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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
Miba

Achsen kalibrieren

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Ja, aber...

Wenn Du Dir den UM2+ neu kaufst, dann sollte der ohne großes Gefummel sofort laufen. Erst später kann es eventuel notwendig werden, Kalibrierungen vorzunehmen.

Ich habe mit meinem UL2 ca. 1800h gedruckt und bis auf das Druckbett noch nichts kalibriert. Und einen losen Riemen habe ich mit nur einer Klammer gestrafft, weil mir die Ergebnisse ausreichen.

Fang erst einmal an, der Rest ergibt sich später. ;)

Edited by Guest

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Muss ich beim UM2+ auch die achsen kalibrieren ...

Nein, normalerweise nicht. Die Achsen werden bei der Montage kalibriert und dann ein Testobjekt gedruckt. Dieses Testobjekt ist im Lieferumfang enthalten. Da der Ultimaker sehr gut verpackt wird, sollte sich an der Kalibrierung nichts ändern. Ich drucke jetzt mit meinem UM2+ über 1,5 Jahre und musste noch nichts neu einstellen.

Das einzige, was Du einstellen musst, ist der Abstand Düse<->Drucktisch (Glasplatte). Denn dieser Abstand kann variieren, je nachdem ob Du die Originaldüsen verwendest oder von Fremdanbietern, oder ob Du direkt auf die Glasplatte druckst oder Beschichtungen wie BlueTape oder BuildTak verwendest.

Viele Grüße

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Muss ich beim UM2+ auch die achsen kalibrieren Wenn zb. Die Maße mal Nicht passen?

Du musst wissen das dass Material/Kunststoff nach den abkühlen etwas schrumpft (Material abhängig), und dies muss man beim Slicing berücksichtigen und gegen kompensieren

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Wie kann ich es beim slicing berücksichtigen?

Und wie kann ich es kompensieren

 

Einmal mit Skalieren (Ich drucke z.B. PLA um 0,19% größer)

Und Bohrungen (diese werden meist kleiner) kann man mit der Einstellung "Horizontale Erweiterung" kompensieren (um ca. -0,05 bei mir).

Gruß

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Wenn eine seite größer als die andere ist

Um ca 0,1 mm was kann ich da machen?

Die Antwort ist nicht so leicht!

Ich habe das als normale Abweichung abgestempelt (±0,05)

Meine Feststellungen:

  • Ich habe schon die Steps für jeweilige Achse gestellt aber es war nicht immer gleich deshalb habe ich es auch wieder zurückgestellt.
  • kann evntl. auch von der ungleichen Kühlung kommen, Teile die es zugelassen haben habe ich mit wenig Lüfter gedruckt (25%) die haben besser gepasst
  • oder es liegt an der Hardware (Riemen Spannung, Achsen lassen sich ungleich stark verschieben usw.)

Was du versuchen kannst einfach ungleichmäßig Skalieren, aber da musst du höchstwahrscheinlich jedes Teil 2mal drucken um das so genau zu Drucken (und ohne Einstellungen Temp, Geschwindigkeit usw. zu ändern)

Gruß

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Gibt mehrere Möglichkeiten:

  1. Am einfachsten geht es mit der TinkerGnome Firmware, da lassen sich sämtliche Einstellungen ganz einfach über den Menü ändern und kontrollieren und speichern
     
  2. Die zweite Möglichkeit geht über gcode (oder Programme wo man gcode Befehle senden kann S3D, pronterface usw.)
    Der Befehl lautet M92 X Y
    Zum speicher ist M500 nötig, sonst ist die Einstellung nach ausschalten des Drucker wieder verworfen
    zum Kontrollieren bräuchtest du allerdings wieder eines der Programme von oben

Aber wie gesagt ich bin damit nicht zufrieden gewesen

Edited by Guest

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Eine frage ist aber nicht so leicht zu erklären!????

Wenn der druckkopf am ende einer linie ist also wenn er eine schicht gedruckt hat bleibt am ende ein kleiner Grat stehen also ein überschuss vom material oder so ich weiß es nicht so genau was das genau ist.

Vielleicht habt ihr da eine idee was dass sein kann oder wie ich es wegbekomme

Danke lg

????

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Eine frage ist aber nicht so leicht zu erklären!????

Da helfen meist Bilder

Wenn der druckkopf am ende einer linie ist also wenn er eine schicht gedruckt hat bleibt am ende ein kleiner Grat stehen also ein überschuss vom material oder so ich weiß es nicht so genau was das genau ist.

Vielleicht habt ihr da eine idee was dass sein kann oder wie ich es wegbekomme

Da würden ein paar Info helfen (Material, Temp, Geschwindigkeit usw.) Man könnte jetzt tausende Ursachen aufzählen aber das macht mit der Info keinen Sinn.

Gruß

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