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xperiment

Düse komplett dicht

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Hi, bei meinem letzten Druck gab es bei ca. 50% keine Materialzufuhr mehr, außer einem schwarzen verbrannten Klumpen hat der UM2 nix mehr "gedruckt".

Nun ist es so das überhaupt kein Filament mehr durchkommt. Man sieht es zwar irgendwie "blubbern" an der Düse, aber kein Filamentfluss. Filamentwechsel hilft nicht, das manuelle befördern auch nicht. Hab auch schon 10min auf 260° in die Luft gedruckt, ohne Erfolg.

Tja, was nun? Das die Düse so dicht ist, hatte ich noch nie.

 

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Da hilft leider nur das komplette Zerlegen und manuelle (Ausbrennen) Reinigen. Ich habe da bereits eine gewisse Routine entwickelt, die dritte Reinigung dauerte kaum mehr als zehn Minuten. Auch müssen wirklich sämtlich Verbrennungsrückstände anschließend aus der Heizkammer heraus, dafür benötigt man geeignete Werkzeuge. Manche gehen auch andere Wege und versuchen bei etwa 90Grad den Dreck herauszuziehen, das hilft aber leider nicht immer.

Allerdings habe ich auch schon einen originalen Temperatur-Sensor zerstört, da ich als Anfänger glaubte man könne ihn nicht so ohne weiteres vom Druckkopf trennen. Beim Ausbrennen der Verstopfung wurde es dem Sensor dann doch zu heiß und ich musste den Support bemühen. Da habe ich trotz Eigenschuld kostenlos und schnell Ersatz bekommen.

Jetzt läuft alles besser als je zuvor. Ein paar kleine Optimierungen habe ich dann auch gleich noch durchgeführt. Besondere Aufmerksamkeit gilt auch dem Teflon-Trichter, dieser könnte im unteren Öffnungsbereich etwas zu eng sein. Das Filament sollte mit wenig manueller Kraft hindurchgeführt werden können. Notfalls muss man mit einem kleinen Handbohrer etwas nachhelfen.

Auch die ersten fünf Zentimeter des unteren Materialeinzugs sollten optimiert werden, damit das Filament schnurgerade eingezogen werden kann. Da könnte man z.B. ein transparentes Röhrchen mit einem flexiblen Schlauchstück anbringen.

Es hilft auch sehr, generell mit den geringstmöglichen Temperaturen zu arbeiten. Ich wundere mich sowieso schon wie oft man hier lesen kann, das PLA mit deutlich über 215 Grad gedruckt wird, davon bin ich jedenfalls ab. Also könnte man langsamer und kühler drucken. Materialwechsel ist z.B. bei PLA bereits unterhalb 180Grad möglich, das vermeidet Einbrennungen aufgrund langer Standzeiten ohne Materialvorschub.

Der Ultimaker2 ist auf die Verwendung mit PLA optimiert, so kann man das jedenfalls irgendwo lesen. Und solange die Arbeit mit diesem Material für mich langfristig nicht absolut zufriedenstellend läuft, werde ich jedenfalls keine anderen Materialien ausprobieren. Ich glaube einfach so die Maschine besser kennenlernen zu können.

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Hallo UM Forum,

ich habe meinen UM2 seit ca einem Monat und bin über die positive Druckqualität sehr überrascht!!

Vorher hatte ich den K8200 von Vellemann und zwischen den beiden liegen Welten!!

Nun zum eigentlichem Thema, meine Düse war bisher einmal verstopft und bei meinem alten Drucker habe ich das immer mechanisch gelöst, was zur Folge hatte das ich die Innenseite der Düse zerkratzt habe... Ausbrennen hatte ich auch ausprobiert, allerdings bekommt man so keine Sand oder Staubpartikel raus, da der Schmelzpunkt deutlich über dem Material der Düse liegt...

Beim UM2 habe ich die Düse abgebaut, dann auf 260° aufgeheizt und mit einer Druckluftpistole sauber geblasen (von der Austrittsbohrung aus nach innen).

Es hat natürlich nicht jeder einen Kompressor zu Hause, aber falls vorhanden, ist dies meiner Meinung nach die beste Lösung, da die Düse nicht mechanisch bearbeitet werden muss und somit Gratfrei bleibt.

