Jump to content

Techniktoni

Dormant
  • Content Count

    31
  • Joined

  • Last visited

Community Reputation

1 Neutral

About Techniktoni

  • Birthday 02/28/1988

Personal Information

  • Field of Work
    Engineering
  • Country
    DE
  • 3D printer
    Ultimaker 2

Recent Profile Visitors

The recent visitors block is disabled and is not being shown to other users.

  1. Hallo Gerd, dann entnehm ich deiner antwort das soll so sein. Als Pt 100 habe ich 3D solex drin. Diese haben eine Genauigkeit von Din B mit ± ( 0,3 + 0,0050 [t] ) und sind damit die ungenauesten. Bei 220C macht das schon ± 1,4C. Mein Messfühler ist ein Typ K Thermoelement mit 1,5 °C oder 0,004× |t| (bei 220C ±0,88, daher gelten die ±1,5C). Dann lasse ich den Pt100 erst mal drin Das die PID werte eig nichts mit der absoluttemperatur zu tun haben ist mir klar darum war ich über das verhalten erstaunt, was man damit anrichten kann Gruß, Toni
  2. Hallo Gerd, du hattest recht, der Pt100 &Heizpatrone sitzen höher als das Schutzblech. Keine ahnung, warum es meine Patrone erwischt hat. Ich habe temp.messung im druckkopf durchgeführt. Dort zeigt er mir 8 grad mehr an als am Display. Die Pid- werte passen mit denen von anderen leuten zusammen, welche auch matchless usw. Haben. Wenn ich den I-wert auf 0 stelle passt es in der düse und am display steht dann statt 220 nur mehr 212 grad . Ist der offset evtl nötig/ gewollt oder sollte ich den alten Pt durch einen neuen ersetzren?
  3. Hallo zerspaner_gerd und tinkergnome Ich glaube ich habe endlich den Fehler gefunden. Und zwar hatte ich doch auf den Matchless olsonblock V3 umgebaut. Danach hatte ich mehr Stringing und Blobs beim Start der Bahn. Zudem war der Bowdenschlauch am Druckkomf so lose, dass er sich beim Retract gut 3mm hob. Daher habe ich meine Retractwerte von 4,8 auf 8,5mm angehobnen, und den Bondtech extruder mit 1000mA betrieben. Ich denke dass durch das Retrcten oder evtl Atomic Pull, mein I2K isolator brach. Bei der Demontage fand ich Brösel von diesem und ein aufgestelltes Bruchstück, sodass der Coupler um gut 3mm nach oben geschoben wurde. Der so entstandene Hohlraum wurde von PLA ausgefüllt, wesshalb ich vermutlich erst bei 280°C Filament durchschieben konnte. Hier im Bild das schwarze I2K-Bruchstück mit weisem PLA. Dadurch dass ich ja mehrfach die PID-Werte ermitteln lies, hatte ich leider einen Zwischenfall den evtl. tinkergnome abstellen könnte. Und zwar war der Druckkopf recht weit vorne, rechts, als ich ihn ausgeschalten hatte. Beim Druckkopf Home-Fahren wurde dieser zuerst nach hinten gegen das Schutzblech vom Motor gefahren und dann nach links zum Home-Sensor. Anscheinend ist der Matchlessblock tiefer als die anderen, sodass zuerst die Heizpatrone auf das Blech gedrückt wurde und dann daran entlang gezogen wurde. Das Blech hat mir im Resultat das Kabel des Heizpatrone Durchschnitten. @ Thinker: Kann man die Firmware nicht abändern, sodass zuerst die X-Achse und dann erst die Y-Achse ihr Homing durchführt? Als abstellmaßnahmen habe ich: - eine neue Nozzle eingesetzt - neuen Coupler - neuen I2K-Isolator - neuen Bowden und diesen mit neuen Clips so Befestigt, dass er nicht mehr im Clip Bewegt und an den Kanten abschabt. - neue Heizpatrone - werde noch neuen Fanshroud drucken - Atomic-pull mit I2K-Isolator unterlassen, da die Matchlessbohrung im Heating-bereich Größer ist als die vom I2K und damit der sich am Filamentende bildende Pfropf im Durchmesser größer ist als der vom I2K. - Wie beim um2+ die Druckfeder durch eine Metallhülse ersetzte (Alu oder 1.4305=VA) Was meint ihr? habe ich etwas übersehen? BTW: Wärmeleitpaste ja oder nein? Danke im voraus für eure Gedanken hierzu
