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pastaclub

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  1. The position of the nozzle slightly differs from core to core. While my X was perfect, my Y was off by 0.7mm. It doesn't matter as long as you don't do dual extrusion, but I don't see why NOT to do it just once for a new core.
  2. I also got the HardCore and the Everlast nozzle (Ruby, 0.6mm). Installing the core was smooth, next I had to calibrate XY offset. Then I was ready for a first test print. I loaded regular PLA and just set the line width to 0.55mm (to account for the 0.6mm nozzle). Everything worked as expected. I was amazed how fast this thing actually prints - much faster than with the original 0.4mm nozzle. I chose a layer height of 0.15mm. Apparently one can go up to the nozzle diameter (i.e. 0.6mm layer height). The print looks good. It's a bit less detailed in the XY plain due to the wider nozzle, but the result is quite good. Next I wanted to try specialty filament, namely XT-CF20 from ColorFabb, a carbon-filled filament that prints at 240-270°C. When loading the filament I had to select a material type on the printer. I decided to pick PLA for now, but the core temperature was not high enough to melt the filament so it didn't load properly. I changed the material type to Nylon and went to Maintenance->Move to extrude filament. I still had rests of PLA in the nozzle and didn't want to burn it (3DSolex recommends to do a cold pull after every print, but that seems overkill). I pushed out the remaining PLA and some of the new filament while the core was still heating, then I was ready to go. In Cura I chose a printing temperature of 245°C, bed temperature of 65°C and a print speed of 40mm/s. Line with was 0.55mm again. I decided to go without any brim and it turned out I didn't need one. The nozzle oozed a little bit in the very beginning but that stopped after 30 seconds or so. The print went through successfully and looks quite good, however, the diagonal surface fill does not quite reach the walls. I guess I need to tune settings in Cura a bit. Any hints?
  3. Hallo, ich habe gerade diesen interessanten Thread entdeckt, den ich noch nicht kannte. Der Vollständigkeit halber möchte ich auch meine Erfahrungen beitragen - leider keine erfolgreichen. Ziel war, PLA mit THF-Dampf zu glätten. Ich habe mir dazu eine eigene kontrollierte Heizplatte gebaut, und zwar aus einem 12V-Netzteil, einem Prusa-Heatbed und einem China-Temperaturregler (so ein Ding mit Sensor, das einfach ein Relais ein- und ausschaltet, um eine voreingestellte Temperatur zu halten). Darauf liegt eine Glasplatte. Auf der Platte steht eine Käseglocke ebenfalls aus Glas, die das ganze nahezu luftdicht abschließt. Als Behälter für das THF dient eine mehrlagiger Alu-Folie geformte Schale. Ich habe nur ca. 10ml verwendet. Über der Schale habe ich ein Drahtgitter, das wie ein umgedrehtes U geformt ist; darauf liegt das PLA-Teil. Das ganze habe ich draußen auf dem Balkon gemacht, außerdem mit Nitril-Handschuhen, Schutzbrille und Gasmaske mit Filtern für organische Gase. Temperatur zunächst 70 grad. Da sich aber nichts getan hat, habe ich angenommen, dass bei 70 grad gemessen unter der Heizplatte etwas weniger oben in der Schale ankommt, daher Temperatur erhöht auf 90 grad. Nach ein paar Minuten war das THF verdampft (schwer zu erkennen in knittriger Alufolie). Bei den PLA-Teilen durch die Glasglocke keine Veränderung feststellbar. Nach 30 Minuten das Ganze beendet. PLA-Teile untersucht. Ernüchterndes Ergebnis: gar kein Effekt feststellbar :-( Ich weiß nicht genau, woran es gelegen hat. Es ist nicht auszuschließen, dass der THF-Dampf (schwerer als Luft) durch einen evtl. minimalen Spalt zwischen Glasplatte und Glocke entwichen ist. Scheint mir aber nicht so plausibel. Es kann auch sein, dass der Dampf sich nur unten gesammelt hat und nicht bis zu dem PLA hochgestiegen ist. Scheint mir auch nicht so plausibel. Ich habe überlegt, einen 40x40mm Lüfter an eine 9V-Batterie zu hängen und mit in die Glocke zu tun, um das Gas zu verwirbeln. Allerdings würde ich ungern irgendwelche Explosionen zünden, daher habe ich das bisher noch nicht gemacht. Vielleicht habe ich auch einfach zu wenig THF genommen. Aber mal ehrlich: wenigstens ein bisschen Glättung hätte ich mir schon erhofft. Also mein bisheriges Fazit: THF-Bedampfung von PLA bringt nicht sehr viel. Ich würde mich natürlich freuen, wenn jemand das Gegenteil zeigt.
  4. I tried Ultimaker PVA together with GreenTEC on an UM3. Printing GreenTEC on top of PVA works okay. However, printing PVA on top of GreenTEC doesn't work well (I tried to print PVA support structures on top of a GreenTEC brim). PVA will just not stick to GreenTEC. I used GreenTEC in the past a lot with MakerBots and Prusas, and I got much better results that with PLA, so I loved that material. But the UM3 produces such great results with regular PLA that I don't need GreenTEC anymore just to have nice prints (unless you're after better heat resistance and sturdiness). I think I will just avoid GreenTEC in cases where support needs to be placed on top of the part. These are few cases. In most cases it should be fine.
  5. Ich habe Simplify3D vor etwa einem Jahr gekauft, um damit auf Makerbots und auf Prusas zu drucken. S3D ist auf jeden Fall um Längen besser als die Makerbot-Software und war damals auch viel besser als Cura, daher habe ich lange nur S3D verwendet. Seit zwei Wochen habe ich nun meinen ersten Ultimaker (UM3) und den zunächst mal mit Cura in Betrieb genommen. Es fällt auf, dass Cura gegenüber S3D sehr stark aufgeholt hat. Einige Sachen sind bei Cura immernoch Schrott, z.B. der Algorithmus zur automatischen Anordnung von Modellen oder auch dieser extrudierte Klecks vorne rechts der manchmal so hoch ist, dass sich beim Vorbeifahren in der Nähe der Extruder hebt. Deutlich besser ist S3D auch beim Support, den man je nach Bedarf selbst setzen kann. Davon abgesehen ist Cura aber inzwischen auch sehr mächtig und bringt Profile mit, die auf den UM-Geräten sehr gute Ergebnisse erzielen. Von der Bedienung her sind beide Programme etwas eigenwillig, da sehe ich sie gleichauf. Cura ist ab und zu etwas lahm. Was Dual Extruder angeht, da scheint Cura aktuell tatsächlich besser zu sein. Auch das Heizen eines Extruders während der andere noch druckt und solche Sachen sind bei S3D scheinbar nicht möglich. Für Dual Extrusion auf UM-Geräten werde ich wahrscheinlich in nächster Zeit Cura verwenden. Bleibt aber abzuwarten, dass mal ein gutes UM3-Profil für S3D verfügbar wird... dann würde ich wahrscheinlich wieder das meiste mit S3D machen.
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