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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

Christoph13524

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About Christoph13524

  • Birthday 01/03/1998

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    UMO+

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  1. Christoph13524

    z-endabschalter wird nicht betätigt

    Ja klar, das ist wirklich nicht gut konstruiert worden; aber wie @zerspaner_gerd meint, ist der schon etwas älter. Jedoch kann man eben sehr leicht Sachen upgraden, da man ihn auseinanderschrauben und verändern kann.
  2. Christoph13524

    z-endabschalter wird nicht betätigt

    Hi! Das Problem hatte ich bei meinem UMO+ auch. Die Holzabdeckung wird nämlich nur vorne angeschraubt und biegt sich deswegen auch weg vom Z-Schalter. 4 Lösungen fallen mir ein: Schrauben lockern (hast du in dem Moment gerade geantwortet 🙂) oder eine Konstruktion drucken, die die Holzabdeckung wieder nach hinten biegt. Oben auf das kleine Stückchen, das den Schalter betätigt, eine Verlängerung drucken und draufstecken (hab damals ich gemacht; hat gut funktioniert und wurde nichts locker, da ich die Schrauben festgezogen lassen hab können) Die Holzabdeckung komplett entfernen und den Z-Schalter weiter unten an der Aluplatte vom Druckbett abnullen lassen. Musst hald neue Löcher für den Schalter weiter unten bohren, ist aber dann genauer als mit dem Holzteil abnullen, weil wenn dieser locker wird ect., kann sich die Höhe etwas verändern. Gleich wie 3. Punkt jedoch gleich einen anderen sehr genauen hochwertigen Endstop verwenden, so wie ich es gemacht hab. (Metrol End-Stop-Switch). 0,005 mm genau. Als Upgrade.
  3. Hi ich meld mich auch wieder. Hab mal wieder paar Verbesserungen vorgenommen wie den Metrol End Stop Switch fürs Druckbett. Der ist 0,005mm genau. Der beheizte Druckraum ist nun endgültig fertig nach langer Zeit. Durch zwei 500 Watt Heater und zusätzliche Isolierung habe ich endlich 90°C im Druckraum erreicht. Musste alle Teile am Drucker mit Polycarbonat drucken und alles wieder zick mal zerlegen und zusammenbauen. ABS und sonstiges schwieriges Zeug wie PC lässt sich jetzt einfach wie PLA drucken - i love it! Der selbst gebaute Chimera+ hat doch nicht so gehalten.. Die Epoxidharzverklebungen haben nicht gehalten, was ich überhaupt nicht verstehe. Alles hielt bombenfest, bis plötzlich nach paar Stunden drucken bei 90°C Chamber die Klebestelle aufgegangen ist. Auch ein zweites mal kleben hielt nicht. Klebestelle perfekt vorbehandelt und direkt geklebt, sodass das Alu nicht oxidiert; aber es hielt nicht - wieder nach paar Std ist sie aufgegangen. Obwohl mein Epoxidharz bis 120°C belastbar ist. Und der Teil wird sogar durch Wasserkühlung gekühlt und hat bei weitem nichtmal 90°C. Eventuell 50°C. Und die Klebestelle ist quasi nicht beansprucht. Im kalten Zustand musste ich die andere Klebestelle erst abschleifen und dann mit einem Hammer auseinander schlagen, weil es so gut gehalten hat... Naja, jetzt lasse ich es gerade schweißen... Den ursprünglichen Beitrag habe ich überarbeitet. Dieses Projekt sollte somit abgeschlossen sein. Bin super zufrieden mit dem Teil nun. Aber wer weiß, ob es wieder mal neue Verbesserungen geben wird. Achja, ein großer Umluftlüfter aus Aluminium kommt noch in den Druckraum Richtung Druckbett und "kühlt" somit die Druckteile auf Glastemperatur.
  4. Christoph13524

