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    • Vielleicht auch zu berücksichtigen. Der Anycubic i3 Mega hat vier Stellschrauben für den Tisch und eine Glasplatte. Zu stark anziehen darf man die Schrauben am Tisch womöglich auch nicht sonst verspannt sich die Platte. Es sieht jedefalls dannach aus.
    • Meine Eingebung zum zu Leveln. Eine Aluplatte dehnt sich beim erhitzen und das wird bei der Beschreibung komplett übersehen. Wie macht man es richtig? 1. Erhitze dein Druckbett auf die Bett-Temperatur des Filaments, das du nutzen wirst. 2. Die Düse erhitzt du auch auf die zu dem Filament passende Temperatur. Wenn beides die Temperatur stabil erreicht hat, nimmst du ein ganz ordinäres DIN-A4 Druckerpapier (bedrucktes Papier für die Tonne) und kein Thermo-Papier... 3. Teste an allen 4 Ecken und in der Mitte. Die Höhe ist richtig eingestellt, wenn sich in allen 5 Testpunkten das Papier unter der Nase mit einem leicht hör- und spürbaren Kratzen bewegt, vorzugsweise an jeder Stelle gleichmäßig. Prüfe dies mehrfach, da jede Drehung an den 4 Schrauben die Höhe beeinflusst. Wenn du damit durch bist und die vier Ecken gleich sind, dann sollte auch die Mitte einigermaßen passen, falls nicht: noch mal von vorn, bis du auch in der Mitte ein wenig Grip hast. 5. Nun ein Einlayer-Testdruck - vorzugsweise größer als 20x20 mm. 50x50 wäre schon angebrachter. Der Layer muß (!) gleichmäßig aufgebracht und ohne Lücken sein.   Bezüglich Höhendifferenz wäre es von Vorteil, diese Werte auch zu verstehen. Du wirst nirgends eine Floatglas-Scheibe finden, die einen Höhenunterschied von 0,2 mm auf einem 300x300 mm Stück hat! Ich weiß, dass solche Behauptungen immer mal gerne kolportiert werden. Spezialisten leisten besonderes -  insbesondere, wenn sie sich Experten nennen. Zum Verständnis, Glasplatten werden in Größen von über 3 m Breite gefertigt. Da darf es dann zwischen ganzen Platten diese Toleranz geben. Wenn du bei einer 300mm Platte eine solche Höhendifferenz hast, hat dir  jemand Produktionsabfall verkauft, was eigentlich unmöglich ist, da solcher Schrott sofort wieder in die Wanne als Rohmaterial wandert... In all den Jahren, in denen ich auf Glas drucke, habe ich noch keine einzige Scheibe mit dem Problem gefunden. Ich drucke PET-G fast ausschließlich auf ordinärem Float-Glas, gemeinhin auch Fensterglas genannt (4 oder 6 mm Stärke, i.d.R. Verschnittabfall).   Retract: Bei 6 mm ziehst du wahrscheinlich schon Luft in dein Hotend. Ich wiederhole aus meinem vorherigen Post: Messe 120 mm Filament am Anfang des Extruders ab, fördere 100 mm Filament durch das auf die richtige Temperatur eingestellte Düse. Danach messe was von deinen 120mm übrig geblieben ist. Es sollten 20 mm sein. Wenn nicht, musst du entweder die E-Steps anpassen oder den Durchfluss-Faktor korrigieren. Letzteres würde ich machen, wenn man unterschiedliche Filamente und Herstellern nutzt. Ersteres würde ich wahrscheinlich machen, wenn ein Drucker immer nur ein Material benutzt oder die Werte abseits von gut und böse liegen.   Z-Sprung: Sei vorsichtig damit, der erhoffte Vorteil kann ganz schnell auch ins Gegenteil drehen. Lass den erst mal weg. Dein Hauptproblem liegt erst mal in den Grundeinstellungen, als da wären: Leveln und Durchflußmenge. Wenn dies passt, kannst du dich um weitere Dinge, wie Filamenttemperaturen, Retract und Druckgeschwindigkeiten kümmern.   Deine ersten Druckversuche mache bitte mit langsamer Geschwindigkeit. Schaue nach, was dein Filamentlieferant als niedrigsten Wert vorschlägt und den benutze dann in den Einstellungen des Slicers. Später, wenn alles läuft, kannst du mit diesen Werten experimentieren.            
    • So I Import the stl file from another site and then open in Ulitimaker Cura.... there are a whole load of options in the right hand settings.☺..... however I have been looking for ideas on what to change or focus on that will allow the objects to move....
    • Hi,   try the Engineering profile in Cura (should be available for the S3). They are optimized for accuracy.   Regards
    • I have this same issue on an S5.  The logs fill up with ~85MB over several days, filling the device entirely.  At that point, the S5 shows as being on the network, but is basically inoperable.   There are three ways I've found to get the printer back into an operable state:   1) Factory Reset 2) Cura Connect Reset 3) SSH into the printer, and clean the log files directory, then reboot the printer (via the CLI)   Once one of those three steps is taken, the printer will be operable again for between 2 and 10 days, at which point the cycle repeats.   The root cause appears to be network connectivity issues - the printer appears to have network connectivity issues when under load (the laptop next to the printer does not exhibit any connectivity issues, and the printer is showing full signal).  I see excessive avahi logs, as well as the printer's software having trouble getting firmware version information, or hitting its own API, causing it to log large python stack traces.   Long term, it would be great to get a more stable network connection, as this has other issues (Cura will frequently not be able to show the status of the print, despite the printer thinking it has a network connection - this will come and go as a print is operating).  Short term, monitoring the size of the log directory and removing old files, or modifying the rotation settings would be a great help.
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