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Digibike

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  1. Kenn ich - aber bei mir sieht Sie Sie nicht... Hab ein schönes Lager im Keller von großen Metalldosen - in denen sind die "Schätze" abgepackt... Sozusagen aus den Augen aus dem Sinn... 😉 Das wäre mir auch schon zu "Blöd", alle Dosen durchsuchen zu müssen, bis ich die gewünschte Rolle finde... Und schön konstantes "Klima" und kein UV ist auch was Wert... Aber das funzt nur Praktikabel mit ´ner kleinen Logistik - ansonsten würde bald der "Spaß" vergehen, wenn man sich ständig ´nen "Wolf" sucht! Gruß, Digibike
  2. Ähm, wenn du alle 163 Spulen auf der Tafel führen willst, verstünde ich die Excel-Tabelle auch nicht... 😉 Ich halte das halt so, dass wenn ich neues Material bestelle, dieses in der Tabelle gleich festhalte. Sozusagen als "Platzhalter". Das Wishboard war ja nur angedacht, wenn du mal schnell das Material wechselst, aber zu Faul bist, gleich die Excel zu aktualisieren, sozusagen als Gedächtnisstütze, dort festzuhalten. Beim nächsten Slicen solltest dann schon mal nebenbei die Excel aufrufen - Nachtragen, wenn alle 163 Spulen leer sind, ist ein wenig Sinnfrei... 🤣 Gruß, Digibike
  3. Dann mach dir doch ne Tafel mit abwischbarem Stift ans Lager. Dann musst nur, wenn du das nächste mal sliced einfach wieder "gerade ziehen"... Bei mir ist Excel meist sowieso auf, wenn ich Slice.... Gruß Digibike
  4. Oder man macht es einfach so, wie ich das an meinen Druckern händle: Ich habe eine Excel-Tabelle mir in einer Cloud angelegt (dann habe ich auch von Unterwegs den Überblick, wenn meine Frau was für den nächsten Druckauftrag richten soll...). In der ist die Materialart und Hersteller, Durchmesser(Herstellerangabe) und gemittelter Durchmesser(wenn schon angebrochen), Rollen-Gewicht und bisher verwendetes, Drucktemperaturen und Flowrate, sowie Einlagerdatum. Einfach bei jedem Druck entsprechend gleich die Werte vom Slicer dort bei Materialmenge aktualisieren und gut ist. Daher bin ich auch etwas auf das spezifische Gewicht bei den Materialangaben fixiert. Filamentworld habe ich z.b. schon soweit dass bei Ihren Technischen Daten diese mit angegeben wird. Slicer (Simplifiy zumindest, vermute aber, dass Sie generell Länge und Gewicht berechnen). Hat mehrere Vorteile: Du siehst, wieviele Druckaufträge du schon mit dem Material gemacht hast (außer, du schreibst immer nur das Ergebnis in die "Zelle"...), hast alle wichtigen Druckparameter immer gleich Griffbereit und einen Überblick was wie alt ist (und weg sollte bzw. "Renner" ist) und was genau aktuell da ist. Zugegeben, anfangs erfordert es etwas "Disziplin, aber wenn sich das vorgehen eingespielt hat, brauchst sowas wie Überwachung, zumal, wie schon erwähnt, der Ansatz beim Fortsetzen etwas unschön sein kann (die Physik läßt sich nicht austricksen - wenn die Zeitspanne bis zur Fortsetzung zu lang ist...), aber, besonders, wenn man mehrere Drucker mit eventuell unterschiedlichen Filament-Durchmessern hat, bringt es unheimlich viel Überblick. Gruß, Digibike
  5. Wobei UV auch zur Alterung beiträgt... Vielleicht sollte manche mal Sonnenstudio und Licht bei Trockenhaube weglassen... 😉 Gruß, Digibike