    Ultimaker Original + Genauigkeit einstellen

    Hi! Ich weiß nicht wirklich was du mit Genauigkeit meinst. So eine Einstellung gibts nicht. Das ist nun mal ein FDM 3D Drucker. Deine kleine Abweichung kann durch 2 Dinge entstehen: 1. Schrumpfung des Plastiks durch Abkühlung 2. Backlash Schrumpfung ist immer der Fall, nur die Frage ist wie viel % --> Materialabhängig. ABS z.B. mehr als PLA. Und PLA schrumpft kaum... Und weil ABS rund 5% schrumpft, heißt das nicht, dass du den Teil 5% größer skalieren (das meint @schnixx mit horizontale Expansion) musst, was einige meinen. Ein Teil der Schrumpfung wird durch innere Kräfte ausgeglichen. Backlash ist ein mechanisches Problem. Am besten du druckst mal einen Backlash Test (https://www.thingiverse.com/thing:2256550) und dann siehst du wie viel Backlash du hast. Dein UMO+ hat wahrscheinlich noch die originalen Riemen mit MXL-Profil, wenn du sie noch nicht getauscht hast. Diese solltest du gegen GT2/GT3 Riemen und Pulleys tauschen. Deren Zahnprofil ist rund anstatt trapezförmig und hat dadurch weniger Backlash. Auch wenn du die XY-Schrittmotoren direkt an den Wellen (Direct-Drive) anbringst, halbierst du das Backlash, da dann die kleinen Riemen wegfallen. Backlash hast du auch immer ein bisschen. Kann man nicht ganz wegmachen. Ich habe rund 0,02mm mit Direct Drive und GT3, was top ist. Das komplette Motion-System muss auch geschmeidig leicht gehen. Die Riemen schön spannen aber auf keinen Fall zu viel, da sich die Wellen sonst verbiegen und sonst wieder alles schwergängig geht. Also zuerst Backlash Test drucken und schauen ob du damit zufrieden bist. Sonst die genannten sehr empfehlenswerten Verbesserungen durchführen und erst dann mit Schrumpffaktoren spielen; wenn überhaupt. Langsamer drucken kann auch etwas helfen, da du dem geschmolzenen Plastik etwas mehr Zeit gibst und nicht so "schnell mitgerissen wird".
  5. Also im Grunde beinhaltet das Kit alles, was du braucht (steht ja auch auf der Webseite). Anfangs war ich auch verwirrt über die vielen Schläuche. Welchen Anschluss die Pumpe hat, weiß ich nicht. Steht auch nirgends und konnte ich nirgends finden. Es steht, dass an dem ⅛" Schlauch ein Pumpen-Adapter angeschlossen wird, welcher dann an die Pumpe geht. Keine Ahnung wie der Adapter aussieht und welche Größen der hat. Aber der Anschluss bei der Pumpe ist ja eine ganz normale Tülle. Ich denke die Tülle ist auch einfach ⅛". Aber der ⅛" Schlauch geht weiter in den 1/16" Schlauch --> ohne Adapter --> wird direkt Schlauch in Schlauch gesteckt. Der (gelbe) 1/16" Schlauch geht dann weiter zu den Metall-Röhren. Auch ohne Adapter --> wird direkt drauf gesteckt. Also komplett unnötig kompliziert mit 2 Schläuchen und vielen Adaptern. Wer sich sowas ausgedacht hat... Ich jedenfalls werde nicht die originalen Pipes verwenden, da ich sowieso 4 Stück brauche (2 Druckköpfe). Ich bau mir die Pipes selber. Und zwar in einer optimalen Größe, wo ich nur 1 Schlauchdurchmesser dann habe. Also: Pumpe --> Schlauch --> Pipes Ohne Adapter und sonstiges. Das ist mir zu blöd mit so vielen Schläuchen und Adaptern. Die Pipes sind dann auch größer im Durchmesser und es zischt die Luft nicht mehr so raus (das Zischen bei so 30% Pumpenleistung ist lauter als die Pumpe selbst). Die passenden Schläuche findet man eh in jedem Baumarkt und so Rundstahl für die Pipes gibts auch in allen Größen. Aber das stimmt alles so! Ich bestell mir auch noch bisschen ⅛" Schlauch mit aber mehr nicht. Diode und eSwitch sind optional. Wie gesagt, da überlege ich noch. Wegen der Temperaturbeständigkeit der Schläuche weiß ich bescheid. Solang die nicht aus PVC sind, sollte alles passen. Aber danke. Und wenn irgendwas von den Schläuchen nicht passt, ist es auch komplett egal. Wozu haben wir denn einen 3D Drucker? Können ja Adapter und sonstiges Zeug selber drucken :).
