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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
JB_Sullivan

Wartungsfreundlichkeit UM2

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So, nachdem ich in diesem Thread ( https://ultimaker.com/en/community/view/18210-probleme-nach-90-betriebsstunden  mein erstes Problem mit dem UM2 geschildert hatte, musste ich reagieren. Also habe ich einen zweiten Anlauf für den Einbau des Olsson Block unternommen. Beim ersten Mal bin ich schon an der fest sitzenden Heizung und dem Temperaturfühler gescheitert.

Trotz diverser Tips, Tricks und YouTube Videos - auch dieses mal keine Chance :( Naja es kam dann so wie es kommen musste und ich habe den Temperatur Fühler abgerissen :(

Man gut das dem UM2 schon ein Ersatzteilset mit einem neuen Temperaturfühler beilag (warum nur ;)?)

Das der Austausch des Fühlers jedoch einen derartigen Aufwand bedeuten würde hätte ich jetzt nicht erwartet.

Warum muss man die Zuleitung bis runter auf die Platine in einem Stück ausführen? Hätte es nicht auch eine Steckverbindung innerhalb des Geflechtschlauch getan, so wie dieses auch bei den Lüfter Motoren gemacht wurde?

Eine mögliche Erhöhung des Übergangswiderstand durch eine weitere Kontaktstelle, könnte man per Software Kalibrierung ausgleichen. Warum also so kompliziert und Wartungsunfreundlich das man das komplette Seitenteil der Maschine demontieren muss?

Natürlich wird einem nicht jede Woche ein Temperaturfühler abreißen und wenn man den Olsson Block drin hat, wird dieses vermutlich gar nicht mehr der Fall sein. Aber es hat halt nicht jeder einen Olsson Block .......

Nur mal so als Idee für mögliche Produktverbesserungen.

Edited by Guest

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Stimme ich vollkommen zu!!!

Wechsle das Teil erstmal beim UM2 Extended.

Bei weitem schlimmer ist es aber mit der Heizung für die Düse, diese hat ein leicht klebriges Kabel und kann nicht durchgeschoben werden. Habe ca. 1 Stunde gebraucht um die Heizung Stück für Stück bis zum Kopf zu schieben.

Für Heizung und Sensor in der Düse sollte sich was ändern. Glücklicherweise hält beides einige tausend Druckstunden aus.

Klar kann man beim herauszeihen der alten Teile gleich die neuen mit durchziehen, allerdings nicht wenn sich die Kabel im Strang verdreht haben.

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Alles am Ukltimaker ist unglaublich billig. Nur sind eben die Teile präzise geschinitten und die grundidee ist gut.

Würde sich Ultimaker für deren Kunden interessieren, gäbs einen vernünftigen Support und solche Dinge von vornherein nicht.

Die sitzen Abends da und lachen sich kaputt, wieviel Geld man den Leuten mit paar gesägten Brettern und Chinatechnik aus den Taschen ziehen kann.

Ein Qualitätsprodukt ist der Ultimaker -leider- nicht. Gut ausgedacht, aber Fehler nicht verbessert/eingesehen.

Eine geschmacklose Tomate die lecker aussieht und gut in der Hand liegt...

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