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Christoph13524

Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

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Posted · Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

Für DirectDrive habe ich inzwischen auch ein Konstruktionsproblem. Sie brauchen bei mir zu viel Platz auf dem Laufwagen, darum werde ich Bowden nehmen. Die Stepper nehmen je 40 mm Platz weg (ich konstruiere Dual), da ist es besser, sie nach oben zu verlegen. Ich freunde mich gerade damit an, erst zu planen und dann erst zu kaufen...

 

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Posted (edited) · Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

Was hält ihr von den Capricorn Bowden Tubes?

Ich benötige nämlich einen zweiten Bowden Tube und da will ich gleich für beide was "besseres" verbauen.

 

Capricorn hat 2 verschiedene im Angebot. Die XS- und die TL-Serie. Die XS sind die "überdrüber" Dinger mit geringster Reibung, jedoch nicht durchsichtig. Das stell ich mir richtig nervig vor, wenn man nicht sieht, wo das Filament ist. Denn bei mir, wenn ich das Filament in die V6 einführe, hängt es immer und es braucht einen großen Druck, bis es klack macht und weiter in die V6 eingeführt werden kann. Das kann eigentlich nur der Übergang ins Heatbreak sein. Am Heatbreak ist aber eh eine Fase dran glaub ich. Ich mach mit einem Spitzer auch immer eine große Fase am Filament dran. Seit dem geht es besser.

 

Bei der 1.75 mm V6 Variante bleibt das Filament sicher nicht hängen, weil der Bowden Tube bis zum Heatbreak runter kommt. Beim 3.0 mm V6 ist das ja anders. Hätte man aber locker auch so konstruieren können. Da hat E3D gespart bzw. nicht Bestes geleistet.

 

Deswegen bin ich für die TL-Serie. Die hat die gleichen Durchmesser-Angaben, ist aber durchsichtig aber nicht ganz so geringe Reibung. Das ist wahrscheinlich ein standard Bowden Tube. Bei dem Preis erhoffe ich mir aber gute Toleranzen - sind schweineteuer.

 

 

Wenn ich mir einen neuen Drucker bauen würde, würde ich 2 separat ansteuerbare Druckköpfe auf eine Achse geben. Der inaktive Druckkopf fährt dann immer zur Seite. So hat man nicht das Problem, dass die inaktive Düse am Druckobjekt streift. Aber ich weiß noch nicht ob das überhaupt ein Problem ist - bin schon gespannt, wie gut das geht mit dem Chimera.

 

 

Zu flexiblen Materialien: Das Polymaker Polyflex hab ich schon mit original Extruder ohne Probleme drucken können. Hatte auch das Filament von Recreus, was sich jedes mal im Extruder verbogen hat - keine Chance. Mit dem Bondtech QR hab ich noch nichts gedruckt.

Liegt also auch am Filament. Da gibts ja auch unterschiedliche Härten.

Edited by Christoph13524

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Bei den Bowden Tubes habe ich noch keine Meinung und kann auch keine Empfehlung geben. Der Capricorn klingt aber interessant.

 

Die zwei ansteuerbaren Druckköpfe: das wird von dc42 u.a. so empfohlen und es gibt CoreXY Methoden, um beide separat zu bewegen. Der Grund ist ja, dass der inaktive Nozzle den aktuellen Druck nicht stören soll, z. B. durch streifen. Vorteile fürs Gewicht bringt es aber nicht (nicht viel), weil der inaktive ja auf der einen Achse mitbewegt wird. Da wäre vielleicht ein Wechsler besser, so was wie hier:

https://e3d-online.com/blog/2018/03/21/tool-changer-q

Dann kann man gleich mehrere Filamente verwenden.

 

Ich selbst will eher die Nozzles häufiger automatisiert säubern, dann sollte nichts herunterhängen, was stört. Denn es nervt mich, dass ab und zu verbrannte Reste herunter fallen. Vielleicht ein Schwamm wie bei einem Lötkolben.

 

Edited by JoergS5

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Ein Toolchanger wäre natürlich am besten. Jedoch am aufwendigsten. 