  6. Nein ist eher meckern auf hohem Niveau. Bei PLA/PETG und was auch immer wird es eigentlich nie auffallen. Höchstens bei großen ABS Teilen. Und ja, dann dreht man hald die Pumpe zurück. Vernachlässigbar eigentlich für uns mit kleinen Druckern. Wollte es trotzdem nur genannt haben. Habe noch nicht bestellt. Können gerne eine Sammelbestellung machen. Sparen dann um die 8€.
  7. So habe ersten provisorischen Test durchgeführt! Seitenpanele waren nur so reingestellt. Werden später richtig montiert und abgedichtet. Auch so waren überall noch ein paar Löcher, die noch zugemacht werden. Aber: Das Ding funktioniert! Und zwar richtig gut! Habe mit Leichtigkeit 70°C geschafft. Höher wollte ich nicht, da mir sonst die PETG-Teile erweichen. Die 90°C sollten auf jeden Fall drinnen sein. Auch das Druckbett geht über die Leistungsgrenze: Limit wäre 135°C, was Ultimaker sagt. Habe vorhin nie mehr als 115°C geschafft. Jetzt (auch mit Leichtigkeit) die 135°C gepackt. Und das geht noch ein gutes Stückchen mehr (150+ °C denke ich). Auch wenn man die hohen Temperaturen dann nur für PEEK usw. braucht... Zwei Sachen frage ich mich nach dem Test: Wo sollte man den Temperatursensor montieren? Nach ein paar Überlegungen denke ich folgendes: Direkt gegenüber vom Heizelement. Er muss auf jeden Fall die heiße Luft abbekommen. Wenn er versteckt liegt, ist die Messung zu indirekt. Es dauert nämlich schon etwas, bis der Druckraum heiß ist. Da die passenden PID-Parameter finden, wenn der Sensor weit weg vom Heizelement liegt, könnte problematisch werden. Ich denke ich montiere ihn auf der Unterseite vom Druckbett. Braucht man eine Abluft? Wenn der Druckraum perfekt abgedichtet ist, entsteht ein Überdruck und die Druckraumheizung kann eigentlich keine heiße Luft mehr reinblasen. Perfekt abgedichtet bekommst du ihn aber eigentlich nicht. Also wird die Luft bei allen Löchern rausgeblasen. Das hab ich jetzt schon gemerkt. Unten in der Bodenplatte ist noch eine größere Öffnung. Dort ist alles raus zur Elektronik. Der Duet war dann 60°C warm... Also entweder ich mache Abluftlüfter für eine gezielte Abluft oder eben keine. Die würden dann auch nur anspringen, wenn die Heizungslüfter auch anspringen. Aber trotzdem würde die heiße Luft auch so leicht entweichen an den Abluftlüftern, wenn sie sich nicht drehen. Also auch nur suboptimal. Oder man nimmt Radiallüfter --> kleinere Öffnungen und entweicht weniger Luft im ausgeschalteten Zustand. Aber ich denke, ich verbaue erstmal keine Abluftlüfter und schaue mal wie es ohne denen klappt.
  8. Ja ich entnehme einfach die Luft für Berd-Air aus dem Druckraum. Die Frage ist dann, ob das die Pumpe standhält, wenn sie 90°C heiße Luft ansaugt... Könnte problematisch sein. Aber wann kühlt man schon ABS. Wie gesagt. Nur kleine Teile. Selten der Fall bei mir. Alle gedruckten Teile im Druckraum werden jetzt mit Extrudr's GreenTEC Pro neu gedruckt. Das Material ist temperaturbeständig bis 160°C (kann ich mir nur schwer vorstellen ehrlich gesagt). Also extrem gut. Derzeit sind die noch aus PETG, welches schon bei 70°C erweicht. Und das wäre in einem 90°C heißen Druckraum nicht so schön ?. Aber die Druckköpfe müssen eh auf Berd-Air umkonstruiert werden. Ja, der Artikel mit ABS und Heizraum hat mich auch dazu bewegt, einen solchen zu bauen.
  9. Will noch einen Nachteil von Berd-Air ergänzen: Die Temperatur der Luft für die Druckobjektkühlung sollte die Erweichungstemperatur vom Kunststoff haben. Wenn sie kälter ist, verzieht sich das Druckobjekt wieder. Aber was und ab wann kühlt man eigentlich? --> Die neue Schicht sollte ja auf festen (also nicht mehr weichen) Kunststoff aufgetragen werden. Also die Erweichungstemperatur und alles darunter. Wenn man mit kalter (Raumtemperatur) Luft kühlt (Berd-Air), kühlt zwar das gerade geschmolzene Plastik schneller ab, wird später aber zu kalt. Also bei kleinen Schachfiguren ist wahrscheinlich Raumtemperatur-kalte Luft besser zum Kühlen geeignet, als mit Erweichungstemperatur-warmer