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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

mnis

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11 Good

About mnis

  • Birthday 02/09/1968

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  1. mnis

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    Ich würde weder Aceton noch Isopropanol empfehlen, denn beides wirkt sich langfristig eher negativ auf die Haftungseigenschaften der Beschichtung aus. So habe / hatte ich jedenfalls den Eindruck. Aber egal, denn regulär genügen feine Spachtel-Werkzeuge aus Nylon, um fest sitzende Reste von der abgekühlten Platte zu lösen. Und wenn tatsächlich mal eine Art Grundreinigung erfolgen muss, nehme ich sich schnell verflüchtigende Sprühreiniger wie: Bremsenreiniger oder Elektronikreiniger, die zuvor auf ein fusselfreies Reinigungstuch gesprüht wurden. Und diese Mittel verwende ich tatsächlich nur dann, wenn die Platten-Oberfläche mal entfettet werden muss. Laut diverser Anbieter schadet die gelegentliche Verwendung von Aceton der PEI-Beschichtung nicht, und genau diese Erfahrung habe ich auch die Jahre über gemacht. Selbstverständlich gibt es ebenfalls gegenteilige Meinungen. Es scheint aber so, dass PEI ausreichend beständig gegen die gebräuchlichsten Lösemittel ist. Wenn der Eindruck entstehen sollte das die Haftungseigenschaften der PEI-Beschichtung nachlassen, hilft ein Kleiner Tropfen Chlor-Reiniger der mit Wasser stark verdünnt über die kalte Platte verteilt wird und eine Minute lang einwirkt . Danach unbedingt mit Wasser klar nachreinigen. Und Mensch ja...Den ersten Layer komplett mit PLA drucken und gegebenenfalls Raft verwenden, damit die ersten PVA-Layer keinen direkten Kontakt zur PEI-Beschichtung haben. Danach hat man zwar später ein wenig Mehrarbeit mit dem Cutter Messer, dafür aber keine Sorgen mit der Layer-Haftung :-)
  2. mnis

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    Hallo @Oli Ich habe wie bereits erwähnt auch dieses eBay-Angebot wahrgenommen, war ja geplant um einen würdigen Ersatz für die alte Platte zu finden. Das was ich erhielt hat mich aber aus nachfolgenden Gründen irgendwie überhaupt nicht zufrieden gestellt. Ich habe soweit auch keine Tests mit der Platte gemacht und eine umgehende Rückabwicklung angefordert. Zudem reagiert der Händler weder auf Telefon-Anrufe, noch auf Anfragen über das eBay-Nachrichten-System. Keine Ahnung was ich dem Händler angetan haben könnte 🙂 Meine Platte sieht optisch erstmal ziemlich genau so wie Deine aus. Die dicke von 5mm ist soweit auch korrekt, bzw. entspricht der Artikelbeschreibung. Aber bei näherer Betrachtung finde ich Verarbeitungsfehler wie: Werkzeug-Spuren, Kratzer und weitere kleine unschöne Stellen. Die wellenförmigen Fräs-Spuren sind hingegen normal. Außerdem sollten zum Drucker passende Bohrungen auf der Platte vorhanden sein, damit auf diese grundsätzlich gefährlichen Klammern (...am UM2 der ersten Generation extrem scharfkantig) komplett verzichtet werden kann, und somit auch die komplette Oberfläche (...sofern die Linear-Führung X & Y mitspielt) als Druckbereich nutzbar wird. Die fehlenden Bohrungen sind dann auch mein Hauptargument für die angeforderte Rückabwicklung. Erwartet hatte ich eigentlich eine 5mm dicke Alu-Platte mit orange-bräunlicher PEI-Beschichtung (NATUR), so kenne ich es eben von meiner ersten Platte. Mir scheint es eher als hätte ich eine un-beschichtete Alu-Platte erhalten, sofern die in der Artikel-Beschreibung als PEI-NATUR bezeichnete Beschichtung nicht zufällig transparent ist. Jedenfalls gibt es im eBay-Angebot zwei unterschiedliche Abbildungen. So gibt es auf der Hauptseite die Abbildung der scheinbar unbehandelten Platte und in der näheren Artikelbeschreibung eine Abbildung der offensichtlich beschichteten Platte. Für mich erscheint diese Aufmachung ziemlich in die Irre führend. Denn was mich nun verwundert und total verunsichert ist Die Aussage, dass PLA wunderbar auf Deiner Platte haftet. Folglich müsste tatsächlich doch eine Beschichtung vorhanden sein, weil direkt auf unbehandeltem Alu wird PLA wohl kaum haften denke ich. Zu PVA kann ich leider nichts beitragen, da noch nie verwendet. Aber soweit ich es bisher heraus gelesen habe: In Wasser gelöstes und anschließend dünn auf der PEI- oder Glas-Oberfläche verteiltes PVA sollte helfen. Im vollständig getrockneten Zustand des PVA´s den Druckvorgang auf beheizter Grundplatte starten ergibt eine gute Haftung für PLA und weitere PVA-Layer. Edit: Artikel auf dem Smartphone betrachtet und auch gekauft. Auf dem PC die Abbildungen später näher betrachtet und die Fehleinschätzung bemerkt. Nichtsdestotrotz war der Anbieter mir gegenüber nicht bereit zu kommunizieren, obgleich er durch ein paar klärende Worte sehr leicht in der Lage gewesen wäre sich und mir Mühe zu ersparen. Jedenfalls habe ich die Rückabwicklung noch rechtzeitig stoppen können, und musste das zwischenzeitlich kommentarlos erhaltene Rücksende-Etikett nicht nutzen. So werde ich wohl die fehlenden Bohrungen irgendwann selbst vornehmen und meine alte Platte ausmustern 🙂
  3. mnis

