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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
Edel

warum klappt ein Druck und der nächste wieder nicht von dem selben Teil?

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Hallo

Ja, jetzt habe ich mal wieder ein komisches Problem. Den  ein Teil wird komplett richtig gedruckt und das nächste mit den gleichen Einstellungen wird komplett nichts und es bricht oben immer wieder an den gleichen Stellen ab.

Ich habe nun schon mit Tweak at z  genau in dieser kritischen Stelle die Geschwindigkeit auf 10 mm/s verringert. Trotzdem klappt nur jeder zweite Druck, selbst die Stützstruktur , die  ja sowieso sehr klein und minimal ist bei dieser Größe, habe ich vermehrt. und sogar den Z Anheben vor Rückzug ist auch getestet mit 0,1, aber alles nichts und vorallem keine erklärung, warum es mal geht und mal eben nicht.

Würde mich freuen mal eure Einschätzung dazu zu hören.

Das Teil wird außerdem in der Skalierung 10 % gedruckt von dem Original Teile., Welches absolut winzig ist.

image.thumb.jpeg.ad5a8e95ba8d6d74e252d0c0266f8e01.jpeg

STL Hier:

https://www.dropbox.com/s/26ucssmefmrhl0r/horbody.stl?dl=0

image.thumb.jpeg.ad5a8e95ba8d6d74e252d0c0266f8e01.jpeg

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Hallo Edel,

 

Würde mich freuen mal eure Einschätzung dazu zu hören.

Das Teil wird außerdem in der Skalierung 10 % gedruckt von dem Original Teile., Welches absolut winzig ist.

Ähhhh:D, das Teil ist in Inch Format, deshalb so klein. In mm ist das Teil 87,85mm (in Z) hoch!

Gruß Gerd

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Hallo Edel,

 

... und es bricht oben immer wieder an den gleichen Stellen ab.

... und vorallem keine erklärung, warum es mal geht und mal eben nicht.

 

[media=33828]

[/media]

Die mäßige Qualität der Flächen (3D-Scan?!) und insbesondere die eingefallenen Flächen in den Problembereichen, führen zu sehr inhomogenen Bahnen auf kleinsten Raum aufgrund der Bauteilgröße.

Da sich die heiße Düse bei diesem kleinen Teil fast nur "auf der Stelle" bewegt und das Teil kaum vom Luftstrom der Kühler getroffen wird, kommt es zu einem hohen Wärmeeintrag ins Teil. Durch den (gezwungenermaßen) niedrigen Vorschub wird die Sache noch verschlimmbessert.

Dadurch wird der gesamte Druck eigentlich grenzwertig, geringe Einflüsse können große Auswirkungen haben und die Teile damit kaum reproduzierbar in ihrer Qualität.

Wenn möglich, würde ich zunächst das Modell etwas reparieren - es sei denn, die Flächen sollen so aussehen.

Am wichtigsten ist aber, dem Teil (den einzelnen Schichten) Zeit zum Abkühlen zu geben. Ich würde das Teil in zweifacher Ausführung, in einem Abstand von etwa 50 - 60 mm drucken (gleichzeitig!). Man kann auch ein einfaches Dummy-Teil (Zylinder, Quader o.ä.) mit der gleichen Höhe des Druckteils verwenden.

Erst dadurch wird die gedruckte Schicht vom Luftstrom überstrichen und kann ausreichend härten.

Viele Grüße

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Hallo Edel,

 

... und es bricht oben immer wieder an den gleichen Stellen ab.

... und vorallem keine erklärung, warum es mal geht und mal eben nicht.

 

 

da steht kein text von dir!

ja gerd ich weiß, daher hab ich ja den skalierungsfaktor x10 angegeben....

mal gehts, mal gehts nicht.... ich verstehe es nicht

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Hallo Edel,

 

... und es bricht oben immer wieder an den gleichen Stellen ab.

... und vorallem keine erklärung, warum es mal geht und mal eben nicht.

 

 

da steht kein text von dir!

 

Entschuldigung, hatte den falschen Button erwischt!

 

also das teil soll so mies sein, es soll einen geschnizten holz eindruck machen.

