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zpm3atlantis

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Everything posted by zpm3atlantis

  1. Hallo Leute So ich habe jetzt schon seit 10 Stunden daran probiert, aber ich komme immer zum selben Ergebnis. Es muss wohl ein Bug in Cura 2.3.1 sein. Aber erstmal meinen Versuchsaufbau: Ich will ein Logo drucken, dabei muss ich mehrfach die Farbe wechseln in folgendem Rhythmus: 0-3mm Orange 3-4mm HellGrau 4-5mm Schwarz 5-6mm Gelb Dafür habe ich drei mal Pause at height programmiert, jeweils bei 3.1mm, 4.1mm und 5.1mm. Da die Oberfläche sauber sein muss habe ich z-Sprung aktiv, verwende ich selten, aber hier muss es sein. Zudem will ich auch noch, dass die Schichten die schlussendlich sichtbar sind langsamer gedruckt werden. Das ist ja mit TweakAtZ kein Problem. So hier noch in Bildern: https://drive.google.com/drive/folders/0B85bnLoENGeWNVJZdndKVFpXZTg?usp=sharing (Info, nach Lösung des Posts wird der Link gelöscht) Der erste Druck versuch, bei dem ich z-Sprung vergessen hatte, hat perfekt funktioniert. Dann der zweite versuch mit z-Sprung. Tja, dann trat das Problem auf. Der Drucker fängt an aufzuwärmen, fängt an und macht sofort die erste pause. Mit der Bedingung quittiert, das er weiter machen soll und sofort die nächste pause. Dann nochmal das Spielchen, nach dem dritten mal druckt er dann. Doch er hat dann alle einprogrammierten pausen verbraucht, was natürlich blöd ist. Danach fing dann mein Experimentieren an, gcode neu erstellt, Pause at heigt verändert, reinfolge verändert, einzelne schritte gelöscht usw. doch das Problem bleibt. Es funktionierte erst wieder, als ist z-Sprung komplett deaktiviert hatte. Ich weiss jetzt nicht was ich machen soll, habt ihr vielleicht eine Lösung? Hier noch der defekte gcode, der der Funktioniert hatte (ohne z-Sprung) habe ich leider nicht mehr: https://drive.google.com/file/d/0B85bnLoENGeWUTVuaGpWZWlnQjQ/view?usp=sharing (Info, nach Lösung des Posts wird der Link gelöscht) Freundliche Grüsse zpm3atlantis
  2. Wo hast du das material her, ich will es auch mal ausprobieren. Ich habe mit meinen versuchen aufgehört, ist nichts schlaues mehr raus gekommen. Soll ich nochmal ein Foto von allen machen, die ich gefoltert habe? Grüsse zpm3atlantis
  3. Hallo Zusammen Ich vermute hier den Standard Fehler bei solchen Sachen. Du kannst nicht einfach ein Loch machen indem du ein Polygon löscht. Die wird Cura automatisch als Polygonfehler erkennen und verschliessen. Du musst das loch modellieren. Polygone haben zwei Seiten eine innen und einen Aussenseite, dementsprechend ist auch dein Objekt aufgebaut. Wenn plötzlich ein Polygon mit der innen Seite nach aussen zeigt, ist das für Cura unverständlich und es probiert den schaden zu reparieren. Grüsse zpm3atlantis
