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jonnybischof

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Everything posted by jonnybischof

  1. LOL, guess what: I've developed the printhead controller a lot further from what I've shown initially. It now has a TMC2100 and that RTD converter and a Cortex M0 onboard, so it can basically control the whole printhead (wow, it does what the name suggests...). I'm not done with the design yet, and it keeps evolving on paper so I wanna let more ideas go into it before finishing the design. Well, what can I say... I just like tanks It will be a pure 3D printer, and I want it to be sturdy as a tank so that it swallows up any vibrations or rattling. The current prototype is not ideal though because aluminum just sucks for building machines. It makes the moving parts so much more noisy than they already are because of it's resonance properties. I'll build a CNC router and make some better frame parts from HPL / Trespa. Then we can talk about tanks again
  2. No I don't think you can. I'll be using a puny NTC sensor with the smoothie :(
  3. Well, I just don't get anywhere these days... I am working on the mechanical protype: And I've redone the electronics like 1000 times, but actually completing them will take at least another half year. For now, I will be using a smoothieboard to power my new printer. I will first need to build a CNC router in order to be able to manufacture good parts for the next prototype, and THEN I can think about multi-head and custom electronics to make it into reality... You can get pretty much any PT1000 sensor (or PT100, if you prefer, and make your measurement circuit accordingly...) I'm currently working with the mouser P/N 956-32207704. Thinking about glueing them to the surface and sealing them with silicone. But that is not an ideal solution just yet... Encapsulated sensors are of course better, but they cost 10 times as much as that small one :(
  4. PEI ist Poly-Ether-Imid. Frag mich nicht wieso, aber Druckplatten aus diesem Material haben die Eigenschaft, dass gedruckte Teile sehr gut darauf haften, wenn das PEI warm ist. Kühlt das PEI ab, dann löst sich das Druckteil "fast" von selbst ab (grosse Teile "poppen" weg, kleine kommen bei leichtem Ziehen). PrintInZ macht Platten passgenau. Ich würde die Platten mit Clips auf die Plexiglasplatte klemmen (dann sind sie schön eben, und einfach zu entfernen bei Bedarf). Von den Clips habe ich jede Menge rumliegen... Wegen der Raumtemperatur würde ich einfach die Seitenwände des UMOs verschliessen (z.B. mit Bubble-Wrap "Bläterlifolie". Oben kann der Drucker offen bleiben. Das würde ich übrigens sowieso machen, sobald ein Heizbett montiert wird. Du sparst damit eine Menge Energie. ABS würde ich aus vielen Gründen nicht drucken. Es ist ein gruusiger Kunststoff aus Erdöl. ABS stinkt beim Drucken und produziert ungesunde Gase und schädliche Nanopartikel. Diese lagern sich überall im Innern (und äusseren) des Druckers ab und verschlechtern mit der Zeit die Performance. Beim Drucken ist ABS schwer zu kontrollieren - schlechte Schichthaftung, übles warping, haftet kaum auf dem Bett... Es gibt gewaltige Qualitätsunterschiede. Ich habe verschiedene teure Sorten ausprobiert, und keine davon war brauchbar. Und nicht zuletzt: Das UMO hotend kommt mit Temperaturen um 240°C einfach auf Dauer nicht klar. Der Teflon-Liner wird bei diesen Temperaturen weich und defomiert sich mit der Zeit. Dann kannst du das Teil wegschmeissen und ein neues kaufen. Wenn du ein Filament mit höherer Temperaturresistenz brauchst als PLA, dann solltest du dir Colorfabb XT ansehen. DAS ist ein Druckfilament. ABS ist einfach nur ein Sch...splastik. Leider gilt auch bei XT das Problem mit dem UMO hotend. Das UMO hotend ist wirklich gut für PLA. Ich drucke seit Jahren ohne Probleme - clogging oder sonstige hotend-Probleme gibt es bei mir nicht. Niemals. Nada...