Das 2 teile drocken, wollte ich auch schon umsetzen, nur du weißt, ich scheue es immer, stringing fäden etc....

also war mein weg, die geschwindigkeit an dieser stelle zu verringer, durch den plug in flasch?

unter dem aspekt der wärme sicher, aber wenn ich mir ansehe, wie er das druckte, und dann mit der düse diesen kleinen arme (und es geht nur um die 2 arme rechts udn links, die abbrechen), habe ich gedacht, hier langsam anfahren, langsam drüber fahren, das eben nicht so viel wackelt....

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Hallo Edel,

 

also das teil soll so mies sein, es soll einen geschnizten holz eindruck machen.

 

OK, das dachte ich mir beinahe. Die dadurch entstehenden unruhigen Bahnen und die notwendige Geschwindigkeitsreduzierung musst dann natürlich hinnehmen.

Trotzdem würde ich 'mal den Mehrfachdruck testen - schlechter wird's sicher nicht. Wenn Du ein zweites Teil z.B. rechts vom ersten positionierst, würde ich beide Teile um 90° drehen. Das verhindert, dass der Druckkopf beim Verfahren von einem Teil zum andern, bereits gedruckte Flächen (die dünnen Arme) nochmal überfährt.

Viele Grüße

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ja gerd ich weiß, daher hab ich ja den skalierungsfaktor x10 angegeben....

 

Du bist dir in klaren das du das Teil trotzdem um 95,67% kleiner Druckst als die Datei in Wirklichkeit ist!

Hier mal die STL in mm Format

Nicht das dann dein Kunden die Augen ausfallen :p, und in Wirklichkeit erwatet er eine Figur von geschätzte von 200mm

Gruß

Edited by Guest

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So, ich habe abgebrochen, es hat nicht funktioniert.

image.thumb.jpeg.d4844cc7ffa926d6817d1cf699e78f22.jpeg

Und das Stringing  ist wirklich fürchterlich, aus diesem Grund brauche ich meistens auch immer nur Einzeldruck.

wenn ich nicht wü´ßte, das es ja geht und 2 mal geklappt hat, würde ich aufhören, nur ich verstehe es nicht....

ist nun mit 30mm/s gedruckt worden...

image.thumb.jpeg.d4844cc7ffa926d6817d1cf699e78f22.jpeg

Edited by Guest

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Hallo Edel

 

Und das Stringing ist wirklich fürchterlich, aus diesem Grund brauche ich meistens auch immer nur Einzeldruck.

 

Hast Du in Cura bei der Funktion "Einzug aktivieren" das Häkchen gesetzt. Bei der großen Entfernung zwischen den Teilen findet normalerweise ein Rückzug des Materials statt - dann entstehen diese Fäden zwischen den Teilen nicht.

Ich drucke sehr oft mehrere Teile gleichzeitig - ein derartig starkes Stringing hatte ich noch nicht.

Sollten die Fäden trotz Rückzuges entstehen, ist meist die Düsentemperatur zu hoch.

Viele Grüße

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du meinst Rückzug? klar immer aktivert!

 

Hallo Edel,

das Problem mit dem extremen Stringing hat mir keine Ruhe gelassen. Ich hatte heute ein wenig Zeit, deshalb habe ich 'mal die Teile selber gedruckt, so wie oben beschrieben.

Gearbeitet habe ich mit Cura 15.04.6. und folgenden Parametern:

 

  • PLA: REC orange

  • Düse: 210°

  • Tisch: 60°

  • 1.Schicht: 0.2mm

  • Schichtstärke: 0.15 mm

  • Infill: 20%

  • Druckgeschwindigkeit: 30 mm/s

  • Infill: 30mm/s

  • Wand Innen/Aussen: 25 mm/s

  • Leerfahrt: 120 mm/s

  • Lüfter: 80% ab 1 mm

  • kein Brim - Grundfläche ist ausreichend groß!

  • kein Z-Anheben

 

In dem Moment, wo der Druck des Supportmaterials begann (Bild 3), habe ich die Geschwindigkeit am Drucker auf 80% und die Düsentemperatur auf 205° reduziert und so bis zum Ende gedruckt. Zu keiner Zeit ist Stringing aufgetreten.

[media=34107]

[/media]

Die beiden Teile sind nahezu identisch.

