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designhub

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  1. Vielen Dank Gerd, hatte ich nicht gesehen. Ist klar: Print Core BB. Funktioniert! Wenn man nur gelegentlich was druckt, kommt man auch schnell wieder raus aus der Materie. Gruß
  2. Hallo, das Projekt habe ich gespeichert (siehe Anhang). Gruß UM3_Kofferersatzteil.curaproject.3mf.curaproject.3mf.curaproject.3mf
  3. Hallo, vielleicht hätte jemand einen Hinweis, warum mir Cura 3.4.1 sagt: "Unable to slice", nachdem ich ein stl-Modell (siehe Foto im Anhang) geladen und ein paar Einstellungen vorgenommen habe. Ich habe UM3 als Drucker und CPE für Extruder 1 und PVA für Extruder 2 als Stützmaterial gewählt. Egal ob ich die "Recommended" oder meine eigenen ("Custom") Einstellungen wähle, es kommt dieselbe Fehlermeldung. Auch wenn ich den Haken bei "Generate Support" herausnehme, ist kein Slicen möglich. Das Modell habe ich auch schon gedreht, sodass es anders herum auf der virtuellen Druckplatte liegt. Hat jedoch auch nichts genutzt. Gruß Designhub
  4. I started the print at the scratch. The UM did not get damaged by the incident.
  5. I discovered an automatic mains-field disconnector inside the fuse box monitoring the circuit of the room where the UM is located so I assume the power dip caused by the storm let the disconnector act that's why the UM was completely dead... no led, no fan, no display.
  6. Hello, I started a print job with CPE and PVA which should last about 10 hours. After 5 hours succesful printing a storm came up and I suppose this had an impact on the circuit of my house. At least a short image interference on the TV was noticeable. My iPhone Ultimaker 3 app lost connection to the printer so I looked after the UM3 and it was dead whereat the printhead and the build plate were at the last printing position. I activated the power switch at the back of the Ultimaker and the power was there again but the printer obviously forgot the last print job. So no chance to continue the print. Did anyone experience the same situation? If there was a very short power interrupt why did the UM stay dead? Is Ultimaker working on that issue to be able to continue a print after power interrupt? Do you recommend to operate the UM with an uninterruptible power supply? Thanks for your hints designhub
  7. Hallo tinkergnome, am Drucker selber konnte ich nicht kontrollieren, wie er den in der MATERIAL.TXT definierten Retraction-Wert durch Import der Datei übernommen hatte, da am Display zu meinem selbst angelegten Material nur 2,85mm / Flow 100% / 237C / 70C und Fan: 50% anzeigt wurde. Dein Hinweis, dass es sich um einen Bug in der Firmware-Version 2.4 handeln könnte, hat mir jedoch geholfen, da ich gleich die Firmware-Version 2.5 draufgespielt habe und auch die gcode-Datei mit Cura 2.5 neu erzeugt habe. Der anschließende Druck hat dann perfekt funktioniert ohne das Retraction-Problem. Vielen Dank für deinen Hinweis!
  8. Hallo zusammen, hat jemand eine Idee zu folgendem Problem: Schon beim Druckstart zieht der UM2+ das bereits geladene Filament ca. 20 cm ein, um es dann erneut zu laden. Er wartet mit der Druckkopfbewegung bis das Filament wieder in der Düse angekommen ist. Auch zwischendurch, wenn er eine Bewegung machen muss, ohne zu drucken, fährt er das Filament aus der Düse ca. 20 cm zurück und wartet mit der Bewegung bis er es wieder zur Düse bewegt hat. Nur ist da irgendetwas faul, da es ja keinen Sinn macht, das Filament soweit einzuziehen. Ein vernünftiger Druck kommt so auch nicht zustande. Zur Historie: nach Umbau von UM2 zu UM2+ habe ich einige erfolgreiche Drucke gemacht - ein paar PLA-Drucke funktionierten sehr gut. - dann Wechsel des Materials zu Nylon: Testdruck funktionierte auch noch ganz gut - dann Wechsel zu colorFabb_XT: hierfür selbst ein neues Material angelegt in der Material.txt (über Copy und Paste eines bestehenden Materials in der Datei und Modifikation der Parameter) - auch in Cura ein neues Material angelegt: Co-Polyester. Bei den Settings habe ich Empfehlungen der Community bzw. des Herstellers des Filaments beachtet - Firmware ist von Dec 8 2016 Vers:_2.4 - gcode erzeugt mit Cura 2.4 und dem Co-Polyester als Material und Normale Qualität: Schichthöhe 0,1mm etc. Folgendes habe ich bisher unternommen: - Ich habe die Meterial.txt kontrolliert, ob ich bei Retraction einen Kommafehler gemacht habe, aber es entspricht den vorinstallierten Materialien. - Einen Factory-Reset am UM2+ durchgeführt - Druckparamter variiert: z.B. Düsentemperatur von 250° auf 237° reduziert; Schichthöhe geändert von 0,175mm auf 0,1mm; Fan variiert 50% bzw. 100% Hat aber alles nichts geholfen. Das übergroße Retraction macht der UM2+ zumindest bei dem colorFabb_XT Filament jedesmal. Ich hab noch nicht ausprobiert, wenn ich wieder zu PLA zurückwechseln würde, ob er dann wieder ein normales Druckverhalten aufweist. Danke für Hinweise, woran das liegen könnte.