  4. So nun habe ich auch die Stecker an der Platine überprüft. Scheint alles in Ordnung zu sein. Habe PID-Tuning per tinkerware habe ich wieder 20x laufen lassen: 1 x wieder bei 220°C und mit Lüfter 100% und bekam Kp:19,38, Ki:2,94 und Kd:31,99 1x wieder mit 220°C mit Lüfter 100% und nah (wie beim 1. Layer) an der Druckplatte und bekam Kp:15,92, Ki:2,02 und Kd31,36. Irgendwie stimmt hier vermutlich etwas nicht..
  5. @ Gerd, Evtl drucke ich mir mal aus Greentec deinen Fanshroud. Hast du den Link von deinem? Finde ihn auf youimagine gerade nicht. Btw: Mit der Tinkerware 17.-Irgendwas, kann ich bis auf 300°C hoch gehen.
  6. Hallo Ihr beiden, Ich habe mir zum Übrprüfen der Werte nun den hier bestellt: https://www.sensorshop24.de/handmessgeraete/temperatur/handmessgeraet-4-kanal-typ-k-von-50-c-bis-1370-c-hochgenau/a-91919/ der Fühler hat eine Abweichung von 1,5 °C oder 0,004× |t| (t=Solltemperatur). Bevor ich auf den neuen Fan shroud umgebaut habe, hatte ich (Per S3D) PID- Werte von: Kp:20,12, Ki:3,65 und KW: 27,68 (20 Durchläufe bei 210°C und 100% Lüfter mit Material). Nachdem ich den Fanshroud ausgewechselt habe, habe ich wieder über S3D das PID-Tunig laufen lassen und folgende Werte erhalten: Kp:19,56 Ki:3,21 Kd: 29,80; (Wieder 210°C, 20 durchläufe bei 210°C) Nun habe ich mal das wieder 20x laufen lassen aber über die Tinkerware bei 220°C und ohne Lüfter. nun Habe ich Kp:14,83, Ki:1,90 und Kd:28,98 nun druckt er den Firstlayer bei 240° und (sofern Lüfter unter 70% sind) die restlichen Layer mit 255°C wenn ich Schrittweise die Lüfter erhöhe stockt der Filamentfluss ab 85%. Jedoch Schankt mit den neuen PID-werten die Temperatur während des Druckes um +- 3°C. Den Sitz der Heizpatrone und des PT-100-Fühler habe ich überprüft und diese wurden beim Tausch auch mit "Thermigrease®TG 20044" eingebaut. (3,8W/mK und bis 350°C). Das einzige was noch sein könnte, ist das sich der Stecker des PT-100-Elements von der Platine gelöst hat, da ich beim einbau die "Verschlussnase" der "Steckdose" abgebrochen hatte...
  7. Hallo Gerd, Danke für die Tipps! Der Clip welcher den Bowden hält ist nicht der am Bondtech sondern am Druckkopf. Ich habe den Bowden gestern an der Beschädigten Stelle abgeschnitten. Jetzt reicht er gerade noch um das Druckbett abfahren zu können. Aber: Problem Gelöst! 1. Der Clip hat sich so weit in den Bowden reingearbeitet, dass er beim Retracten die restliche Wanddicke vom Bowden gegen das Filament geklemmt hat. Das Habe ich von Hand getestet, indem ich unten am Bondtech gezogen, und zuvor die Schraube mit Druckfeder entfernt hatte. 2. Nicolinux hat mich mit seinem Ansatz gedanklich nochmal meine Umbauten zurück gehen Lassen und alles was ich bisher Druckte war immer mit Laberns Fanshroud. Ich denke der Labern Fanshroud bläst mir anscheinend zu stark auf die Düsenspitze. Bei meinen versuchen hatte ich den Lüfter immer bei 70% und 245°C (bei 0,25 Schichthöhe und 30- 60mm/s geschw.) und Exrusionsprobleme. Beim zweiten Versuch habe ich bei 245°C und 100% Fanspeed (t=0,25; 20-40mm/s) eingestellt und nichts ging mehr jedoch waren die First layer ohne Kühlung immer Top (schon bei 230°C) Momentan druckt er Sauber bei 280°C und 100% lüfter. Ich werde ihn aber mal auf deinen Fanshroud umbauen. Erstaunlicherweise macht das Greentec Material, aus welchem der Fanshroud ist, den 21h-Druck bei 280°C mit BTW: Wofür hat der Um2+ auf dem PTFE-Coupler ein Edelstahlring, während der Um2 eine Druckfeder hat? Um Fertigungstoleranzen von der Kombinaton von PTFE-Coupler, Heatblock, Stahlcoupler und Alurahmen (welcher die Hotendlüfter aufnimmt) auszugleichen wäre doch die Druckfeder besser als Niederhalter für den Coupler geeignet.
