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rreh

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  1. rreh

    Cura 4.0 Absturz

    Hallo, heute habe ich Cura 4.0 für den produktiven Einsatz installiert. Leider stürzt das Programm reproduzierbar immer wieder ab. Eine Möglichkeit Cura zum Absturz zu bringen, ist es, nach dem Neustart 'Überwachen' anzuwählen (Fatal Python error .....). Ich habe das Log mal angehängt. Cura 3.6 läuft völlig problemlos. Bin jetzt erstmal wieder zurück gegangen. Hat jemand eine Idee? Gruß Ragnar stderr.log
  2. Hallo, ich habe die letzten Tage meine Fehldrucke erforscht, die mit der 0,25mm Düse des UM3 entstanden sind. Bei kleinen Objekten, wenn's gut werden soll, nutze ich ab und zu den 0,25mm Core des UM3. Als Material in letzter Zeit überwiegend GreenTec. In den Druckparametern für PLA habe ich die Temperatur auf 210°C angepasst. Soweit so gut. Immer wenn ich mehr als ein Druckobjekt auf der Druckplatte habe wird der Druck fehlerhaft und ist oft nicht zu gebrauchen. Mit der 0,4mm Düse war alles perfekt. Die Layerhaftung mit der kleinen Düse ist im unteren Bereich (so um Layer acht) miserabel und führt teilweise zum Ausschuss. Umso kleiner die Objekte umso schlimmer (linker Testkörper 20x12mm). Links ist ein Druck zu sehen in dem nur ein einzelnes Objekt gedruckt wurde. Rechts das gleich Objekt aber zwei mal. In der Mitte ein etwas größerer Druck mit sechs Objekten auf der Druckplatte. Dort sind die Fehler unten und oben sichtbar. Anfängliche Versuche mit anderen Temperaturen und Geschwindigkeiten waren erfolglos. Dann habe ich den Rückzug von 6,5mm auf 1mm reduziert und es sah viel besser aus. Das Optimum liegt nach weiteren Versuchen bei 3mm. Eventuell kann ich mit meiner Erkenntnis ja anderen helfen. Gruß Ragnar
  3. Die Trocknungsvorschrift (3h, 140°C) kommt vom Hersteller der ST-Trockenperlen. Deshalb mache ich mir wenig Sorgen. Ragnar
  4. Kieselgel kann innerhalb von 3 Stunden bei ca. 140°C im Backofen regeneriert werden. Die ST-Trockenperlen zeigen durch den Farbwechsel an, wann es soweit ist. Ragnar
  5. Ich bekomme auch eine 1100g Rolle rein (GreenTEC), die ist 66mm hoch. Ragnar
  6. Hallo, ich benutze die gleichen Dosen. Zur Reduzierung der Luftfeuchtigkeit in den Dosen benutze ich ST-Trockenperlen: https://www.amazon.de/ST-Trockenperlen-Orange-Dose-1kg-regenerierbar/dp/B00A3PTEPO/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1539892089&sr=8-1&keywords=ST-Trockenperlen+Orange An der Verfärbung kann man gut sehen, wann sie regeneriert werden müssen. PVA zieht extrem Feuchtigkeit. Sofort nach dem Drucken wieder in die Dose! Bei einem Tag außerhalb verschlechtern sich schon die Druckeigenschaften. Mein PVA trockne ich gelegentlich bei 60°C mit einem Filamenttrockner: https://shop.3dfactories.de/zubehoer/34/drymaker-3d-mit-timer Ragnar
  7. Der Haken in der Konfiguration ist nicht gesetzt. In der Log gibt es folgende Meldung: 2018-07-03 20:33:43,960 - DEBUG - [MainThread] cura.Machines.MachineErrorChecker._rescheduleCheck [129]: New error check scheduled. 2018-07-03 20:33:46,082 - INFO - [MainThread] cura.Machines.MachineErrorChecker._setResult [181]: Error check finished, result = False, time = 2.1s Kann jemand damit etwas anfangen? Meine Grafikkarte ist nur 0815 - Intel HD Graphics 3000 (WIN10). Es gab schon einmal Probleme mit dem Grid Shader. Das war aber damals ein Fehler in der Konfiguration von Cura. Andere Programme, z.B. Fusion 360 haben mit der Karte keinen Stress. Ragnar
  8. Die reale Version von Cura 3.4 weicht in der Schichtenansicht von dem ab, was die Beiträge zum Update versprechen. Es gibt keinen waagerechten Regler, mit ich die Bewegung in einer Schicht verfolgen kann, oder habe ich etwas übersehen? Auch ein 'color Schema' ist nicht zu finden.
