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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

mikar

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32 Excellent

About mikar

  • Birthday 12/13/1963

Personal Information

  • Field of Work
    Manufacturing
  • Country
    DE
  • 3D printer
    Ultimaker 2+

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  1. mikar

    unschöne Filamentspuren

    Hallo HMax, es gibt Filamente (bei mir sind es insbesondere die hellen Farben weiß, gelb, grau und orange), wo das Plugin allein nicht ausreicht, die störenden Linien auf der ersten Schicht zu beseitigen. Hier muss ich zusätzlich die Düsentemperatur um 5° bis 10° senken, um zu verhindern, dass unkontrolliert Material aus der Düse tropft. Zusätzlich kann man noch am Drucker die Retract-Länge vergrößern. Die Druckzeiten, die Cura berechnet, aber auch die, die der Drucker anzeigt, sind nur grobe Richtwerte. Sie werden zusätzlich von einigen Faktoren beeinflusst, die sich nicht genau vorhersagen lassen, z.B. die Brems- und Beschleunigungswege. Der Druckkopf fährt eigentlich nie mit der Geschwindigkeit, die im G-Code steht. Durch seine Massenträgheit muss er erst beschleunigen, um die geforderte Geschwindigkeit zu erreichen. Diese Geschwindigkeit erreicht er aber vielleicht gar nicht, da er, bedingt durch eine nachfolgende starke Richtungsänderung vorzeitig abbremsen muss. Diese Brems- und Beschleunigungswege sind notwendig um Schäden an der Mechanik zu verhindern und natürlich für ein weiches, geschmeidiges Fahren der Achsen. Bei sehr langen Programmen ergeben sich aus diesen, eigentlich kurzen Verzögerungen, beachtliche Abweichungen zur berechneten Zeit. Hinzu kommt natürlich, dass das neue Cura andere Algorithmen bei der Bahnberechnung verwendet als das alte Cura und neue Funktionen hinzugekommen sind. Cura ist eine Open-Source-Software und weitgehend frei (LGPLv3). Rechtliche Probleme gibt es da sicher nicht. Es muss sich "nur" jemand hinsetzen, der etwas von 3D-Drucken, Cura und Python versteht, und nur für "Ruhm und Ehre" Zeit investieren und dieses Plugin schreiben... und natürlich ausgiebig testen ... und eventuell auch noch Kritik einstecken, wenn etwas nicht so funktioniert, wie es soll... Bei kostenloser Software ist es immer schwer, etwas zu fordern. Entweder man tut es selbst oder man muss warten, bis es ein anderer bereit ist, sich zu engagieren. Wer noch nie selbst programmiert hat, weiß u.U. gar nicht, wie viel Mühe und Freizeit dafür notwendig sind. Ich selbst habe vor einigen Jahren (für private Zwecke) VB6 gelernt, dafür eine Menge Freizeit geopfert und mir teure Bücher dazu gekauft. Als ich dann einigermaßen fit war, hat Microsoft beschlossen diese Sprache einzustampfen. Mit dem Nachfolger VB.Net konnte ich mich nie anfreunden. Python ist eigentlich gar nicht soo schwer und es gibt auch gute Bücher und viel Material im Internet. Das einzige, was mir immer fehlt ist die notwendige Zeit. Ich denke, so geht es vielen. Viele Grüße
  2. Hallo Stefan123, die Prägelinien sind zwar 1mm hoch, aber nur 0,33 mm breit. Wahrscheinlich ist bei der Konstruktion etwas schief gelaufen. Ich weiß nicht, was für einen Drucker Du hast. Mit der 0.25er Düse beim UM2+ geht es. Hier mit Cura 15.04.6: Hier mit Cura 3.3.1: Viele Grüße
  3. mikar

    Filament dünner in einem Teil vom Druckbereich

    Hallo, das hängt sicher auch von der Geometrie des Druckobjekts ab. Bei einem Teil, wo das Filament einfach nur mit wenigen ohne keinen Retracts durch den Bowden geschoben wird, geht es sicher noch. Das Filament, von dem ich rede, lag auch in dem Bereich, den Du erwähnst. Da ich das Filament nicht automatisch sondern manuell wechsle, habe ich schon beim Durchschieben durch den Bowden gemerkt, das es schwieriger geht als sonst. Bei meinen Teilen ist es so, dass durch die vielen Durchbrüche und Erhebungen, und den damit verbundenen Retracts, das Filament durch den Feeder stark belastet wird - auch wenn er richtig eingestellt ist (der Hebel steht bei mir immer in Mittelstellung). Die Retracts möchte ich aber auch nicht ausschalten, da ich sonst durch das Stringing sehr viel Nacharbeit habe. Nach dem Druck habe ich diese Filament oft nur mit Mühe wieder aus dem Bowden herausbekommen und besonders an den Anschraubblöcken und -stutzen war an manchen Stellen Unterextrusion zu erkennen. Gerade bei den Verschraubungen aber brauche ich Stabilität. Hier ein ähnliches Teil: Da dies mit meinen anderen Filamenten bei gleichen Einstellungen nicht auftrat, denke ich, das es hier einen Zusammenhang zwischen dem Durchmesser und der Unterextrusion gibt. Der Ultimaker lässt zwar eine gewisse Toleranz beim Durchmesser zu - wenn aber andere (negative) Umstände hinzukommen, dann kann es Probleme geben. Aus diesem Grund habe ich für mich entschieden, beim Durchmesser genauer hinzusehen. Wenn man die Wahl zwischen verschiedenen Qualitäten hat, dann sollte man dies auch nutzen. Viele Grüße
  4. mikar