  9. Hallo Markus, das Bowdenende, was in meinen Druckkopf mündet, habe ich kontrolliert. Es ist leicht schief abgeschnitten worden ab Werk. Ist schon mal ein guter Tip gewesen. Kann sein, daß der Bowdern dadurch an einer Kante beim Einstecken in das schwarze Druckkopfgehäuse auf dem Weg nach unten irgendwo hängen geblieben ist. Werde ich gerade schneiden und überprüfen, ob's dann besser geht. Das Filament-Ende abzurunden vor dem Laden (mit einem Feuerzeug?) ist sicher auch ein guter Tip von Dir, da ich gesehen habe, daß durch das Abschneiden mit einer Zange eine unschöne Kante entsteht. Das hat vielleicht bei mir das Laden des Materials mit Deiner Methode "Move Material" verhindert, die ja gewollt sanfter ist als die automatische "Change Material" Methode. Muss ich noch prüfen. Was mir auch noch auffällt ist, daß der Stromstecker viel zu leicht herausrutscht, wenn man am Kabel ankommt oder wenn man das Gerät verrückt. Und das Gerät auf eine glatte Oberfläche gestellt, z.B. bei mir auf einen Schubladenbüroschrank gestellt, rutscht oft schnell weg, wenn man etwas am Gerät macht. Hab ich sogar in einem Youtube Video gesehen. Da hat jemand was vorgeführt und dabei ist das Gerät auch ungewollt weggerutscht. Ich werde mir jedenfalls Antirutschfüße dranmachen. Ist mir unverständlich, daß Ultimaker bei diesem hohen Kaufpreis dem Gerät keine Füße mit Gummiauflage an der Unterseite spendiert hat und warum der Stromstecker so locker sitzt trotz festem Einstecken. Noch eine Frage zur Wärmeleitpaste. Du hast ja empfohlen eine hochwertige, metallhaltige zu verwenden. Ich hab da eine bei Conrad gesehen: http://www.conrad.de/ce/de/product/150326/Waermeleitpaste-40-WmK-1-g?ref=searchDetail Da steht aber: "Nicht für Aluminium-Oberflächen verwenden". Kann ich die benutzen oder nicht? Gruß Robert
  10. Hallo Marc und Markus, danke für eure ausführlichen Hinweise. Ist ja unglaublich, wo es überall haken kann beim 3D-Druck. Vor dem Kauf des Ultimakers habe ich naiverweise gedacht, ich könnte gleich losdrucken, wenn ich das Gerät erhalte. Aber jetzt sieht es so aus, als ob ich mir ein Hobby eingekauft habe... :( Heute habe ich gleich mal die Nadel mit Griffende von 3dprinterstore24 und vier von dem Store selbtgebastelte U2- Füße bestellt und bei Amazon ein berührungsloses IR Thermometer mit Laseranpeilung, welches eine Auflösung von 0.1° hat, damit ich die Düsentemperatur kontrollieren und euch berichten kann. Es gab ja in dem anderen Posting die Fälle, daß das Gerät die Düsen-Temperatur nicht konstant halten konnte. @Marc: Zur Deiner Frage, mit welchem Material ich versucht habe zu drucken: Ich habe nur das von Ultimaker beigelegte PLA verwendet. Die Extrudertemperatur habe ich auch schon versucht zu erhöhen und das hatte nichts gebracht, aber wenn ich dem Hinweis von Markus folge, dann war das eher kontraproduktiv, wenn bei PLA so schnell Verbrennungsrückstände entstehen, bei nicht fließendem PLA, also bei einer Extrusions-Blockade, wie ich sie hatte und dann der Versuch die Extrudertemperatur zu erhöhen. Steht zwar so in der Ulimaker-Bedienungsanleitung. "Solution: Increasing the print temperature to 260° while printing in an attempt to clear the blockage" . Wie Du bemerkt hast, habe ich im Posting vom 06.Dez. berichtet, daß nach dem Materialwechsel ein längerer Faden automatisch extrudiert wurde, jedoch bei meinem letzten Posting, daß