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Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

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Posted · Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

Tag Leute

hab seit fünf Tagen meine UM2 und exakt die gleichen Probleme,! einmal ist die Entfernung zu groß einmal zu klein und die Nozzel liegt fast auf der Platte auf! Bekomm so fast kein druck mehr hin!

Was auffält ist auch das wenn ich den Druck abbreche die Z-Achse auf dem untern schalter reversiert (mann ört es auch klicken) aber dann sofort die gesammte Platte unten auf dem Boden knallt!

Habe auch die 14.03 Firmware! Das vom, Support beschrieben Problem mit den zu weit heraus geschraubten gerändelten Schrauben auf der Unterseite der Platt dritt dann spätesten nach dem vierten mal kalibrieren auf, denn jedes Mal muss man den Millimeter den man bei der grob Justasche dazu geben wird bei den Feinkalabrierung wider durch herrausdrehn wett machen!

Was ich mich noch Frage ist, wie stark muss den der Widerstand sein, mit der ich das Blatt zwischen Nozzel und Glasplatte noch bewegen lassen soll, sollte das erneute unterschieben ohne Wiedererstand möglich sein?

Wo bekomme ich den alten Firmwarestände her?

bin gespannt auf eure Meinungen!

 

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Posted · Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

Hallo turnon

Erst einmal sollte der Endlagenschalter / Mikroschalter entsprechend unserer Diskussion hier überprüft und notfalls korrigiert werden, damit dieser frühzeitig klickt und das Druckbett nicht auf den Gehäuseboden knallt.

Dann kannst Du über das Geräte-Menü das Druckbett hochfahren und die drei Rändelschrauben anziehen damit die Federn wieder genügend Spannung für den nächsten Einstellvorgang haben.

Der Einstellvorgang zur Bettausrichtung macht insgesamt zwei komplette Durchgänge und fährt dabei jeweils 3 Prüfpunkte an.

Im ersten Durchgang hast Du die Möglichkeit mit Menü-Dreh-Rad an der Maschine eine Grobeinstellung vorzunehmen, damit die Düse bereits 1 bis 0.5mm nahe der Glasoberfläche ist, dies sollte mit Augenmaß noch gut realisierbar sein.

Im zweiten Durchgang kannst Du nur noch Feineinstellungen mit den Rändelschrauben vornehmen.

Da habe ich Quatsch geschrieben. Denn auch im zweiten Durchgang kann an der hintersten Position noch das Menü-Dreh-Rad verwendet werden, aber nicht mehr an den letzten zwei Positionen.

Der optimale Düsenabstand ist erreicht, wenn Du an allen drei Prüfpunkten ein normales Blatt Kopierpapier (...bis 80 Gramm pro Quadratmeter) zwischen Düse und Glasoberfläche schieben kannst. Das Blatt sollte mit zwei Fingern sanft gehalten und leicht gezogen / geschoben werden können, dabei sollte nur ein sehr geringer Widerstand zu spüren sein.

Ältere Firmware gibt es hier:

http://software.ultimaker.com/?show=all

Viele grüße

Markus

 

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Hiho

Also egal wie fest die Schrauben an der Build Plate sind, (es sind doch die Einstellschrauben gemeint, oder) es hat keine Auswirkung.

Das Druckbett ist nach jedem Ausschalten wieder ein Stück weiter unten.

Ich hoffe das Problem wird bald behoben :sad:

Gruß

-104-

/edit

Ich habe es noch nicht probiert, die Schrauben wirklich bis zum Maximum zu spannen, aber ich denke es wird keinen Unterschied machen.

 

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Posted · Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

Hi Jungs,

kurze Rückmeldung von mir. gr5 hat ja auch einen Link zu meinen Video gepostet. Ich habe auch das gleiche Problem, nur dass bei mir auch das Druckbett erheblich wackelt. Bitte prüft das mal bei euch.

 

Ansonsten ist die Montageanleitung vom UM2 erhältlich. Wer mutig genug ist, kann ja die Abdeckung mit dem "Ultimaker 2" Schriftzug, hinten beim Druckbett abmontieren und schauen ob dort Schrauben locker sind.

 

Ich habe es nicht abbekommen aber ich habe mittlerweile auch so viele Probleme mit dem UM2 gesammelt dass ich lieber den ganzen Drucker austauschen lassen will.

Grüße

Stefan

 

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Posted · Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

Hi Stefan

Ist ja echt ein starkes Stück, das der Fehler bei so vielen Leuten auftritt.