    Filament dünner in einem Teil vom Druckbereich

    Hallo wolfgang232, Meinst Du in Sachen Kundenrecht oder in technischer Hinsicht? Die größten Probleme hast Du natürlich, wenn der Durchmesser des Filaments zu groß ist. Dann kannst Du es eigentlich wegwerfen, denn es wird Dir immer wieder Ärger machen. Schon ein paar Retracts können genügen und es hat eine zu hohe Reibung im Bowden und erzeugt eine Unterextrusion. Das hilft dann leider auch nicht, denn es ist nicht ein rechnerisches Problem für Cura, sondern eher ein technisches - der Feeder schafft es irgendwann nicht mehr das Filament zu transportieren. Wenn der Durchmesser zu klein ist (was seltener vorkommt), dann kannst Du versuchen in Cura an den Einstellungen zu drehen (Durchmesser, Fluss-Einstellungen im Material-Menü usw.). Das Problem hier ist, Du musst immer aufpassen, wenn Du für ein anderes Objekt ein anderes Filament verwendest und die Einstellungen wieder wechseln. Besser ist es, beim Kauf bereits aufpassen und Filament nehmen, wo der Hersteller eine max. Toleranz garantiert. Stimmt dann der Durchmesser nicht, kannst Du das Material reklamieren und musst nicht auf einen kulanten Verkäufer hoffen. Voraussetzung ist natürlich, dass Du selbst in der Lage bist, den Durchmesser genau zu messen (Mess-Schraube, Mess-Schieber). Schau Dir vor dem Kauf die Datenblätter der Hersteller an. Dort findest Du diese Informationen. Innofil garantiert z.B. eine maximale Abweichung von ±0,1 mm im Durchmesser. Liegt das Material an der oberen Toleranzgrenze, dann könnte es u.U. schon Probleme geben. Avistron garantiert sogar nur eine Abweichung von ±0,05 mm. Die hohe Genauigkeit des Durchmessers bei Avistron kann ich bestätigen. Das Filament (nicht die gedruckten Teile!) hat eine leicht samtige Oberfläche. Es scheint, als wäre es nach der Extrusion noch einmal durch eine Kalibrierungsdüse gezogen wurden, daher wahrscheinlich die hohe Maßhaltigkeit. Viele Grüße
  5. mikar

    Filament dünner in einem Teil vom Druckbereich

    Genauso ist es. Und deshalb muss die Messuhr mit dem Druckkopf mitfahren. Eine einfache Halterung ist schnell gedruckt. Ich verwende die Position bei "Raise Buildplate" im Advanced-Menü. Dann steht der Tisch ca. 40 mm unter der Düse. Ich fahre die vorher mit Papier kalibrierte hintere Position an un nulle die Uhr. Dann verschiebe ich den Druckkopf (manuell) in die vorderen Ecken und stelle mit den Schrauben einen möglichst gleichen Wert ein. Dann die hinteren kontrollieren und gegebenenfalls vermitteln. Man kann sich dazu ein kleines Programme in GCode schreiben, es geht aber auch (gefühlvoll) manuell.
  6. mikar