  8. Hallo Nicolinux, Das Setup ist momentan auf 2,85mm. Der UM2 mit Orginalteilen war damals schon nicht gut deshalb ja die Umbauten (Unterextrusion, Skipping usw.). Nun habe ich mit dem Bondtech kein skipping mehr aber während der Extrusion brechen die Zähne aus dem Filament kleine Stückchen heraus. Zudem läuft es mal und dann kommt eine Passage, wo es wieder blockiert. Ich glaube, dass entweder meine Settings nicht stimmen und das PLA sich zu gut innen an der Düse anhaftet oder dass die Düse spontan blockiert. Habe beim Überprüfen der Einstellungen mal die Laufzeit angesehen und da bin ich seit dem letzen Wechsel von Bowden, Coupler und Nozzle 635h und gut 110m Material durchgelassen habe. evtl liegt es daran. Der Bowden ist definitv beschädigt. Durch den Retract hat sich der Klipp ca. 0,5 mm 233020tief radial in den Bowden rein gearbeitet, sodass ich ihn nicht mehr lösen konnte und mit einem Seitenschneider entfernen musste.
  9. Hallo zusammen, Ich bin mittlerweile soweit, dass ich überlege, meinen Um2 wieder zu verkaufen. Habe heute mal gedruckte Teile von meinem alten Davinci 2,0 A Duo gefunden und diese sind deutlich besser... Mein Problem: Ich kämpfe seit Monaten, dass ich saubere Ergebnisse mit PLA bekomme. Habe schon Pla von Multec (Rot, Blau, Weiß usw.), Inofill (Weiß und Bronze-Farben), Eins3D (Weiß) und von Ultimaker verwendet. Ich habe Überall beim Start der Bahn Blobs. Ansonsten immer Stringing, Schwankungen in der Extrusion und bei manchen vor allem Weißen Filamenten ein paar Layer die extrem unterextrudiert sind und ich daher die Teile an dieser Stelle zerreisen kann. Einzig gute Ergebnisse hatte ich mit: Colourfabb Pla in Pink: 0,06 mm Layer, 1.layer 220°C rest 210, 4,8mm Retract bei 45mm/s, lüfter nach 1. Layer bei 100% Greentec in Schwarz: 0,15mm Layer, 1.layer 215°C ab layer 80 220, 7,5mm Retract bei 35mm/s, lüfter nach 1. Layer bei 80% PLA-Tec von Twobears: Gleiche Werte wie Greentec aber mit 195 und 205°C Meine bisherigen Hardware-Änderungen: Ich habe mittlerweile schon einen Bondtechextruder (mit 1000mA), neuen Bowdentube, neues PTFE-Coupler mit IK2-Isolator, Fanshroud von Labern, 50W Heizpatrone und Temp.-Sensor von 3D-Solex, sowie den Matchless Olsonblock V3 mit Düsen von 0,25-0,5 mm eingebaut/probiert. Mein Slicer und Parameter: Es ist egal welche Layerhöhe ich nehme. immer ungleichmäßige Extrusion. Ich drucke mit Simplify 3D und habe schon Temperaturen von 200-250°C ausprobiert, Geschwindigkeiten von 20mm/s bis 70mm/s und Retract musste ich mit der Zeit von 4,8 auf nun mittlerweile 8,5 steigern (Geschw.: 20mm/s-60mm/s auch schon getestet). Wegen den Blobs habe ich auch schon Z-Hop aktiviert, vor ende der bahn 0,2-0,6mm Extrusion stoppen und auslaufen lassen, wenn der Retract das Material zurück zieht, dass er es um 0,08-0,4mm weniger weit wieder in die Nozzle schiebt. Zudem dass der Drucker die Wände von innen nach außen druckt. sowie die Option, dass er den Retract immer macht auch bei Layerwechsel. Alternative zum Verkauf: Umbau auf 1,75mm Filament, wobei ich das ungern mache da Flex-Material (TPU 95) damit nicht zu drucken ist/war (kenne ich noch vom Davinci). Zudem fand ich den Directextruder besser als Bowden. Da hatte ich nie Stringing mit den oben genannten Materialien und Herstellern. Habe auch schon die Druckplatte aus Glas (Originale) mehrfach erneuert, aber diese sind immer etwas verzogen und das meist zwischen 0,3 und 0,6. Wollte auch schon auf Cura 2.7 ausweichen, welches aber extrem unübersichtlich ist und Teilweise einen Bug hat, bei welchem ich die Temperatur nicht einstellen kann (Trotz Häkchen erscheint das Fenster nicht) Evtl habt ihr ja Ideen oder mal Parameter für mich, für Schichthöhen von 0,1; 0,15; 0,25 und 0,3
  10. Version 1.0