 

Ein Blech, welches unter die Nozzle gedrückt wird, ist am besten. Da verlierst du gar kein Filament und musst die Düse nicht abwischen.

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Habe letztens mal wieder mit Colorfabb XT-CF20 und der gehärteten Stahl Düse in 0,4 mm gedruckt. Ich hatte Extrusionsprobleme und musste den Druck abbrechen. Anfangs dachte ich, die Düse ist verstopft und habe dann eine nagelneue Nozzle aus gehärtetem Stahl eingespannt. Und wieder hatte ich Extrusionsprobleme. Ich hatte keinen Plan wieso. Hab dann geglaubt, dass die "Carbonstückchen" des Filaments die Düse verstopfen.

Es druckt immer für eine kurze Zeit alles perfekt, bis plötzlich nichts mehr rauskommt und der Extruder durchdreht.

(Liegt nicht an der Druckbetthaftung; ist den ganzen Druck so)

Hier ein Foto: 

IMG_4621.thumb.jpg.22c69c45669b572b49f89f926f662279.jpg

 

Sowas hatte ich noch nie. Ich habe vor langer Zeit schonmal XT-CF20 gedruckt und auch schon mal die gehärtete Stahl Düse verwendet aber ich weiß nicht, ob ich die zusammen in Verwendung hatte. 

 

Auch wenn man Filament so normal durch die Nozzle laufen lässt, funktioniert alles fein, bis wieder der Extruder durchdreht. So als würde sich immer mehr Druck aufbauen. 

Der Bondtech QR ist jedenfalls frei von Plastikresten. Temperatur hatte ich 255°C, also ziemlich hoch. Geschwindigkeit 50 mm/s.

 

Dachte, das kann nur am Filament liegen und hab dann Colorfabb NGEN genommen. Ich hatte wieder Extrusionsprobleme. Genau wie beim XT-CF20. Ich dachte ich spinne und hab dann wieder zu XT-CF20 gewechselt, um den Fehler zu suchen.

Hab die Temperatur auf 265°C erhöht, ohne Erfolg.

Schlussendlich war das Problem die gehärtete Stahl Düse bzw. die Druckgeschwindigkeit. Bei Halbierung der Geschwindigkeit (25 mm/s) hat es dann geklappt. Ich wusste, dass Stahl deutlich geringere Wärmeleitfähigkeit hat aber ich dachte, wenn man die Temperatur um paar °C erhöht, sei das egal.

Im Internet habe ich das zuvor auch nie gelesen, dass man die Druckgeschwindigkeit halbieren muss. Da stand auch immer was von 5°C höhere Temperatur und die Sache hat sich erledigt. Habe dann aber einen Bericht gelesen, der auch die Geschwindigkeit halbieren musste. Und es anscheinend fast nichts bringt, wenn man die Temperatur erhöht.

 

Habt ihr diese Düse im Einsatz? Ich glaub ich hab die erst 1 mal verwendet und das war, als ich ein exotisches Material mit 20 mm/s gedruckt habe. Also habe ich davon nichts mitbekommen bzw. keine Probleme gehabt. Damals hab ich glaub ich auch XT-CF20 mit Messingdüse gedruckt mit 60 mm/s Geschwindigkeit ohne Probleme.

 

Das alles schreib ich hier rein, weil ich deswegen überlege, die Plated Copper Teile von E3D zu kaufen. Kupfer hat ja rund 4 mal so hohe Wärmeleitfähigkeit als Messing! Kupfer rund 400 W/mk; Messing rund 100 W/mk; Stahl rund 50 W/mk.

 

--> schnellste Geschwindigkeiten sind also mit Kupfer möglich.

E3D hat eben die Düsen aus Kupfer und auch den Heizblock.

Die Düsen sind vom Preis her ok, aber die Heizblöcke (rund 30€/Stk.) sind teuer.

Die Düsen kauf ich auf jeden Fall, aber lohnen sich die Heizblöcke? 