Kannst Du mal Deine Fehler/Probleme aufzählen? Eventuell haben das ja mehrere Leute und/oder man kann das mal bei sich prüfen.

Gruß

-104-

 

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Hehe, ok:

1. Druckbett instabil (http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/5218-bed-leveling-trouble-um2).

2. Undichte Oberflächen (http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/5375-top-layers-not-touching-um2/).

3. Underextrusion (http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/3976-almost-always-missing-layers-underextruding/?p=50659'>http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/3976-almost-always-missing-layers-underextruding/?p=50659'>http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/3976-almost-always-missing-layers-underextruding/?p=50659'>http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/3976-almost-always-missing-layers-underextruding/?p=50659).

4. Temperaturfühler Probleme (http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/3976-almost-always-missing-layers-underextruding/?p=50659).

 

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Posted · Drucker vor jedem neuen Druck (am nächsten Tag) neu kalibrieren

Ich habe auch ein Problem mit dem Leveling. Allerdings nicht ganz so wie hier beschrieben.

Mehrfach Kalibriert, genau so wie mnis es erklärt. Jedesmal habe ich das Gefühl es perfekt Ausgerichtet zu haben.

Ich muss nicht mal den Drucker ausschalten. Nach dem Kalibrieren starte ich einen Druck und mal ist die Spitze so nah, dass kein Material austreten kann und anderes mal so, dass sie viel zu hoch ist (bis zu ca. 1mm). SIe weicht also nicht nur bisschen von der Einstellung ab, sondern richtig extrem. Und halt nicht reproduzierbar, mal zu nah und mal zu weit.

Ich drucke jetzt schon immer mit mindestens drei Linien "Skirt". Wenn bei Start das Leveling nicht zu krass abweicht nutze ich diese extra Linien um dass Bett nach zu justieren. Ist auch keine wirklich befriedigende Lösung, und ich muss dann häufig den Druck abbrechen, weil ich in der Zeit vom Skirt keine befriedigende Ausrichtung hin bekomme.

- Mein Druckbett ist stabil (kein Spiel)

- Der Endschalter klickt, und scheint auch auszulösen. Nach dem ich das Metall vom Schalter etwas hoch gebogen habe, stoppt das Bett etwas früher vorm Boden.

- Die Schrauben der Z-Achsenführung sind da und fest.

- Firmware: 14.03 vom 12.3.2014

Das Entfernen des Objektes nach dem Druck scheint das Bett auch leicht zu verstellen. Ich nehme schon meist die Glasplatte nach dem Druck raus, um das Objekt zu lösen. Das scheint zumindest das Bett nicht so zu verstellen, wie wenn ich versuche das Objekt im Drucker vom Bett zu lösen. (Drucke fast nur PLA, nutze nur das beheiztes Druckbett)

Mittlerweile benutze ich die Kalibrierung nur noch, wenn es in der "Skirt-Phase" zu große Unterschiede zwischen den Bettecken gibt und ich das in dieser Phase nicht behoben bekomme.

Aber auch dann ist die Kalibrierung (wie oben beschrieben) nichts mehr als eine grober Start für die Feinjustierung in der "Skirt-Phase".

 

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Hallo

Ich besitze meinen UM2 nun seit 2 Wochen (bin absoluter Neuling im 3D Druck), nun stelle ich fest das ich genau die selben Probleme habe. Trotz guter Kalibrierung mit einem Blatt Papier das exakt 0.1mm dick ist, macht mein Druckbett was es will: Mal sitzt der Nozzle nach dem Kalibrieren fast auf der Glasplatte auf und der erste Layer ist so dünn das er durchsichtig ist oder dann ist er so weit vom Druckbett entfernt das die "Fäden" quasi runterfallen und nicht richtig auf dem Druckbett haften.

Ich habe nun einige Versuche mit dem auf der SD Card beilegendem MiniCalTest gemacht, jeweils nur den Skirt drucken lassen, Druck abgebrochen und Ergebnis beurteilt.

Folgendes Vorgehen bringt bei mir reproduzierbare Ergebnisse und eliminiert die Druckbett "willkür":

-Drucker einschalten

-Druckbett hoch und dann wieder runter fahren

-Druckbett kalibrieren

-Drucken

Vor jedem neuen Druck muss ich das Druckbett manuell hoch und runterfahren,

ansonsten sitzt es ca. 0.3-0.5 mm zu tief.

