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Tobias_Claren

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  1. Was kostet denn so eine Rolle mit €750g, und was ist hier mit "bei den Preisen" gemeint? Ich würde €12,21 für ein Kg 1,7mm ABS portofrei zahlen. Außer jemand unterbietet das noch. Gerne billiger mit Porto. Das wäre möglich bei einem Händler der Porto extra verlangt. Bei mehreren Rollen fiele dann nur einmal Porto an, was beim "Portofreien" ja drin ist. Wo ist denn der Unterschied von geschredderten Fehldrucken oder hochreinem Müll zu Granulat aus der Industrie? Ja, es könnte einmal erhitzt etwas Weichmacher... eingebüßt haben. Aber Ich habe mich ja gar nicht auf "Müll" alleine festgelegt. Damit könnte man mal experimentieren, aber wenn sich eine Quelle für Granulat findet... Das €3 bis €4 das Kg kosten soll. Zerkleinerte Fehldrucke kann man da wohl auch untermischen.
  2. Ist ein solcher Selbstbau nicht günstiger als so ein "Kit" für €300? Ich habe nicht vor "Tinnef" zu drucken, will keine Dinge zum "anschauen" drucken. Da wäre so ein Gerät (dessen druckbare Teile) ja ein "Projekt" dass auch nützlich ist. ABS oder PETG brauche Ich am Anfang dann mindestens einmal, für die Extruder-Teile, dann habe Ich noch Filament, kann aber auch kostengünstig Experimentieren. Mit Abfall auch mal kostenlos. Flaschenverschlüsse etc..
  3. Hello. Is there a "den" self-build extruder? There should be parts to print out, a list of needed parts (from the online hardware store, Amazon, Ebay ...), and a good tutorial. I saw a "LYMAN FILAMENT EXTRUDER" somewhere. Or. Not. Because the link led to a scientific page. And what I find on Thingiverse, I do not know what is currently the best device?
  4. Hallo. Gibt es unter den Selbst-Bau-Extrudern DAS Gerät? Es sollte natürlich Teile zum ausdrucken auf einer der Seiten wie Thingiverse geben, eine Liste der nötigen Teile (gerne mit Links, auch affiliate zu Amazon etc.., muss ja nicht dort kaufen), und eine Art Tutorial. Irgendwo sah Ich einen "LYMAN FILAMENT EXTRUDER", bzw. nicht. Denn der Link führte auf eine Wissenschaftliche Seite. Und was man auf Thingiverse findet, da weiß Ich nicht was ist aktuell das beste Gerät?
  5. Da steht man könne PETG mit Lacklöser oder Abbeizer (?) lösen. Also evtl. sogar glätten. Habe mir die Links mal gesichert, wenn es soweit ist.
  6. Ich habe keine Materialien zum testen da. Kann man vorhandene Modelle ohne Wissen splitten? Und dann evtl. auch noch an der Trennstelle automatisch Steckverbindungen erzeugen lassen. Das wäre sehr praktisch (auch die Möglichkeit jedes Objekt im Inneren in Leichtstruktur umzuwandeln, um Material zu sparen). Auch wenn man dann noch klebt, wäre die Stelle viel besser verbunden. Ich würde gerne auch Kleben verzichten, weil das immer eine potentielle "Bruchstelle" ist. Uhu Plast hat diese Spezifikationen: Aussehen: farblos, klar Konsistenz: niedrigviskos (dünnflüssig) Viskosität [dPa×s]: 0,3 - 0,7 Basis: Polyacrylat Lösungsmittel: Gemisch von Estern und Ketonen Festkörpergehalt [%]: 8 - 10 Dichte [g/cm³]: 0,85 - 0,90 Gefahrenklasse n. VbF: A I Flammpunkt [°C]: ca. +7 Kennzeichnung gemäß Gefahrstoff-Verordnung: leichtentzündlich, reizend Gefahrensymbol: F; Xi
  7. Hallo. PETG ist also nicht kalt schweißbar? Großer Nachteil, denn wie soll man dann ausgedruckte Teile miteinander verbinden? Kleben ist nie richtig fest. Evtl. kommt es dann in zwei Teilen aus der Spülmaschine oder Mikrowelle. Kalt geschweißt ist theoretisch so stabil wie gedruckt/gespritzt. Wenn man aber das Material nicht mit Aceton anlösen kann, dann wohl auch nicht mit Uhu Plast? Wie verhält es sich in der Mikrowelle und Spülmaschine? Und für Backofentemperaturen braucht es wohl etwas ganz Anderes. Ales was bis rund 250°C stabil bleibt (auch nicht verzieht) wäre wohl geeignet.
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