 

Ich meine, 4x so hohe Wärmeleitfähigkeit ist schon jede Menge. Auch wenn ich so vom Drucken nie Probleme hatte (bis auf jetzt mit diesen Stahl-Düsen...), ich will das beste aus dem Drucker holen ?. Die Aufheizdauer ist durch die Kupferteile auch um ein vielfaches länger, aber die Temperatur dann stabiler ("stabiler" laut E3D..). Meine Düse schwankt +- 0,2°C ?

 

Die Olsson Ruby Nozzle ist ja auch sicher was feines. Aber 80€; da hol ich mir lieber 8 Plated Copper Düsen. Und die Olsson Ruby ist ja auch "nur" Messing. Aber das wäre eine optimale Düse für XT-CF20. Die Plated Copper Nozzles sind vielleicht minimal verschleißfester als die Messing Düsen.

 

So ein V6 mit der besseren Titanlegierung (4,2 W/mk) für den Heatbreak und Plated Copper Heater Block mit Plated Copper Nozzle wäre sicher was feines. Bzw. besser gehts nicht.

 

PS: Acrylatkleber ist echt was feines. Durch diese Extrusionsprobleme mit der Stahldüse sind teilweise fehlerhafte Schichten. Die Schichten konntest du mit wirklich minimalstem Kraftaufwand ablösen und hat geknistert. Hab dann Acrylatkleber in die Lücken geschmiert und dann wieder alles glatt abgeschliffen. Wirklich nur die Schicht zusammengeklebt von außen, mehr nicht. Also kaum Klebefläche. Und der Teil hält sowas von bombenfest. Als ich ihn dort zerbrechen wollte, ist er mir quer durch mehrere Schichten gebrochen (wie beim Spritzgussteil). Und da war der Kleber noch nichtmal endfest. Habe auch bei meiner V6 Halterung die Lüfterhalterung angeklebt, mit einem normalen 1K Plastikkleber. Hat auch wirklich gut gehalten, bis ich mein Druckbett auf 100°C aufdrehte und dann die angeklebten Lüfter flutsch schief runterhingen, weil der Kleber bei der Temperatur erweichte. Acrylatkleber darüber geschmiert und es hält. Ab jetzt klebe ich nur noch meine Teile mit diesem Kleber. Der härtet auch extrem schnell und ist schleifbar. Muss mal probieren, ob der auch PETG kleben kann. Aber denke nicht.

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Bin mir nicht sicher, ob Kupfer Dir wirklich hilft. Klar geht das aufheizen dann schneller und ist sicher eine tolle Sache, aber am Problem mit der Stahldüse wird es vermutlich wenig verbessern, weil das Problem ja in der Düse lag.

 

Ich würde eher schauen, dass die Temperatur der Düse stimmt (also Temperatursensor näher an der Düse, exakter messen etc.) und ggf. die Düse durch etwas Anderes ersetzen. Es gibt doch von E3D eine Düse mit Rubin, die wäre für abrasive Filamente gedacht. Allerdings ziemlich teuer.

 

Ich möchte Dir aber die Kupferteile nicht ausreden, ist sicher auch eine tolle Sache als generelle Verbesserung.

 

Edit : habe geschaut, die Ruby Düse ist gar nicht von E3D, hier der Link:

https://www.3dmensionals.de/olsson-ruby-duese-nozzle-0-4mm

War mir nur für E3D in Erinnerung, weil sie für E3D geeignet ist.

Edited by JoergS5

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Ein spezieller PETG Kleber: https://community.ultimaker.com/topic/22563-kleber-für-petg/

 

Ein interessanter Artikel zu PETG:

https://threedom.de/petg-filament

Laut diesem Artikel geht Acrylatkleber.

 

Edited by JoergS5

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12 hours ago, JoergS5 said:

Klar geht das aufheizen dann schneller

Nein es dauert länger, da Kupfer viel mehr Masse als Messing hat.

 

Ich werd mir jetzt die Kupfer Düsen und Heizblöcke kaufen. Mal schauen was das bringt. Wird man wahrscheinlich nicht viel merken, wenn man mit Standardmaterialien druckt. Aber damit kann man sicher besser schneller drucken, da die Hitze besser aufs Filament übertragen wird. Also auch für dein Projekt sinnvoll. Nimmst du 2,85 mm oder 1,75 mm Filament? 1,75 mm wäre ja noch besser fürs schnelle Drucken geeignet, da das erhitzen schneller geht.