  5. The alu extrusions came in at 132 EUR. But my frame is considerably bigger than an UMO and has more pieces (16 extrusions). Note that I used 3030 extrusions. The 2020s are cheaper, but the modifications probably cost the same for both types (Around 1 EUR per mod, with up to 5 mods on some of my extrusions). /Btw: I don't wanna hijack this thread. Yes, this printer is quite different from an UM2. I will reveal the details about it in time - for now the build is far from finished and will take some more time to produce anything. I will open a new thread once there's something interesting to tell
  6. XT und Ninjaflex habe ich beides schon auf der PEI Platte getestet. Die Haftung ist bei beiden Materialien schon fast zu gut - man kriegt die Prints kaum mehr ab, und reisst unter Umständen sogar die Platte auf. In dem Moment muss man die PEI Platte komplett auskühlen lassen, wirklich BIS auf Raumtemperatur runter (was schnell Mal eine halbe Stunde dauert). Ansonsten kriegt man die Teile kaum ab. Das ist dann eben schon fast wieder schlecht, weshalb ich die PrintInZ Platten testen möchte. Die PEI Platten sind ausserdem sehr dünn - es ist nicht einfach, sie komplett flach zu bekommen. Die PrintInZ Platten sind hingegen ca. 4mm dick und lassen sich recht einfach an den Ecken auf die Grundplatte klemmen. Bez. Bondtech: Der hat doch 2 Transporträder, oder? Somit gibt es auch zwei "Bissspuren"? Wie gesagt, ich habe den Extruder nicht selber getestet. Beim UMO habe ich beobachtet, dass diese Spuren vom Transportrad doch recht tief sein können, und bei E3D Hotends zu Blockaden in deren 3mm Bohrung führen können. Kann natürlich sein, dass durch die zwei Transporträder die Spuren insgesamt weniger tief werden..
  7. Würde mich interessieren, was deine Erfahrungen mit dem Bondtech sind! Die haben einen recht guten Ruf, obwohl mich ihr Konzept nicht so überzeugt (das Filament dürfte sich ziemlich stark verformen in dem Teil?). Die Preise sind auch horrend o.O
  8. Die Metallteile bestelle ich bei www.blexon.com (Schweizer Seite, trotz .com). Vom aktuellen Prototypen habe ich 2-3 Stück. Wenn er sich bewährt, kann ich problemlos 10-20 Stück bestellen und kriege dann sogar einen guten Preis für die Teile Wie gesagt, momentan ist der Warthog noch im Zustand "er ist da, aber wurde noch nicht getestet". Das heisst, es wird auf jeden Fall noch Anpassungen geben. Da die meisten funktionalen Bauteile jedoch gedruckte Teile sind, ist das keine grosse Sache. Die Metallteile kommen hauptsächlich als Verstärkungen zum Einsatz. Eine Ausnahme ist der Halter, welcher das Kugellager gegen das Transportrad drückt. Dessen Arme sind aus 2mm Edelstahl und somit für die Ewigkeit gemacht Mein neuer Drucker hat sich aus "ein paar Ultimaker Upgrades" hin zu einer kompletten Neuentwicklung (inkl. Elektronik) bewegt. Das Ziel ist es schon, diese Drucker irgendwann zu verkaufen. Momentan bin ich aber noch nicht mit der Konstruktion zufrieden, bzw. mir fehlt noch eine CNC Maschine für die Herstellung einiger Schlüsselteile. Ein Upgrade zur Plexiglasplatte ist meiner Meinung nach ein absolutes Muss. Das ewige Gebastel mit dem Bluetape, warping und sonstige Probleme vermiesen einem den Spass an der Sache ziemlich bald. Ich nutze ein Heizbett + PEI Druckplatte. Das hat sämtliche Probleme mit der Plattform gelöst. Die Teile haften absolut zuverlässig, es gibt kein Warping mehr (ich brauche nicht einmal mehr die Brim Funktion), die Oberfläche ist sauber und eben, UND ich benötige keine Tapes, kein Klebstoff oder sonstige Wässerchen, keine schwarze Magie und keine Gebete vor dem Drucken mehr. Einfach einschalten und drucken Es gibt möglicherweise aber eine noch bessere Variante, wenn du nur PLA druckst (was ich beim UMO auch unbedingt empfehlen würde). Und zwar die Druckplatten von www.printinz.com. Diese funktionieren - im Gegensatz zu PEI - auch ohne Heizbett. Das behaupten jedenfalls Hersteller (und das ist ein Guter, habe schon mit ihm Kontakt gehabt) und zufriedene Kunden. Ich hatte bisher nicht die Gelegenheit, selber eine Platte zu testen. Das Einsparen des Heizbetts würde (nebst den finanziellen Einsparungen) die Installation für dich deutlich vereinfachen - bloss die Druckplatte auf die Plexiglasplatte klatschen, und fertig. Ich werde für meinen neuen Drucker eine Platte von dort bestellen. Vielleicht können wir ja eine Sammelbestellung machen? Ja, die Platten sind ziemlich teuer (ca. 60 CHF mit Porto und MwSt.) PEI ist allerdings noch teurer...