Eventuell könnte es auch damit funktionieren, allerdings habe ich das noch nicht ausprobiert und ich bin mir nicht sicher ob der Druck ausreicht:

http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_noss?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&url=search-alias%3Daps&field-keywords=druckluft+dose

Viele Grüße

Maik

 

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Hallo Maik

 

...bei meinem alten Drucker habe ich das immer mechanisch gelöst, was zur Folge hatte das ich die Innenseite der Düse zerkratzt habe... Ausbrennen hatte ich auch ausprobiert, allerdings bekommt man so keine Sand oder Staubpartikel raus, da der Schmelzpunkt deutlich über dem Material der Düse liegt...

 

Ergänzend möchte ich erwähnen, dass ich selbstverständlich nach dem Ausbrennen keine Maschinen wie Dremel, usw. verwende. Alle Rückstände werden manuell mit viel Feingefühl und wenig Kraft, sowie passenden Werkzeugen aus der Heizkammer herausgeholt, dabei können sicher auch Kratzspuren entstehen. Aber die Heizkammer des UM2 ist definitiv etwas größer im inneren Durchmesser als das eigentliche Filament, welches aufgeheizt durch die Düsenöffnung gepresst wird. Darum glaube ich, dass feine Kratzer in der Wandung der Heizkammer kaum Auswirkungen auf die Qualität der Druckerzeugnisse haben werden, in diesem Zusammenhang ist mir bisher auch noch nichts negativ aufgefallen. Nach der manuellen Reinigung verwende ich abschließend ebenfalls Druckluft vor der endgültigen Montage des Druckkopfes.

Ich wünsche Dir weiterhin viel Freude mit Deinem UM2 und sei herzlich willkommen hier im Forum.

Markus

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Hi, also ich hab das mit der Methode geschafft, die im engl. Forum hier beschrieben wurde.

Den Schlauch vom Druckkopf ab, Filament bei 180° rein, dann auf 90° runterkühlen und circa 2min warten und mit etwas Kraft das Filament rausziehen. Hat wunderbar geklappt und am weichen Filament hingen unzählige verbrannte Rückstände dran. Schon beim zweiten Mal, war das Filament fast rückstandslos.

 

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Hoffentlich sind auch wirklich alle Verbrennungs-Reste raus, sonst dauert es nicht sehr lange bis zur nächsten Verstopfung.

Wie dem auch sei, ich kann die im englischen Foren-Bereich beschriebene Methode nicht ausprobieren, da ich den Schlauch ohne Anwendung von Gewalt oben nicht gelöst bekomme.

Viel Glück weiterhin.

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Ja, ich habe es ein paar Male versucht, aber ich müsste wirklich sehr sehr viel Kraft aufwenden. Und nach FEST kommt bekanntlich AB, deshalb, und auch weil ich keine passenden Ersatzteile dafür habe, gehe ich aktuell den etwas umständlicheren Weg. Am anderen Ende des Schlauch funktionierte es aber.

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Ein Teil dieser Probleme kommt daher, dass am Filament Staub und Schmutz hängen können.

Wenn die Düse erst mal verstopt ist, hilft nur noch reinigen (Übrigens: Zahnstocher machen keine Kratzer).

Um das Problem weitgehend zu verhindern, hilft ein einfacher Trick: Wickelt unterhalb des Extruders einen Pfeifenreiniger um das Filament, so dass Staub und Schmutz abgestreift werden bevor sie überhaupt in den Bowdenzug kommen.

 

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Hi,

Ultimaker 2- ich hab dasselbe Problem- zusätzlich kann ich jetzt auch das Filament nicht mehr rausziehen. Ich würde ja gerne selber schrauben - aber solange Garantie drauf ist möchte ich nichts verbiegen, abbrechen etc. Hat irgendjemand denn Zeichnungen/ Video oder Fotos wo welche Schraube wie zu öffnen ist? Ich vermute ja das alles mit den mitgelieferten Imbus-Schlüsseln zu öffnenen wäre.

So wie ich das sehe, muss ich einerseits den Extruder feed irgendwie auseinanderbauen - das Filament ist durch den "Change Material" Versuch so rund geschliffen, da es komplett fest steckt (aber wo genau? Ich vermute in der Düse/Heizkammer) daß der Feeder nicht mehr fasst. Dann müsste wohl der transparente Schlauch vom Kopf gelöst werden - gelesen habe ich das das irgendwie mit dem roten Ring zusammenhängt .... usw. usw. ohne Explosionszeichnung ist mit das alles zu gefährlich - oder gibt es andere Tips?