 

Die Olsson Ruby hab ich eh gemeint. Wie gesagt, sehr teuer aber für XT-CF20 sicher ein Traum.

Die Nozzle wird ja eigentlich nur auf der Unterseite, wo das Filament rauskommt, abgeschliffen. Also die Düse wird kleiner. Wieso eigentlich? In der Düse selbst werden die Wände anscheinend kaum abgeschliffen, was man so auf Bildern sieht. Da ist vielleicht die 0,4 mm Düsenbohrung minimal gewölbt aber fast unverändert. Dachte eigentlich, dass die Düsen innen mehr abgeschliffen werden, weil dort mehr Druck ist, also das Filament mit mehr Druck an der Düsenwand reibt. Die Spitze kann dann ja nur abgeschliffen werden, weil sie über das schön härtere Druckobjekt drüber schleift? Aber tut sich ja eigentlich nicht.

 

12 hours ago, JoergS5 said:

Temperatursensor näher an der Düse

naja das ist schwer möglich. An der Temperatur zweifle ich ja nicht. Temperatursensor und Heizpatrone sind selbst mit so ner Anti-Seize Paste bisschen eingeschmiert (bessere Wärmeübertragung; quasi wie eine Wärmeleitpaste). Mit den Kupferteilen wird die Temperatur im Hot-End-Bereich dann noch gleichmäßiger.

Mich hat hald die schlechte Druckqualität bzw. Wärmeübertragung der gehärteten Stahl Düse verwundert.

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Danke für die Erklärung zum Kupfer, das hatte ich überlesen.

 

Sobald ich mit dem Druckerbau fertig bin, werde ich aus mal versuchen, eine Nozzle selbst herzustellen. Ich kann Dir dann gern auch einen Test zuschicken, wenn es Dich interessiert. Was ich bisher als Videos gesehen habe, ist erst der Körper gedreht worden, dann das Loch. Ich würde es umgekehrt probieren, weil ja meistens die Bohrer abbrechen. In der Schmuckschatulle liegen ein paar Rubine, habe ich gesehen ?

 

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3 hours ago, JoergS5 said:

So was spricht dafür, die Extruder zu trennen:

 

Das gefällt mir auch gut, so wie der sigma.

 

On 5/19/2018 at 6:36 PM, Christoph13524 said:

Was hält ihr von den Capricorn Bowden Tubes?

 

Ich habe auch welche die nicht mehr ganz durchsichtig sind, wo man aber das Filament noch gerade so sehen kann.

https://www.freeform4u.de/ptfe-bowden-tube-meterware-schlauch-fuer-2-85mm-filamente.html

Auf den Bild der Rechte Bowden Tube

 

On 5/21/2018 at 6:18 PM, Christoph13524 said:

Habe letztens mal wieder mit Colorfabb XT-CF20 und der gehärteten Stahl Düse in 0,4 mm gedruckt. Ich hatte Extrusionsprobleme und musste den Druck abbrechen. Anfangs dachte ich.......................

 

Also wenn du einen UM2 hättest, würde ich schreiben das du mal den dritten Lüfter, der den Coupler Kühlt überprüfen solltest. Den wenn die Temp zu hoch steigt wird das PLA schon zu weit oben weich.

Und umso höher die Temp eingestellt wird um so schlimmer wird der effect. Beim UM2 ist vielleicht die heiße zone glaube 19mm lang, wenn der Lüfter kaputt ist ist sie wahrscheinlich doppelt so groß.

 

Kenne mich mit den E3D Thema nicht gut aus (nur was man ab und zu liest), aber das hört sich so an wie in meinen ersten Post hier in diesen Thread

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sorry, Fehler

Edited by JoergS5

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Ich hab schon die ersten Vorbereitungen für Dual Extrusion gemacht:

 

Habe mir jetzt ein zweites 15A Netzteil für das Druckbett gekauft, welches über ein Mosfet läuft. Das Mosfet (bzw. das ist ein fertiges Board für 3D-Drucker) schafft bis zu 30A und hat einen sehr großen Kühlkörper, welcher nicht einmal handwarm wird.