  9. I've built my own frame using alu extrusions from Misumi, and wanted to share an experience: You can have Misumi add some options to the profiles that makes joining them accurately and very strong (!) super easy. Of course you pay considerably more for the extrusions (just about double), but the result is well worth it in my opinion. A combination of "Tapped Holes on End Faces" (LTP or RTP for one end, TPW for both ends) and "Wrench Hole Machining" (lots of different options available) will allow you to bolt the extrusions together using nothing but an M5 screw (2020, or M8 for 3030 extrusions). The screw's head goes into the slot of an extrusion, and screws into the other one's end face. The wrench hole is needed for the wrench to go through the extrusion and tighten the screw. This gives awesomely rigid 90° joints without any brackets! You just need to be careful to align the extrusions well when tightening them. I've used 3030 extrusions which go with M8 screws and 24mm long threads. I tightened these screws ridiculously and I'm confident these joints will last forever. But even with the smaller 2020 and M5 screws you should still get very strong joints. /note: You can make all these modifications yourself if you don't wanna pay Misumi to do it for you. The "Tapped Holes on End Faces" use the already existing center hole - just need to tap the holes. The wrench holes don't need to be perfectly centered - you just need to get the wrench through there. Alignment is still possible even when these holes are about 1mm off. /edit: I strongly suggest using hex or torx (star) screws. You wanna be able to tighten them down really hard...
  10. Ich hab Mal an einem Metall-Feeder gearbeitet, codename "Warthog": Der funktioniert im Grunde sehr ähnlich wie der UMO feeder. Im Detail habe ich allerdings viel verbessert. Das Übersetzungsverhältnis der Zahnräder ist, wenn ich mich nicht irre, anders (kleine Änderung in der Firmware, wirst du sowieso machen müssen, wenn du einen anderen Feeder verwendest). Und ich verwende ein MK8 Transportrad + Kugellager, sowie eine präziser steuerbare Anpressfeder. Der Quick-Release für den Filamentwechsel ist derselbe wie beim UMO (es gibt keinen besseren Mechanismus...), allerdings geht das Einführen des Filaments bei mir besser, weil die Zuführung verbessert wurde. Dann wäre da noch das markante Schrägkugellager, welches als Aufhängung dient. Durch diese bewegliche Aufhängung verbessert sich die Führung des Bowden-Schlauchs; durch das Kippen des Feeders verringern sich die Biegeradien beim Drucken. Bisher habe ich ihn übrigens nicht verwendet - mein UMO läuft und läuft, und ich will einfach nicht Hand an eine einwandfrei funktionierende Maschine legen. Stattdessen baue ich seit langer Zeit an meinem eigenen Drucker (sitze gerade am dritten Prototypen), in welchen all die schönen Sachen dann eingebaut werden sollen. Wenn du Lust hast, den Warthog zu testen, kann ich dir einen zuschicken. Ich habe noch ein paar Stahlteile rumliegen... /edit: Auf den Bildern ist übrigens nicht der fertige Extruder zu sehen. Da fehlt z.B. noch die Getriebe-Abdeckung und das manuelle Antriebsrad..
  11. Ich würde die Temperatur nie über 230°C erhöhen. Bei diesen Temperaturen brutzelt dir erstens das PLA im Hotend davon ( = Verstopfung), und zweitens wird das PTFE Teil im Hotend weich und verformt sich. Habe schon ein paar Hotends damit zerstört. Schlussendlich einfach aufgehört, ABS und XT bei hohen Temperaturen zu drucken, und seither nie mehr Probleme gehabt. Beim UMO würde ich die Travel Speed nicht über 200mm/s erhöhen. Die Maschine ist dafür nicht geeignet.
