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  1. Hallo Holger, ein Bild vom Bondtech mit stecker (zwar etwas klein aber man kann es doch erkennen.) siehe: Gruß Florian
  2. Servus, ich Drucke ab und an mit "Formfutura FlexiFil" in rot. Ich habe damit gute Erfahrungen gemacht, kann aber nicht zu anderen Flexiblen Materialien vergleichen, da ich nur dieses habe. Ich Drucke je nach Teil aber mit ca. 50mm/sec. bei 235°C und beheiztem Druckbed mit 60°C. Mit diesen Einstellungen sind einfache Objekte mit guter Oberflächenqualität druckbar. Filigrane Elemente verlieren aber an Details. Ich habe bei mir am UM2 aber den Bondtec Feder sowie den Olsenblock mit der 35W Heizpatrone nachgerüstet, und erst anschließend mit dem Druck von Flexiblem Material begonnen. Probleme mit Über- oder Unterextrusion habe ich nicht. Gruß Florian
  3. Servus, auch von mir einen großen Dank für die viele Hilfen und die Motivation immer wieder dieses Thema weiterzuverfolgen. Ich habe gerade noch einen neuen Boudenclip generiert der 2x den Boudentube und 2x die Kühlleitung halten kann. Damit ist es wesentlich aufgeräumter auf dem Weg zum Druckkopf. Modell Gruß Florian
  4. Meine Feeder sehen auch so aus wie die von Gerd. Ich Drucke mit einem Wert von 10mm (Abstand Rändelschraubenkopf zum Hebel) Wenn ich das Filament wechsle drehe ich die Rändelschraube ca. 6 Umdrehungen heraus (wert ca. 12mm von Rändelschraubenkopf zum Hebel am Feeder) Da lässt sich das Filament gut wechseln ohne irgendwo zu klemmen/ reiben und die Rändelschraube hält auch noch ganz gut. Ich habe mir auf der Rändelschraube eine Markierung gemacht um ein wenig Optische Kontrolle zu haben, wobei das mit der Zeit auch ohne ganz gut passt.
  5. Da es seit kurzem eine linke Version gibt habe ich einen Umbausatz angefragt und bestellt. Hier ein paar Bilder von dem Umbausatz: Kann man momentan nicht über die Homepage bestellen, aber per Email hat es auch super funktioniert. Sehr freundlicher Kontakt.
  6. Ich habe jetzt aufgrund der guten Meinung der Düsen einen Satz bestellt und siehe da, die Düsen sind wesentlich größer als die Originalen UM. Die UM Düsen haben eine Schlüsselweite von 7mm und die Hoffmann Düsen haben eine Schlüsselweite von 10mm. Hier mal 2 Bilder zum vergleich (Die Messingfarbene ist die Original Ultimaker und die Silberne ist die von Hoffmann): Ob und in wie weit sich das größere Volumen der Hoffmann Düsen auswirkt kann ich noch nicht sagen. Da ich noch keinen Druck gestartet habe. Wie geht das? Ich habe darüber noch keine Information gefunden.
  7. Hallo Dieter, Warum willst du denn unbedingt die Teile als .STL speichern und anschließend wieder bearebiten? Jetzt aber zum eigentlichen Problem. Cura exportiert den gesamten Bauraum als ein Teil (eine .stl Datei in der alles zusammengefasst wird was in Cura geladen wurde). Somit ein "Dummes" Teil und dieses kann nicht ohne Zusatz Software geändert werden. Das ist eigentlich auch der sinn und der Vorteil von .stl Dateien. Wenn du ein "Druck Projekt" so abspeichern willst das du nachträglich noch jedes Teil einzeln verschieben oder löschen kannst musst du es in Cura als .amf abspeichern. In der .amf Datei bleiben die Einzelteil Informationen erhalten und werden nicht zu einem Teil zusammengefasst. Der Bereich der um das zu Druckende Teil freibleiben muss ist relativ groß, aufgrund der Druckkopfgröße. Ich habe es gerade nochmal getestet und es klappt wunderbar. einfach per "drag and drop" die verschiedenen Teile in das Cura Fenster ziehen und dann im Menu "Werkzeuge" den Befehl "nacheinander Drucken" auswählen. Dann verschiebt Cura die Teile so das ein Druck möglich ist. Das geht natürlich auch wenn immer das selbe Teil gedruckt werden soll und per rechtsklick auf das Teil "vervielfachen" ausgewählt wird. Wenn du alle Teile in eine .stl exportierst und anschließend diese in Cura ladest und dann nacheinander Drucken auswählst kann Cura die einzelnen Teile nicht mehr trennen, da für Cura nur ein Teil existiert. So ist es zumindest bei mir in der Cura Version 15.04.6 Gruß Florian
