Jump to content
Ultimaker Community of 3D Printing Experts

RaphaelOst

Member
  • Content Count

    71
  • Joined

  • Last visited

Posts posted by RaphaelOst

  1. Ich habe es jetzt mit 230 Grad und 50mm/s getestet. Wenn ich ein Einzelstück drucke funktioniert alles einwandfrei, wenn ich einen längeren Druck mit mehreren Teilen über mehrere Stunden mache funktioniert anfangs alles super, nach ca. 2 - 3 Stunden verstopft es wieder. 

    An was kann es liegen, dass es immer eine Zeit dauert, bis er verstopft`?

  2. Guten Tag, 

     

    ich habe derzeit ein Problem mit dem PLA von Basf. 

    Mitten im Druck verstopft immer der Printcore und der Druck misslingt. Dieses Problem passiert mir nur mit dem Material von Basf, wenn ich mit Material von Ultimaker oder Extrudr drucke funktioniert alles einwandfrei. Ich habe es auch schon mit einem neuen Printcore oder mit einem anderen Drucker probiert. Ich habe auch schon eine weitere Rolle in einer anderen Farbe bestellt und getestet, ich bekam die gleichen Ergebnisse. 

    Normalerweise sollte dieses Material doch sehr gut sein, oder?

    Temperaturen habe ich auch schon von 200 - 220 Grad durchprobiert. 

    Bitte um Hilfe.

    Ein Bild und das Cura Projekt habe ich im Anhang

    Vielen Dank!

     

    VG Raphael

    20210606_094039.jpg

    UM3_Standard Smiley Einkaufswagenchip sofort abziehbar.3mf

  3. Hallo,

    ich hatte vor einigen Monaten ein ähnliches Problem mit meinem Ultimaker 2E+. Es kahm nicht genug Material aus der Düse, sodass ein Loch zwischen den Wandlinien und den Fülllinien war. Ich hatte auch einen neuen TFT Coupler drin. 

    Nachdem der TFT Coupler nochmal erneuert wurde und das Bett neu verkabelt wurde hat alles gepasst. 

    Vielleicht ist etwas falsch zusammengebaut. 

    Was ich auch schon öfters hatte ist, dass in der Düse leichte Ablagerungen sind, die den Materialfluss beeinträchtigen. 

     

     

  4. Sorry, habe mich falsch ausgedrückt, ich meinte den 3D Stift anstatt des Epoxys. Das mit dem reindrücken ist mir zu eine Sauerei. Ich hätte hohle Kanäle in das Objekt gedruckt, den Druck pausiert und die Fasern eingelegt. Mit dem 3D Stift hätte ich dann die Kanäle aufgefüllt und die Fasern befestigt. Dann hätte ich den Drucker das Modell schließen lassen. 

    Ob das ganze etwas hilft oder nicht sogar einen Nachteil im Gegensatz zu 100% Infill mit faserverstärktem Material hat bin ich mir noch nicht sicher. 

     

     

  5. Ich bräuchte das Material um schnell Ersatzteile in ähnlicher Stabilität wie Aluminium zu herzustellen. 

    Das Owens Cornig PA6 mit 30% Glasfaser habe ich mir mal bestellt um es zu testen und auch zu schauen, ob dies meiner gewünschten Stabilität entspricht.

    Das mit den Endlosfasern wirkte schon sehr gut, ob ich dafür aber für 20000€ einen Drucker kaufen möchte muss ich mir noch überlegen. Das Material braucht keine guten Wärmeeigenschaften, es muss nur äußerst robust sein.(vgl. Aluminium)

     

    Das wäre der Link zu Markforged, die auch solche Drucker herstellen: 

    Mark Two 3D-Drucker von Markforged - hochstabile Bauteile 3D gedruckt (mark3d.com)

     

    Auf meine Frage, warum man das mit dem Ultimaker nicht drucken kann hieß es, dass es keine Beheizte Druckplatte benötigt wird und dass auf diesem Material 42 Patente sind. 

    Kann es möglich sein, dass eine Technik entwickelt wurde, dass man das nicht cutten muss?

     

    Claas setzt auf Markforged 3D Drucker mit Endlosfaser - YouTube

  6. Ist das dann auch möglich die Endlosfaser mit dem Ultimaker S5 in das Bauteil einzulegen oder gibt es da Hardwaretechnisch Probleme? Ich habe auch über den Markforged nachgedacht, hatte auch schon ein Beratungsgespräch. Auf die Frage ob ich das ganze auch mit dem Ultimaker drucken kann haben die Verkäufer komische Antworten gebracht. 