  4. Hey Ho Von dem Material und dem Gerät habe ich schon mal gehört gehabt: Habt ihr mit diesen Chemikalien auch probiert Edel, zpm3atlantis Flüssigkeit: Isopropanol oder Ethanol, 70% oder höher (90% oder höher empfohlen) Ja Isopropanol und Ethanol habe ich bei Silbernem PLA von Innofil ausprobiert gehabt. Es hatte keinen Effekt, habe keine Fotos gemacht. Wenn ihr wollt kann ich diese noch nach liefern. Meine gefolterte Roboterarme steht noch im Labor ^^. Ist das wirklich nur Alkohol, leicht zu bekommen?? Isopropanol und Ethanol sind für Privatpersonen leicht zu bekommen. Ethanol ist der umgangssprachliche Alkohol, er wird einfach etwas teuer. Da man auf reinen Ethanol Alkohol Steuer bezahlen muss. Ihr könnt natürlich auch vergorenen Ethanol nehmen. Dieser wurde durch zuätzte untrinkbar gemacht. Doch je nach dem können diese zuätzte beim Prozess stören. Diesen Fall hatten wir mal bei uns im Labor mir dem Reinigungs Ethanol. Aber es gibt auch Ethanol der mir Isopropanol vergoren wurde, dieser sollte dann kein Probleme bereiten. Isopropanol ist ebenfalls einfach zu bekommen. Es ist das Desinfektionsmittel Nr.1 und somit für den Privatgebrauch unproblematisch. Bei weiteren Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. Eine Rolle von dem Material kann ich mir auch mal kaufen zum ausprobieren, muss nur schauen das ich das irgendwo in der Schweiz bekomme. Grüsse zpm3atlantis
  5. Ja mit der 0.25 Düse habe ich auch schon gute Teile hin bekommen. Aber mir der 0.15 Düse habe ich es noch nicht hinbekommen einmal richtig zu drucken. Nur müll rausgekommen, wobei der sehr interessant aussah ^^
  6. Ich habe gedacht, das mit dem Grinding sein nur bei mir ^^ Gut zu wissen, dass das ein Standard Problem ist. Ich würde erlicht gesagt meinen UM2+ auch gerne umbauen auf dual und Bondtech. Aber ohne gute Anleitung traue ich mich da einfach nicht ran. Gibt es irgendwo dazu etwas? Der Bondtech soll laut sein, dass könnte für mich problematisch sein. Schon jetzt muss ich aufpassen wann ich drucke. Sonst steigen mir die Nachbarn aufs dach. Kann mal jemand ein Video machen wo man einen vergleich hört? Liebe Grüsse zpm3atlantis
  7. Ohhh der hat ja sogar einen fast doppelt so grossen Bauraum wie der Formlabs Form2. https://www.imagepac3d.com/store/!/Liquid-Crystal-Pro/p/67396997/category%3D14887252 Ich kannte bis jetzt nur den Form2, vielen dank für den Tipp. Aber bei mir ist es ja genau anders herum, ich will grosse Sachen drucken. Naja mal schauen welchen ich kaufe. LG
  8. Hallo Marin Danke für deine Antwort, das wäre für mich äusserst praktisch. Denn ich drucke häufig Dinge die eine grosse Boden platte haben und darauf feine Strukturen. Dann könnte man anstatt die Farbe zu wechseln den Düsen Durchmesser wechseln und so den Druck bei gleicher Qualität beschleunigen. Grüsse zpm3atlantis
  9. Was ich die ganze Zeit schon immer Fragen wollte, aber immer vergesse ist: Könntest du auch zwei unterschiedliche Düsen verwenden?