  8. Hallo Dieter, Warum willst du denn unbedingt die Teile als .STL speichern und anschließend wieder bearebiten? Jetzt aber zum eigentlichen Problem. Cura exportiert den gesamten Bauraum als ein Teil (eine .stl Datei in der alles zusammengefasst wird was in Cura geladen wurde). Somit ein "Dummes" Teil und dieses kann nicht ohne Zusatz Software geändert werden. Das ist eigentlich auch der sinn und der Vorteil von .stl Dateien. Wenn du ein "Druck Projekt" so abspeichern willst das du nachträglich noch jedes Teil einzeln verschieben oder löschen kannst musst du es in Cura als .amf abspeichern. In der .amf Datei bleiben die Einzelteil Informationen erhalten und werden nicht zu einem Teil zusammengefasst. Der Bereich der um das zu Druckende Teil freibleiben muss ist relativ groß, aufgrund der Druckkopfgröße. Ich habe es gerade nochmal getestet und es klappt wunderbar. einfach per "drag and drop" die verschiedenen Teile in das Cura Fenster ziehen und dann im Menu "Werkzeuge" den Befehl "nacheinander Drucken" auswählen. Dann verschiebt Cura die Teile so das ein Druck möglich ist. Das geht natürlich auch wenn immer das selbe Teil gedruckt werden soll und per rechtsklick auf das Teil "vervielfachen" ausgewählt wird. Wenn du alle Teile in eine .stl exportierst und anschließend diese in Cura ladest und dann nacheinander Drucken auswählst kann Cura die einzelnen Teile nicht mehr trennen, da für Cura nur ein Teil existiert. So ist es zumindest bei mir in der Cura Version 15.04.6 Gruß Florian Gruß Florian
  9. Hallo Sebastian, ich habe bisher alles mögliche mit XT gedruckt auch im Modellbau (Auto und Drohne) sind die Teile im Einsatz und halten eigentlich ganz gut. Hier mal ein Bild von Teilen welche noch "rumliegen" da noch nicht zusammengebaut. In der Mitte des Bildes hab ich einen Reissnagel hingelegt um ein größenverhältniss zu bekommen. Das soll mal einen Mars Rover Curiosity geben welcher mit iPhone gesteuert werden kann. Ist aber nicht mein Projekt sondern von meinem Sohn, ich habe "nur" die Teile gedruckt. Die Teile sind fast alle mit 100% Infill gedruckt da oft nur sehr dünnwandige Elemente enthalten sind. Ansonsten habe ich von klein teilen (z.B. Unterlegscheibe M3) bis großen Modellen (z.B. Baymax mit ca. 200mm höhe) schon einiges mit ColorFabbXT gedruckt. Ich habe die Teile alle ohne brim (Rand) gedruckt und nie Probleme mit der Haftung auf dem Druckbett bekommen. Auch warping (Verzug) der Teile ist nicht zu erkennen. Bei mir lösen sich die Teile von selbst wenn das Druckbett wieder "kalt" ist. Mit welcher Geschwindigkeit Druckst du denn die Teile? Das Multec kenne ich noch nicht, aber ich glaube das Gerd damit schon gute Erfahrungen hat und dir weiterhelfen kann falls damit auch Probleme auftreten.
  10. Hallo Dieter, welche Cura Version hast du denn im Einsatz? Gruß Florian
  11. Bei mir Passen die Stecker auch perfekt! Ohne viel Kraftaufwand und ohne das es irgendwelche Pins rausschiebt. Ich glaube auch das die anderen gar nicht passen würden.
  12. Hallo Doing, ich habe bisher nur weißes xt gedruckt, aber war mit den Ergebnissen sehr zufrieden. Ich habe einen und einen Bondtech Feeder, einen anderen Boudenschlauch (kleinerer und genauerer Innendurchmesser) und den Olsen Block mit einer 0,4mm Düse verwendet. In wie weit das von Deinen Druckvorraussetzungen abweicht weiß ich nicht. Ich habe mir ein eigenes XT Material im Ultimaker angelegt um immer die selben Einstellungen parat zu haben. Ich Drucke XT mit 245°C Dusentemperatur und 70°C Bedtemperatur. Die Druckgeschwindigkeit lag bei ca. 50mm/sec. und 0,2mm Layerhöhe bei 30%Infill. Wobei das Infill auch von Modell zu Modell unterschiedlich ist. Hast du uns enentuell ein Bild? Da könnte man eventuell mehr Tips geben in welche Richtung es geht. Gruß Florian
  13. Hallo Gerd, ich habe ein paar Bilder vom Bondtech gemacht und im betreffenden Thread abgelegt Bondtech Ich hoffe es Hilft dir ein wenig weiter. Es sind Natürlich nur 2 Aktive angetriebene Rändelräder, wie man dem Bild entnehmen kann, ich hatte da was anderes im Kopf mit 3 Angetriebenen Rändelräder, das wahr wohl ein anderer Feeder. Sorry
  14. Hallo Harry Ist mir auch so ergangen allerdings ist bei mir die "Klammer" gebrochen und hält zumindest noch so viel das ich weiter Drucken kann. Ich habe aber auch schon einen auf Ersatz gedruckt. Danke für den Tipp. Da öfters Fragen zum "Antrieb" des Bondtech kommen hier mal ein Paar Bilder zum Bondtech 3.0: Ich hoffe es Hilft euch bei der Entscheidung für den Bondtech Feeder der meiner Meinung nach wirklich gut ist, lediglich etwas lauter als der original. Mittlerweile gibt es auch ein rechtes und ein linkes Modell und somit ist der Um- Einbau noch einfacher falls man 2 Feeder/ Extruder betreiben möchte. Auf den Bildern sieht man eine selbst gedruckte Halterung des Bondtech zur Montage beider rechten Feeder (damals gab es leider nur diesen). Funktioniert auch gut, nur etwas umständlich beim Filament Wechsel. Gruß Florian
  15. Was ich noch vergessen habe: Was mich noch stört ist das Standard Lüfter Blech zur Bauteilkühlung. Das ist vermutlich die nächste Baustelle welche ich angeben werde. Da waren die selbst gedruckten für die Single Extruder wesentlich besser.
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