Luft zu kühlen. Aber im Normalfall Erweichungstemperatur-warme Luft immer besser. Zur Info: Erweichungstemperatur-warme Luft --> normale Lüfter am Druckkopf (Lüfter ziehen ja warme Luft vom Heizbett bzw. beheizter Druckraum) Raumtemperatur-kalte Luft --> Berd-Air Also auch wenn ich dann PLA drucke, heize ich den Druckraum auf Erweichungstemperatur (ca. 60°C). Wenn ich dann mit Berd-Air kühlen muss, besteht die Gefahr, dass das Objekt auskühlt. Wenn ich mit normalen Lüftern kühlen würde, hätte ich gar keine Probleme. Die könnten dann sogar dauerhaft auf Vollgas laufen. Das geschmolzene Plastik muss ja nur auf Erweichungstemperatur gekühlt werden. Kälter kann das Modell gar nicht werden im beheizten Druckraum. Also wenn es um "thermische" Druckqualität geht, sind normale Druckkopf-Lüfter besser als Berd-Air. Vor allem auch im Zusammenhang mit einem beheizten Druckraum. Und wenn du z.B. kleine ABS-Teile kühlen musst, kann dir der beheizte Druckraum etwas auskühlen, wenn du keine Overkill-Druckraumheizung hast. Berd-Air nur im Ausnahmefall bei kleinen Objekten besser. Aber Druckkopf wird natürlich kleiner. Beides hat Vor- und Nachteile. Für mich persönlich hat Berd-Air aber mehr Nachteile. Muss trotzdem umsteigen. Also überleg nochmal, ob es das wirklich bringt für dich.
  10. Freut mich, dass deine WaKü jetzt funktioniert. Hier ein Link vom Duet Forum bezüglich der Berd Air Max Pumpe: https://forum.duet3d.com/topic/5238/berd-air-pump-configuration-notes-for-duet-users Gibt viele verschiedene Pumpen. Ich nehme einfach die klassische Berd Air Max 24V Pumpe, da diese die meisten verwenden. Da weiß ich, dass sie funktionieren wird, zusammen mit dem Duet. Kann sie, ohne Angst haben zu müssen, direkt an die Lüfterpins anschließen (ohne Mosfetschaltung), da es schon viele gemacht haben. Gibt zick Anleitungen und Datenblätter sowie Halterungen. Erspart Arbeit. PWM-Frequenz wurde auch eine optimale im Duet Forum genannt. Normaler Bereich ist um die 20-30% Leistung. Ist schon jede Menge was da rauskommt. Bei 100% ist das eher eine Turbine (hört man auch). Aber um die 20% angenehm leise und wird auch nicht heiß (bei der optimalen PWM-Frequenz). Deswegen nehm ich einfach die, weil ich alle Daten darüber schon weiß, weil sie so bekannt ist. Die Einhausung bau ich hauptsächlich für ABS. Aber eigentlich profitiert jedes Material davon. Teile werden genauer/gleichmäßiger weil sie nicht mehr (unregelmäßig) auskühlen können. Weniger Spannungen im Objekt. Und große ABS Teile waren sowieso unmöglich zu drucken, da sich immer Risse bekommen haben. Hier ein kurzer Beitrag: http://www.spiderbot.eu/en/blog/why-an-heated-chamber-at-90c.html Eine Druckraumheizung würde jeder Druckerhersteller machen, wenn Stratasys nicht das Patent hätte.
  11. Update zur Einhausung: Die obere Abdeckung ist fertig. Sehr viele Stunden Arbeit... Aber Ergebnis ist gut. PC-Platten sind mit Dichlormethan (Lösungsmittel) geklebt/verschmolzen worden. War teilweise etwas knifflig, ist aber extrem stabil --> wie 1 Teil. Gibt aber gleich unschöne Flecken, wenn das Lösungsmittel auf die Platten tropft. Werde ich nachher so gut wie es geht glatt schleifen und polieren. Bei den kleinen offenen Schlitzen hinten bei den Extrudern werde ich Einsätze drucken, die ich dann hineinstecken kann um auch diese Löcher zu stopfen. Die obere Abdeckung liegt auf Dichtband, um alles luftdicht zu halten. PC-Platten sind 6 mm dick (gleich wie der Holzrahmen vom UMO+). Seitenfenster sich auch schon fertig. Nur noch die Vorderseite muss ich machen. Eine Türe integriere ich in ein Seitenfenster; wird ebenso mit Dichtband abgedichtet. Temperaturfühler wird ganz unten montiert. Und dann endlich schauen, welche Temperaturen ich erreichen kann. Wenn ich nicht zufrieden bin, werde ich eine 2. Heizung in der oberen Abdeckung auf der Rückseite montieren. Das Druckbett wird dann auch einige °C heißer werden können vermutlich. So zirka 115°C war bisher das Limit, was ich so in Erinnerung hab.