  6. Toleranzen in der Zeichnung gleich rein konstruieren kaschiert aber eigentlich nur (= Murks). Wenn du die Zeichnung weiter gibst, hat der nächste gleich richtig spaß, weil der muß seinen Drucker dann so "verbiegen", dass es bei Ihm auch wieder paßt… Besser ist, den Drucker einmal richtig einzustellen. Sorry, ist meine Denkweise, weil ich öfter mal was für uns im Geschäft mache und die Teile müssen dann auch beim Kollegen, der nach dem erfolgreichen Prototyp die Kleinserie dann drucken darf, auch passen. Der würde Jubeln, wenn der am Anfang nur Ausschuß auswerfen würde, bis er das irgendwie "hingebogen" hat... 😉 Lohnt sich schon, wenn man die Zeit mal investiert - dann brauch man beim Zeichnen auch nicht soviel rechnen und muß nicht dran denken... Gruß, Digibike
  7. Erhöhe mal den Filamentdurchmesser, dann wird das auch besser... Wenn du nämlich Bohrungen/Mutternaussparungen genau drucken willst, darfst das Tempo nicht zu hoch wählen und vor allen Dingen darf keinesfalls Zuviel Material Extruiert werden. Überschuß läuft dann nämlich dorthin ab, wo am wenigsten Wiederstand ist - Dumm für Aussparungen/Löcher... 😉 Gruß, Digibike
  8. Hmmh! Ich such noch meine Kristallkugel... Hab´s gleich... Vielleicht könntest du derweil Bilder von den Fehldrucken mal posten. Was für ein ABS war das I.O. ABS vorher? Welche Geschwindigkeiten und welche Temperaturen? Paßt das Homeing noch? Stimmt die Höhe mit der im Slicer gewählten überein.... Ich such derweil mal weiter - mal sehen, ob du schneller mehr Inputs gibst oder ich meine Kristallkugel schneller finde... 😉 Gruß, Digibike
  9. Mit was hast du es den erstellt, @Eddie_Teddy?
  10. Übrigens: Es ist kein Wiederspruch, wenn der Slicer beim Drehen einmal ohne "Deckel" und einmal mit "Deckel" es generiert. Das kommt sehr wohl vermutlich von der STL. Ursächlich ist, dass der der Slicer nicht mehr Außen und innen unterscheiden kann. Er analysiert von einem bestimmten Bezugspunkt aus. Wenn du das Objekt drehst, ändert sich damit auch der Bezugspunkt und damit auch die Fehlerposition zum Bezugspunkt. Führt zu anderer Interpretation und damit anderem Ergebnis... So, wie wenn du eine Platte mit 3 Bohrungen versuchst, auf 3 Bolzen zu schieben. Stimmt nur einer davon nicht, wird es nicht gelingen. Aber du wirst von allen 3 Punkten abwechselnd anfangen können und es wird jedesmal ein anderer "Falsch" in der Flucht sein. Welcher es aber wirklich ist, wirst du erst feststellen können, wenn du alle 3 zueinander vermißt. Es gibt Programme, die extrem beliebt sind, aber genauso prädistiniert für solche Fehler beim Exportieren, in STL, sind. Daher fragte Zerspaner_Gerd auch, welches Programm, bzw. ob es zufällig in Sketchup erstellt wurde. Nur weil es bei Erstellung super aussah, heißt es eben nicht, dass es auch "Wasserdicht" exportiert wird/wurde. Das war auch der Grund dafür, dass ich nicht mehr mit DesignCad arbeite (für bestimmte Sachen schon, weil ich da bestimmte Sachen recht schnell und einfach machen und in Konturen Bezugspunkte rauslesen kann, aber für den 3D Druck an sich nachher eben nicht). Der Gcode oder die Cura-Datei hilft da nicht viel! Auch Bilder nicht. Zpm3atlantis nütz da wirklich nur die STL an sich. Nur dort sieht man in der Fehleranalyse, wo der Hund begraben ist... In Cura siehst du eben nur die roten stellen, die schon darauf hin deuten - in der Ausrichtung. Gruß, Digibike
  11. Das wäre auch das, was mir in den Sinn kam: Muttern und ein 8er Steckschlüssel aus dem Baumarkt. Du brauchst das ja nur zum Niveaulieren und nicht zum drucken. Den Steckschlüssel (oder Rätsche mit Nuss kannst neben dem Drucker parken und die Düse damit auch lösen/festschrauben - da brauchst eh Werkzeug, wenn du die mal tauschen willst oder reinigen mußt…). Gruß, Digibike