beim Materialwechsel mit der "Move Material"-Methode gar kein Filament herauskam, also hat sich eher was verschlechtert zwischenzeitlich. @Markus: Der transparente Bowden sitzt spielfrei in dem schwarzen Druckkopfgehäuse. Allerdings, wenn ich den Druckkopf anschaue, dann sehe ich den Bowden nicht in das weiße PTFE münden, sondern ich sehe die Feder auf dem PTFE und das Filament da durchgehen. Zwischen dem PTFE und der gelochten Isolatorschraube ist bei mir ein Spalt von ca. 2mm. Wenn ich den blauen Sicherungsring entferne, kann ich den Bowden nicht weiter nach unten drücken. Oje, jetzt ist mir auch noch der Sicherungsring in das Druckkopfgehäuse reingefallen. Bleibt nur noch die Zerlegung…. Robert
  11. Hallo zusammen, Ich hab's jetzt doch geschafft, daß ich die Druckplatte ohne Beilagscheiben ausrichten konnte. Dabei musste ich allerdings die hintere Feder ziemlich spannen, mehr als die beiden vorderen. Daher leuchtet mir auch euer Argument ein, daß die Wasserwaage auf die Druckplatte gelegt nicht als Messinstrument für die Einstellung besonders taugt. Ich habe auch die neueste Firmware- und Cura-Version 14.09.0 schon vor einer Woche, also bevor ich den Post eröffnet habe, daraufgespielt. Die Schichtdicke für den ersten Layer war auch schon auf 0,3mm eingestellt. Hab ich in Cura gecheckt. Nach dem Ausrichten der Druckplatte musste ich erst wieder das Filament befreien, da sich das Transportrad wieder tief reingefressen hatte, obwohl sich die Druckeinstellung des Transportrades auf das Filament in der Mittelposition befunden hat, wie empfohlen, sodaß der Motor zurückspringen kann bei zu viel Widerstand. Aber ich denke bei dem Anwenden der "Change Material"-Methode, wobei zuerst der Druckkopf aufgeheizt wird mit dem Ziel das Filament vom Druckkopf zu befreien, um es dann rückwärts zu transportieren, passiert es dann doch. Wenn diese Befreiung nicht gelingt und der Motor seinen fest einprogrammierten Druchlauf zur Rückwärtsbewegung durchführt, dann frisst er sich trotzdem ins Filament rein. Ich hab dann das Transportrad durch Freiblasen und mit einer Zahnbürste von den Filamentbrösel befreit, und über "Move Material" gecheckt, ob dieser Transportmechanismus einwandfrei funktioniert. Dann habe ich mittels 2-maligem Durchlauf der Atomic-Methode die Düse wieder gereinigt, wobei ich etwas Filament durch die Düse drücken konnte bei 180°, bevor ich dann bei 90° den Filamentstab langsam rückwärts herausgezogen habe, um Verunreinigungen und den Endpfropfen zu entfernen. Dann habe ich das Material (PLA) neu geladen, diesmal mit der Move -Methode -wie von Markus empfohlen-, jedoch konnte ich zwar das Material vorwärts in die Düse hineinbewegen, aber nur bis zu einem gewissen Punkt, an dem es nicht mehr weiter ging und der Motor anfing zurückzuspringen. Filament konnte ich hierbei nicht durch die Düse extrudieren, also war damit schon klar, daß auch ein nachfolgender Druckversuch scheitern würde, was auch so war, denn es kam ja überhaupt kein Material heraus. Etwas widersprüchlich finde ich, daß ich beim manuellen Reinschieben des Filament-Strangs (Atomic-Methode), etwas durch die Düse drücken konnte, aber mit der Move/ Material-Funktion oder beim Drucken nicht herauskommt. Natürlich kommt mehr Druck zustande beim manuellen Reindrücken, aber wenn was durchgeht, sollte man meinen, daß auch was mit dem Antrieb des