Ausschalten des Druckers und wieder einschalten ist soweit kein Problem, das Druckbett muss dann nicht mehr neu Kalibriert werden, jedoch hoch- und runterfahren ist pflicht.

Einen Druck starten und wieder abbrechen (wie hier schon beschrieben) bringt bei mir keine Besserung.

Irgend was stimmt mit der Kalibrierung nicht, obs an der Software oder Hardware liegt kann ich (noch) nicht beurteilen.

 

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Hallo zusammen,

ich habe das selbe Problem. Habe das ziemlich schnell auf die Software geschoben, da es bei mir geholfen hat vor jedem Druck die Z-achse manuel aus dem Schalter zu heben, sodass sie beim Start erstmal auf 0 fährt.

Mittlerweile habe ich aber bessere Ergebnisse mit folgender Technik. Ich druck das skirt mit bis zu 60mm Abstand dadurch fährt die Düsen bei fast allen drucken einen schönen Kreis um das Bett und ich kann wärend dessen das Bett justieren, das finde ich nochmal deutlich genauer, als die Blatt Papier methode, da man direkt die Dicke des Materials einstellen kann.

 

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Hi Leute

Ich kann mir irgendwie überhaupt nicht vorstellen das es sich um ein mechanisches Problem, oder sogar bereits um Verschleiß handelt. Denn ich habe meinen UM2 nahezu sechs Monate lang und scheinbar sitzt alles sehr fest. Mit älterer FirmWare ist es mir so extrem wie von einigen hier beschrieben auch noch nicht aufgefallen.

Merkwürdig ist aber, das ähnliches im englisch-sprachigen Bereich bisher kaum oder überhaupt nicht diskutiert wurde. Aber vielleicht habe ich es auch überlesen.

VG

Markus

 

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Moin Moin

Also es ist echt zum verzweifeln.

Das Ganze ergibt auch einfach keinen Sinn. Also nochmal zusammengefasst.

Als ich den Ultimaker 2 bekommen habe, hat alles wunderbar funktioniert. Dann nach einigen Wochen tritt der Fehler mit der "vergessenen" Kalibrierung nach dem Aus- und Einschalten plötzlich auf.

Ich habe am Gerät selbst nichts verändert, was diesen Fehler hätte hervorrufen können.

Bei mir hilft leider auch nicht der "Trick" unmittelbar vor dem Drucken (nach dem einschalten) die Build Plate hoch zu fahren, oder manuell anzuheben.

Ich bin gezwungen den Kalibrierungsprozess durchzuführen. Es geht im Grunde schnell und er druckt ja dann auch viele Stunden, aber mir geht es in erster Linie darum, dass sich der Druck verändert.

Es nervt mich auf Deutsch gesagt gewaltig! Ich hoffe wirklich sehr (auch weil doch so viele Leute betroffen sind) dass es sich um ein Firmware und somit Software Problem handelt. Wie Markus schon sagte, kann ich mir auch nicht vorstellen, dass da irgendwelche Teile schon kaputt sind, ausser eventuell der Klick Schalter von der Build Plate.

Wobei, wenn dieser defekt wäre, dann würde es ja im eingeschalteten Zustand auch auftreten. Oder ist irgendwas auf dem Mainboard durchgeschmort, irgendein Chip oder eine Batterie, die kleine Einstellungen speichert, wie die LED Brightness etc...wobei diese bei mir immer auf 35% eingestellt ist und unverändert nach jedem Einschalten so geblieben ist.

Es ist echt zum Mäuse melken. Was ist da nur los!?!? Traut sich jemand mit diesem Fehler mal eine ältere Firmware aufzuspielen und dann mal zu testen?

Gruß

-104-

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Ich weiss nicht wie es bei den anderen war, aber bei mir kam dieser Fehler auch nach einiger Zeit. Mein UM2 ist zwei Monate alt.

Probiert mal die aktuellste Firmware-Version - Cura 14.05. Vielleicht kommt dieser Fehler nicht mehr.

 

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Ist Cura 14.05 bereits final, oder noch im experimentellen Stadium?

Markus

 

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Kann den Fehler aktuell noch nicht nachvollziehen.... Mein Drucker war noch nicht aus innerhalb der Woche in der ich ihn jetzt habe ;)

 

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Also ich habe mein Problem eingrenzen können:

--> Die Plattform verstellt sich bei mir beim lösen des Drucks! Durch das lösen schiebe ich die Bauplattform leicht nach unten. <--

nichts desto trotz finde ich, dass die Plattform vor jedem Druck einfach 5 cm hoch fahren sollte und dann gegen den Endschalter.