    More Connectivity the Ultimaker 3

    I had not considered this. So it may be complicated to use a non-Ultimaker software to manage the printer. It should somehow be possible to integrate the Ultimaker App from outside into a home network using VPN, or something like that? Anyway, I found something here about Ultimaker 3 & networks: Good luck
  4. mnis

    More Connectivity the Ultimaker 3

    GCODEPRINTR Perhaps you could find an alternative solution to the problem with this Android app from a German developer. As far as I understand it, the app is able to extend many different 3D printers in connectivity and functionality. I do not have much experience with this app yet, but the feature list is impressive. However, GCODEPRINTR requires at least one old stationary Android device with permanent USB connection to the 3D printer and an additional IP cam app. Here is an excerpt of the product description and the link to the app on GooglePlay: GCodePrintr enables you to use any Android tablet or phone as a touch screen for your 3D printer and to run 3D prints without the need for having a PC running. With the intuitive UI interface you can always see what the print status is (e.g. remaining time) and modify print parameters (speed, temperature, etc.) during the print. Your Android device can also act as a web server to allow you to start a print remotely or watch the print status.IMPORTANT: Before buying this version make sure that your printer connection works with the free version: GCode Simulator (Free). See 3dprintapps.de for more information. ★ 3D Printing features Control your 3D printer from your favorite Android device and print 3D objects✔ 3D Printing from any Android device - PC less printing✔ Connect to your 3D Printer over USB (USB-OTG Adapter required) or wireless over Bluetooth.✔ Control the 3D printer with your touchscreen (X/Y/Z movements, homing, fan, temperature, etc.). ✔ Load your own gcode file (local file, network, web upload, Gdrive, Dropbox) and start a print from your Android device.✔ Support for SD Card printing (upload, list files, autostart print)✔ Easily modify speed during print and see how it impacts the print time.✔ Web interface to view print status and Camera picture (Camera permissions required)✔ Remotely stream the video of your builtin webcam (requires IPWebcam App)✔ Works with many 3D printers (Reprap, PrintrBot, Ultimaker, Renkforce, Velleman, Anet, Tevo, Robot3d, Multec, etc.) ✔ Works with multiple firmwares (Sprinter,Marlin,Smoothie,Repetier)✔ Support for various printer options (bedsize, baudrates, flip x/y axis, checksums, etc.)Only in the paid version:✔ Ad free✔ Dual Extruder Support✔ 20x User defined macros ✔ Favorite macro button for quick access✔ Recover print function✔ Web interface to remotely start prints ★ Visualization and Simulation GCodePrintr can visualize gcodes and simulate a 3D print. It recognizes the print speeds and simulates the print in real time, but can also speedup the simulation(fast forward). Each layer is painted in a different color to see how a layer overlaps with the layer below.✔ Layer by layer visualization and simulation✔ 3D View✔ Show estimated print time ✔ Show remaining print time✔ Show weight and cost of the printed object✔ Show speed of X/Y/Z movements and extrusion (min/max/average)✔ Show Print object dimension and required filament✔ Show details of each layer✔ Multiple UI Themesand more https://play.google.com/store/apps/details?id=de.dietzm.gcodesimulatorprinter&hl=en My guess: If the Android device is equipped with a valid SIM card and a data plan has been booked, then it should be accessible from anywhere in the world. Or the Android app connects to your home network and uses a globally accessible IP address. All this should be possible 🙂
  5. mnis

    Output Settings to HTML Plugin

    I think it's not really necessary to have all 500+ settings on one or two A4 pages. For most users, the settings accessible on the user interface are probably sufficient as a printable list. Or the plug-in lets the user decide what to print on paper or not.
  6. mnis

    Output Settings to HTML Plugin

    Oh yes, that's what many users want, I think. But it should also be compact enough to print it clearly on one or two A4 pages. See for example here:
  7. mnis