 

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Hast Du schon probiert dem Extruder beim "Change Material" unter die Arme zu greifen? Sprich: sobald der Extruder das Filament zurück zieht, einfach am Filament anziehen. Damit solltest Du den Teil des Filaments, der schon rund geschliffen ist zurück zu bringen. Den Rest dürfte der Extruder dann selbst zurück transportieren.

 

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Ja, hab ich - hab auch fest gezogen - mehr Kraft will ich aber nicht aufwenden - hat glaub ich schon jemand geschrieben: nach fest kommt ab :cool:

Es scheint als ob das Filament in der Düse bzw. am Kopfteil richtig verkeilt ist ..... unten an der Düse kommt beim Aufheizen auch ein winziger Tropfen braunes Zeug raus, was fest wird ... wenn das auch im Rest ist, dann reiss ich eher das ganze ab als das Filament raus ....

 

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Die Düsenreinigung ist nun mal der etwas unangenehmere, aber meist unvermeidliche Part der Wartung eines 3D-Druckers, dies kann Dir Ultimaker eigentlich nicht verwehren, sofern Du gefühlvoll und ausreichend informiert an Die Sache heran gehst. Aber wenn ich es richtig gelesen habe endet die Garantie bereits nach 3 Monaten.

Im Wesentlichen musst Du nur die vier oberen, sehr langen Schrauben ganz herausdrehen. Einzelteile fliegen dabei erst einmal nicht herum, denn alles ist recht modular aufgebaut und wird auch noch durch die Verkabelung zusammengehalten. Vor dem Zerlegen schau Dir alles ganz genau an, dann sollte der Rückweg auch kein Problem sein. Bei vorsichtiger Handhabe kann nicht so sehr viel schiefgehen. Sieh zu dass Du halt nirgendwo zu stark daran zerrst und auch nichts versehentlich einklemmst. Kleinere Ersatzteile gibt es mit etwas Glück gratis auf Anfrage. Es gibt bestimmt auch ein paar Videos und tausend Tipps zur Problemlösung, aber auf die Schnelle kann ich jetzt nicht für Dich danach suchen.

In Deinem Fall halte ich das Ausbrennen und manuelle Reinigen immer noch für die wirksamste Methode. Heizpatrone und Temperatursensor können und müssen dabei entfernt werden, diese sind aber nur gesteckt. Auch müssen dann wenige weitere Schrauben entfernt werden. Es gibt bestimmt harmlosere Methoden, aber das muss jeder für sich entscheiden. Im Anschluss empfehle ich generell mit geringstmöglicher Temperatur zu drucken, notfalls eben auch langsamer, meist erzielt man dadurch auch bessere Resultate. Ein Filament-Wechsel kann bei PLA bereits so bei 135 Grad geschehen, dabei werden gleich unliebsame Partikel mit aus der Heizkammer herausgezogen. Und ein Einbrennen aufgrund langer Wechselprozedur kann vermieden werden. Zu diesem Zweck kann man sich am Drucker ein Material-Profil erstellen und vor dem Material-Wechsel auswählen. Wenn man das nicht macht, dann findet ein Material-Wechsel immer mit der zuletzt gewählten Temperatur statt, die durchaus zu hoch gewählt sein könnte. Das Ganze könnte sich aber mit einer neueren Geräte-Firmware ändern.

Der Material-Feeder besteht aus sehr wenigen Einzelteilen, sollte also auch für Anfänger nahezu selbst erklärend zerlegbar und zusammensetzbar sein. Die vier sichtbaren Schrauben halten die wenigen Teile inklusive Motor zusammen. Die einzige Schwierigkeit beim Zusammensetzen besteht darin die Schraublöcher des Motors zu treffen, da er etwas nach hinten rutscht, aber nicht herunter fällt. Die korrespondierende Verkleidung im Innenraum des Druckers wird nur mit einer einzigen Schraube an der linken Gehäuseseite gehalten. Es empfiehlt sich für eine bessere Handhabe also die Verkleidung vorher zu entfernen.

Markus

 

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Vielen Dank - das sind ja schon ziemlich genaue Instruktionen. Ich habe jetzt mal mit einem 0.4 mm Draht in der Düse gestochert und da kam etwas braune, heisse Flüssigkeit heraus die schnell verhärtete - ziemlich spröde Masse dann. Anschliessend konnte ich den Draht ca. 13 mm weit reinschieben ohne auf Widerstand zu stoßen. Ich vermute eher, daß das Filament sich in der weissen Röhre (die Teflonröhre?) irgndwie verklemmt hat. Ich kann es nicht mit den üblichen Mitteln (change material oder move material) entfernen. Wenn ich mit etwas Unterstützung einer Zange es aus dem Feeder ziehe, dann rutscht es sofort urück - da ist mächtig Spannung dann da.....

