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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
Digibike

UM3 Filament eingebacken - Core-Wechsel geht nicht mehr

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Hi,

 

ich habe einen Ultimaker 3 (Extended). Da fällt mir in letzter Zeit ein "unangenehmes Krachen beim Wechsel des Cores auf.

Ich drucke derzeit auf Core 1 ABS und Core 2 PLA - wechsel findet also eigentlich nur beim Start statt, da ich ja gerade kein

Dual drucke und ich an dem "Monster" Corsair F4U von 3D Printlab am drucken bin - und das ist komplett aus PLA (+).

Nur fällt mir am Start immer wieder dieses Krachen auf. Das hört sich an, wie wenn er beim anfahren der Blende zum

Core wechseln zu weit nach rechts fährt, sprich Schrittverluste erleidet....

Wenn ich die Zeit hätte, könnte ich Ihn ja umrüsten auf Dual und mal einen Test machen, aber das ist gerade, bei dem

Druckvolumen (die Maschine hat 1,9 m Spannweite und war früher im Orginal eine Jagdmaschine, die um den Standard-

Bomber-Motor der Amis konstruiert wurde - also riesiger Sternmotor, was auch die Dimensionen des Rumpfes erahnen

läßt...2 Wochen Dauerdruck sollte man da schon einplanen... ? ) etwas schwierig, zumal dann wieder Druckbett

kalibrieren usw...

Meine Frage wäre, ob sich der Schalter verstellen könnte und wo der den genau sitzt. Ich höre Ihn klicken, wenn der

Druckkopf nach links fährt, aber hab Ihn bisher noch nicht genau geortet - wozu auch, wenn alles funktioniert...?!

Allerdings müßte er sich dann ja eigentlich gegen die Druckrichtung nach rechts verschoben haben?!? Verwundert

mich eigentlich, es sei den, er ist auf Druck nach Links verschraubt und hätte sich gelockert - aber dann wäre der

Druck an der Schraubposition ja sehr hoch gewesen, um eine Verschiebung gegen den Druckkopf-Gegendruck zu

bewerkstelligen, oder?

 

Gruß, Digibike

 

Edited by Digibike

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Hi,

 

kann man die Threadüberschrift nochmal bearbeiten? Ich glaube nämlich, das hat nichts mit X zu tun,

sondern, wenn man genau hinsieht, passiert das wohl, wenn er den Umstellhebel da durch zieht um

den Extruder zu wechseln... Muß mal schauen, ob da irgendwas an der Mechanik schwergängig ist...

Vielleicht kennt ja jemand das Symptom und hat einen Tipp zur Behebung etc...?

 

Gruß, Digibike

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Hi, 

wie @Nicolinux schon vorgeschlagen hat, Lift Switch neu kalibrieren, ist eine Sache von Sekunden:)

Auch bei mir kamen nach längerer Verwendung des Druckers knackende Geräusche. Seither packe ich ein bis zwei Tropfen Magnalube auf die Gleitflächen der Hebemimik, seitdem läuft es wieder wörtlich wie geschmiert.

Wäre auch einen Versuch wert!

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Hi,

 

und danke für die Tipps! Wie ich vermutete, kommt es nicht von X sondern ist ausschließlich die Lift-Funktion.

Da macht es aber keinen Sinn, es zu kalibrieren, den ich habe den Fehler gefunden...

Ich Drucke zur Zeit ja die Corsair F4U von 3D Printlab. Das Ding ist komplett aus PLA+ und hat 1,9 m Spannweite.

Da sind etliche Teile, die weit über 10 h Druckzeit jeweils benötigen. Also habe ich Sie vorbereitet und alle 

abrufbereit auf Stick abgespeichert. Funktionierten auch soweit. Meine Abends, bzw. morgens vor der Arbeit

habe ich die Drucke gestartet und wenn es zwischendrin war, hat meine Frau Sie gestartet. Bei einem hatte ich

jedoch einen Fehler mit dem ersten Layer gemacht gehabt. Procedure Teil 1 0,9 *0,25 mm first Layer, Teil 2 1,0 *

0,25 mm first Layer. Ausgerechnet das Teil hat meine Frau gestartet gehabt. Folge: Das Teil 1,0 * 0,25 mm first

Layer hat sich gelöst und ist mitgefahren. Hat die Düse zugesetzt. Leider hatte meine Frau den Druckstart nicht

beobachtet und erst später das "Fiasko" bemerkt. Hatte das Filament entfernt, samt Teile-Überreste. Dann hatte

Sie es nochmal versucht, mit dem selben Ergebnis und abgebrochen. Dann hat Sie einfach das nächste Teil gestartet,

was ohne Probleme durchlief. Als ich mir das anschaute und das Factory anschaute, entdeckte ich den Fehler recht

schnell - Unachtsamkeit... Leider sind die beiden Cores dahinter in PLA verbacken.