 

Außerdem habe ich den Holzrahmen vom UMO+ ausgefräst, sodass ein Gerätestecker (Typ C19/C20) Platz hat. Vorher hatte ich die Stromleitungen mit Wago-Klemmen verbunden aber so ist es nochmal um einiges besser. Ich benötige auch nur 1 Gerätestecker (3 Pole) für 2 Netzteile, da man den Nullleiter zusammenschließen kann. Für die Stromkabel der Wasserkühlung habe ich ebenso einen kleinen Stecker eingebaut. So hat man keinen Kabelsalat und alles sieht schön aufgeräumt aus.

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Damit meine Druckköpfe weiterhin modular bleiben, hab ich beidseitig abdichtende Steckkupplungen für die Kühlflüssigkeitsschläuche gekauft. Eine Durchflussanzeige werde ich ebenso verbauen, damit man sichergehen kann, dass die Leitungen nicht verstopfen.

 

Die sonderangefertigen Titan-Drehteile (Heatbreak) dauern noch etwas. Habe etliche Firmen angeschrieben. Die 3,2 mm Bohrung kann kaum eine Firma polieren. Nur eine Rückmeldung hab ich bekommen, dass das eventuell möglich wäre aber sehr aufwendig und somit sehr teuer wird. E3D sagt ja, dass sie die Bohrung poliert haben. Aber das muss ich nun weglassen. Wahrscheinlich merkt man eh nichtmal ansatzweise einen Unterschied...

Auch fast niemand kann die Drehteile in meiner gewünschten Titan-Legierung herstellen.

Ich hoffe dennoch dass das klappt - bin noch am herumschreiben.

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Habe nun eine Firma gefunden, die mir die Teile herstellen kann. Leider nicht mit der noch besseren Titan-Legierung (EN 3.7155) aber immerhin mit dem "standard" Titanium Grade 5. Dieses ist ja immer noch bisschen mehr als das Doppelte besser/(schlechter) als Edelstahl (bezüglich Wärmeleitfähigkeit).

Einmal nun den Heatbreak vom V6 werde ich hiermit ersetzen und dann die Heatbreaks für den Chimera+.

Fertigung dauert ca. 2-10 Wochen ?.

 

In der Zwischenzeit habe ich eventuell vor einen beheizten bzw. geschlossenen Druckraum zu bauen.

Mit meinen externen Schrittmotoren und der V6 Wasserkühlung geht das jetzt ja mehr als optimal.

Viele berichten ja über verstopfte V6 bei Druckraumtemperaturen von ca. über 50°C --> nicht bei mir... ?

 

Habe vor (wie viele andere) mit Acrylpanele die Seiten zu verschließen. Da ich ja die Druckbettstabilisierung vorgenommen habe und jetzt in der Front auch eine Trapezgewindespindel stehen habe, muss ich eine Türe seitlich anbringen, um die Glasplatte zu entnehmen. 

 

Oben möchte ich auch alles dicht machen, da ich wirklich warme Temperaturen im Druckraum haben will.

Welche Temperaturen im Druckraum will man überhaupt haben? Für ABS ca. 60°C? Hab im Forum gelesen, dass man ohne zusätzliche Heizelemente (also nur das Druckbett alleine) keine Temperaturen über 45°C im Druckraum schaffen wird (bei Heizbetttemperatur von 110°C). Andere haben die Aussage wiederum verneint und meinten, dass man auf 60°C oder mehr kommt.

Das kommt wahrscheinlich drauf an, wie gut man abdichtet...

Habt ihr Erfahrungen hiermit?

Ich frag mich z.B. ob es einen Unterschied macht, wenn die Acrylpanele überall einen 1-2 mm Spalt zum Holzrahmen haben oder wenn wirklich alles mit Gummi abgedichtet wird. Wahrscheinlich schon ein bisschen. Die Löcher, wo die XY-Schrittmotoren angemacht waren, sollten auch zugemacht werden. Denke da entweder an Holzspachtelmasse und dann schön glatt schleifen (viel Arbeit und eine Sauerei) oder einfach mit gedruckten Teilen die Löcher verschließen.