  12. @Assist91 Probier einmal, etwas schneller zu drucken. z.B. 35 mm/s. Bist du sicher, dass es sich bei den zu schnellen Bewegungen um "Druck"-Segmente handelt, und nicht um "Travel"-Bewegungen? Dass bei kleinen Konturen ( = kurzen Liniensegmenten) die Geschwindigkeit höher wird, könnte mit den Beschleunigungswerten in der Firmware zusammen hängen. Ich habe mich allerdings nie nahe genug mit der FW beschäftigt, um dir da genauere Auskunft geben zu können.. Ich habe allerdings auch schon beobachtet, dass mit den Druckgeschwindigkeiten manchmal etwas nicht zu stimmen scheint. Die verwendete Drucktemperatur brauchst du bei einem UMO (nicht UMO+?) nicht mit anderen zu vergleichen. Dein Temperatursensor hat eine mögliche Abweichung von grob 10-15 °C (billiger NTC-Sensor, keine präzise Messschaltung, keine Kalibrierung). Klar - die eingestellte Temperatur ist trotzdem stabil und auch wiederholbar. Aber die tatsächliche Temperatur unterscheidet sich von Maschine zu Maschine. Zudem gibt es für jedes Filament von jedem Hersteller eine andere "sweet spot" Drucktemperatur. Und, als wär es nicht schon genug: Die eingestellte Temperatur sollte auch auf die Durchflussmenge (Druckgeschwindigkeit * Schichtdicke) abgestimmt sein. Grund: Das Filament nimmt beim Durchfliessen durch die Düse deren Wärme auf. Bei hohem Durchfluss sackt dadurch die tatsächliche Temperatur in der Düse ein wenig ab. Ein Beispiel: Ich drucke 0.1mm Schichten meist bei 210°C, für 0.2mm Schichten (Durchflussmenge verdoppelt!) erhöhe ich auf 220°C. Da ich fast ausschliesslich Diamond Age PLA verwende, funktioniert diese Formel für mich und meinen Drucker so gut wie immer. Ich gehe davon aus, dass mein UMO die Temperatur etwas überschätzt, da die vom Hersteller empfohlene Drucktemperatur bei ca. 190°C liegt. Anmerkung: Die Herstellerangabe bezieht sich auf die tatsächliche Verarbeitungstemperatur und ergibt sich aus Labormessungen. Mit der Temperatur, die wir bei unseren Druckern einstellen, hat das nicht mehr viel zu tun.. Langer Rede kurzer Sinn: Du musst die ideale Drucktemperatur für deine Maschine und dein Filament selber bestimmen. Drucke einfach ein bestimmtes Objekt mit verschiedenen Einstellungen, und bewerte die Ergebnisse. Mit der Zeit wirst du den Dreh raus haben. Es hilft ungemein, wenn man sich früh für ein hochwertiges Filament entscheidet und dann auch dabei bleibt /edit Hier findest du auch nützliche Infos: http://support.3dverkstan.se/article/23-a-visual-ultimaker-troubleshooting-guide
  13. Ich nehm gerne 2x 100m schwarzes PLA. Du kannst dich melden, wenn du was zum Runden brauchst
  14. Das klingt plausibel. Der UM2 nutzt einen PT100 Temperatursensor, welcher im Gegensatz zu NTC Sensoren (UMO, typischer RepRap) viel weniger auf eine gute Kalibrierung angewiesen ist, und sich auch mit einfacheren Mitteln (*hüstel*) gut auslesen lässt.