Die Hebemimik kann so gar nicht funktionieren...

Ich habe schon alles mögliche am Druckkopf rausgeschraubt - sind ja erstmal nur 8 Schrauben. Versuche nun den

Sch… da raus zu bekommen. Versuche es gerade mit Lötkolben (Stinkt erbärmlich, trotz Lüften, und Schraubenzieher

das heiß zu machen und rauszuziehen. Geht sehr müssig und ich fürchte, die beiden Cores werden dann Schrott

sein... Das Problem ist ja bekannt - die Ursache kenne ich ja auch, was aber nun nichts hilft... Aber vielleicht hat

jemand einen Tip, wie man sowas frei bekommt. Leider lassen sich die Cores ja so nicht entnehmen, was das

ganze sehr vereinfachen würde...

Wie gesagt: Ein simpler Microschalter an der Lüfterklappe und eine Resetleitung und das Problem wäre zumindest

eingedämt, da, wenn die Klappe aufgedrückt wird, ein Reset ausgelöst würde bzw. die Förderung unterbrochen würde

(eigentlich noch besser, da so auch Core-Wechsel problemlos möglich wären...).

Na, vielleicht wird das ja mal aufgegriffen, aber jetzt muß ich erstmal die Folgen beseitigen und das Teil wieder

gangbar bekommen...

 

Wäre für Tipps sehr dankbar!

 

Gruß, Digibike 

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Hi,

 

So, bin etwas weiter. Perfekt für sowas ist so ein Heißluft mit Reduzierstück. Gibt's im Baumarkt etc...

Bei meinem UM3 Extended paßt der sogar schön drunter, dass heißt, ich kann Ihn auf´s Heizbett

stellen und er blässt mir die Heiße Luft genau auf die Cores. Habe Ihn auf 200 Grad eingestellt - da

wird alles schön weich und kann vorsichtig mit einem Schraubenzieher etc. rausgekratzt werden.

Der erste Core ist so schon raus gekommen, nur der Linke, feststehende, zickt noch etwas rum...

Mal sehen, wo da das Filamentnest sitzt...

 

Aber wie verhindert man sowas nachhaltig? Klar, hier war es mein Einstellfehler, aber wie man liest,

kommt das ja auch immer wieder bei schmalen hohen Teilen vor, wenn Sie die Haftung verlieren.

Ich hab mir da was "zusammen gesponnen". An der Rückwand hinten rechts ein Blech mit einer Stufe (Die 

Cores sind ja unterschiedlich hoch angeordnet), dass knapp unterhalb der jeweiligen Düsenhöhe jeweils ist.

Dann müßte man immer nur ein "Dummy-Teil" mit 0% Flow dort "Drucken". Damit schlägt man doch eigentlich

2 Klappen mit einem mal: 1.) Wird tatsächlich mal was mit der Düse "mitgenommen", so wird es spätestens

beim nächsten Layer dort abgestreift und es passiert nichts weiter, außer Plastik Wollknäuel.

2.) Man "verbrät" fernab von den eigentlichen Druckteilen Zeit, was diesen wiederrum eine kurze Abkühlphase

verschafft. So kann man sich teilweise den Lüfter auch komplett sparen bzw. deutlich spärlicher einsetzen...

 

Hab ich da was übersehen oder hat jemand schon sowas in der Art versucht? Von Ansatz her fällt mir

jetzt kein Nachteil ein, außer, dass man aufpassen muß wegen den Verfahrwegen der Pulleys (so heißen die

ja außen, oder) und wegen der Höhe der Düsen... 

 

Gruß, Digibike

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Puhhh! Gibt's noch irgendwelche Tipps, wie man da weiter kommen könnte? Der rechte war das

Problem, den habe ich, wie gesagt, auch raus bekommen. Aber der macht ja auch wesentlich mehr

Weg, was es etwas vereinfacht. Der Linke hat eigentlich kaum was abbekommen, aber macht

von Natur aus recht wenig Weg um Ihn "raus" zu bekommen. Der ganze Core bewegt sich zwar

und kippt etwas nach vorn, aber mehr wie 3 mm Weg sind es nicht und irgendwie verkanntet er

noch. Ich bekomme ihn so einfach nicht raus... Hierbei bringen mir ja nur die 8 Schrauben seitlich

was, die im Prinzip den Rahmen mit den Lüftern entfernen. Die mittleren 4 langen Schrauben

lösen ja im Prinzip nur den Druckkopf von den Führungen - damit "hängt" dieser immer noch an

den Bowden und dem Kabelstrang, aber hilft dabei eher weniger...