  9. Du meinst, ich soll vor jedem Druck prophylaktisch ein Reset machen und dann treten hoffentlich keine Fehler mehr auf? Das werde ich versuchen. Die Probleme mit der fehlenden Druckbett Vorheizung und der fehlenden Temperaturanzeige löst das trotzdem nicht. Mein Wunsch war, das die oben angesprochenen Punkte ins englische Forum gebracht werden um in zukünftige Entwicklungen einzufließen. Die Anzeige und Steuermöglichkeit des Displays in Cura und Cura Connect wären aus meiner Sicht hilfreich. Wenn es die entsprechenden Kommandos gäbe könnte ich mir das auch selbst programmieren.
  10. Das Problem ist ja, das ich in Cura und Cura Connect keine Fehlermeldung bekomme. Die ist nur am Display sichtbar. Ich wundere mich halt nur, warum der Druck nicht beginnt. Da ich teilweise ABS drucke dauert es ziemlich lange, bis das Bett auf über 100°C geheizt ist, was man zur Zeit auch nicht mehr angezeigt bekommt. Zur Zeit müsste ich eine WebCam vor den Drucker stellen. Aber das kann doch nicht im Sinne des Erfinders sein. Ragnar
  11. Hallo, evtl. kann mir jemand helfen und diesen Wunsch in das englischsprachige Forum überführen. Mein Problem: seit Cura 3.3 gibt es ab und zu die Situation: ich beende einen UM3 Druck ordentlich und schalte den Drucker aus. Dann am nächsten Tag schalte ich ein, die Anzeige im Display ist normal. Wenn ich dann einen Druckjob über das Netzwerk schicke erscheint eine Fehlermeldung, dass der Druck aufgrund eines Fehlers abgebrochen wurde. Wenn diese Meldung bestätigt wurde beginnt der eigentliche Druck normal. Auch, wenn man das entfernen des Druck nicht bestätigt und den Drucker einfach ausschaltet führt das zu Problemen beim nächsten Druck. Mein Problem ist, dass dieser Fehlerstatus nicht in Cura oder der Jobverwaltung angezeigt wird. Da mein Drucker eine Etage höher am anderen Ende des Hauses steht bekomme ich das erst mit, wenn ich mich nach 30 min wundere, worum die Kamera mir noch keine Tätigkeit zeigt. Bitte Bitte eine Funktion, die in Cura das anzeigt, was auch das Display anzeigt und die Möglichkeit dies zu bestätigen. Bitte Bitte wieder anzeigen wie hoch die Betttemperatur ist. Bitte Bitte wieder einbauen, das das Bett vorgeheizt werden kann. Ich weiß, laufen ist gesund - aber es nervt trotzdem. Gruß Ragnar
  12. Hallo, heute Cura 3.3 Update durchgeführt. In der Monitoranzeige werden nicht mehr die Druckkopftemperatur und die Druckbetttemperartur angezeigt. Vorheizen des (aus meiner Sicht leistungsschwachen Druckbettes) ist auch nicht mehr möglich. Im Layer View fehlt bei mir der Schieberegler. Aus meiner Sicht wieder ein übereiltes Update um ihren neuen UM S5 zu unterstützen. Diesen Eindruck hatte ich vor über einem Jahr beim Kauf meines UM3 auch. Ragnar
  13. Auch ein scheinbar funktionierender Ansatz um den Abstand nach Montage der Flexplate zu vergrößern. Nach 9 Monaten habe ich meine Flexplate erstmal wieder raus genommen. Die Platte mit den Magneten war nicht mehr plan. Das doppelseitige Klebeband die das ganze zusammenhält löst sich auf. Dadurch kamen die Ränder hoch und das Druckbett war nicht mehr eben. Ich habe hauptsächlich ABS gedruckt, Druckbett 105°C. Werde mir jetzt eine Aluplatte mit eingelassenen Magneten anstelle der Glasplatte anfertigen. Das Prinzip der Flexplate finde ich nach wie vor sehr gut und ist besser zu handeln als die Glasplatte. Drucke lassen sich besser entfernen. Zu 90% habe ich ohne die schwarze Folie nur mit Sprühkleber direkt auf die Stahlplatte gedruckt. Von Autoleveling halte ich nichts. Ein manuelles Einstellen nachdem die Platte die Betriebstemperatur erreicht hat ist auf jeden Fall besser. Das Autoleveling müsste nach dem Vorheizen laufen nicht vorher. Bei PLA spielt das eventuell nicht so die Rolle. Nach meinen inzwischen deutlich gewachsenen Erfahrungen sind Haftungsprobleme überwiegend auf einen zu großen Abstand beim Drucken der ersten Schicht zurückzuführen. Das Filament muss ein wenig rauf gepresst werden damit es richtig hält. Inzwischen erkenne ich das schon beim Zusehen während die erste Schicht gedruckt wird. Mit dem manuellen Leveln bin ich da flexibel. Einmal vernünftig eingestellt reicht das für mehrere Wochen. Erst bei einem Temperaturwechsel des Druckbettes kalibriere ich neu. Ragnar