[media=34108]

[/media]

Was mich auch wundert ist, das bei Dir so viel Support gedruckt wird (unten am Sockel und in der Mitte, in der rombischen Öffnung). Bei mir berechnet Cura lediglich unter den Armen etwas Support. Wahrscheinlich hast Du den Überhangwinkel {60°} verringert.

Ich nehme an, das extreme Stringing entsteht bei Dir durch eine zu hohe Düsentemperatur {zu hoch eingestellt oder ein Sensorproblem}.

Wahrscheinlich mag Dein PLA es etwas kühler?

Viele Grüße

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Ich nehme an, das extreme Stringing entsteht bei Dir durch eine zu hohe Düsentemperatur {zu hoch eingestellt oder ein Sensorproblem}.

 

Oder die Retraction-Einstellungen am Drucker sind total daneben (Länge und Speed)?

Ich glaube, die Werte wurden bisher noch nicht erwähnt (und vorausgesetzt, es wird UltiGCode benutzt).

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Hallo Edel,

hast Du beobachtet, ob der Drucker auch wirklich ein Rückzuck macht bzw. Retrac ? Bei mir macht Cura 15.04.6 mit dem Prusa I3 nicht, egal welche Einstellung.

Wenn er das nicht macht, dann ist höchstwahrscheinlich, dass die Düse gegen die Arme stößt und das Ergebnis ist auch Zufällig. Ich würde eine neuere Cura Version bzw. slicer ausprobieren. Das wird Dir bestimmt helfen.

Viele Grüße

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Hallo

 

Bei mir macht Cura 15.04.6 mit dem Prusa I3 nicht, egal welche Einstellung.

 

Wie Du aus dem Profil von Edel sehen kannst, besitzt er einen Ultimaker 2+. Der funktioniert problemlos mit Cura 15.04.6, auch in Hinsicht der Retractions.

Der Prusa i3 wird ebenfalls von Cura 15.04.6 unterstützt, ob die Unterstützung vollständig ist, kann ich Dir nicht sagen.

[media=36679]

[/media]

Vielleicht musst Du hier noch etwas anpassen.

Cura kann in Sachen Retractions eigentlich nur schauen, ob eine Leerfahrt stattfindet und ob diese größer ist als die "minimale Leerfahrt-Distanz".

[media=36682]

[/media]

Wenn ja, wird Cura im G-Code in Abhängigkeit von der Combining-Methode (All, Off, No Skin) diese Leerfahrt-Bewegung mit einem Befehl G10 beginnen und mit einem G11 abschliessen.

 

  • G10 -> Filament einziehen
  • G11 -> Filament rausschieben

 

Ist die "minimale Leerfahrt-Distanz" in Cura zu groß definiert, dann wird diese natürlich am Teil nie überschritten und es findet kein Rückzug statt!

Wenn Cura im G-Code Retractions ausgibt (im UltiGCode stehen G10/G11-Befehle) und am Drucker passiert trotzdem nichts, dann stimmt etwas mit den Einstellungen am Drucker nicht (Einzugslänge, -geschwindigkeit). Ich glaube, das ist die Sache, die tinkergnome meint:

 

Oder die Retraction-Einstellungen am Drucker sind total daneben (Länge und Speed)?

 

Diese Dinge müssten dann direkt am Drucker, in der Konfiguration, eingestellt werden.

---

 

Wenn er das nicht macht, dann ist höchstwahrscheinlich, dass die Düse gegen die Arme stößt ...

 

Nein - auch wenn es keine Retractions gibt, wird das Druckobjekt dadurch nicht beschädigt, es wird nur zu viel Material ausgegeben (während der Leerfahrt!) , das hinterher sehr aufwendig entfernt werden muss.

Da der Tisch nach jeder Druckschicht um denselben Betrag abgesenkt wird, kommt es zu keinem Anstoßen der Düse ans Teil. Ausser es liegen viele dieser Stringing-Fäden kreuz und quer übereinander - dann kann es zum Rattern kommen, was die Qualität des Druckes beeinflussen und sogar die Düse auf Dauer beschädigen kann.