Wäre so einfach, wenn die beiden Schächte, in denén die Core´s sind, 2-Geteilt wären - zumindest

der Linke... Dann könnte man die Führung teilen und den Core seitlich rausziehen... 

Hat niemand eine Idee, wie man da noch weiter vorgehen kann und diesen vermalmedeiten Core

da raus bekommt, damit ich das Teil sauber machen und endlich wieder weiter drucken kann?

 

Wäre echt super, wenn jemand einen Tipp hätte! Gibt's doch gar nicht, dass damit noch keiner

ein Problem hatte - betrifft doch eigentlich jeden, dem es passiert ist, dass das Teil von der Düse

mitgenommen wurde und das Filament die Klappe mit dem Lüfter aufgedrückt hat...?!?

 

Gruß, Digibike

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Hallo,

 

On 7/8/2018 at 2:19 PM, Digibike said:

An der Rückwand hinten rechts ein Blech mit einer Stufe (Die 

Cores sind ja unterschiedlich hoch angeordnet), dass knapp unterhalb der jeweiligen Düsenhöhe jeweils ist.

Dann müßte man immer nur ein "Dummy-Teil" mit 0% Flow dort "Drucken".

 

Wenn ich das richtig verstehe kann man das bestimmt auch mit den Extruder Script umsetzen.

 

Mich würde es interessieren ob bei den neuen UMS5 irgendwas dafür unternommen wurden, vielleicht kann man da irgendwas für den UM3 anwenden. Wenn da was gemacht wurde.

 

Gruß

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Wäre ein Ansatz... Aber löst mein aktuelles Problem leider nicht. Allerdings habe ich auch langsam das Gefühl, dass

da gar nichts mehr drin hängt, in der Core-Aufnahme. Zumindest nichts relevantes. Der Core läßt sich schon mittlerweile

extrem gut, bis zu einem gewissen Punkt, bewegen. Was mir aber aufgefallen ist, rein von der Logik her müßte der

Core mit dem Metallröhrchen (Einführung Filament) ja zu mir kippen. Das tut er aber nicht. Wenn ich mir den rechten

Core anschaue, dann hat er in der Entnahmeposition extrem viel "Luft" zum Bowden. Dies ist links nicht so. War, meine ich,

aber auch noch nie so. Der rechte macht ja die Hub-Bewegung. Von daher ist klar, dass er mehr "Luft" hat. Aber links, scheint mir, als "hänge" er da noch am Bowden?! Kann es sein, dass es Ihn nachgeschoben hat? Bekomm ich den so etwas zurück gezogen? Soweit ich das weiß geht er an der Seite ja eigentlich nur weiter rein (Richtung Core), oder Irre ich mich da? Hinten am Stepper konnte ich Ihn damals, als er Filament über Rolleende eingezogen hatte, raus ziehen, aber da oben am Druckkopf tat sich in der Richtung nichts, soweit ich mich noch erinner (schon ne Weile her, da mir das passierte...).

 

Gruß, Digibike

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So, geschafft! War, wie vermutet, oben verkanntet und kein Filament mehr unten drin - hätte mich langsam auch

gewundert...

Hab alles sauber gemacht (Druckbett und Boden muß ich dringend noch aussaugen - sieht furchtbar aus mit den

ganzen "Bröseln"... ).

Habe alles wieder zusammen gebaut und Core´s werden erkannt, Heizen funzt auch. Bauteillüfter funzen auch, soweit

ich sehe, aber... Der Lüfter zur Extruderkühlung - der wichtigste eigentlich, der ja über die FW gesteuert wird (oberhalb

45 Grad etwa ist der ja automatisch geschaltet) läuft nicht! Wenn ich den Ultimaker einschalte, läuft er kurz an, wie normal

üblich, aber sobald ich die Core´s heize, läuft er nicht mit! Das kann ja jetzt nicht mit der fehlenden Kalibrierung des

Heizbettes zu tun haben... Kann man da noch was verkehrt machen? Was mich wundert, ist, das er ja kurz anläuft,

wenn man einschaltet. Gibt's da noch etwas mit der Position oder sowas oder hat der seinen eigenen Temperatur-

Sensor? Ich habe ja gesehen, dass da 4 Stecker sind. 3 Sind für die Lüfter und ein 4.ter ist am Gehäuse irgendwie

verlötet oder sowas. Ausgesteckt hatte ich für die Aktion ja nichts, aber wer weiß...?!