  14. Einfach mal mit Rhino versuchen. Testversion hat keine Einschränkungen und ist 90 Tage nutzbar. Dort kann über PolygonnetzReduzieren die Größe verringern. Heute ist Rhino 6 erschienen. Die neue Version war schon in der Testphase bezüglich Import verbessert worden. Ragnar
  15. Wenn ich einfach mal ausklammere, ob es sinnvoll ist den Status der Fertigmeldung auch nach dem Ausschalten des Druckers zu speichern und einen neuen Druckbeginn per Meldung zu verhindern, würde mir folgendes helfen: Alle Meldungen des Displays werden 1:1 in Cura connect angezeigt und können dort per Mausklick bestätigt werden. Ragnar
  16. Hallo Digibike, ja, Du hast ein Problem. Hat mit meinem aber nichts zu tun. Ein neuer Thread wäre sicher sinnvoll. Sonst vermischt sich alles nur. Ragnar
  17. Hallo, bin gerade mal wieder ein wenig frustriert. Für mich haben die neuen Cura (Cura connect) und Firmware Versionen bisher nur wenig Verbesserung vom Workflow her gebracht. Meine Situation: PC steht im Wohnzimmer, UM3 steht in meinem Bastelraum, eine Etage höher quer durchs Haus, angebunden über WLAN. Leider hat man noch immer keine Kontrolle, über Meldungen auf dem Display. Auch können Meldungen nicht von aus Ferne quittiert werden. Wenn man mal vergessen hat (das passiert mir immer wieder) die Fertigstellung eines Druckes zu quittieren (wozu das auch immer gut sein soll) muss ich extra zu Drucker laufen. Wenn ich den Drucker nach dem Druck ausschalte ohne zu quittieren, habe ich am nächsten Tag den Ärger, da dann der neue Druck nicht startet (der Status wird gespeichert). Die Fehlermeldung gibt es erst, wenn der neue Druckjob abgeschickt wurde. Die Einbindung von Cura connect in Cura ist aus meiner Sicht nicht so toll gelungen. Die Bildanzeige ist unstabiler geworden. Wenn früher das Livebild geklemmt hat, brauchte man bloß zwischen Vorbereiten und Überwachen umzuschalten und es ging wieder. Jetzt klemmt es oft für mehrer Minuten. Der Druck Fortschritt wird korrekt angezeigt. Das Geflacker der LED's im Wartezustand des Drucker ist auch nicht hilfreich. Eventuell kann ja aus meinen Beobachtungen ein Wunsch an das Ultimaker Team generiert werden. Mit Englisch habe ich es leider nicht so, kann mir aber sicher jemanden suchen der mir hilft. Ragnar
  18. Hab mir die Datei aus dem master geholt. Funktioniert jetzt auch bei mir. https://github.com/Ultimaker/Cura/blob/master/resources/shaders/grid.shader
  19. Hab das (fast) gleiche Problem. Die Gundplatte ist weiß transparent. Intel HD Graphics 3000 (WIN10)
  20. Ich weiß nicht, ob der Druckkopf sozusagen abrupt um die Ecke geht, oder über eine Schrittanzahl abbremst. Es gibt ja im Cura die maximalen Beschleunigungsparameter. Das deutet auf abbremsen hin. Wenn der Kopf in der Ecke langsamer wird, müßte auch weniger Material extrudiert werden. Die Bolbs sind an allen Ecken. Schade, dass es im Internet oder als Buch keine Infos über solche speziellen Zusammenhänge gibt (oder ich kenne diese nicht). Ich frage mich, wie die Profis, die Software für 3D Drucker entwickeln an diese Sachen herangehen. Versucht jeder das Rad neu zu erfinden? Ich habe den Eindruck, dass auch die Profile die direkt von Ultimaker kommen (selbst mit deren Materialien) nicht perfekt (optimal) sind. Ragnar