  10. WoW Der Moment in dem sich das PVA auflöst, sieht richtig cool aus. Das ist Kunst Sieht aber wirklich gut aus. Da kannst du locker mir dem UM3 mithalten. Grüsse zpm3atlantis
  11. Hallo Peter100 Ich stehe momentan vor einer ähnlichen Frage. Der UM3 reizt mich extrem, ich würde ihn gerne kaufen. Zumal ich keine schlechten Erfahrungen mit meinem UM2+ gemacht habe. Er war, ehrlich gesagt, die beste Investition die ich bis jetzt in meinem Leben gemacht habe. Zudem wenn mal Probleme da sind, ist man in diesem Forum an der richtigen Adresse. " Hier wird ihnen geholfen". Deswegen an dieser stelle mal einen grossen Dank an die Community hier und an die vier Leute die am meisten Antworten schreiben (ich denke mal ihr wisst es selber wer gemeint ist), ihr seit die zweit beste Community die ich je kennen gelernt habe. Dementsprechend spricht nichts gegen einen UM3 ausser der kleine Bauraum. Meine Projekte und zukünftige Projekte benötigen mehrPlatz und sind nicht immer teilbar. Deswegen habe ich mir den N2 Plus FFF 3D Printer und den gMax 1.5 XT+ 3D Printer angeschaut. Wie du schon sagst, es gibt zu denen nur wenige Informationen. Was ich bisher erfahren habe ist, das der N2.. Probleme mir der Materialförderung haben soll. Zudem benutzten beide Drucker nur das 1.75mm Material, was mich sehr stört. Denn ich habe ein riesiges Lager mit 2.85mm Materialien. Zudem gibt es bzw. ich habe keine gefunden, deutschen Händler und Foren für die beiden Drucker. Naja mal schauen was hier noch kommt Liebe Grüsse zpm3atlantis
  12. Hi Marin Super Video, das macht es den Anwendern gleich viel leichter den Umbau zu wagen. Denn es sieht an manchen stellen doch recht komplex aus. Grüsse zpm3atlantis
  13. Hi Gerd Vielen Dank für deine Hilfe. Mit deiner Info, dass ich mir dem Düsendurchmesser spielen kann + noch einiges experimentieren. Habe ich nun genau das erhalten was ich wollte. Unten/Oben 0 setzten ist hier natürlich keine Option, da dann der Fuss hohl wäre ^^ Da du sagst, dass das neue Cura verwendbar ist, werde ich es dann auch mal benutzten. Besten dank und freundliche Grüsse zpm3atlantis
  14. Version 1.0

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    Zuerst hatte ich mit dem Druck kleinere Schönheitsprobleme, doch diese konnten dank des Forums gelöst werden. Wer sich wundert warum ich so eine grosse Layer höhe gewählt habe. Dem sei gesagt, ich habe dies mit Absicht gemacht, damit man die Schichtung gut sieht. Durch die Schichten entstehen wunderbare Reflektieren, welche man auf den Bildern nicht so gut sieht. Dieser Künstlerische effekt bei 3d Druck Sachen sollte nicht unterschätzt werden und da sage nochmal jemand die schichten seien hässig.
  15. Kann ich das irgendwie abschalten? Grüsse zpm3atlantis
  16. Guten Morgen Da wir gerade noch dies als Thema hatten, stelle ich hier die Frage. Ich habe seit kurzen das Fänomen, das ich mit der Zeit bei Flächen eine unterextrusion bekommen. Das Problem ist nur bei Flächen, da dauert es auch ein paar schichten bis es auf tritt. Wände werden sauber gedruckt. Ich jetzt die Vermutung, dass es der Couper seinen könnte. Was meint ihr? Grüsse zpm3atlantis
  17. Ja ich habe die Vase auf 120 * 120 * 200 im Cura skaliert. Aber mein Gefühl hat mir dabei schon gesagt, ich sollte das nicht mache. Beim nächsten mal mache ich das wieder in meinem CAD Programm (Cinema4D). Denn Cura ist da wohl nicht so gut geeignet.