Das ist mein Hauptproblem derzeit - wie bekomme ich das Flament raus. Solange es feststeckt kann ich ja wohl den Bowden nicht abbekommen...

 

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Ach ja dann vielleicht doch noch ´ne technische Frage: kann man irgendwie den Ventilator abschalten, der immer läuft? lso der senkrechte, hinten am Druckkopf. Ich denke, er kühlt die weisse Röhre, so daß die Hitze nicht nach oben steigt - in meinem Falle aber kontraproduktiv, da ja da wohl die Verstopfung liegt... meine Überlegung: wenn der abgeschaltet ist, steigt die Wärme hoch und irgendwann wäre das Filament dann dort auch so weich, daß man es rausziehen kann....

 

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Ich denke damit du feststellen kannst wo es klemmt, ist es notwendig das Filament im Extruder zu lösen und den Bowdenzug vom Druckkopf zu entfernen.

Ersteres hat mnis oben schon erklärt.

Wenn am Extruder das Filament dann frei liegt, kannst Du den Bowdenzug vom Druckkopf entfernen. Dafür den Clip (roter Ring) von der Halterung schieben, diese Halterung dann nach unten in den Druckkopf drücken und nun vorsichtig probieren den Bowdenzug raus zu bekommen. Nicht mit Gewalt!

Danach dürfte dann der Bowdenzug soweit zurück zu schieben sein, dass du an das Filament direkt über dem Druckkopf ran kommst.

 

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ERFOLG !!! Vielen Dank allen - ja, da kann sich der Support ruhig schlafen legen !

Habe den Bowdenzg losbekommen und konnte dann vorsihitg ziehend das Filament entfernen. Da war richtig ein Ring drum, kein Wunder das von hiten der Feeder nichts drücken konnte und vorne nichts rauskam - aber wiesodas passiert ist,ist mir schleierhaft. Die Rolle ist ohne Probleme halb verbraucht und dann plötzlich ....

 

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Solltest Du in kurzen Abständen wieder Probleme mit dem Materialfluss haben, dann probiere weitere geläufige Methoden wie sie hier im Forum beschrieben sind.

Du darfst auf gar keinem Fall den hinteren Lüfter deaktivieren während die Heizkammer in Betrieb ist, dies Könnte dazu führen das der Teflon-Trichter sich durch Überhitzung deformiert. Der Trichter ist so eine Art Material-Guide (COLD END) und soll auch verhindern das aufgeheiztes Material einen anderen Weg als durch die Düsenöffnung geht.

Überprüfe regelmäßig ob dieser kleine Lüfter permanent Läuft, er darf niemals während des Druckvorgangs aus sein, das führt zu massiven Problemen wie z.B. die von Dir beschriebene Ringbildung oberhalb des Trichters. Bei Standzeiten mit eingeschalteter Heizkammer und sehr hoher Temperatur ohne Materialfluss, könnte dieser kleine Lüfter überfordert sein.

 

Eine Andere Sache ist das dieser kleine Lüfter im Leerlauf der Maschine etwas nervig surrt/rauscht, also permanent läuft, aber das ist eventuell Sache der Geräte-Firmware. Ich könnte mir Vorstellen das der kleine Lüfter nicht schaltbar und auch nicht steuerbar ist, da er einfach nur an einer Versorgungsleitung hängt.

 

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Hallo,

habe heute auch meine erste Kopfreinigung hinter mir.

War etwa 3 Wochen nicht mehr in Betrieb und spuckte nur noch Tropfen - Düse von unten "reinigen" brachte keine lange Besserung.

Nach dem Zerlegen habe ich den Kopf kurz auf 210 erhitzt und erstmal alles mit nem Zahnstocher gereinigt, danach in Sigolin standard eingelegt - einwirken lassen - mit Ohrstäbchen (etwas Watte entfernt) gereinigt. Das ganze solange wiederholt (4-5x) bis das Stäbchen sauberer rauskam als rein :)

Jetzt druckt er wieder 1a.

Danke für den Tip mit dem Pfeifenreiniger...

gute Drucke wünscht

Spike

 

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