Viele Grüße

Edited by Guest

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Ich habe hier ein Beispiel. Nehmen wir mal an das Material wird nicht eingezogen und der Druckkopf nicht angehoben also kein Rückzug, wie auch immer. Der Druckkopf fährt jedes Mal über das nicht Retracmaterial und genau an dieser Stelle baut sich das Material auf, wo soll das Material sonst hin, bei mehrere Schichten hat man genau an der Stelle ein "Hügel" und warum soll der Kruckkopf nicht gegen diesen "Hügel" stoßen? Bei kritischen Stellen haut der Druckkopf das Objekt glatt weg wie das Teil von Edel. Bei mir auch oft zu sehen bei Bauteil mit Bogen und Radien wo der Lappen immer etwas anhebt, was nicht zu verhindern ist. Ich habe schon alle Parameter bei Cura überprüft und ausprobiert, so viele sind es auch nicht, Cura macht so gut wie kein Rückzug im G-Code. Ab Cura 2.x habe ich dieses Problem nicht mehr.

retract.thumb.jpg.b7f829e409f9b21d39757c8aa85b1214.jpg

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Edited by Guest

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Ich habe hier ein Beispiel.

 

Deine Darstellung ist leider nicht ganz richtig. Wenn der Druckkopf vom vorderen zum hinteren Teil in Leerfahrt ohne Retraction verfährt, entsteht niemals, wie dargestellt, eine Bahn in voller Schichtstärke, sondern höchstens ein dünnes Fädchen. Das liegt daran, dass während der Leerfahrt keine Extrusion stattfindet - in einem G0-Satz stehen keine E-Steps!

Es tritt lediglich das Material aus, das sich noch in der Düse befindet, aber ohne Druck, lediglich durch die Hitze der Düse. Umso höher die Düsentemperatur, desto mehr Material läuft aus. Durch die hohe Geschwindigkeit bei der Leerfahrt entsteht nur ein dünnes Fädchen, das teilweise sogar abreißt.

Die Materialmenge die dabei aufgetragen wird, ist verschwindend gering und geht in der nächsten Schicht unter. Sollten wirklich mehrere solcher Fädchen übereinander liegen, wird die nächste Schicht stärker seitlich verpresst - ein Hügel entsteht dadurch nicht.

 

Ich habe schon alle Parameter bei Cura überprüft und ausprobiert, so viele sind es auch nicht, Cura macht so gut wie kein Rückzug im G-Code.

 

Abgesehen von der Combining-Methode ist es nur einer:

[media=36976]

[/media]

Wenn hier ein größerer Wert drin steht, als der Abstand zwischen Deinen Teilen, wird kein Rückzug des Filaments durchgeführt. Will man die Retractions bei der Version 15.xx noch genauer steuern kann man dieses Plugin verwenden:

Klick

Das Absenken des Tisches zusätzlich zum Rückzug kann man machen, muss man aber nicht. Ich habe schon eine Menge Teile gedruckt und diese Option noch nie verwendet. Gerade bei Teilen mit sehr vielen Rückzügen wäre mir die mechanische Belastung zu hoch.

Viele Grüße

Edited by Guest

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Ok danke

Mikar, so drucker ist frei ich werde nun einen test fahren, das alte cura hab ich auch noch, weil ich ja nur mittels octorprint arbeite.

Ich nehme nun komplett deine werte einmal melde mich gleich mit fotos etc.

ja mein winkel steht bei 45 grad, das ist wirklich das problem, wenn man ewig was verstellt, dann vergisst man es, steht nun wier auf 60

aber nun nochmal zu den werten die du fährst, die gehen nicht und würde ich nciht sof fahren... anmerkungen dahinter..

PLA: REC orange ---------- inofill pla

Düse: 210° meins 205

Tisch: 60° meins 55

1.Schicht: 0.2mm meins 0,1

Schichtstärke: 0.15 mm viel zu grob für mich 0,06

Infill: 20% ok kein problem

Druckgeschwindigkeit: 30 mm/s ok kein problom

Infill: 30mm/s hier ist wert 0, da druckgeschwindigkeit genommen wird

Wand Innen/Aussen: 25 mm/s , da druckgeschwindigkeit genommen wird

Leerfahrt: 120 mm/s normal 150, jedoch auch mit 50 schon probiert

Lüfter: 80% ab 1 mm, die laufen immer ab 0,2mm schon auf 100

kein Brim - Grundfläche ist ausreichend groß! brim habe ich immer an um warping zu vermeiden.

kein Z-Anheben

Edited by Guest

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Zum Rückzug sind bei mir folgende werte eingestellt.