    363 downloads

    Made on my modded um2 with platec and S3D slicer. Dimensions: 3x8 cm
  11. Hallo Gerd das mit dem Werkstoff habe ich aus dem Forum. Allerding ist das warscheinlich auch nur ne Vermutung. Meine 8er Wellen haben einen Schlag, sodass der Gleitblock sich um +-0,07 hebt und absenkt. Ich denke der Vorbesitzer hat ein paar Atomic pulls an der falschen Stelle durchgefürt...
  12. Hallo Gerd, Danke für die Infos. Meine Wellen sehen deutlich Schlimmer aus als die von dem link: http://i.imgur.com/jTRpcIg.jpg Und danke für die Lüfter und die Mantagevorrichtung Wegen der PEI-Platte: Die Basis ist ja EN AW 5083. Das sollte nur Kurzzeitig auf max. 120°C diese Temperatur und dauerhaft nicht über 80°C erwärmt werden. Hatte mal in der Arbeit mich intensiv mit der Warmfestigkeit von Aluminium beschäftigen müssen. Ging darum, dass durften Werkstückträger aus Alu nicht mehr als 0,05mm in der Ebenheit abweichen durften. Die Werkstückträger waren 800x660x8mm und wurden beim Prozess meist auf 150°C bis zu 200°C für 15-30min Einwirkdauer aufgeheizt und anschließend mit 20°C kaltem Wasser abgeschreckt. Das sollten die im 24/7-Betrieb 2 Jahre mitmachen. Kurzum: -Finger weg von gewalzeten Blechen, weil das häufige Aufheizen Spannungen frei werden lässt. -EN AW 3535, EN AW 7075, EN AW 2007, EN AW 2021 und EN AW 5083 sind für höhere Temperaturen auf dauer ungeeignet. Die einzigen Sorten, welche sich gut geschlagen hatten, waren EN AW 2014 EN AW 2019 (beides natürlich Gussplatten!) und das "Non-Plus Ultra" waren Gussplaten aus EN AW 2618A Hier werde ich meinem Chef mal welche mitbestellten lassen und dann in der Fertigung eben Fräsen lassen. LG Toni
  13. Hallo zusammen, Ich habe festgestellt, dass meine Riemen (noch Orginale) nach jedem Druck Abrieb hinterlassen. Da er gebraucht ist, weis ich nicht wie alt die sind. Aber mein Um2 ist auf jedenfall einer der ersten ohne Eisenkerne um die Motorleitungen gewesen. Zudem sind die 8er Wellen verbogen und das Druckbett hängt immer im rechten Eck hinten 0,35 mm runter. Nun meine Fragen: - Welche Riemen sind top? (preis ist mir da nicht so wichtig) - Wie richte ich nach dem Tausch der 8er Wellen alles wieder so aus, dass der Um2 später wieder rechtwinklig druckt? Hätte einen 150 mm Haarwinkel und 200mm Montagewinkel hier... - Sollte ich die Gleitlager, die Rillenkugellager mit Bund am Gehäuse sowie die lager im Kopf auch tauschen? - Wenn ja welche könnt ihr empfehlen? - Gibt es Aluplatten (nicht von Filafarm da zu teuer) mit einer Ebenheit von 0,05 irgendwo zu kaufen? Falls nein fräse ich mir eine in der Arbeit... - Weis jemand wo man die Lüfter vom Bauteilkühler des Um2+ her bekommt? Diese sind leiser als meine Originalen (mein Schwiegervater hat den um2+ daher konnte ich vergleichen). Zum Riemenwechsel habe ich im Forum folgendes gefunden: https://fbrc8.zendesk.com/hc/en-us/articles/207813353-Replacing-Parts-on-the-X-Y-Axis Herzlichen Dank vorab! Toni
  14. Hallo Gerd, Ich habe es wie folgt gemacht: 1. Einen Bowdenschlauch, welchen ich als Reserve hatte auf 120mm gekürtzt und das Stück in den Bontech feeder reingesteckt. 2. Eine 3,00mm VA- Welle (Stab) auf 99mm abgedreht. 3. Ein Filament mit Durchmesser 2,850 (mit Bügelmessschraube vermessen) hineingesteckt und den Anpressdruck eingestell. 4. Filament abgeschnitten und mit Schlüsselfeile die Schnittfläche eben und rechtwinklig zur "Längsachse" gefeilt. 5. Das Filament in den Feeder eingefürt bis er es gegriffen hatte. 