    Looseness around holes

    I know a simple solution for Windows users to display the content largely formatted, and thus meaningful to print. The applications already available in Windows 10 are sufficient for this. I have tested the following methods with the general Cura profiles and get up to 100 settings in alphabetical order depending on the Cura version. However, it seems that if there are multiple profiles, it becomes more confusing and there are only deviations from the root profile. Anyway ... maybe it will help you a little ... Cura 3.3.1 (about 100 settings in alphabetical order) Activate and export your settings profile of the desired machine in a download directory of your choice. You will get a file in this format: FILENAME.curaprofile; With the right mouse button you choose: Open with; and then the program; WordPad; If you have not already done so, choose a UniCode font if possible. And BAM, there they are listed the settings nice and clean :-) Cura 15.04.6 (About 80 settings unsorted plus many GCodes with short notes) Here you get after saving the profile a file in this format: FILENAME.ini, the next procedure is identical to the previous one.
  8. mnis

    Looseness around holes

    That makes sense, because in the graphical view you can see how the machine moves and lays optimal tracks. But what is missing from all these calculations is the specific behavior of the chosen filament. I think to calculate this is a very big challenge :-)
  9. mnis

    Looseness around holes

    @Deve A short review with guesses and suggestions: 2 out of 3 machines do not have the problem with the holes, right? If yes, in this case there is no direct problem with the Slicer Cura ... Increasing the amount of material leads to a better result of the printed objects on the machine with the problem mentioned, right? If yes, a lot of factors could cause this problem, such as: - Incorrect setting of the E-Steps / The stepper motor may make finer steps with 0.9 instead of the usual 1.8 degrees per step, which means 50% less material flow... - The knurled wheel of the feeder may have a smaller diameter. - The Feeder stepper is too weak, or gets too little power and regularly loses steps. - The selected material will shrink too much for some reason, even if side-by-side panels look good. This could indicate that something is wrong with the material or material transport. I've used a lot of Cura versions over the years with always the same machine. The problem I've seen has happened only a few times, maybe 3 to 5 times in the entire time. And always there were the following things to solve the problem: Feeder set too weak and strengthened / New material taken, problems with material flow at the HotEnd and / or the nozzle fixed / Nozzle diameter smaller than expected and other nozzle tried / Cooling way too aggressive and reduced to a Minimum / Too high temperature and printing speed for the selected material and both corrected. Maybe I did not understand everything in the conversation, or read something too hastily, but heck, it does not hurt to repeat a few things. And if I'm wrong with my assumptions, maybe I can learn something more :-)
  10. mnis

    Looseness around holes

    It's all good ... Just a little kidding from me :-)
  11. mnis

    Looseness around holes

    @JCD Thank you for this solution-way, I will definitely try it out soon and give a feedback. But I like these patterns better than crossing lines. The real problem is programming the creation of the concentric lines, which would have to create closed surfaces without fine adjustments just like out of the box, because I think nobody wants it the way it was done at the moment. And as I mentioned at the beginning, it has already worked better once, I believe so. @kmanstudios Your statement has now unsettled me a bit, but trying it out will bring it to light :-)
  12. mnis

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    Yepp, aus ähnlichem Antrieb schaue ich nun auch nach sehr langer Auszeit wieder hier ins Forum rein. Merkwürdig, so langsam glaube ich dass jeder der das Wort Warping irgendwann kennengelernt, und dessen Auswirkungen an eigenen Objekten erlebt hat, früher oder später auf die Idee kommt mit einem löchrigen Druckbett und etwas Saugkraft ein zu druckendes Objekt festzuhalten...Ja auch daran hatte ich hin und wieder gedacht und es nie komplett verworfen... YouMagine war lange Zeit irgendwie seltsam komplizierter als Thingiverse im allgemeinen Handling und so werden meine geistigen Ergüsse meist aus zeitlichen Gründen zuerst auf Thingiverse verfügbar gemacht. Aber auch YouMagine wird langsam besser :-) Gruß und viel Erfolg mit Deinen Projekten.
  13. mnis

    Looseness around holes

    In earlier versions of Cura 2 ... or was it 3 ... I occasionally printed concentric and I did not notice that such large holes remain. It was obviously only in Cura 3.3.1 ... sad, because I liked to print a few things in this way.
  14. mnis