Minimale Leerfahr Distanz 1,5

Löcher umfahren ALL

Minimaler Vorschub vor nächstem Rückzug 0,02

Z anheben vor Rückzug 0,1

 

Na gut, aber wenn Du nur mit Octoprint arbeitest (kein UltiGCode), dann kannst Du da auch noch die Länge und Geschwindigkeit für den Rückzug einstellen.

Oder für UltiGCode sind die "Retraction"-Werte am Drucker entscheidend.

Wenn die richtig eingestellt sind, dürfte es überhaupt kein "Stringing" geben, aber keines davon hast Du uns bisher verraten...

Bei 0,06 Layerhöhe kannst Du wahrscheinlich auch noch deutlich die Temperatur reduzieren, das hilft auch. Und "Z anheben vor Rückzug" ist bei der Layerhöhe vermutlich kontraproduktiv, aber das kommt später...

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Hallo Edel,

 

aber nun nochmal zu den werten die du fährst, die gehen nicht und würde ich nciht sof fahren... anmerkungen dahinter..

 

Meine Werte sind natürlich mehr auf Geschwindigkeit, statt auf Qualität getrimmt. Ist klar, dass Du feiner drucken musst. Allerdings gehe ich bei einer Schichtstärke von nur 0.06 mm mit der Düsentemperatur meist unter 200°C!

Wenn Du die Retraction-Settings an Deinem Drucker auch verändert hast - hier sind mal die Werte, die bei mir drin stehen:

 

  • Length 4.5 mm
  • Speed 25 mm/s

 

Viele Grüße

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Hallo Edel,

 

aber nun nochmal zu den werten die du fährst, die gehen nicht und würde ich nciht sof fahren... anmerkungen dahinter..

 

Meine Werte sind natürlich mehr auf Geschwindigkeit, statt auf Qualität getrimmt. Ist klar, dass Du feiner drucken musst. Allerdings gehe ich bei einer Schichtstärke von nur 0.06 mm mit der Düsentemperatur meist unter 200°C!

Wenn Du die Retraction-Settings an Deinem Drucker auch verändert hast - hier sind mal die Werte, die bei mir drin stehen:

 

  • Length 4.5 mm

  • Speed 25 mm/s

 

Viele Grüße

 

nein da war ich nicht dran. wo sehe ich

"Retraction"-Werte den in meinem code? hab ja den reprap melin sprinter g code!

hier mal mein code:

https://www.dropbox.com/s/nxf1x71593qhjsk/horbody%20x10%206h%20s2%20test%20006.gcode?dl=0

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nein da war ich nicht dran. wo sehe ich

"Retraction"-Werte den in meinem code? hab ja den reprap melin sprinter g code!

hier mal mein code:

 

Eigentlich müsste es in Deinem Programm mehrere hundert Retractions geben (bei über 500 Schichten)! Ich sehe in Deinem G-Code aber lediglich zwei Retraction-Befehle (erkennbar an den negativen E-Steps):

in Zeile 432136   ->   G1 F2400 E-4.50000

in Zeile 864257   ->   G1 E-15 F300 ;retract the filament

Das liegt daran, dass Du "nacheinander Drucken" gewählt hast und nicht "gleichzeitig Drucken". Das "nacheinander Drucken" bringt natürlich für den gewollten Abkühlungseffekt nichts.

---

Bei UltiGCode wird die Rückzugslänge und die -geschwindigkeit am Drucker eingestellt und nicht in Cura! Im GCode erscheinen lediglich die G10/G11-Anweisungen.

Bei RepRap (Marlin/Sprinter) muss die Rückzugslänge und die -geschwindigkeit in Cura eingestellt werden und dementsprechend im GCode erscheinen. Die Einstellungen am Drucker interessieren hier nicht.

Aus diesem Grund ändert sich in Cura auch das "Fortgeschritten" - Menü:

[media=38530]

[/media]

Viele Grüße

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