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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
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  1. Vielleicht auch zu berücksichtigen. Der Anycubic i3 Mega hat vier Stellschrauben für den Tisch und eine Glasplatte. Zu stark anziehen darf man die Schrauben am Tisch womöglich auch nicht sonst verspannt sich die Platte. Es sieht jedefalls dannach aus.
  2. Der Einzug ist der Filament-Einzug. Ist auch der Grund warum du jetzt Löcher in der Decke hast. Mit -Combining Modus- kannst du das Überfahren von gedruckten Oberflächen verhindern. In Cura kannst du vieles Einstellen. Aber diese Z Kompensation sollte dein Drucker selbst tun. In der Druckvorschau, kannst du die Bewegung des Druckkopfs verfolgen. Rechts ist ein Slider dafür. Auch nicht böse gemeint.
  3. Der Tree-Support ist bei hohen Strukturen besser. Wobei das individuell auf das Teil ankommt. Praktisch ist es so das sich viele Dinge von selbst einstellen, sobald Adhäsion, Bauteilkühlung, Drucktemperatur und die Geschwindigkeit erst einmal passen. Wenn PLA. Dann ist es einfacher. - Düsendurchmesser anpassen - Bauteil kühlen. Ventilator davor stellen. - Langsam drucken. - Den Support einstellen (auch mit Überhang-Einstellungen Spielen) - Teil einzeln drucken Das Stringing wird sich damit auch beseitigen lassen. Ich kenne deinen Drucker nicht. Was an einem Anycubic und dessen PLA "normal" ist, versuche ich gerade herauszufinden 😉
  4. Ahh ja. Dann war es vielleicht einer der Stecker und du hattest Glück. Wünsche jedenfalls viel Erfolg mit dem Level-Sensor. Bis zum nächsten Umbau sozusagen 😉 Viele Grüße Christian
  5. Wieder vergessen. Stringing, kann auch bedeuten das der Retract/Einzug zu wenig ist.
  6. Hallo crusader, einfach machst du es dir nicht. Warum rennst du nicht einfach wie deine Kreuzritter Vorfahren mit einem Schwert durch den Wald?! (Stimmt, das darf man ja garnicht mehr 😔) Zu Bild 1. Das Teil ist zu Winzig für deine Druckdüse. Versuche dein Glück mit 0.25. Oder Skaliere es entsprechend größer. Bei Scalierung 200% geht es wieder. Auf Bild 2 sieht es so, also ob du zu weit entfernt bist von der Druckplatte während der ersten Schicht. Die Folge ist, dass der Druck nicht auf der Platte hält. Level die Platte so das diese Dichter an der Düse ist. Zu Bild 3. Die Fäden nennt mann "Stringing" Das passiert gerne wenn man entweder zu heiß druckt, oder das Bauteil zu wenig kühlt. Dort ist auch zu erkennen, dass die Druckplatte vermutlich zu heiß eingestellt ist. Der Untergrund und die Stützstrukturen sind ziemlich verbacken. Generell kann ich dir den Tipp geben, nur ein Teil auf einmal zu drucken, bis die Parameter stimmen. Mehrere Teile auf einer Platte ist dann sozusagen next Level. Das wird in Werbevideos gerne gemacht. Aber das nur möglich wenn alles passt. Bei dir und bei allen andern die einen 3D-Drucker kaufen, passt erst einmal nur wenig. Schau mal ein bisschen im Netz nach "Heattower". Das ist ein guter Weg um das Filament kennenzulernen und einzustellen. Irgendwann darfst du dich damit befassen. Wenn du das gleich kennenlernst, hast du später weniger Probleme. Welches Material ist das? Viel Glück Christian (Vom Namen her sozusagen Kollege 😉)