 

Das Problem mit Löchern hat man vor allem auch oben. Wenn oben ein Acryl-Käfig aufgesetzt wird, braucht dieser auch große Löcher/Schlitze für die Kabel zum Druckkopf. Es sei denn der Käfig geht über die Extruder drüber bzw. bis kurz davor. So werde ich es wahrscheinlich machen.

 

Des Weiteren hab ich vor solche mini Heizlüfter einzubauen: https://de.aliexpress.com/item/constant-temperature-Electric-Heater-PTC-fan-heater-150W-12V-AC-Small-Space-Heating/32696077004.html

Paar Temperaturfühler und eine Steuerung dafür bauen, darf dann auch nicht fehlen.

Ich frag mich, wie hohe Temperaturen diese Heizlüfter schaffen. Also der Lüfter zieht 25°C Luft an und wie warm kommt die Luft raus? Hoffentlich mind. 60°C. Die kleinen Dinger werden wahrscheinlich sowieso schnell überhitzen und sich abschalten. Muss man ausprobieren. Weiß auch noch nicht, ob ich die Dinger komplett im Druckraum einbaue (Umluft) oder ob sie die 25°C Raumtemperatur Luft erwärmen und reinblasen soll. Kommt dann drauf an, ob die Luft direkt auf 60°C erwärmt werden kann. Aber eigentlich ist eine Umluftheizung deutlich effektiver - der Heizlüfter wird sich dann aber wieder schneller abschalten. 

Aber 150 Watt für so einen mini Heizlüfter sind schon viel, wenn man bedenkt, dass das Druckbett nicht viel stärker ist. Ich denke 2 dieser Heizlüfter reichen absolut.

Zieltemperatur ist im Druckraum ist mind. 60°C.

 

Kommerzielle Druckteile darf ich eh nicht drucken, da Stratasys das Patent für Druckraumheizung hat ?.

 

Die Lüfter auf den Heizelementen sind wahrscheinlich wieder sehr laut; dann werd ich sie austauschen.

Der Lüfter in meinem neuen Netzteil wird ebenso ersetzt. Der klingt wie ein Tornado.

Dieser schaltet sich immer bei 45°C Netzteiltemperatur ein. Und das ist extrem nervig. Weil wenn er sich bei 45°C einschaltet, kühlt er innerhalb 1-3 Sekunden das Netzteil wieder unter 45°C. Nach 1 Sekunde steigt die Temperatur aber wieder auf über 45°C und der Tornado geht wieder los.

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Hallo, ich habe ein paar Ideen zu Deinen neuen Themen:

 

Zunächst bin ich gespannt, ob der Heatbreak aus Titan etwas bringt.

 

Der Heizlüfter ist mit 12 V, vielleicht gibt es 24 V Versionen, dann ist der Strom nicht so hoch.

 

Bei Heizraumerwärmung habe ich gelesen, dass man alle vorhandenen Elemente auf Temperaturfestigkeit prüfen sollte, auch solche, an die man vielleicht nicht gleich denkt, wie z.B. Ummantelung der Stromdrähte. Dort z.B. silikonummantelte Drähte verwenden.

 

Wenn Dein Netzteil auf 45 Grad aufheizt, reicht das schon fast als Lüfter für den Heizraum aus.

 

Zur Abdichtung oben hatte FastFFF die Überlegung einer Balgkonstruktion (bellows). Sie haben das aber nicht weiter detailiert oder konstruiert.

 

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Werde Heizlüfter mit 230 V nehmen. Einfach besser, weil man kein Netzteil benötigt bzw. die vorhanden nicht belastet. So kann ich stärkere Heizlüfter nehmen.

Habe diese Firma gefunden: https://www.dbk-group.com/de/dbk-solutions/industrial-thermal-management/heizen/ptc-heizluefteraggregate/typhoon-serie/typhoon-serie/549/typhoon-serie.html

Die haben viele verschiedene Modelle mit unterschiedlichen Leistungen.

