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svenk

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  1. svenk

    z-Achse läuft schwer

    So, ich bin jetzt einen Schritt weiter. Ich habe den Motor der Z-Achse nochmals ausgebaut und auch mal von Hand "mit Gefühl" belastet, also die Spindel mal festgehalten. Auch dabei sind keine komischen Geräusche aufgetreten. Dann habe ich den Motor wieder eingebaut, dieses mal aber um 90° verdreht, damit der Abgang der Kabel nicht an die Rückwand des Druckers gedrückt wird. Dies kam mir beim ersten zerlegen schon komisch vor. Seither läut das ganze ohne Probleme. Mittlerweile habe ich eine ganze Rolle Filament gedruckt, ohne ein Problem zu haben. Es ist zwar schön, das alles wieder geht, den Fehler habe ich aber immer noch nicht gefunden... Gruss Sven
  2. svenk

    z-Achse läuft schwer

    Hallo, das habe ich auch schon geprüft. Ich habe alle Stecker ab gehabt, und die Leitungen der Endschalter mit einem Durchgangsprüfer getestet...aber das scheint in Ordnung zu sein.... Gruss Sven
  3. svenk

    z-Achse läuft schwer

    so, zur besseren Erklärung habe ich das ganze nochmals ausführlicher beschrieben, auch mit Videos: Nach dem Einschalten des Druckers, versuche ich, die Druckplatte über das Menü zu verfahren. Der Motor läuft sofort schwer, und eine Fehlermeldung erscheint. Genau das gleich passiert auch, wenn ich einen Druckauftrag starte. Hier das Video 1 dazu: Wenn ich in ausgeschaltetem Zustand die Spindel von Hand drehe, das die Druckplatte den Endschalter verlassen hat, funktioniert das verfahren der Druckplatte meistens. Es kann dann jedoch vorkommen, das dann das Level der Druckplatte nicht zu 100% stimmt, als wären im Schrittmotor einige Takte verloren gegangen. Hier das Video 2 dazu: Wenn der Drucker dann zum Beispiel mit einem Druck fertig ist, und längere Zeit (ca 10 Minuten) in eingeschaltetem Zustand steht, dann verfährt die Platte wie in Video 1 nicht mehr. Folgendes habe ich schon gemacht/geprüft: - Der Endschalter unten ist nicht verbogen und wird sauber angefahren - ich habe den Motor der Z-Achse ausgebaut und durch händische Betätigung des Endschalters den Motor laufen lassen. Dabei hat der Motor keinerlei auffällige Geräusche gemacht oder ist schwergängig gelaufen. - Die Messingbuchse, in der die Spindel läuft habe ich ausgebaut und auf Abrieb geprüft. Dort ist nichts zu erkennen. Diese lässt sich von Hand sehr leicht auf der Spindel bewegen - Der Drucktisch lässt sich sehr leicht auf den beiden Führungsschienen von Hand bewegen - Die Spindel ist mit dem beiligenden Fett immer gut geschmiert worden, auch die Führungsrohre (mit entsprechendem Öl) Was kann ich noch prüfen, an was könnte das ganze liegen? Hat der Motor für die Z-Achse vielleicht einen defekt? Aktuell habe ich Cura 15.01 mit der mitgelieferten Firmware am laufen. Vielleicht hat jemand einen Rat für mich.... Gruss Sven
  4. Hallo zusammen! Ich habe seit ein paar Tagen Probleme mit der Z-Achse meines Ultimakers2. Diese läuft hörbar schwerer, und deswegen habe ich öfters eine Fehlermeldung im Display und muss den Drucker neu starten, und natürlich stimmt dann das Level der Druckplatte nicht mehr. Wenn ich die Druckplatte manuell über das Menü verfahre, meint man das der Motor erst voll gegen den Anschlag fährt, und dann erst die Platte in Bewegung setzt. Den Endschalter unten für die Z-Achse habe ich geprüft, der schaltet auch ab und ist auch nicht verbogen. Die Welle an dem Motor ist gut mit dem mitgelieferten Zeug eingeschmiert. Auch die beiden Führungsrohe sind leichtgängig. Den Motor habe ich ausgebaut und so laufen gelassen.Dabei gibt er keine komischen Geräusche von sich, jedenfalls nicht während den Versuchen. Wenn der Drucker stromlos ist, und ich dann an der Welle drehe um das Druckbett hoch zu drehen, habe ich das Gefühl das dass sehr schwer läuft. Das Einzige was noch sein könnte, wäre ja das Teil auf der Druckplatte, in das die "Gewindestange" rein läuft. Gibt es das als Ersatzteil? Oder hat das ganze eine andere Ursache? Kann ich noch etwas prüfen? Gruss Sven
  5. Hallo zusammen, da ich in meinem Büro KNX (Gebäudetechnik) verbaut habe, und der Drucker an einer Steckdose mit Strommessung dran hängt, kann ich genau sehen, wann der Drucker wieviel Strom braucht. Durch etwas Logik schalte ich dann die Steckdose aus, wenn der Drucker für 20 Minuten weniger als 170mA verbraucht. Vielleicht etwas übertrieben, aber diese Mittel standen mir halt zu Verfügung. :mrgreen: Da ich noch ein kleines Display habe, das auch aus einer App angesprochen werden kann, habe ich auch noch eine kleine Visualisierung... anbei ein Screenshot während des Druckes: https://dl.dropboxusercontent.com/u/20199299/2015-01-02%2009.57.43.png und ein Screenshot nach dem Druck: https://dl.dropboxusercontent.com/u/20199299/2015-01-02%2010.07.47.png und so kann ich auch den Stromverbrauch für jeden Druck berechnen lassen: https://dl.dropboxusercontent.com/u/20199299/2015-01-02%2010.10.17.png Gruss Sven
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