  7. So you're working on your YouTube career?
  8. Hallo, du kannst den Extruder 2 abschalten. In dem Menü zum Extruder, in der oberen Leiste, kannst du den entsprechenden Haken entfernst. Den Support kannst du in den Druckeinstellungen im rechten Menue beeinflußen. Umschalten in die Vorschau würde ich auch mal testen. Also mal damit Spielen. Es ist nicht kompliziert / nur umständlich. Und und ich denke auch, ein paar Screenshots wären wirklich hilfreich. Viel Glück
  9. Calibration is recommended during initial setup. (Although I suspect the Ultimaker already does that at the factory) The automatic algorithms for adjusting the Z-values on an uneven printing plate (for example, only the pythagorean theorem) work more reliably on a reference surface. It is also logical that the fixed XYZ geometry of the printer cannot work on sloping surfaces. The resistance of the table springs must of course fit. That only approximately pure distance values are calibrated. It is important that the table springs are stronger than the print head springs. Otherwise only a convex surface or the resistance of the springs will be measured. Then the measured value is millimetre off by a few millimetres. There is no 0 or 1 sensor. A BLTouch is also inaccurate. This is simply called measured value tolerance. Mathematically, this can be compensated by repeated measurement (avg() ) and fusion of measured values. In other words. The fact that you can work with the Z-Height plug-in proves that the calibration and its sensors work. (If the calibration is successful)
  10. Prima das es gelappt hat. Also war der Motortreiber ein wenig defekt?
  11. Hallo Daniel, zur Unterextrusion wäre ein Vergleich zu einem UM Core mit vorbildlichem slice nett gewesen. Ich denke so hast du zweimal einen Hack im System. Einmal der Core (ist eben kein Standard und von daher ein bisschen BlackBox) und einmal die Materialprofile des Druckers (NFC-Werte) zu nutzen. Aber gut du arbeitest schon länger damit und hast das Problem erst neu hinzubekommen. Für mich Klingt das zunächst nach Hack weil ja der Drucker unter Verdacht steht. Und der arbeitet eigentlich mit anderem Druckkopf und in zusammenarbeit mit Cura. So hast du einen anderen Druckkopf und Daten die zwar aus Cura stammen aber für ein anderes Filament bestimmt waren. Wie geschrieben, als Vergleichstest wäre das gut. Ich -hate- jetzt nicht weiter auf dem Core rum. Vielleicht habe ich irgendwann auch so ein Ding und Friede mit 3DSolex. Momentan sieht es aber garnicht dannach aus. Andere Ursachen bzw. Ideen (a) XT-CF20 ?! Dann schaue dein Feeder-Rad (1) genau an. Damit hatte ich auch mal so ein Tag-X Erlebnis. Die Spitzen/Mitnehmer auf dem Rändel-Rad waren rundgescheuert. Ausgelöst wurde das durch eine Verstopfung im Druckkopf. Der Feeder hatte sozusagen mal einen halben Tag lang CF gefräst. Selbst auf einer Fräsmaschine mit VHM-Fräser geht das -so- nicht gut. Ab dann konnte ich nur noch im Schleichgang drucken. (b) Feeder zu Hart eingestellt / auch als Folge von (a) . Ist die Feederschraube zu fest machen die UM-Feedern zu viel Rückzug. Sodass der Druckkopf oberhalb der Düse zwischenzeitlich verstopft (Korken). Das ist dann eine unschöne Sache, bei der die Extrusion zeitweise nur noch Tröpfchenweise funktioniert. (c) Die Schichthöhe usw. stellst du über Cura ein und auch den Düsendurchmesser. Daher kannst du nur Raten mit welchen Einstellungen er druckt wenn du nicht neue Daten erzeugst. Theoretisch kannst du mal versuchen auf Feeder (2) zu drucken. Wenn du Cura etwas auf den Kopf stellst, geht das. Aber bitte kein CF. Das ist faktisch Gift für die original UM-Feeder bis UM3. Was die anderen Feeder dazu schreiben weiß ich nicht (würde mich aber auch mal interessieren). Bzw. wenn die abrasive Materialien könnten würden sie es schreiben. Schweigen dazu, heißt leider nein. PVA: (a) Z zu Tief. Er druckt theoretisch/übertrieben unter dem Tisch. Nur die