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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

ralf-sg

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  1. Hi Udo, ich würde auch vorschlagen erst mal kein Geld auszugeben und mit kostenlosen Programmen wie FreeCAD, Blender, und Meshlab anzufangen. Ebenfalls schließe ich mich znib an, dass nicht jedes System "organische" Formen, also die leichte Bearbeitung sehr unregelmäßiger Flächen beherrscht. Ich komme aus der Werkzeugbau-Ecke, Schmieden/Kunststoffverarbeitung und arbeite schon seit Jahren mit Mastercam. Da würden manche jetzt die Nase rümpfen, aber ich konnte damit bisher alles umsetzten was ich gebraucht habe. Gut ist wenn Du in Solids, also Festkörper, konstruieren kannst, was die Sache mei
  2. Hallo Hans-Peter, danke für die Info. Liest sich alles ganz gut. Leider habe ich keine Testversion gefunden. Sind da auch unterschiedliche Schichtdicken möglich? Ich werde mich da nächste Woche mal mit beschäftigen. VG Ralf
  3. Hallo Zungara, ich benutzte bisher nur Cura und habe mit dem Support schon einiges Vorgeschlagen was UM2 und Cura angeht. Ich finde den Drucker grundsätzlich klasse. Aber wie meistens scheiden sich die Geister nicht bei der Hardware sondern in der Softwarentwicklung und das ist nicht nur bei 3D-Drucker so, sondern auch bei Grafikkarten und Mainboards und dem Rest ebenfalls. Sonst wären nicht dauern überall Updates nötig. Was für eine Software wäre denn Deiner Meinung zu empfehlen. Hast Du da Erfahrungen? Mir wäre das egal, ob diese Kostenpflichtig ist. Hauptsache man hat soviel Eingriffsmög
  4. Hallo ApolloTT, (für alle die dies NICHT lesen wollen nicht über 210°C). ich würde die Frage besser gar nicht erst stellen :wink:. Eigentlich sollte man sich immer Gedanken darüber machen wie niedrig man die Temperatur einstellen kann. Wenn man das Material zu kalt verarbeitet kommt es intern zu Scherungen der Molekülketten so das der Kunststoff darunter leidet. Das trift aber eher beim Spritzgießen zu wo, das Material dann noch eventuell durch dünne Angußkanäle gedrückt wird. Wir verarbeiten das Material bei Drucken nicht mit so hohen Drücken. Da wird es "fließen" oder nicht. Der UM2 hat im
  5. Beim Drucken gibt es die Möglichkeit die Materialzurfuhr manuell zu verändern. unten links auf "Tune" klicken und dann den Wert bei "Materialflow" (oder ähnlich) den Wert verstellen. Der Drucker braucht schon mal ein paar Sekunden, bis die Änderungen aktiv werden. Zusätzlich würde ich im G-Code mal die "E" Werte kontrollieren. X-Y-Z sind ja die Verfahrwege für die Achsen. "E" ist der Materialvorschub. Ebenfalls zu beachten ist , dass wir einen relativ kurzen weg zum Aufheizen des Materials haben. Wird der Vorschub zu groß, kann der Strang bis zur Düse nicht aufschmelzen. Eine Erhöhung der Temp
  6. Bezug nehmend auf die "Beulen" der Bilder am Anfang des Beitrages, kommen diese von einem Überfahren der Bahnen der Außenwand (Shell), wobei kein Materialrückzug stattfindet. Besonders tritt das auf, wenn die Wandungsdicke (Shell thickness) auf z.B. 0.8mm eingestellt ist, dann werden dort 2 Bahnen nebeneinander gefahren Düsenbohrung (Nozzlesize) ist ja 0.4mm. Nach dem Abfahren der äußeren Bahn fahrt der Drucker einfach über den vorher gelegten Strang hinweg und es kommt zu einer Materialanhäufung, die dann später als Beule auf der Außenwand sichtbar ist. Da Cura den Anfang des Verfahrweges je
  7. Hi, ich habe die Oberflächenprobleme (Pünktchen) auch schon bemerkt. Die entstehen durch ein "Überfahren" der inneren Hüllen-Bahn (Shell) auf die äußere oder umgekehrt. Dort mach Cura kein Material-Rückzug und ich denke durch Anwender-Einstellungen bekommt man es nicht weg. Je nachdem wo Cura anfängt die Bahn zu starten, entsteht dort diese Beule. Es gibt leider noch andere Bereiche wo Cura keinen Material-Rückzug macht: Wenn zum Beispiel Löcher (Bohrungen) in einer Platte vorhanden sind, wird zuerst die äußere Umrandung gefahren und dann und dann die Löcher (gehören ja auch zur Umrandung). D
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