Wieso hier einige den Fehler trotz hochfahren der Plattform haben kann ich nicht verstehen. Wenn sonstige Einstellungen gespeichert bleiben sollte auch die Kalibrierung gespeichert sein.

Ich würde denjenigen mal vorschlagen einen Druck mehrmals hintereinander zu starten und jedesmal abrechen, nachdem man sieht wie der Abstand von der Plattform ist. Mal mit und mal ohne Drucker zwischendurch ausschalten.

Am besten noch ein video von 2-3 Durchläufen machen, das wir sehen können das er sich wirklich willkürlich verstellt und evtl hören wir ja Geräusche die wir nicht haben!

 

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Hi

Also meine Plattform sitzt Bombenfest, kein Spiel, auch nicht nach oder beim Lösen des Druckstücks.

Ich kann nach dem Kalibrieren und Einschalten so oft neu Drucken wie ich möchte, die Plattform bleibt kalibriert. Aber wenn den Drucker ausgeschaltet habe, (eine Sekunde reicht schon) sitzt das Druckbett ca. 1mm weiter unten.

Mit Cura 14.05 is ja interessant. Würde mich auch mal interessieren, ob es da schon die Final gibt.

Gruß

-104-

 

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Hallo Leute

Hab wie schon beschrieben das gleiche Problem das die Entfernungen der Platte zu der Nozzel, nach dem aus, und eischalten so variieren das einmal die Nozzel auf der Platte aufliegt und das andere mal bestimmt 3mm dazwischen Luft ist!

Beschreibung:

1. (Vom oben beschreiben unabhängig zu betrachten) Musste ich feststellen das die Aluminiumplatte, unter der sich die Heizungen befindet zur Mitte hin etwas gewölbt hat.

Und diese sich somit auch auf die darüber liegende Glasplatte mit auswirkte, so das diese in der Mitte des Druckbetts näher an der Nozzel war, als an den Augenrändern !

Also Glas entfernt und Aluplatte ein wenig in der Mitte nach unten, und an dein Seiten nach oben gebogen bis die Sache optisch eben war, dann die Platte wider rein.

Anschließend habe ich die alte Firmware aus Cura 14.01 überspielt !

2. Nach dem Überspielen Bulidplateausrichtung gestartet im Kaliebrierbetrieb nach oben gefahren und die Kiste ausgeschalte, die Z-Achsenstange wurde mit eine Kunstoffhaltezange fixiert so das der Tisch nicht wider von allein nach unten fährt. Nun von Hand den Druckknopf über den Tisch gefahren, das dieser bestmöglich an allen Stellen ein gleichmäßiges Maß aufwies.

Nun Fixierung entfernt und UM wider eingeschaltet. Darauf wurde die Kalibrierung gestartet und den Tisch ca. 0,4mm an die Nozzel herangefahren, anschließen mit dem Papierblatt auf Endmaß eingestellt.

3. Mit dem dem alten Cura eine Gcode erstellt der zuvor immer schief ging auf SD-Karten und in den UM2 rein!

Tisch fällt nach dem Druck und dem Erreichen des unteren Endschaltes immer nich etwa 3mm nach unten so das die Stellschrauben auf dem Gehäuse aufliegen ! Ist den das bei euch auch so?

Ist das normal? Der Motor für die Z-Achse scheint völlig stromlos zu werden !

Aber nach dieser Prozedur scheint er sein Maß nun zu halten hatte ihn seit dem her zweimal Aus und wider EIngeschalten und das Maß hat gepasst!

 

Der Nachteil der alten Firmware:

Jetzt gibst halt die Pause Funktion nicht mehr die ich sehr schätze um aufgerollte Filamentfäden wider von der düse zu entfernen!

Mal sehn wie lange das ganze anhält!

Jetzt kommt das noch viel größere Problem das ich mit meinem UM2 habe!

Als ich den UM2 das erste mal in Betrieb genommen habe, hörte ich ein lautes kratzen und Krachen als die Z-Achse die obere Entlang Anfuhr und wider verließ.

Dabei oder schon zuvor muss sich in den Linerarführungen irgendeine ich vermute eine Lagerkugel zerlegt haben, seitdem hab ich komischer weiße einen erhöhten Widerstand der auch durch ein kratzen akustisch auch zu hören ist. man merkt förmlich das es in diesem Bereich kratzt! das hat nun zu Folge das der Schrittmotor Schritte wohl überspringt da er das erhöhte Kraftmoment nicht so schnell gegenregel kann, als das dieses wider an Momentum abnimmt!