  18. Hallo Zusammen Ich melde mich mal wieder, hatte die letzten Tage viel zu tun. Zudem hat die Auswertung des Experimentes etwas länger gedauert. Da die eine Chemikalie tief in den Roboter eingedrungen ist und ich sie erst neutralisieren musste, bevor ich ihn mit gefahrlos anschauen konnte. Aber dazu gleich mehr. @Edel Dichlormethan hast du nicht erwähnt. Ich verwende Dichlormethan anstatt Chloroform (Trichlormethan). Denn Chloroform haben wir nicht mehr im Labor, aus Sicherheitsgründen. Wir haben es durch Dichlormethan ausgetauscht, da es etwas weniger Schädlich ist und es die selben Eigenschaften besitzt. So jetzt zu meinem Versuch und den Resultaten. Ich habe jeweils einen Roboter in Ethanol und Natronlauge ca. 6.2% für 2 Tage eingelegt. Mein Gedanke dahinter war, dass Ethanol als ungiftiges Lösemittel natürlich perfekt wäre. Da Ethanol PLA nur minimal lösen kann, habe ich einfach die Zeit verlängert. Bei Natronlauge ist es so, das sie als Lauge die Fähigkeit besitzt in die Polymerstruktur von PLA einzugreifen. PLA ist bekanntlich Polymerisierte Milchsäure. Natronlauge kann einzelne Milchsäure Moleküle aus dem Polymer herauslösen und so die Oberfläche bearbeiten (chemisches Schleifpapier). Hier sind mal die Fotos: Wie man sieht, hat Ethanol nichts ausrichten können. Aber die Natronlauge hat einiges gemacht. Die Rückseite des Roboters, welche sehr lange in der Lauge war, ist komplett zerfressen. Aber die Vorderseite, welche eine kürzere Kontaktzeit hatte, ist nicht unbedingt glatt. Aber man spürt und sieht die Schichten nicht mehr, wenn man sie berührt fühlt es sich an als würde man 1000-2000er Schleifpapier anfassen. Eventuell gut geeignet zum Lackieren. Was meint ihr? Ich werde mal weitere Lösemittel oder Lösungsmittelgemische auf diese Art testen. Ich kann ja schon bald eine Dissertation zu diesem Thema schreiben ^^. Die nächsten Lösemittel sind schon ausgesucht und vorbereitet, jetzt muss ich nur wieder ein paar Roboter drucken. Denn ich habe keine mehr. Grüsse zpm3atlantis
  19. Hallo Erstmal vielen Dank für die Antworten. @Nicolinux Den gcode und alle anderen dinge kannst du hier herunter laden. https://drive.google.com/drive/folders/0B85bnLoENGeWcm1OTC0tUG1uZjQ?usp=sharing P.S. Den link werde ich nach Beendigung dieses Themas wieder vernichten. Ich benutzte immer noch Cura 15.04.6. Damit habe ich die besten Erfahrung gemacht. Aber das neue ist schon auf meinem PC, kann es ja mal ausprobieren. @zerspaner_gerd Ja das Infill habe ich auf 0% denn ich wollte, dass er nur die Konturen abfährt. Für die Füllung war der grosse Düsendurchmesser verantwortlich. Ok ich habe noch nie auf diese Art mit dem Düsendurchmesser gespielt. Ich habe den versuch auch mit einer 0.6 und einer 0.8er Düse ausprobiert. Da waren die selben Linien vorhanden. Aber ich habe das mal ausprobiert, wenn ich die Düsengrösse und die stärke der Aussenhülle auf 1.04 setzte sind die Linien verschwunden. Die minimale Differenz sollte beim Druck doch kein Problem machen? Ich finde es Trotzdem sehr komisch. Kann sein, dass ich mich irre, aber gelb war doch die Farbe für Infill. Aber wieso macht er da Infill ich habe doch Infill auf 0 gesetzt somit sollte er das doch einfach ignorieren und ab orten wo es nicht passt einen Hohlraum lassen. Grüsse zpm3atlantis
  20. Ein Kollege von mir hat sich einen zugelegt. Der Zusammenbau war in einem Nachmittag erledigt. Seit dem druckt er lustig. War sein erster Drucker. Klar wurden die 'Plastikteile' mit einem 3D- Drucker gedruckt. Dafür sind sie ja da Hallo Kris, da hast Du den falschen zitiert. Die Aussage stammt von zpm3atlantis. Viele Grüße Ahh jetzt verstehe ich den Zusammenhang endlich ^^ Das war kein negativer Punkt, aber man sollte auch weiter lesen. Ich habe dann noch geschrieben gehabt, dass die Qualität dieser Teile so niedrig war. So schlecht würdest du es nicht einmal mit einem Ultimaker auf schlechtesten Einstellungen hin bekommen.
