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Showing content with the highest reputation on 10/15/2019 in all areas

  1. 1 point
    The PET I have does similar things: - While printing, it accumulates on the nozzle. This goo then gets brown, and sags onto the model, and is deposited as big brown blobs. The brown color is clearly visible on white, but it may not be visible on black. These blobs also tend to cause fine hairs in the print, both when the blob sags from the nozzle, and when the nozzle passes through previously deposited blobs. - When bridging, it does not pull a nice bridge. But the strand rather tends to snap like chewing gum and fold back onto itself, causing a blob under the nozzle. This is then deposited onto the next wall upon arriving there. - When traveling through air, the nozzle leaks a little bit (overpressure in the nozzle that is releasing), also causing a little blob or "insect antenna" onto the next wall. It looks quite similar to what you have. Watch carefully while printing, and you can see it happen. Printing slow and cool reduces these effects in my models, but I can't totally eliminate them.
  2. 1 point
    I'm seeing similar stuff on the PETg I'm printing with. When I'm checking on it, it seems like it's blobbing up on the head, perhaps doing a Z offset would be helpful, I haven't done anything other than increasing retraction distance and speed since it's not a big problem for me, but perhaps that would help.
  3. 1 point
    All replacement patterns are reevaluated on an update. I don't want to update it too often, because updating eg on every setting change may slow things down. I'll come up with a solution. The replacement patterns (all of them) are also updated when a slice is done, so the gcode file you save/print will already have the properly updated prefix. Yes it will.
  4. 1 point
    Here's an updated version that supports more replacement patterns: Cura 3.5-3.6: http://files.fieldofview.com/cura/CustomJobPrefix-v5.0.0-2019-10-10T14_23_56Z.curapackage Cura 4.0-4.3: http://files.fieldofview.com/cura/CustomJobPrefix-v6.0.0-2019-10-10T14_23_56Z.curapackage {printer_name}, {printer_type}, {layer_height}, {machine_nozzle_size}, {material_type}, {material_weight}, {print_time_hours}, {print_time_minutes}, {date_year}, {date_month}, {date_day}, {time_hour}, {time_minutes}
  5. 1 point
    Don't worry. A lot of the people working at Ultimaker still have "the small guys / girls" at heart. Probably because most of them used to be on the other side before. So even if the recently announced products don't match up with the expectations of that part of the market, it's by no means an indication that we forgot about all the other parts.
  6. 1 point
    Hallo! Ich habe an meinem UMO+ einige Verbesserungen durchgeführt, die ich mit euch teilen möchte. Das Ziel war stets ein verbessertes Druckergebnis zu erzielen. 1. Dual Extrusion Ich wollte ein Dual Extrusion Setup bei meinem UMO+, um PVA bzw. HIPS als Stützmaterial zu drucken. Ich habe mich für den E3D Chimera+ in der wassergekühlten Variante entschieden. Da es den Chimera+ aber nur für 1,75mm Filament gibt, musste ich es umbauen: Bowden-Tube-Kupplungen für 3 mm sind angeschweißt worden und spezielle Heat-Breaks aus Titan wurden gefertigt. Plated Copper Düsen und Heat-Blocks sind in Verwendung. Beide Düsen gehen bis 400°C und werden durch eine Wasserkühlung gekühlt. Der Druckkopf ist als modulare Halterung entworfen worden und kann entfernt werden. So können Reparaturen einfach vorgenommen werden und meine Dremel kann als Platinenfräse angebracht werden. 2. BondTech QR Extruder Der originale Extruder wurde gegen zwei BondTech QR getauscht. 3. 8 mm Achsen Die beiden mittig über Kreuz angeordneten Achsen sind standardmäßig nur 6 mm im Durchmesser. Da ich mehr Stabilität wollte, habe ich sie gegen 8 mm dicke Achsen getauscht. Neue Linearlager von Misumi sind ebenso verbaut und die XY-Blöcke wurden neu konstruiert. 