Das hat zu Folge das alle Teile die ich Drucke zwischen 9.5mm und 17mm Höhe nun Horizontale Rillen aufweisen die wie sollbruchstellen wirken, und zudem das Druckbild versauen!

Um sie geringer die Schichtstärke mit der ich drucke umso schlimmer ist das ganze!

Was mach ich nun, mit so einem immensen Mangel? Habe den Drucker seit einer Woche und bis jetzt nur Probleme mit dem Teil. Am liebsten hätte ich einen funktionstüchtiges Austauschgerät.

 

Hab ihn bei igo3d bestellt hat da jemand Erfahrung wie das bei denen abläuft eigentlich sollte mir ja für den Preis ein einwandfreies Gerät zustehen!

Hat noch jemand Probleme mit den Führungen?

Gruß

turnon

 

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Hallo zusammen

 

Ich habe mich heute nochmals mit dem Problem beschäftigt und tatsächlich! Mein Druckbett scheint nun problemlos zu funktionieren!! :)

 

Als erstes habe ich Cura 14.05-RC2 installiert und die Druckerfirmware aktualisiert.

=> dies hat leider mein Problem nicht behoben, kein Unterschied zu vorher feststellbar.

 

Danach habe ich mich mit dem Druckbett-Endschalter beschäftigt.

Der Metallbügel des Schalters ist bei mir ab der Mitte etwas nach oben gebogen.

Wenn ich mir die Montageanleitung zum UM2 anschaue ist da der Metallbügel jedoch gerade.

 

Druckbett endschalter

Ich habe daraufhin den Schalter gerade gebogen (Annahme: Schalter wird später reagieren und das Druckbett fährt 1mm weiter runter, bei mir aber kein Problem da noch genügend Platz zwischen Stellschrauben und Boden)

Zusätzlich habe ich zwischen Schalter und Wand zwei Unterlagsscheiben platziert, so dass dieser ca. 1mm von der Wand entfernt ist und die Schraube des Druckbetts mittig auf den Schalter auffährt.

UM2 eingeschaltet, kalibriert und siehe da, das Problem ist behoben!

Mal schauen wie dauerhaft das ist :)

 

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Tisch fällt nach dem Druck und dem Erreichen des unteren Endschaltes immer nich etwa 3mm nach unten so das die Stellschrauben auf dem Gehäuse aufliegen ! Ist den das bei euch auch so?

Ist das normal? Der Motor für die Z-Achse scheint völlig stromlos zu werden !

 

Hallo Turnon,

das ist bei mir auch so, die Stellschrauben liegen bei mir aber nicht auf dem Gehäuse auf.

Bei mir ist die Schraube welche auf den Taster fähr so lange, dass diese ganz auf den Schalter auffährt.

Sprich, der endschalter dient als Endanschlag für das Druckbett. Naja aus meiner Sicht gefällt mir nicht das ein Kunststoffschalterchen als Endanschlag benutzt wird. Ob das auf Dauer gut geht? Hoffen wirs mal :)

 

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Hi Funny

Das wäre eventuell des Rätsels Lösung und würde so einiges erklären.

Mit der Zeit verändert sich das Metall des Druckschalters und mit der Zeit fährt der Ultimaker dann ein Stück weiter runter.

Aber was ich dann trotzdem nicht verstehe: Warum passiert das dann immer nur nach dem Ausschalten? Er müsste doch dann nach dem Kalibrieren auch auf den ''fehlerhaften'' Druchschalter auflaufen und die Platte ist sofort nach dem Kalibrieren falsch kalibriert.

Ich steige da noch nicht durch.

Ein Versuch ist es wert. Mit dem geradebiegen und den Unterlegscheiben ist schnell gemacht. Werde das bestimmt am Wochenende mal angehen.

Gruß

-104-

 

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Hi turnon

Der Antrieb der Z-Achse hat extrem viel Kraft und kann locker die X- / Y-Linearführungen verbiegen.