Weiß nur noch nicht wie viel Leistung ich benötige...

 

Außerdem sind Polycarbonat-Scheiben deutlich wärmeresistenter als Plexiglasscheiben. Sind auch nur minimal teurer. Werde diese im Internet zuschneiden lassen.

 

Will mittlerweile hohe Druckraumtemperaturen schaffen. Erst ab ca. 90 Grad lässt ABS warpfrei drucken. Ich weiß nicht ob ich das schaffen werde. Vielleicht um die 80 Grad. Das Druckbett wird dann bei diesen Druckraumtemperaturen auch bisschen heißer werden können.

 

Temperaturfestigkeit sollte eigentlich gegeben sein. Die Riemen schaffen bis zu 120 Grad und die Kabelummantellungen werden auch nicht wegschmelzen... Werden höchstens etwas weich.

 

Oben werde ich auch einfach alles mit solchen Platten abdichten. Bis über den Extrudern. Dann gibts nirgends einen Luftspalt.

 

Gesteuert wird alles über einen PID-Regler.

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Was ich noch berücksichtigen würde: bei Temperaturänderungen dehnen sich ja alle Teile etwas aus, auch die Rahmen etc. Ich würde prüfen, ob alle Verbindungen aus Fest- plus Loslager bestehen, damit sich nichts verzieht. Vor allem dort, wo Materialien gemixed sind, Stahl mit Aluminium etc.

 

Wenn Du sowieso alles abschließt, könntest Du am Ende die Dämpfe, die bei ABS entstehen, durch Abluft wegführen. Die Idee habe ich von hier: http://www.dr-henschke.de/3d_drucker.html

 

Ansonsten klingen alle Deine Ideen sehr sinnvoll.

 

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Bezüglich der Ausdehnung hab ich mir auch schon Gedanken gemacht. Aber viel ändern kann man sowieso nicht. Spiel hat man eh überall ein bisschen. Ist ja kein Drucker aus Metall. Verklemmen wird sicher nichts. Haben andere ja auch keine Probleme damit gehabt.

Manche geben ihren Drucker ja in ein großes beheiztes Gehäuse, wovon ich nicht viel halte, was Sicherheit angeht. 

 

Abluft werde ich keine wegführen. Mir sind die Gerüche ziemlich egal. Giftig ist auch nichts. Bei den Temperaturen, mit denen wir ABS verarbeiten, werden keine gifitgen Gase frei. Das geschieht erst bei weit höheren Temperaturen. Und jetzt mit geschlossenem Druckraum ist der Drucker dann ja eh fast dicht.

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Hallo @Christoph13524,

 

Sagmal wie kann man den solch eine Ordnung unter den Drucker haben, soll ich mal ein Bild von meinen Machen??

 

Mein Problem ist das die Kabel immer von der falschen Richtung kommen ? und die doppelten PID-Board´s machen die Sache nicht einfacher

 

Gruß

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Die Lösung ist Kabelbinder und Wille ?.

Ja zeig mal ein Bild. 

Was meinst mit PID Board? Meinst du PT100 Board vom Duet WiFi? Von denen hab ich jetzt auch 2. 

Bei mir werdens jetzt noch mehr Kabel durch Dual Extrusion und Druckraumheizung. 

 

Weißt du ob man vom Pin Header für die Extension-Boards einen Pin für ein 3. Heizelement nehmen kann? Mit dem dann ein Mosfet ansteuern fürs Heizelement. 

So bräuchte man eigentlich keine Extension-Boards aber viel Kabelsalat. 

Gibt sicher einige Duet Foren darüber. Sollte mal schauen. 

Dann kann ich die Druckraumheizung nämlich auch über das Duet Board steuern.

 

Den E3D Chimera baue ich gerade für 3mm Filament um. 