  12. Klar kannst du das so messen mit Schlauch abtrennen und Zeit stoppen (abgesehen davon, dass du nach 5 sec kein Wasser mehr im Kreislauf hättest). 30 ml ist gar nix. Das sind ja nur ein paar Tropfen, die aufgrund der Schwerkraft rausgetropft sind. Dein System ist 100% verstopft bzw. funktioniert nicht. Baue jedes Bauteil aus, steck die Schläuche an und puste selber mit dem Mund Wasser durch und schau ob es geht. Darf kein Widerstand sein. Wenn alles ok ist, liegt es an der Pumpe. Auch ausprobieren im Waschbecken. 2L/min ist ok. Die sollte in einem guten Strahl das Wasser rausschießen. Meine schießt das Wasser in einem rund 40cm hohen Strahl raus. Oder liegt deine Pumpe an zu hoher Stelle und zieht kein Wasser an? Zu Berd-Air: Ja das ist nichts anderes wie ein kleiner Kompressor, welchen du außerhalb montiert hast und nur Schläuche zum Druckkopf führen. Beim Duet kannst du die originale/klassiche Berd Air Max (24V) Pumpe direkt an die Lüfter Ports schließen (und eine kleine Fly back Diode verbauen). Pumpe kostet 38$ aber Versand auch nochmal rund 20$. Hab ich bis jetzt nur auf dieser (originalen) Webseite gefunden: http://www.themakerhive.com/shop/viewitem.php?productid=75 Verschicken von den USA, deswegen teurer Versand. Finde keine einzige Webseite wo man die in Europa/China erwerben kann. Ich werde diese mir nun zulegen.
  13. Noctua hat mir geschrieben, dass die Lüfter nur bis ca. 70°C temperaturbeständig sind. Liegt dann daran auch. Deswegen überlege ich jetzt auf Berd-Air umzusteigen, obwohl ich das eigentlich nicht will/vorhatte... Wieder viel Arbeit. Und die teuren Noctua Lüfter dann umsonst gekauft. Kann ich dann ja auch nichtmal verwenden, um für Zirkulation im Druckraum zu sorgen. Aber der Druckkopf wird kleiner. Das ist gut, da ich die PC-Seitenwände von der Einhausung einfach gerade machen kann, da die Lüfter dann nicht mehr aus der Seite rausstehen. Das Bearbeiten der PC-Platten ist auch viel Arbeit. Mit einer Stichsäge zurecht schneiden. Viel schleifen und kleben. Muss alles exakt passen. Dann hat man wieder tiefe Kratzer drinnen, weil man mit der Dremel abgerutscht ist. Werde dann noch Kratzerentfernerzeug kaufen (so Kunststoffspachtel für Acryl und dann polieren). Die Rundungen für die vordere Platte schleifen, werden auch noch mühsam. So 3D-Drucker Projekte dauern ? Sieht aber sicher dann schön aus.
  14. @JoergS5 Das mit den Lüftern im Gehäuse ist evtl ein guter Tipp, werde ich aber vorerst ohne probieren. Da die heiße Luft von unten eingeblasen wird, hat man eh schon eine gute Zirkulation. @zerspaner_gerd Verstehe nicht, wieso man das Rechtecksignal mit einem Faktor multiplizieren muss. Das sollte doch stimmen, die Werte. Sonst schauts gut aus aber teuer für bisschen Elektronik.
  15. Holz brennt gut, aber erst ab 280 Grad ? Nein also PTC Heizelemente sind sehr sicher. Die können nicht überhitzen und werden auch nicht wirklich heißer als 120 Grad, was ich so gelesen hab. Aber da wirds verschiedene geben. Kann ja mal messen, wie heiß die werden. Interessiert mich selber. Hab ja auch keine Ahnung gehabt, welche Leistung ich benötigen werde. Deshalb einfach mal dicke 500 Watt genommen. Kann man dann ja schauen, was besser/sicherer wäre. Aber man kann ja auch einen Temperaturfühler am Heizelement montieren und dieses überwachen. Das Plastikgehäuse vom Heizelement ist tatsächlich weich geworden. Allerdings nur dort, wo es 1-2mm Luftraum zur Heizfläche hat. Alle anderen Bereiche sind kalt/fest geblieben. Werde deshalb das Gehäuse eventuell umändern. Die PC-Platten werden ja erst ab 120 Grad weich. Das sollte passen. Ist ja auch kein direkter Kontakt. Die Platten sind übrigens angekommen und müssen noch zugeschnitten/-geschliffen werden. Paar Tage noch und dann sollte es fertig sein.
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