4. Druckbett-Stabilisierung Da das Druckbett bei mir immer vibrierte, als ich Objekte druckte, die weit vorne liegen, habe ich dieses stabilisiert. Die Vibrationen waren im Nachhinein sichtbar und können sogar während dem Druck die Glasplatte verschieben. Nun ist das Druckbett extrem stabil. 5. Platinenfräse Ich wollte Platinen selber herstellen. Einfach den Aufsatz für den Chimera+ abschrauben und den Aufsatz für die biegsame Welle der Dremel anschrauben. 6. Direct-Drive Schrittmotoren Dadurch dass man die Wellen direkt mit den Schrittmotoren verbindet, wird das Backlash halbiert. Wegen den hohen Temperaturen im beheizten Druckraum mussten die Motoren sowieso nach außen. 7. Duet WiFi Habe die ganze Elektronik mit der Duet WiFi Platine getauscht. Die Platine ist übers WLAN steuerbar. Der Ulticontroller fällt weg. Duet WiFi ist RepRap, also kein Marlin mehr. Dieses finde ich um einiges besser. 8. Heated Chamber Eine sehr aufwendige Verbesserung ist der beheizte Druckraum, welcher bis zu 90°C heiß werden kann. Den UMO+ habe ich mit Polycarbonat-Panelen eingekleidet und zusätzlich isoliert. Zwei 500 Watt PTC-Heater erwärmen den Druckraum in rund 1 Stunde auf 90°C. Ein 14x5cm metallischer Hochtemperaturlüfter sitzt innerhalb der oberen Abdeckung und kühlt die Druckobjekte auf Glasübergangstemperatur. ABS und andere schwierig zu druckende Materialien lassen sich nun wie PLA drucken - kein Warping und Splitting mehr. 9. LED-Beleuchtung Damit man die Druckobjekte im dunklen Druckraum auch noch sehen kann, ist eine LED-Beleuchtung montiert worden. 10. GT3 statt MXL Die originalen Riemen am UMO+ haben das MXL-Profil. Der UM2 hat schon die neueren Riemen mit GT2-Profil, welche weniger Backlash aufzeigen. Mein UMO+ besitzt nun GT3-Riemen. Diese haben das selbe Profil wie GT2, sind jedoch 30% belastbarer (neuere Version der GT2). Meine sind die Gates PowerGrip GT3 Riemen. 11. Metrol End-Stop-Switch Der originale Z-Schalter wurde gegen einen hochwertigen der Firma Metrol getauscht, welcher 0.005mm genau ist. 12. Capricorn Bowden-Tubes Als Bowden-Tubes verwende ich nun die Capricorn TL-Series. Qualitativ hochwertig und passgenaue Durchmesser. 13. Softwareanpassung Viel Druckqualität kann man auch noch über die Software vom Duet bzw. durch Einstellungen rausholen, indem man z.B. die Beschleunigungswerte reduziert. Ein paar mehr Bilder und der Umbau einer E3D-V6 Düse auf Wasserkühlung findet ihr in den folgenden Kommentarseiten.
  7. 1 point
    Melde mich wieder mal mit 2 kleinen Änderungen/Verbesserungen an meinem UMO+. Mittlerweile ist er ein wirkliches ABS Arbeitstier und druckt zuverlässig stundenlang mit 90°C im Druckraum. Alle Probleme, die ich mit dem Heated Chamber hatte sind nun beseitigt. Der Raum, wo der Drucker steht, heizt sich auch immer richtig mit auf, der Stromverbrauch ist mit den zwei 500 Watt Heizungen auch nicht mehr so gering und die 17 verbauten Lüfter sind auch nicht gerade flüsterleise. Aber was solls 🙂 Die Wasserkühlung musste verbessert werden und wird jetzt aktiv mit einem Peltier-Element runter gekühlt. Außerdem sind die Schläuche im Druckraum isoliert worden. Das Wasser wird nun nur noch maximal 34°C warm (10°C kühler als zuvor). Also nur noch ca. 7°C wärmer als Raumtemperatur - ziemlich gut. Außerdem sind die Extruder und Extrudermotoren immer zu heiß geworden, da sie an einer kritischen Stelle sitzen, wo ein bisschen 90°C heiße Luft vom Druckraum entweicht. Die Rädchen, die sich ins Filament reinbeißen und dieses befördern sind also auch ziemlich heiß geworden und das gab nach längeren Drucken paar Probleme, wie man sich vorstellen kann. Jetzt sind jeweils 2 Lüfter and den Extrudern montiert worden und das Problem wurde beseitigt.
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