  12. Super! Danke für die Rückmeldung! Dafür, dass du das Hobby noch vor ein paar Tagen an den "Nagel" hängen wolltest, liest sich das doch jetzt ungleich postiver! Gruß, Digibike
  13. Freut mich, wenn es dir beim Verstehen weiter hilft. Du mußt verstehen, was die einzelnen Stellschrauben machen sollen. Retract kann dir die geschmolzene "Suppe" nicht auflösen, es dann nur den Druck senken und ggf. etwas Richtung Vakuum mit dem Rückzug erarbeiten. Mehr geht nicht. Da kannst, wie gesagt auch gleich 10 cm einstellen, deswegen ist das flüssige immer noch flüssig in der Schmelzkammer... Allzu schnell zurück ziehen ist übrigens Kontraproduktiv: Das Filament ist schon vom Ritzel vom Vortrieb "maltretiert". Ziehst du das auch noch so schnell zurück und das teilweise öfter in einem Bereich (viele Retracts in einem Objektbereich mit wenig Fahrstrecke), bleibt dann nicht mehr viel von deinem Filamentdurchmesser übrig, Getreu dem Motto "wo gehobelt wird, fallen späne"... 😉 Manche Filamente dürfen gar nicht mit Retract, aber mehr Retract hilft Qualitativ seltenst (außer es war vorher zu gering) und schafft dafür andere Probleme... Ich würde mal Werte um die 25 bis 35 mm/s erstmal probieren. Wir sind ja nicht im Spanenden Prozess... 😉 Gruß, Digibike
  14. Reichlich flott, aber was mir noch mehr Kopfschmerzen macht, ist das erhöhen des Retracts um ein Generelles Problem zu lösen... Die 6,25 mm die Simplify mir schon vorgibt, sind schon üppig. Mit 6 mm Retract ziehst du Ihn schon deutlich aus der Schmelzzone. Damit senkst du den Druck in der Schmelzkammer, aber das verflüssigte Material ist trotzdem in der Kammer. Und du hast mit einer 0,8er Düse schon ein recht großes Loch. Du wirst auch 10 mm einstellen können - wenn der Rest nicht paßt, tropft es trotzdem nach. Das einzige, was du mit der "Taktik" erreichen wirst, ist, dass es irgendwann "CloggClogg" macht. Du ziehst nämlich immer mehr Hitze über die Temperatur-Barriere. Dort wird nichts und darf nichts erhitzt werden, dass darf erst vorsichtig im Übergangsbereich angeschmolzen werden (Dichtpropfen bilden). Wenn das vorher passiert, ist dein Core zu - und damit geht die Putzerei los... Der Retract sollte etwa 0,8 bis 1 mm max. sein. Ab 1,5 mm etwa wirst absolut keine Änderung mehr sehen, außer, dass bei häufigen Retracts in kurzer Zeit dein Hotend recht schnell zu geht. Bevor du jetzt grübelst: Das sind Werte direkt unten in der Schmelzzone. Die gelten bei einem DirectDrive. Du hast einen Bowden. Da addiert sich noch das Spiel in deiner Zuführung nach dem Stepper hinzu. Kannst ja mal ausprobieren: Am Druckkopf ausclipsen, Filament zurückschieben, bis du am Ritzel anstehst (deutlicher Wiederstand) und markieren. Dann wieder vorziehen, bis zu Wiederstand spürst (also das Stepper-Ritzel bewegt werden müßte um es weiter rausziehen zu können). Wieder Markierung und der Zwischenraum dazwischen ist dein Spiel im Bowden. Nur als Vorwarnung bezüglich dieser "Stellschraube"... Die kann dir übel auf die Finger "Klopfen"... 😉 Gruß, Digibike
  15. Hi, ein Profil einstellen wird dir vermutlich nicht viel bringen - oder verwendest du Simplify? Was genau möchtest du den wissen? Drucktemperatur hab ich 238 Grad, alles ohne Lüfter, 55 mm/s und Retract 5,35 mm, 30 mm/s Retract, erster Layer 25 mm/s, Flow 95 %, falls dir das was hilft. Aber denk dran, dass sind keine Massiven Teile sondern nur ein Perimeter. Wenn du die Einstellungen für einen Massiven kleinen Körper verwendest, bekommst du den Overkill... Wird so nicht funktionieren... Gruß, Digibike
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