  21. Ich weiß, dass wenn ich schön langsam mit 0,1mm drucke bessere Ergebnisse erzielen kann. Habe auch langsam angefangen (auch da ist dieser Effekt da, nur schwächer) und mich dann hochgearbeitet. Die Drucktemperatur ist natürlich auch mit in die Höhe gegangen und ich bin mit dem Ergebnis bezogen auf die Druckzeit auch überwiegend zufrieden. Die mechanische Belastbarkeit, die für mich in diesem Fall entscheidend ist, ist extrem gut. Inzwischen drucke ich diese Teile mit ASA (Apollox). Andere 3D Drucker (z.B.: HP Designjet 3D, und der ist zig Jahre alt) drucken noch schneller und in besserer Qualität. Es ist also technisch möglich. Meine Frage war einfach, warum entstehen diese Blobs? Was passiert da? Und gibt es unter Cura die Möglichkeit dies zu optimieren. Eine Option zur Verringerung der Extrudion an den Kanten habe ich bisher nicht gefunden. Hat es Zweck sich mit Simplify3D zu beschäftigen, gibt es da andere Möglichkeiten die in Cura fehlen? Ragnar
  22. Layerhöhe ist übrigen 0.15 An den Enden wird kein Retract durchgeführt. Nach meinem Verständnis wird an diesen Stellen die Materialmenge nicht ausreichend reduziert. Für die Unterschiede bei den Objektgrößen finde ich zur Zeit keine Erklärung. Nach etlichen Versuchen, Temperatur, Retract (war ein unnötiger Versuch), und Ruckfunktion hat letztlich nur 'Beschleunigung Druck' eine Verbesserung gebracht. Leider habe ich im GCode die Stelle für die Ecken noch nicht ausfindig gemacht, um zu sehen, ob die Extrudion vor einer Ecke reduziert wird. Müsste nach meinem Verständnis so sein. Auch kann ich nicht sagen, ob Ecken langsamer gedruckt werden als Geraden. Werde weiter nachdenken und testen. Ragnar
  23. Ist alles nicht so einfach. Nachfolgend 2 Testdrucke. Bei dem kleinen Teil 1x1cm 7mm hoch tritt der Effekt der Verbreiterung nicht auf. Dafür gibt es einen Effekt im unteren Bereich (roter Pfeil). Dieser Effekt tritt auch bei Standardeinstellungen auf, egal mit welcher Schichtdicke und welcher Geschwindigkeit. Habe in der Vergangenheit dafür noch keine Lösung gefunden. Kleinstteile zu drucken deshalb schwer möglich. Im zweiten Bild ist der Steg 11x4,5cm 7mm hoch. Dort ist der Effekt der Verbreiterung zu sehen. Druckparameter identisch zum ersten Druck. Bei meinem Ursprungsproblem ist die Druckplatte übrigens ziemlich voll. Habe da auch noch keinen Zusammenhang erkannt. 'layer time' ist es wohl nicht. Ich spiele jetzt erstmal mit der Drucktemperatur rum, mal sehen.
  24. Ich finde 90mm/s nicht so viel. Die Wandgeschwindigkeit ist dann 60mm/s. Standard sind 60mm/s mit 40mm/s Wandgeschwindigkeit. Auch beim Drucken mit den Standard Einstellungen habe ich den Effekt der breiteren Enden. Ich versuche mal mit dem Einzug und der Einzuggeschwindigkeit zu spielen. Ich hoffe, jemanden zu finden der die Zusammenhänge besser versteht als ich. Ragnar
  25. Zur Zeit drucke ich eine größere Anzahl identischer Teile. Zwei Durchläufe je 8,5 Stunden am Tag. REC ABS, Cura Standard Profil in folgenden Parametern modifiziert: - Fülldichte 100% - Druckgeschwindigkeit 90mm/s - Temperatur 245°C - Druckplatte 105°C - Brim 15mm Drucker Ultimaker 3, geschlossener Bauraum. Buildtak Flexplate ohne Folie direkt auf die Metallplatte, 3DLac Sprühkleber. Alle Drucke laufen sauber durch. Keine Warpingprobleme. Leider sehen die Kanten nicht optimal aus. Der Druck wird am Ende einer Kante immer breiter. Mit anderen Filamenten z.B. PLA passiert das nicht. Ich möchte jetzt meine Parameter weiter optimieren, habe jedoch keine Idee, welcher Parameter dieses Verhalten beeinflusst. Ich habe mir auch verschiedenen Testkörper konstruiert, um Änderungen schneller beurteilen zu können. Wie geht man systematisch vor, um das Druckbild und die Druckgeschwindigkeit zu optimieren? Ragnar
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