Schrittmotors was durchgeht. Meine Tests haben für mich ergeben, daß es nicht an einer falsch ausgerichteten Druckplatte oder eines Mangels im Transportmechanismus liegt, sondern, daß eine Blockade im Heizelement /Düse vorliegt. Wenn ich das mit der Atomic-Methode nicht mehr so ganz frei bekomme, obwohl ich ja dabei Material extrudieren kann, dann bleibt wahrscheinlich nur noch die Empfehlung von Markus "Geeignete Werkzeuge und Materialien (Dremel-Tools, passende Injektionsnadel, usw.) für eine manuelle Düsenreinigung nach Komplettzerlegung des Druckkopfes..." Nur als Anfänger das Ding zerlegen, richtig reinigen und wieder einwandfrei zusammenbauen? Wie ist es da mit der Garantie vom Hersteller? Entfällt die Garantie, wenn ich dabei was falsch mache / falsch zuzsammenbaue? Gibt es eine Anleitung dafür? Vom Hersteller liegt mir sowas nicht vor. Soll ich das Gerät nach den vielen Versuchen einpacken und zum Hersteller schicken oder lernen den Druckkopf /das Heizelement zu zerlegen und zu reinigen? Wie ist da eure Empfehlung? Gruß Robert
  12. Hallo Markus, Dirk, ich habe jetzt mal einen neuen Versuch gemacht und die Unterlegscheiben wieder ausgebaut. Dann die 3 Federn ziemlich fest gedreht, sodaß sie richtig Spannung haben und dann die Wasserwaage der Länge nach (von vorne nach hinten gerichtet) auf die built plate gelegt (zuerst auf der rechten Seite, dann auf der linken Seite) und an den Schrauben gedreht bis die Platte horizontal war. Dann die leveling Routine gestartet: Die build plate hinten Mitte mit dem Drehrad auf einen Milimeter Abstand herangefahren, jedoch nach dem continue Button fährt das Gerät nach vorne links und schwups der Druckkopf sitzt schon auf der Glaspplatte auf. Wenn ich dann an dem Einstellrad vorne links drehe, bekomme ich keinen Abstand von 1 mm zwischen Glaspaltte und Düse zustande. Jetzt habe ich den Drucker ausgeschaltet, damit er nicht nach einem weiteren continue auf der Glasplatte schleifend nach vorne rechts fährt. Also mit Beilagscheiben war's besser. Robert
  13. Hallo Markus, danke für die guten Tips! Zur Erklärung der Unterlegscheiben, die ich oberhalb der vorderen beiden Federn angebracht habe: Mir ist natürlich klar, wie wichtig es ist, daß die Düse den richtigen Abstand hat und daß diese nicht die Glasplatte berühren darf und auch nicht zu weit weg sein darf, da ja ein Anfang gefunden werden muss für die erste Schicht. Aber es war folgende Situation bei der build plate Einstellroutine: der Druckkopf fuhr nach hinten Mitte und ich habe die Druckplatte 1mm entfernt vom Druckkopf gebracht mit Hilfe des Bedienrades nebem dem Display, dann fuhr der Drucker nach vorne links und egal wierum ich an der Einstellschraube unter der build plate gedreht habe, ich habe keinen Abstand von 1 mm zustande gebracht, sondern der Abstand war immer zu groß. Erst durch das Anbringen der Unterlegscheiben konnte ich während der Einstellroutine an allen 3 Punkten einen Abstand von jeweils 1mm erreichen. Mag ja sein, daß das bei euch allen ohne Unterlegscheibe geklappt hat. Ich glaube jedenfalls nicht, daß das ein Fehler war, denn das Ziel habe ich ja erreicht und die Düse berührt in keinem Fall die Glasplatte, wenn ich den Druck starte und beim Abschluss der Einstellroutine konnte ich an allen 3 Punkten ein Blatt mit leichtem Widerstand herausziehen und außerdem habe ich mit einer Wasserwaage sowohl den Schrank auf dem der Drucker steht (mit Hilfe der einstellbaren Standfußschrauben) absolut in die Waagrechte gebracht und die Glasplatte habe ich auch mit der Wasserwaage kontrolliert nach der Einstellroutine. Ich werde aber demnächst mal Deinen Tip ausprobieren, die build plate so auszurichten, daß sich das Papier ohne Widerstand herausziehen lässt. ...und die anderen Tips nacheinander auch. Ich poste dann hier das Ergebnis. Robert