  21. Hallo Zusammen Ich habe häufiger mal Druckpfade bei denen ich nur den Kopf Schütteln kann. Aber es hat mich nie gestört bzw. es hatte nie negative Auswirkungen. Aber jetzt habe ich ein gutes Beispiel an den ich mal euch Fragen kann wie man so etwas verhindert. Also erst einmal die Erklärung. Ich wollte wollte diese Vasen drucken. http://www.thingiverse.com/thing:481259 Ich wollte eine spezielle Optik erreichen, deswegen die grosse Schichtdicke. Dabei wollte ich, das der Drucker einmal rund fährt und dann die nächste schicht macht. Dies machte er auch, aber dann setzt er ab und verteilt überall noch einmal punktweise Material. Was das aussehen logischerweise zerstört. Hier die entsprechenden Bilder. Hier sieht man diese Punkte nochmal besser: Aber auf den letzten ca. 2cm hat er so gedruckt wie ich es wollte: Ich hoffe jemand hat eine entsprechende Idee. Grüsse zpm3atlantis
  22. Vor einem Jahr stand ich auch vor dieser Frage SLA oder FFF. Das SLA Druckverfahren liefert natürlich super Ergebnisse, hat weniger Schwierigkeiten mir überhängen, ist glatter, schneller, genauer und kann feinere Strukturen erstellen. Aber der grosse Nachteil ist, du musst mit Flüssigen Acryl-, Epoxid- oder Vinylesterharzen arbeiten. Beziehungsweise du arbeitest mit deren Monomeren in einer Lösung. Als Polymere sind diese Stoffe unbedenklich, aber die Monomere haben es in sich. Unangenehmer Geruch ist da noch das geringste Problem, die sind alle Krebserregend und Hobbymässig will ich damit nichts zu tun haben. Bei mit im Labor habe ich damit kein Problem, aber zuhause will ich das nicht haben. Das ist mal der gesundheitliche Aspekt, aber dazu kommt noch dass die Harze sehr teuer sind und du kannst sie nicht einfach mal so stehen lassen wenn du sie gerade nicht brauchst. Dann ist auch noch das Problem mit der Entsorgung. Aus diesem Grunde bin ich dann doch zum umweltfreundlichen BioPlastig PLA gegangen. Da muss man keine bedenken haben, wenn man damit arbeitet. Grüsse aus dem Labor zpm3atlantis
  23. Ja THF ist Gesundheitsschädlich, genau so wie Chloroform und Dichlormethan. Es gibt keine Chemikalie die PLA löst und den gewünschten Effekt hat. Aber mal schauen was mein Experiment, welches ich am Freitag gestartet habe macht. THF bekommst du wieder bei Amazon oder in Teichshops die nichts vom Verbraucherschutz gehört haben. In dem Teichsop wo ich immer bestelle, gibt es keinen THF Kleber
  24. So ich habe mal nachgesehen, wir hatten Methylethylketon mal, aber jetzt nicht mehr. Ich habe mal noch eine Idee gehabt, aber dieses Experiment läuft noch bis Montag. Zudem denke ich, dass ehr THF unser Problem lösen kann. Bei kurzer Anwendung hat THF fast keine Wirkung, aber bei langer Anwendung. Naja seht selber, ich habe wohl etwas übertrieben gehabt. Grüsse aus dem Labor zpm3atlantis
  25. Wenn ich das hier so lese, denke ich: Ich sollte wohl mal meinen Couper tauschen. Denn ich habe immer unterextrusion wenn ich flache Flächen drucke. Ich habe leider keine Fotos, wenn es das nächste mal soweit ist, werde ich ein Foto machen. Oder ich tausche ihn einfach mal zur Vorsicht. Muss erst einmal schauen wie das geht.
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