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Mich würde interessieren, ob Ihr Euch auch Gedanken über die maximalen Kabelllängen und Steckerverbindungen macht. Ich würde gerne die Elektronik schnell tauschen können und überlegen, welche Stecker sich eignen würden. Duet3D hat ja Molex KK, würde sich das für alle Verbindungen eignen (Stepper, Endstops etc.), und kann man dann alle Kabel beliebig lang machen? Am liebsten wäre mir eine zentrale Stelle, wo alle Verbindungen aus der Mechanik und der Elektronik zusammenkommen, und die man dann möglichst rasch wechseln kann.

Kabelwirrwarr ist mir auch ein Graus... Vor allem, wenn dann wegen Fehlschaltung etwas kaputt geht.

 

 

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Kabellängen sind ziemlich egal. 

Temperaturfühlerkabel merkt man erst ab ab zick Metern etwas. Alles zu vernachlässigen. 

Stecker kannst Rundsteckverbinder nehmen. So einen, wie ich hab, um die Druckköpfe zu wechseln. 

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Posted · Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

Die Steckerfrage vertage ich mal. Vermutlich ist besser, für alle Anschlüsse verschiedene zu verwenden, damit man sie nicht verwechselt.

 

Bei Kabeln habe ich nur gefunden, dass Signalkabel geschirmt sein sollten.

 

Ich habe mir Thermocouple zugelegt. Hoffentlich war das nicht falsch, nachdem ich immer öfter PT100 höre, von Dir jetzt auch... Sind die besser?

Ich stelle jetzt auch alles auf 24 V um. Das E3D v6 hatte ich leider falsch gekauft.

 

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Posted · Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

Im Allgemeinen schaffen Thermocouple einen höheren Temperaturbereich. Ungefähr -250 bis 2000 Grad. PT100 ca. -50 bis 600 Grad, was ich so in Erinnerung hab.

Thermocouple sind deutlich billiger und robuster; liefern dir schneller Ergebnisse (vernachlässigbar), jedoch nicht so genau wie PT100. PT100 sind besser für Applikationen mit genauern Temperaturmessungen. Thermocouple sind besser eben für enorme Temperaturbereiche, wo +-5 Grad keinen interessieren (z.B. Schmelze).

Für 3D Druck meiner Meinung nach also PT100 besser. 

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Posted (edited) · Heated-Chamber, Druckbett-Stabilisierung, Duet WiFi, Dual Extrusion, Wasserkühlung, BondTech QR, 8 mm Achsen, GT3-Belts, Direct-Drive, PCB-Mill, Metrol End-Stop-Switch und Capricorn Bowden-Tubes am UMO+

Update zu Dual Extrusion:

Druckkopfhalterung gedruckt und Verkabelung auch steht soweit. Den Chimera+ Kühlblock habe ich angepasst (aufgebohrt).

Den Steckern für die Wasserkühlungsschläuche vertraue ich nicht. Das sind genau so Stecker wie für die Bowden Tubes, nur unten mit Dichtring, wo der Bowden Tube draufsteht. Wenn der Schlauch bisschen verwackelt ist nix mehr dicht. Ich klebe Schlauchtüllen ein. Dann brauch ich auch keinen zusätzlichen Adapter, da ich Innendurchmesser 4 mm bei den Wasserkühlungsschläuchen habe.

Die 3 mm Bowden Adapter hab ich ebenso bearbeitet und werden dann auch draufgekelebt. Alles mit Epoxidharz.

Fehlen dann noch die Titan-Heatbreaks, die noch paar Wochen dauern werden.

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Der eine Heizblock ist Plated Copper mit 40 Watt Heizelement und der andere Aluminium mit 30 Watt (wird ja nur für PVA verwendet). Vom Gewicht her ist echt ein gewaltiger Unterschied. Düsen sind beide Kupfer. Mal schauen welcher schneller aufheizt. Ich glaube der Aluminium Heizblock.

 

Der andere Druckkopf mit Single Extrusion ist nun auch mit Kupfer Heizblock und Kupfer Düse ausgestattet; ebenso 40 Watt. Der wird von den Steckern her mit dem 40 Watt Kupfer Heizblock vom Dual Extrusion Druckkopf gewechselt. Somit selbe PID Einstellungen, weil alles gleich ist.

Edited by Christoph13524
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