    Use model as a support

    Hello @Nett The simplest solution is possible with any design software. First, you construct your model as usual. And while constructing, you think about which position the model should ideally have later on the buildplate, so that as few as possible to no overhangs are to be printed. In the case of the vase, it's easy and obvious how it should be positioned at best, but on many other things, one often has to make a prioritizing position selection. When your object is finished, you can put it in the slicer for visual inspection and enable the support material options. In the Slicer you will find options to select different views. Take a look at how the slicer positions support material so that you understand the procedure. Also, you can often determine from which angle an overhang is recognized as an overhang to avoid unnecessary support material. But in many cases you are not satisfied with the automatically generated support material. And then you have to do something extra. Your vase may not require support material, as long as it is large enough and printed as slowly as possible. But of course it depends on the abilities of your machine. You can integrate self-generated support material into your object in two ways: Either you do it the way you already showed it in your picture, where the support material has a very thin but direct connection to the object, then the slicer sees everything as a single volume and tries to print it exactly like that. Your support material must always have at least the thickness of the nozzle diameter everywhere. NESTED INSTANCES...Or you position all support structures without direct connection to the main model. Here, a minimum distance of 0.10mm and a maximum distance of 0.20mm should be selected. Depending on the slicer, material and machine, the distances that work well vary, and so you have to approach the optimum with a few tests. But here, too, the support material may not be thinner than the nozzle diameter. As a rule, the slicer also sees these many individual volumes as a whole object to be printed and tries to print everything exactly at the selected positions. The second option is best because, for example, you can make a separate component from the entire support material in the design software. If the object coordinates of the vase and the support material match each other even though they are in two separate files, then later on, for example, you can enable the slicer to generate a GCode for two printheads For multi-color 3D printing, it is a bit like piecing puzzle pieces together. For each individual print head / color, an object file containing the areas to be printed is required. And the slicer generates a chain of commands for the 3D printer, so that knows when and where which printhead must be active. Images: Two volumes with matching coordinates in a single STL file.
  15. mnis

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    Das klingt schon mal sehr interessant, obgleich mir in mancher Hinsicht zugegebenermaßen der technische Tiefgang fehlt. Ich habe halt alles was ich so an Wissen für meine Hobbys benötige im Laufe der Jahre durch sehr viel Experimentieren und Recherche im privaten Umfeld, sowie natürlich überwiegend im Web erlangt. Das technische Verständnis ist gewissermaßen vorhanden, aber in keiner speziellen Fachrichtung ausgereift. Bezüglich Stabilität meiner Konstruktion mache ich mir selbst bei den 20x20 Profilen kaum Gedanken, da es auf jeden Fall ein System mit Bowden-Extruder wird. Bei so einem System wird halt grundsätzlich wenig Masse bewegt, und so ist es fast immer tauglich für die Nutzung in Wohnbereichen. Zudem verwende ich wegen der Wohnraum-Verträglichkeit nur Biopolymere wie zum Beispiel PLA und daran möchte ich auch künftig nichts ändern. So wird mein Eigenbau-Drucker zwar auch ein komplett geschlossenes Gehäuse besitzen, welches aber hauptsächlich die Reduzierung von Betriebsgeräuschen ermöglichen soll, und eben auch vor Staub schützt. Allgemein möchte ich leicht verfügbare Materialien verwenden die möglichst keine Nachbearbeitung erforderlich machen, eben nichts allzu spezielles, um einen kostengünstigen und einfachen Nachbau für jeden Interessierten zu ermöglichen. Die Wandungen und Böden sollen für mich aus einem Alu-Dibond bestehen, da gibt es richtig Coole Sachen bis hin zum Fotodruck darauf. Bezüglich der Größe der beheizten Grundfläche bin ich eigentlich noch überhaupt nicht sicher, aber über 300x300mm möchte ich wohl nicht hinaus. Denkbar wäre für mich auch eine maximal große beheizte Grundplatte mit vielleicht drei Sektionen, bzw. von der Mitte ausgehend expandierend zuschaltbaren Heizzonen. Aber da weiß ich noch gar nicht wie es sich dann mit der Wärmeverteilung verhält. Ach ja von den PCB-Steppern habe ich auch schon etwas mitbekommen, interessant zweifellos, aber eben wie Du schon sagst noch nicht sonderlich stark. Und damit kommen sehr viele Anwendungsmöglichkeiten dafür nicht in Frage. Naja, und beim Konstruieren erfinde ich selbstredend nicht das Rad von Grund auf neu. Was halt brauchbares am Markt verfügbar ist wird bestmöglich in 3D nachkonstruiert und ins Projekt eingefügt. Mit dem Konstruieren von Gewinden tue ich mich derzeit noch ziemlich schwer, das wird ohne Hilfsmittel für mich wohl nie was. So haben all meine selbst konstruierten Schrauben in den meisten Projekten aktuell nur symbolischen Charakter. Aber naja, manchmal ist es selbst beim Konstruieren nicht zwingend erforderlich allzu sehr ins Detail zu gehen :-) Du kannst mich übrigens auch auf Thingiverse und YouMagine unter dem Kürzel: "mnis" ;finden. Und wer weiß... Und falls wir unseren Austausch von Zeit zu Zeit fortführen wollen, dann sollten wir vielleicht ein eigenständiges Thema aufmachen denke ich.
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