Federn halten den Druckkopf davon ab. (Deine erste kapazitive Erkennungsplatte hatte vielleicht doch nicht ganz Unrecht.) (b) Drucktisch nicht fest / zu weit hochgeschraubt. (c) Druckkopf locker / feder zu gepresst (d) Druckkopf verklemmt sich. (also wird hochgedrückt, kommt aber nicht immer wieder zurück) Die deutliche Unterextrusion bzw. der Auslöser kommt, bei Hardwareproblemen, eigentlich aus den Druckdaten selbst. Wenn er anfängt schnellere Schichten zu drucken, indem er beispielsweise anfängt Inlay zu drucken. Oft ist Inlay doppelt so schnell wie die Außenhaut. Manchmal beginnt so ein Problem auch wenn er oft Einzug/Retract macht. Also wenn er zwischen zwei Objekten/Flächen wechselt. Ab dem Zeitpunkt kommt er dann ins straucheln und produziert eine Weile nichts wirklich gutes. <ERKLÄRBÄR-MODE>Das ist wie bei einer rasanten Fahrt mit dem Auto. Sobald das Auto außer Kontrolle ist benötigt man eine Weile um wieder in die Spur zu gelangen. </ERKLÄRBÄR-MODE> Z-Achse denke ich eigentlich weniger. Du kannst die vielleicht manuell verfahren und dann auf eine Idee oder Hinweis hoffen. Der Weg der Z-Achsen ist ja bekannt. Software -> Treiber -> Stecker -> Kabel -> Motor -> Motorbefestigung -> Kupplung -> Spindel -> Spindelmutter -> Spindelmutter-Halter -> Tisch -> Führungslager-Halter -> Führung -> Chassis. (Sicher habe ich was vergessen oder hinzuerfunden) Da habe ich wieder was fabuliert. Ich hoffe es sind ein paar geeignete Ansätze dabei. Viele Grüße und viel Glück Christian
  12. Probably "ruby wrench" is a tool that is also supplied with the ruby nozzles. Generally to the ruby nozzles. If you like to print abrasive materials, you can get such nozzles. Normal brass nozzles grind out fast with abrasive material. The nozzles have a gemstone pressed into the tip. I bought the 3DSolex Ruby and Sapphire nozzle for the UM2+ for testing purposes. (But that is another story.) Just this much: I only use the CC red 0.6 from Ultimaker as ruby nozzle. I simply prefer printing to screwing. Disclaimer: I don't work for Ultimaker and don't have a shop. I only print with it daily.
  13. I was just trying to explain that 3DSolex does not always fit. My conversion to 3DSolex was three years ago. Since then I print with steel nozzles because I can't use brass. (Ultimaker doesn't have steel nozzles until today) Back then, 3 years ago, I only needed a lathe to adjust the Ultimaker spacer ring to the Solex size. (Maybe it was also because I really rebuilt every part from end to end.) You have to be a product expert like maybe @gr5 to make sure that everything fits afterwards. The right questions would be: Does the 3DSolex (version 3?) fit into the UM2+ without any modifications to Ultimaker parts? Will the Ultimaker nozzles fit into the 3DSolex afterwards? Do I have to replace other parts when I buy the 3DSolex (heating cartridge, sensor, PTFE coupling, insulator, spacer ring)? And the most important. Does the 3dSolex affect the printer's properties. Do I have to print differently? (For my old printer, I would answer the questions differently than YES. But after all, it's not the year 2017 anymore) With Ultimaker spare parts it is different. What is defective is simply replaced. The functionality and quality is maintained. Everything fits together.
  14. In practice, the original Ultimaker Olsson block would be the better option. Simply buy and convert. Without tinkering. Although I once converted my house to the solex. It's nice and polished and chrome-plated. (but also not more) At that time I was also allowed to change the heating elements and sensor on the Solex. For the heat coupling I had designed a part for myself that fits. That was a while ago, but I am afraid that it is still an extensive rebuilding today. Solex is not Ultimaker quality. Although they have good ideas, they are negligent in their implementation.
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