  14. Hallo, ich bin Anfänger im 3D-Druck, habe mir vor kurzem den UM2 gekauft und habe es bis jetzt nicht geschafft einen einzigen Druck zu Stande zu bringen. Ich fange mal der Reihe nach an: 1) die Druckplatte habe ich erst nach viel Engagement so wie in der Anleitung beschrieben ausrichten können, sodaß sich jetzt an allen 3 Federpunkten ein Blatt mit leichtem Widerstand herausziehen lässt. Dazu waren aber 2 Beilagscheiben notwendig, die ich oberhalb der vorderen beiden Federn (unter der Glasplatte) angebracht habe, sonst wäre ich da nie hingekommen. 2) Das eigentliche Problem ist aber, daß der Materialfluss jedesmal kurz nach dem Druckstart gestört ist: Wenn ich dasMaterial neu lade (PLA), dann sieht das noch gut aus. Es kommt ein langer dünner Faden aus der Düse. Sieht also aus, als wäre sie nicht verstopft. Wenn ich dann den Druck starte, kommt zwar in der Startposition etwas Faden heraus, aber wenn der Drucker dann in die Mitte fährt um den Druck zu starten, dann kommen nur ein paar Krümel heraus und nach kurzer Zeit kommt gar kein Material mehr, mit der Folge, daß dann die Düse gleich vestopft ist. Einmal ist es mir gelungen, daß er ein oder 2 Bahnen gedruckt hat, aber es hat nach kurzer Zeit ausgefrast ausgesehen, sodaß ich den Druck abgebrochen habe. Wahrscheinlich war auch hier der Materialfluss gestört und der heiße Druckkopf hat dann nur die bereits gedruckte oberste Schicht beim neu Anfahren ausgefrast. Nach so einem erfolglosen Druck lässt sich das PLA dann nicht einmal mehr über MATERIAL/CHANGE zurückfahren und das Transportrad gräbt sich tief ein in das PLA. Die Atomic-Methode habe ich schon ein paar mal angewandt, um die Düse wieder frei zu bekommen. Den Druck des Feeders habe ich gemäß http://support.3dverkstan.se/article/23-a-visual-ultimaker-troubleshooting-guide#grinding auf die Mittelposition eingestellt (im Auslieferungszustand war der Indikator ganz oben.) Jetzt höre und sehe ich auch das Zurückspringen des Motors, wenn zuviel Widerstand da ist, was ja ein Schutzmechanismus ist. Das Laden von neuem Material klappt reibungslos, also sieht es für mich so aus als ob der Druck des Feeders auf das PLA stimmt. Den 3. Ventilator habe ich überprüft. Der läuft gleich nach dem Einschalten des Druckers. In den Settings habe ich das Material auf PLA eingestellt. Da gehe ich normalerweise davon aus, daß dann Temperatur, Flow, usw. stimmen. Ich habe aber im Forum gelesen, daß man versuchen soll die Temperatur zu erhöhen auf 240 Grad um dann schrittweise zu reduzieren. Aber wieso gibt es dann die Materialeinstellung? Wenn ich die Düse auf 260° aufheize bekomme ich die Düse nicht wieder frei. Da hilft dann nur die Atomic-Methode. Der Troubleshooting-Tip der Ultimaker-Anleitung für 10 Minuten mit 260° zu drucken hilft bei mir auch nicht. Da kommt kein Material heraus. Danke schon mal im Voraus für eure Anregungen. Gruß Robert
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