Wenn Dein Drucktisch mit seiner Glasoberfläche gegen den Druckkopf gefahren ist, dann könntest Du bereits ein echtes Problem haben. Zuerst werden die Einstellfedern zusammengedrückt, und je nach Vorspannung geschieht kaum mehr, sofern man rechtzeitig reagiert und die Kiste AUS schaltet. Sind die Federn aber bereits zusammengedrückt oder waren schon stark vorgespannt, dann werden die Linearwellen extrem belastet, diese sind wohl nur 6 Millimeter stark und verbiegen vermutlich bevor sie aus ihren Halterungen springen. Auch kann eines der Bronze-Gleitlager dabei zerbrechen und für die von Dir beschriebenen Geräusche / Bremswirkung verantwortlich sein. Das eine Kugel der Linear-Kugellager am Druckkopf beschädigt ist, halte ich eher für unwahrscheinlich.

Danach hilft nur der Ersatz einer oder aller Linearwellen inklusive Gleitlager und kann sicher mit etwas Aufwand selbst erledigt werden.

Aber eine Maschine muss grundsätzlich so konstruiert sein, dass sie sich nicht selbst zerstören kann, deshalb sehe ich den Hersteller / Händler in der Garantiezeit in der Pflicht.

Wende Dich an iGo3D und bitte um Ersatz / Reparatur der defekten Teile / Maschine. Das Ganze sollte weniger problematisch sein, als hättest Du direkt bei Ultimaker gekauft.

Markus

 

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Hallo Turnon,

das ist bei mir auch so, die Stellschrauben liegen bei mir aber nicht auf dem Gehäuse auf.

Bei mir ist die Schraube welche auf den Taster fähr so lange, dass diese ganz auf den Schalter auffährt.

Sprich, der endschalter dient als Endanschlag für das Druckbett. Naja aus meiner Sicht gefällt mir nicht das ein Kunststoffschalterchen als Endanschlag benutzt wird. Ob das auf Dauer gut geht? Hoffen wirs mal :)

 

-> Der Endschalter ist tatsächlich der Endanschlag. Wenn der Schalter durch die Schraube betätigt wird, dann wird die Plattform von der Steuerung gestoppt.

Sollte die Schraube natürlich den Hebel des Schalters verfehlen, und stattdessen auf das Schaltergehäuse stossen, dann hast du natürlich ein Problem!

In diesem Fall ist die Lösung genau das, was du vorher beschrieben hast: Position des Endschalters anpassen (z.B. mit Unterlagscheiben), damit die Schraube der Plattform den Schalter sauber trifft.

Der Schalter darf auch nicht verbogen sein.

Ich habe keinen UM2, aber beim UM1 sind die Endschalter an Langlöchern montiert, das heisst, man kann sie verschieben. Damit justiert man die Position der Schalter, so dass sie genau dann auslösen, wenn man tatsächlich am Anschlag ist.

Wenn das beim UM2 auch so ist, dann sind bei euch vielleicht die Schalter verrutscht?

 

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Ich habe noch eine Theorie woran das liegen könnte. Durch das Microstepping könnte das Druckbett beim erwischen des Schalters in einer Zwischenposition stehen bleiben. Wenn der Drucker stromlos geschaltet wird, rutscht das Druckbett ein kleines bischen nach unten und quetscht den Schalter. Das ist nicht viel auch nicht schlimm, aber mit der Zeit könnte das mehr und mehr den Schalter verbiegen.

Zumindest könnte man damit erkläre warum es erst nach einer Zeit kommt. Und da das "Stehenbleiben in Halbstellung" per Zufall kommt, tritt es auch nicht bei jeden so stark auf.

 

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Irgendwie erwarte ich für einen Referenzpunkt im 1/100 mm Bereich etwas präziseres als den Schaltzeitpunkt eines Mikroschalters mit Metallzunge.

Ein Auflaufschalter sollte eigentlich nur eine Notabschaltung darstellen. Im besten Fall ohne Softwareeinwirkung direkt die Motortreiber in Richtung Endanschlag unterbrechen. So kann eine mechanische Beschädigung durch falsche Softwareansteuerung ebenfalls ausgeschlossen werden.

Für eine präzise Referenzposition würde ich eine Lichtschranke oder noch besser einen Hallsensor einbauen.

Mal sehen ob das meine erste Modifikation am UM2 wird. ;-)

Die Schaltung zur Auswertung der Mikroschalter gefällt mir auch nicht so richtig, wie ich hier schon geschrieben hatte:

http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/2695-limit-switch-ersatz-bei-conrad/?p=50543

 

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Die mechanischen Endschalter sind erstaunlich präzise - solange sie nicht verbogen oder beschädigt werden. Letzteres gilt aber auch für jede andere Art von Sensor...

 

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