    Filament dünner in einem Teil vom Druckbereich

    Hallo wolfgang232, hast Du den Tisch einmal mit einer Messuhr abgefahren? Du wärst nicht der Erste, bei dem der Tisch sich durch das 3-Punkt-Leveling nur schwer ausrichten lässt. Auch bei mir ist eine Ecke des Tisches etwas tiefer als die anderen, allerdings die rechte hintere. Wenn Du zum Kalibrieren die original "Calibration Card" von Ultimaker verwendest, dann beachte, das diese 0,15 mm dick ist. Ich nehme nur noch Kopierpapier (ca. 0,09 mm dick) und das auch nur für die hintere Position in der Mitte. Die beiden vorderen Punkte überspringe ich beim Kalibrieren und stelle sie später mit der Messuhr ein. Hintergrund ist, dass ich beim Überprüfen mit der Messuhr immer festgestellt habe, dass ich beim Einstellen der vorderen Punkte mit dem Papier eine Abweichung bis zu 0,08 mm hatte. Jetzt klappt das Einstellen wunderbar und ich kann auch den Fehler auf der rechten Seite, wo die Ecken stets unterschiedlich sind, etwas vermitteln. Zum Überprüfen kann man ein Quadrat von 190 mm × 190 mm drucken (nur die Außenbahn) oder eine Bahn Skirt um ein großes Teil herum. Die Breite dieser einzelnen Bahn und ihr Farbton sollte in allen Ecken gleich sein. Bei mir war es immer so, das wenn ich so eine Bahn mit schwarzem PLA gedruckt habe, dann war der Farbton in drei Ecken grau und in der hinteren rechten Ecke schwarz - diese Ecke ist also immer tiefer als die anderen. Mit der Methode mit der Messuhr konnte ich diesen Fehler minimieren. Viele Grüße
  7. mikar

    unschöne Filamentspuren

    Hallo HMax, die Temperaturen für Tisch und Düse werden grundsätzlich am Drucker eingestellt und nicht per G-Code übergeben, jedenfalls wenn Du von der SD-Karte druckst. Ich kann zur Zeit nicht am Drucker nachschauen, da er gerade druckt. Ich glaube, es ist folgendermaßen: Du stellst am Drucker PLA unter "Material" ein - damit werden auch für die vier Düsendurchmesser die Temperaturen festgelegt. Unter "Customize" kannst Du eigene Temperaturen definieren. Das würde ich Dir auch insbesondere für die beiden großen Düsen empfehlen, denn die voreingestellten Temperaturen (230°C für die 06er Düse bzw 240°C für die 0,8er Düse) sind viel zu hoch. Rein rechnerisch mag das stimmen, aber die in der Praxis geht das nicht gut. 240°C liegen sogar außerhalb der zulässigen maximalen Temperatur, die die Hersteller meiner PLA-Sorten angeben. Es ist aber nicht zwingend notwendig, dass Du die Temperaturen hier änderst, denn Du kannst sie jederzeit über das "Tune"-Menü vor und während des Druckjobs ändern. Viele Grüße
  8. mikar

    unschöne Filamentspuren

    Hallo HMax, im Menüpunkt "Experte" wechselst Du in den Expertenmodus. Jetzt kannst Du unter den Reitern "Grundlegend" und "Fortgeschritten" alle notwendigen Einstellungen machen. Unter dem Reiter "Erweiterungen" findest Du das Plugin "RetractWhileCombining". Die Bedienung ist sehr simpel. Für Deinen Zweck (die erste Schicht von den Linien zu befreien) löscht Du die Werte unter Starting Z und Ending Z, dann trägst Du unter Starting Layer eine 0 ein und ebenso unter Ending Layer eine 0. Die anderen Werte kannst Du so lassen. Beachte, dass das Plugin die Layer anders nummeriert als die Schichtenanzeige in Cura. Das Plugin nimmt die Bezeichnung der Layer wie sie im GCode erscheinen: Die erste Schicht hat die Nummer 0 - ist am Anfang etwas verwirrend. Für den Ultimaker 2+ ist "UltiGCode" die richtige Einstellung. Die Einstellungen für den Extruder musst Du nicht anpassen. Wenn Du als Drucker den Ultimaker2+ gewählt hast, ist alles in Ordnung. Viele Grüße
  9. mikar

    UM2+ Druckkopfeinstellungen

    Hallo, mir ist aufgefallen, das im neuen Cura die Druckkopfeinstellungen für den Ultimaker 2+ anders sind als im alten Cura (15.04.6). Geht das neue Cura von einem anderen Bezugspunkt am Gerät aus oder werden die Werte nur anders verrechnet. Weiß jemand den Grund? Viele Grüße
  10. mikar

