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dusty

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  1. Danke für die Replies! Das Colorfabb-Filament war mir auf dem Foto schon zu orange, na ja und bei dem Ultimaker-Zeug war ich verunsichert durch die unterschiedlichen Meinungen. Habe jetzt dieses hier bei Reichelt gekauft und bin ganz zufrieden: http://www.reichelt.de/Verbrauchsmaterial-fuer-3D-Drucker/PLA-HI-3-RT/3/index.html?&ACTION=3&LA=3&ARTICLE=145108&GROUPID=6264 Ich drucke normalerweise mit 20% Füllung, da ist es noch ein bißchen zu hell, aber mit etwas mehr Füllung wird es kräftig rot. Mein Leuchtturm ist jetzt jedenfalls fertig: http://www.thingiverse.com/make:89974
  2. Will hier keinen Vortrag über Phasen, Schaltnetzteile, Kondensatoren usw. halten, aber ich kann Dir versichern, dass das mit Voodoo-Zauber eher nichts zu tun hat ;-)
  3. Suche für meinen UM² rotes PLA-Filament für den Druck eines Leuchtturm-Modells (sind hier Links erlaubt? Wenn nicht, bitte entfernen: http://www.thingiverse.com/thing:334467) und hatte mir aus diesem Grund bei IGo3D deren Hausmarken-Filament bestellt. Leider ist das Zeug eher orange alt rot (steht aber "rot" auf dem Aufkleber) und für den Turm nicht geeignet und ehe ich mir jetzt die nächste Rolle orange ins Haus hole, die ich nicht gebrauchen kann, wollte ich mal fragen, wo ich ein richtig schönes, knalliges Feuerwehr-Rot bekomme. Danke Euch für Eure Tipps!
  4. Der Tipp von Obolski mit der Drahtbürste war für mich im wahrsten Sinne des Wortes der "Durchbruch"! Nachdem gestern bei meinem UM² zum wiederholten Male nix mehr ging (zumindest kein Filament aus dem Extruder) und alle anderen bisherigen Tricks nicht fruchteten, habe ich verzweifelt nach einem Teil gesucht, das dünn genug ist, die Düse von unten wieder frei zu bekommen. Aber auf einen Draht aus einer Drahtbürste -- da muss man erstmal drauf kommen! Also heute direkt in den Baumarkt und 2.99 EUR ausgegeben. Dann bin ich wie folgt vorgegangen: 1. Zufuhrschlauch abmontiert und die 4 Senkschrauben gelöst 2. Nozzle auf 260°C aufgeheizt 3. Mit einer Zange einen der Drahtbüschel aus der Bürste gerissen und einen Draht Z-förmig gebogen (damit man ihn besser halten kann) 4. Mit der linken Hand (hitzebeständiger Arbeits-Handschuh!) den Druckkopf festgehalten und mit dem gebogenen Draht in der rechten solange in der Nozzle gepuhlt, bis es anfing zu dampfen und ich schließlich den oben erwähnten "Durchbruch" hatte. Den Vorgang noch ein paar Mal wiederholt. 5. Mit einer Leuchtlupe kontrolliert, dass die Nozzle wieder völlig frei und rund war 6. Nozzle auf Zimmertemperatur abkühlen lassen und Druckkopf wieder montieren 7. Testlauf - perfekt! Danke Obolski - Drahtbürstendraht heißt die Lösung!
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