Was darüber jemand mehr? Wenigstens ist der Lüfter nun schön leise (beim Einschalten - das andere ist mir dann

doch etwas zu leise - und Sinnfrei...?). 

 

Wegen meiner Idee, @Zerspaner_gerd, mir geht es dabei nicht um mehrere Extruder, sondern ich kann ja in Simplify3D mehrere Teile,

jedes mit eigenen Prozessen definieren. Wenn ich nun z.b. vorn links mit dem rechten Core mit 96% Flow mein Bauteil

drucke und hinten rechts im Eck ein "Dummy" Rechteckrohr in der selben Höhe wie das Bauteil vorn links drucke, Schicht für Schicht

logischerweise, nicht Bauteil für Bauteil... Und bei dem Dummy-Rechteckrohr einen Flow von 0% mit dem selben Core,

und dort ein Abstreifblech anbringe, so wird doch automatisch anhaftendes Materiel (Objekt) automatisch abgestriffen.

Damit sollte sowas in Zukunft ja ausgeschlossen sein. Nur die vergeudete Druckdauer (Naja) sowie das vergeudete

Material (die "Wolle", die er dann vorn links in die "Luft" druckt, weil er ja weiter das schon zerstörte Teil drucken will)

(ärgerlich) bleiben noch, aber diese Katastrophale Sauerei, die mich schon einen Core und unzählige Stunden gekostet

hat, blieben erspart.... Übrigens: Mittels Heißluftfön aus dem Baumarkt konnte ich beide Core´s diesmal retten.

Allerdings sollte er eine gute Temperaturregelung haben! Kabel ansenken ist nicht so gut und oberhalb der Core´s

ist ja die Kontakt-Platine, die sollte nicht direkt angestrahlt werden und Lötzinn wird irgendwann flüssig... ?

Aber damit habe ich die Sauerei mithilfe eines feinen Schraubenziehers schön wieder raus bekommen ohne

die Core´s zu beschädigen...! Hatte Ihn einfach auf 200 Grad gestellt und schräg von unten nach vorn oben blasen

lassen und dann immer mit dem Schraubenzieher vorsichtig die angelösten Schichten Filament abgezogen und

an ´ner Spachtel abgekratzt. Aber die Lüfter/das Gehäuse nach oben (mit Kabelbinder etc.) oder, wenn ich das so

betrachte, am besten Stecker markieren und gleich ganz abstecken und weg damit während der Prozedure... 

 

Gruß, Digibike

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Hmmh! Nochmal etwas genauer angeschaut und siehe da, da hing noch was im Lüfter - der Läuft nun auch!

Hurrah!!! Lustig, dass er beim Einschalten kurz anläuft (was normal ist), aber danach kontrolliert per Temperatur-

Regelung nicht mehr...?!? Da war das Fädchen doch auch drin und bremste Ihn, wie beim Start...!

Jedenfalls schaltet er sich jetzt bei beiden Core´s jeweils bei 58 Grad ein bzw. aus.

Soweit so gut. Ich glaube, dass wäre einen netten Thread á la "Core im Filament eingebacken, wie bekomme ich

Ihn wieder Flott" oder "Filamentunfall mit Core - was nun?"... 

Die Gefahr besteht ja grundsätzlich bei allen Teilen, die Hoch sind und eine schmale Auflagefläche auf dem Heizbett…

 

Aber das beste ist, wenn man das "sicher" von vornherein ausschließt - sowas ist, wie man sieht, schnell passiert.

Und bei meinem Extended ist die Gefahr ja noch deutlich größer, da ich ja bis zu 30 cm hohe Teile drucken kann,

was das ganze unter Umständen forciert - zumal ein 30 cm hohes Teil i.dr. nicht in 10 h oder so gedruckt ist, sprich,

die unbeaufsichtigte Zeit (wenn auch nur Stichprobenartig) nimmt, aufgrund Arbeit und Schlaf deutlich zu, was

bei so einem "Maleur" schnell zum "Overkill" werden kann, wie man sieht...

Wie gesagt, die "Idee" mit dem "Dummy-Teil" und dem Abstreifblech läßt mich nicht mehr los... Da wäre vielleicht

sogar eine Messingbürste möglich, die Gleichzeitig die Düse wieder etwas "Abstreift" und somit reinigt...

So eine "Reinigungszeile" pro Layer einzubauen dürfte ja eigentlich kein "Hexenwerk" sein. Da wäre vielleicht

wirklich diese Extruder-Tool in Simplify per Skript möglich... Mehr und mehr gefällt mir der Gedanke...

 

Gruß, Digibike

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