    Senkrechte Flächen werden uneben

    Hallo Edelraster Cura würde 3 Bahnen ausgeben, wenn die Wanddicke exakt 3 × Düsendurchmesser beträgt. Da Cura bei der 0,4er Düse mit 0,35 rechnet, müsste die Wand also ziemlich genau 1,05 mm dick sein (± wenige Hundertstel Millimeter). Wenn Deine Wanddicke davon minimal abweicht, musst Du mit der Linienbreite und der Wanddicke "spielen", d.h. gering abweichende Werte eingeben. Bleibe aber dabei ebenfalls im Hundertstel-Bereich, max ±0,05 mm (z.B. Linienbreite 0,37 und Wanddicke 1,11 oder Linienbreite 0,33 und Wanddicke 0,99), ansonsten kann es zu einer Unter- bzw. Überextrusion kommen. Dazu würde ich Dir empfehlen, alle Automatismen unter dem Menüpunkt "Gehäuse", die nach der Option "Unteres Muster für erste Schicht" folgen, probeweise zu deaktivieren, insbesondere die "Lücken zwischen Wänden füllen". Beim Foto oben fällt mir noch das starke Stringing auf. Auch wenn Dir die Fäden egal sind - Ursache könnte eine etwas zu hohe Düsentemperatur sein. Beim weißen PLA von REC bzw. von AVISTRON muss ich z.B. 5°C bis 10°C unter der voreingestellten Temperatur von 210°C gehen, da ansonsten das PLA zu flüssig ist. Wenn dann noch die Kühlung nicht ganz optimal ist, kann es neben den Fäden auch zu diesem abgebildeten Fehler an der Außenwand kommen. Die Lücken im unteren Bild scheinen ebenfalls auf eine Diskrepanz zwischen Wanddicke und möglicher Anzahl von Bahnen hinzudeuten. Aber das ist nur Spekulation. Mann müsste die STL-Datei ausmessen und probeweise mit anderen Einstellungen slicen, dazu müsstes Du die Datei zur Verfügung stellen. Das ist normal so. Im STL-Format gibt es weder Kreise noch Zylinder und auch keine Einzelflächen - es gibt nur Dreiecke, genauer gesagt nur die Knotenpunkte der Dreiecke ... facet normal 0.000000e+000 -1.000000e+000 0.000000e+000 outer loop vertex 0.000000e+000 0.000000e+000 0.000000e+000 vertex 0.000000e+000 0.000000e+000 -2.000000e+000 vertex 5.000000e+001 0.000000e+000 -2.000000e+000 endloop endfacet facet normal 0.000000e+000 -1.000000e+000 0.000000e+000 outer loop vertex 5.000000e+001 0.000000e+000 0.000000e+000 vertex 0.000000e+000 0.000000e+000 0.000000e+000 vertex 5.000000e+001 0.000000e+000 -2.000000e+000 endloop endfacet ... Es geht also immer nur linear (mit G0 und G1) von Punkt zu Punkt. Das eine Bahn hinterher trotzdem wie ein Kreis aussieht, liegt an der Vielzahl der Dreiecke im Modell. Die Anzahl der Dreiecke, also die Feinheit des Modells, ist von der Toleranz abhängig, mit der die CAD-Software die STL-Datei erzeugt. Viele Grüße
  11. mikar

    Neue Dateien funktionieren nicht mehr / Cura 3.2.1

    Hallo Andreas7444, es wäre besser, wenn Du die aktuelle Cura-Version v3.3.1 verwenden würdest. Mit dem Support älterer Versionen ist es immer so eine Sache... kaum jemand behält alle Versionen parallel installiert und kann somit Dein Problem nachvollziehen. Du kannst natürlich auch Deine gerade installierte Version vorübergehend deinstallieren und die alte (funktionierende) Version noch 'mal aufspielen. Vergleiche dann bitte die G-Code-Variante in den Geräteeinstellungen (sollte bei Dir auf Marlin stehen) und vergleiche den Start G-Code auf Unterschiede. Viele Grüße
  12. mikar

    unschöne Filamentspuren

    Hallo HMax, bei dem Plugin handelt es sich um ein Python-Script. Dort wo der Link (here) steht, gehst Du mit der rechten Maustaste drauf und wählst "Ziel speichern unter..." Im Dateiauswahlfenster steht dann der korrekte Name des Plugins und Du wählst nur noch den Speicherort. Die *.py-Datei kopierst Du dann in den Plugin-Ordner von Cura. Viele Grüße
  13. mikar

    Cura 3.3.1 druckt nicht alles - noch ein Beispiel

    Hallo Wellenreiter, hast Du in den Voreinstellungen die Option aktiviert, dass Cura das Modell stets auf dem Tisch ablegen soll? Wenn nicht, dann kann es sein, das durch Drehen ein Teil des Modells unterhalb des Tisches landet. Dieser Bereich wird dann natürlich auch nicht berechnet. Viele Grüße
  14. mikar

    Cura 3.3.1 druckt nicht alles

    Hallo Wellenreiter, ich weiß nicht, mit welcher Düse Du druckst, aber mit der 0,25er Düse geht es. Der linke Steg ist nur 0,3 mm breit. Wenn Du die 0,4er Düse genommen hast, dann findet Cura keine mögliche Bahn. Viele Grüße
  15. mikar

    Cura 3.3.1 druckt nicht alles

    Hallo Wellenreiter, kannst Du die STL-Datei zur Verfügung stellen? Viele Grüße
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