6. Den Stab in den Schlauch gesteckt. Dadurch habe ich die Krümung des Schlauches elemeniert. 7. Schlauch mit Messschieber bei 102mm angerissen. Dabei die schwarze Schlauchklemme als Nullpunkt verwendet. Vorher aber noch das graue, hufeisenförmige Sicherungsstück unter die Schlauchklemme gesteckt, damit sich der Bowdenschlauch nicht mehr bewegt. 8. Mit einem Messer den Schlauch bei 102mm abgeschnitten und mit Schlüsselfeile möglichst eben und rechtwinklig zur Längsachse auf 101,5mm gefeilt. 9. Messschieber auf den Schlauch aufgesetzt und mit seinem Tiefenmessstab auf den 3mm-Stab geschoben. 10. Über das Bedienfeld am UM2 (Tinkergnome-ware) das Filament so weit fördern lassen bis der Messschieber 2,5mm angezeigt hat (101,5-99mm=2,5). Dann wusste ich, dass mein Filament nun genau bei "0mm"steht. Dann das Menü verlassen und wieder aufgerufen. Dadurch steht die Anzeige des Filaments bei 0.00mm 11. Messschieber bei Seite gelegt und über das Bedienfeld exakt 100mm fördern lassen. Dabei den 3mm- Stab irgendwann greifen und herausziehen um keinen all zu großen Förderwiderstand zu bieten. 12. Nun mit Messschieber die Differenz zwischen Bowdenoberkante und Filamentobekante gemessen. Bei exackt 100mm müsste die Differenz 2,5mm betragen. Habe das 4x Durchgeführt und mit 508,95 e-steps folgende Werte erhalten: 99,35 mm 99,31 mm 99,47 mm 99,65 mm ergibt als Durchschnitt 9,445mm und 511,79e-Steps. Im englisch sprachigen Teil des UM-Forums wurde mir gesagt, dass diese Vorgehensweise falsch wäre, da ich ja keinen Förderwiderstand habe. Dieser setzt sich aus dem Spiel im Bowdenschlauch und dem Widerstand in der Nozzle/Hotend zusammen und ist damit auch temperaturabhänig. => Das mit dem Förderwiderstand verstehe ich soweit. ABER: Bei deren Methode, das Filament anmalen, nahe am Hotend 2 Markierungen auf dem Bowdenschlauch machen (100mm von einander entfernt) und per g-code filament Fördern und extrudieren brachte mir extreme ungenauigkeiten und Schwierrigkeiten: Paralaxefehler wegen dem dicken Schlauch, Strichstärken am Filament und natürlich die gestreckte Länge von 100mm an einem undefiniert gebogenem Schlauch erst mal zu ermitteln. Wie habt ihr dass gemacht? Verwendet ihr alle die 492,45 e-steps? Habe gelesen, Gerd hat ca. 506,77 steps; GolaxR6 mal 574, ist aber dann wieder auf 492,45 runter. Danke und Gruß Anton
  15. Hallo Dirk, Danke für die Infos und Bilder, Wie bringst du diese Schei... Stecker runter und wieder daruf? Ich musste mit 2 Schraubenziehern gleichzeitig in den Steckerbuchsen die Laschen mit den Widerhaken hochbiegen, um den Stecker vom Orginalextruder heraus zu bekommen. ich habe mir diesen Kleber besorgt: https://www.amazon.de/Arctic-Silver-Premium-W%C3%A4rmeleitkleber-7g/dp/B0025UH6S2/ref=pd_cp_147_3/253-7387371-0813956?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=0C6424GE22ZGT4B3YNRX 7,5W/m*K Wärmeübertragung und soll Strom nichtleiten, wobei ich mir dass bei 99% Silberanteil nicht vorstellen kann. Für das Thema der dünnen Wandstärke wurde ein eigener thread aufgemacht. Die STEP-Datei ist online. Nun wieder zurück zu den Umbauten: gibt es ne möglichkeit die Aufheizrate von der Heizpatrone zu begrenzen? Möchte nicht, dass meine 50w Patrone mir die Platine toastet. vll. Kann hier tinkergnome weiterhelfen. Gruß Toni.
×
×
  • Create New...

Important Information

Welcome to the Ultimaker Community of 3D printing experts. Visit the following links to read more about our Terms of Use or our Privacy Policy. Thank you!