  15. 60°C ist bei normalem PLA (PLA/PHA von Colorfabb könnte anders sein, kenne ich nicht...) zu heiss. Der Plastik wird durch das beheizte Bett - zumindest im Bereich der unteren 1-2 cm - konstant auf dieser Temperatur gehalten. Bei 60°C ist PLA weich und kann sich somit deformieren. Nun kommt wohl bei dir dazu, dass sich das PLA an den Ecken vom Bett ablöst und dann in sich zusammen schrumpft. Die beste Lösung ist meiner Meinung nach eine gescheite Druckoberfläche. Ich nutze beispielsweise eine PEI Druckplatte. Den ersten Layer drucke ich bei 56°C Betttemperatur, danach wird auf 52°C reduziert (die Werte sind nicht so exakt zu nehmen, da die UMO Elektronik eine sehr primitivie und überhaupt nicht kalibrierte Temperaturmessung macht..*). Dank dem PEI habe ich kein Warping, und kein Ablösen von der Druckplatte. Dank der niedrigen Bettemperatur kann das PLA während dem Druck hart werden, statt bis zum Ende des Drucks weich und formbar zu bleiben. Ich nutze nur einen einzelnen 40mm Lüfter und habe den Bauraum meines Druckers an den Seiten verschlossen. Die Drucke werden allesamt recht gut, solche gravierenden Mängel wie bei deinen Bildern kenne ich nicht... Die Filament-qualität hat natürlich auch einen Einfluss. Ich nutze hauptsächlich Diamond-Age PLA, dessen Qualität bei allen Farben hervorragend ist. /edit: Übrigens: Ich drucke typischerweise mit höheren Düsentemperaturen als du. Mit Zahlen muss man allerdings sehr vorsichtig sein, weil die Abweichung des (UMO) Sensors locker 10-20°C betragen kann, und ausserdem nicht die Düsentemperatur gemessen wird, sondern die des Heizblocks. Da treten je nach Druckgeschwindigkeit auch noch mehr oder weniger grosse Unterschiede auf. Ich ermittle jeweils die optimale Drucktemperatur, indem ich die eingestellte Temperatur langsam erhöhe und jeweils manuell Material aus der Düse extrudiere. Die optimale Temperatur ist erreicht, wenn das PLA sehr weich und mit wenig Widerstand extrudiert. Dazu kommt, dass kleine Objekte (ein 15mm Würfel ist gerade so im Grenzbereich) idealerweise nicht einzeln gedruckt werden sollten, sondern man sollte gleich mehrere davon machen. Die Abkühlzeit zwischen den Lagen ist ein wichtiger Faktor. Bei PLA gilt: Je länger desto besser. Bei anderen Materialien hingegen kann sich die Haftung zwischen den Lagen verschlechtern. Das ist eine (gar nicht so) kleine Wissenschaft für sich!
  16. You can't really compare prices with RepRap-class 3D printers. There are 3000$ printers that work worse than other printers that you can get for 300$. Hell, half the printers out there don't work at all... Ultimaker decided to ditch dual-extrusion because they didn't want to disappoint their customers with a product that gives more trouble than good results. Yeah, the problem is that in doing so they disappointed their customers anyways It is a fact that dual-extrusion is problematic - especially for unexperienced users - to handle. Don't believe the manufacturer's pictures of perfect dual-extrusion prints. These are often not even real photos but 3D-renderings, or have been photoshopped to oblivion. Or - simpler than that - just not printed on one of the machines they're selling but on a professional one! I have seen very good dual-extrusion prints here in the forums. But the people who printed these are proficient with their machines, and most of them had to work hard to achieve these results. The best solution imho is the tool-changing feature foehnsturm showed in the mods section. But generating the G-Code for this is not that simple. Definitely no "simple, user friendly experience" anymore.
  17. The UM2 has its stepper drivers directly soldered onto the mainboard. This makes it more difficult (but not impossible) to use the SilentStepSticks. You would basically have to remove the driver components from the board, then re-wire the TMC2100 on-the-fly. This is serious electronics tinkering, though. If you're not proficient with soldering and reading electrical schematics, then you'll have a very difficult time trying this... There's also the matter of wiring the UM2 board's current control circuit to the TMC2100. Not sure if the circuits are compatible (didn't compare them in detail)...
  18. Nano lives in New Caledonia, which is actually pretty close to New Zealand
  19. Possiblement le meilleur PLA dans la monde vient de Nouvelle-Zélande: Diamond Age Plastics PLA. Tu peux probablement importer ça moins cher que le PLA européen - et c'est vraiment bonne qualité!
  20. Some more details: Misumi PSFJ8 (link don't work because it contains [brackets] ) is an induction hardened, hard chrome plated precision shaft with g6 tolerance. Unless most competitors, they specify EVERYTHING, including the maximum "straightness" deviation of their shafts. (These babies are perfectly straight...) Technical information about Misumi shafts Misumi LMUW8 is the matching (double length) linear bearing. This document tells you how to select the correct shafts for your linear bearings, and also the lubrication thing I mentioned before. As you can see in that document, the tolerances for both the shafts and bearings are in the single micrometer range - this is quite far from what I've had on my UMO. Here's an example for a bronze bushing. As you can see, there are different tolerance options available, and each has to be matched with a suitable precision shaft. You shouldn't just go to ebay and buy "something" - you won't know if these parts match at all... More technical info on these bushings By the way, I just noticed that in english (I usually work with the german Misumi page) they call the linear ball bearings "linear bushings" -.- This is kinda difficult to translate from german, because there we use two different words... "Buchse" for the bronze bushings, and "Lager" for the linear ball bearings / bushings... /edit: Found something interesting here...