    - Das geht nicht, da man für das Material keine beheizte Druckplatte braucht. (die kann ich doch beim Ultimaker auch ausschalten)

    - Das Material ist für den Markforged angepasst und die Druckbedingungen bekomme ich mit dem Ultimaker nicht hin. (Welche das genau sind konnte/wollte mir keiner beantworten)

    Wie werden die Endlosfasern abgetrennt? Hat der Druckkopf eine integrierte Schere?

     

    PC und Nylon kenne ich schon, da ich derzeit immer mehr von neuen Materialerfindungen gehört habe dachte ich es gibt vielleicht schon belastbarere. Meine Vorstellung wäre es Ersatzteile für Autos und Motorräder zu drucken, die zuvor aus Aluminium gefräst wurden. Wenn ich das Ultrafuse immer einschicken muss bringt es mir leider nicht viel, da kann ich dann gleich das Teil auch kaufen.

    Für einen SLM Drucker habe ich leider nicht die nötigen finanziellen Mittel. 

     

    Gibt es schon eine Art Markforged Endlosfasertechnik von anderen Herstellern? Welche die dann für alle Drucker geeignet sind?

     

    Vielen Dank für eure Hilfe 😀 

  7. Hallo, 

     

    mich beschäftigt seit einiger Zeit die Frage: Was ist eigentlich das belastbarste Material, welches ich mit meinem UMS5 drucken kann?

    Nach einiger Zeit der Suche bin ich auf zwei interessante Materialien gestoßen.

    Das Basf Ultrafuse 316l wäre super, jedoch muss man das dann zum Sintern einschicken und auf das fertige Teil Wochen warten. 

    Kann man das auch selbst waschen und sintern? 

     

    Das Endlosfasermaterial von Markforged fand ich wirklich interessant, da es angeblich belastbarer als Aluminium ist. Jedoch verkauft mir Mark3D kein Filament bevor ich einen Drucker für 20000€ von ihnen gekauft habe. 

    Könnte ich das mit meinem Ultimaker S5 drucken?

    Habt ihr schon Erfahrungen damit gemacht?

    Gibt es das auch schon in ähnlicher Form von anderen Herstellern?

     

    VG Raphael

  8. Hallo Daniel, 

     

    mit welchem Material druckst du? 

    Wie lange druckst du schon mit deinem Drucker, hat schonmal eine Zeit lang alles funktioniert?

     

    Du könntest mal probieren die Düse auf 250 Grad zu erhitzen und manuell material zu extrudieren. 

     

    VG Raphael

  9. Hallo, 

    vielen Dank für deine Hilfe. 

    Ich habe eine 0,5 mm Wandstärke. Wenn ich die dicker mache habe ich beim Ausstechen ein Problem. Ab der zweiten Schicht wird die Wand ganz normal gedruckt wie es sein soll. Die Erste Schicht aber nicht, obwohl sie gleich dünn ist. 

    Ich kann mir leider nicht erklären, warum das so ist. 

  10. Hallo, 

     

    ich möchte mit meinem Ultimaker 3 einen selbst konstruierten Ausstecher eines Porsches drucken. Ich habe ihn mit Rhino 6 konstruiert. 

    Bei der ersten Schicht lässt Cura einen Teil der Schichten weg. Mit der Funktion "Drucken von dünnen Wänden" berechnet Cura eine kleine Linie. Ab der zweiten Schicht ist alles normal. 

    Kann ich das irgendwie an den Einstellungen ändern?

    Vielen Dank

    VG Raphael

    Porsche 1.JPG

    Porsche 2.JPG

    UM3_Ausstecher Porsche 911 .3mf Ausstecher Porsche 911 .stl

  11. Hallo, 

    vielen Dank für deine Hilfe. 

    Wie ich das gesehen habe hat es mich auch voll verwundert. Doppelte support Layer Stärke habe ich an, da die Rolle PVA schon etwas älter (zwar nur 3 Monate, aber ohne Polybox immer am Drucker) ist und mir die Stützen immer zusammengebrochen sind. Wenn ich "Stuffenweise Füllungschritte Stützdrucktur" ausschalte und das Stützdach verdicke sieht das ganze schon viel besser aus. Dies war standardmäßig aktiviert und ich bin selbst nicht darauf gekommen, dass das zusammenhängt. 

    Nochmals vielen Dank

    VG Raphael

  12. Vielen Dank für deine Hilfe. 

    Ich meine genau das, aber warum setzt Cura diese kleinen Stützstrukturen in die Luft? Sie haben keine Verbindung zum Bauteil und fallen runter. Liegt das an meinen Einstellungen, dass diese nicht die Wände berühren?

×
×
  • Create New...