  21. Probably the biggest difference between linear bushings (the bronze slide bearings) and linear bearings (ball bearings) is the fact that bushings can rotate around the shaft, while bearings can not. So, the Ultimaker XY gantry demands for bushings per definition because the 8mm shafts rotate. The printhead on it's 6mm shafts however can use linear bearings because the 6mm shafts don't rotate. The same applies to the 12mm Z shafts. Now - AFAIK (this is where my expertise ends, I'm speaking from my own observations and experience. Not professional knowledge) - linear bearings are in general better than bushings when it comes to precision linear movement, which is why one generally uses linear bearings - unless the shafts rotate. Now, why do many reprap printers have problems with their linear systems? Because they are made from cheap chinese parts that probably don't even match up with the shafts. And, some users probably never greased (not oiled, but greased!) the insides of their linear bearings before mounting them (myself included...). I'm a huge fan of Misumi parts. They deliver awesome japanese quality far beyond what's called "industry standard". Let's just say they offer a great performance / price ratio at insanely high prices Why am I telling you this? Misumi has very detailed technical specifications for their products. I basically learned everything I know about that stuff from them. So, their linear bearings (and bushings) are specifically made for shafts that are produced with "g6" tolerance. If you were to use a "h6" tolerance shaft instead, you would not get the same near perfect performance the product was intended for. Now, if you buy shafts and bearings from reprap stores, you have no clue what kinds of bearings and shafts these are. You don't know if they match up... Other bearings might be made for h6 shafts, but you might be buying cheaper h9 (or not specified at all) stuff. If the quality and specifications don't match up - you will get poor performance. When I bought my first set of Misumi shafts (#PSFJ) and linear bearings (#LMUW), it was so crazy to feel the difference between that pair and the UMO standard parts. There was perfectly smooth movement without any notable play on one side, and bumpy, wiggly movement on the other. Note that there is a price difference of probably a few hundred percent, so I'm not saying the UMO is a bad product because it isn't - for the price you're paying for it. It could be so much better - and it would be so much more expensive... Now, I already mentioned greasing. Misumi's linear bearings come packaged in a sealed bag, all oiled up for protection against corrosion. Before mounting them, you're supposed to de-grease them (optionally) and then apply a specific type of litium-soap-grease to the roller balls. This is not the same thing as oiling a shaft, because that lithium grease is specifically useful for keeping the roller balls lubricated under high mechanical load. Standard "white machine oil" can't do that job. So, how many repraps are greased up properly? Mine isn't (and I intend to correct that for my upcoming printer builds)... Personally, I don't like the bronze bushings. You have to keep them clean and well oiled or they will degrade quickly. I also think they would degrade faster when you use them for the Z axis because of the large cantilever force. Linear bearings also don't particularly like these forces, but good quality bearings can take them without problems. The larger diameter also makes them stronger - so even if 10mm shafts would be more than sufficient for supporting the platform, the 12mm bearings can take much more cantilever force and will probably never degrade significantly. By the way, bushings are not cheaper than linear bearings if you're comparing the same quality levels. I hope someone else can also comment, this is an interesting and not-as-simple-as-it-sounds topic...
  22. You should use a power supply that has a rating about 20 - 30 % higher than your actual maximum power draw. This will ensure you don't overload the power supply and get an optimal efficiency and lifespan. Note that even if you used a 10'000 W power supply, your Ultimaker would still just draw as much power as it needs. Switching power supplies deliver as much power as the application demands, with minimal wasted energy. But you don't want to run them at 90 or 95 % of their rated load all the time, because they will run hot and have a reduced lifespan.
  23. There are definitely cheaper (chinese - ebay or something) alternatives, but this is a mighty fine series of crossflow fans: ebm-papst "QG030". Mouser has some of them, and they will ship for free above 65 Euros. Note however that these fans can't be PWM controlled, but they need to be regulated. You could either look for even more expensive PWM controllable fans, or you'll have to make a custom regulator for the fan (I'll show how to do t hat soon. Already got my new pulse generator for testing).
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