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Digibike

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  1. Wenn ich ehrlich bin, nein. Liegt aber auch daran, dass ich den Bauteillüfter nicht verwende - Ausnahme ist bei Bridging. Das Kühlen brauchst du in der Hauptsache, weil die letzte Schicht noch zu heiß ist, wenn du mit der neuen Schicht anfängst. Wenn du mit Tempo und/oder 2 Figuren z.b. "spielst", verschwindet das Problem wie von Geisterhand.... Ich habe z.b. für die NSU Quickly die Maske nachkonstruiert. Ich habe Sie einzeln gedruckt. Und nach der Zündschloss-Bohrung wurde es "lausig"... Siehe Bilder. Dann habe ich es so arrangiert, dass er die komplette Maske in einem "Rutsch" druckt. U
  2. Als Ergänzung: Aber ich würde erstmal die Oberkante mit einer kurzen Wasserwaage "ab checken", nicht das da doch eine "Delle" in der Tischplatte ist. In jedemfall sollte der Drucker gleichmäßig und im "Wasser" auf einem festen Untergrund stehen. Hat auch mit den Schwingungen im Druckbild zu tun...
  3. Im eingebauten zustand wäre im Prinzip eine Messuhr, um da weiter zu kommen. Diese oben entlang geführt und es sollte sich eine gerade "Abzeichnen". Kann zwar gut sein, dass sich der Abstand ändert, aber dann eben Linear und nicht im "Bogen". Mußt dann aber in 2 Richtungen "abtasten". Gruß, Digibike
  4. Sieht nach 3D Lab Print Tragflächen-Part aus... D.h. du kämpfst mit Thin Walls. Da gibts ein paar Fallstricke... Wieviel Erfahrung hast mit solchen Parts und was für Einstellungen nimmst du? Cura Projekt wäre da wohl Sinnvoll, allerdings ohne das Modell - da sind Lizensrechte drauf.... Höchstens es gibt Bsp. Parts öffentlich zum testen. Alles andere darfst nicht teilen... Gruß Digibike
  5. Dieser Verzug war mit Sicherheit nicht im Auslieferungszustand...! Und wenn das Gehäuse so verspannt ist, muß das Irgendwo auch in den "Drehstangen" sich abzeichnen. Schließlich werden die im Gehäuse gelagert. Die Frage ist nur, ob Sie sich zueinander nur mit dem Wandern der Gehäuseteile "Verschoben" haben, oder aber einen "Schlag bekommen haben und dadurch das Gehäuse so verschoben ist. Es ist Zwar Stahl und Massiv, aber eben Rundmaterial. Entsprechend kann es in eine Richtung ausglengt und dauerhaft gebogen werden. Da ist dann ein richten aussichtslos. Schon ein "Schlag von einem Zehntel mer
  6. Am einfachsten geht das, wenn die Motoren Stromlos sind. Den Druckkopf von einer Seite zur anderen Schieben. Wenn es irgendwo schwerer geht, ist das ein Zeichen von Verspannungen... Gruß, Digibike
  7. Tja, jeder Draht ist im Prinzip auch eine Antenne. Und das ist durchaus denkbar! Bei uns in der Produktion muß auch Bluethooth und Wlan deaktiviert sein, weil einige Geräte das gar nicht abkönnen... Mag sein, dass Sie sich nicht einhacken oder das anzeigen können, aber Bits unkontrolliert umswitchen können Sie sehr wohl... Gruß, Digibike
  8. Wenn du alle Geschwindigkeiten gleich setzt, kommt ein kontinuierlicher Fluss. Flüssigkeiten bzw. der Kunststoffbrei hier, haben ja eine Masse. Und Masse ist, sowohl was Beschleunigung als auch Verzögerung angeht, eine Gewisse Trägheit. Je mehr Änderungen/ Unterbrechungen, desto unharmonischer wird das ganze. Bei 2,85 auf meinem RF1000 kommt das noch mehr zum tragen, da teilweise so kleine "häppchen" gefördert werden müssen, dass er im Prinzip gar nichts fördert. In Kombination mit den ständigen Geschwindigkeitsänderungen kommt es dann zu einem "Abriss" der Förderraupe. Es kommt nur noch "heiß
  9. Nein, du Levelst dein Bett, wie vorgegeben. Damit richtest du dein Bett gleichmäßig auf die Levelhöhe aus. Wenn du nun druckst, interessiert diese Levelhöhe nicht. Die FW hat nun lediglich ein, auf die Höhge Planes Heizbett. Darum geht es, dass es bei einer definierten Höhe an allen Punkten möglichst gleichmäßig die selbe Höhe hat - eben die geforderte. Damit weiß die FW nun ganz genau (sofern du sauber gearbeitet hattest), dass das Bett so und soviel vom Z=0-Punkt wegfahren muß und das Bett soweit eben ist. Es gibt noch diverse Techniken, um gewisse Unebenheiten im Bett zu kompensieren, aber
  10. Und das heißt was genau? Du hast ein 2 * 2 cm großes Quadrat mit einem 6 mm großen Loch (als Bsp.) mit Line Width .44 gedruckt und das war auch schon nichts? Oder wie darf ich das verstehen? Eigentlich meinte ich so ein Teil mit 0,44 mm Line Width bis 0,30 mm runter zu drucken. In dem Bereich solltest du eigentlich irgendwo eine Linienbreite haben, bei der deine Düse, bei korrekt eingestelltem Flow, die Fläche geschlossen hin bekommen. Zumindest deutlich besser, als dein Einhaufsanhänger. Aber das gleich der erste Versuch besser oder Top ist, wäre purer Zufall... Bei meinem UM3 sind es 0,42 un
  11. Drucke mal kleine Quadratel, vielleicht mit Loch in der Mitte, etwa 2 *2 cm groß. Und Probiere Sie mit 0,44 mm Line Widht jeweil um 0,01 abwärts. Es ist ja letztlich auch die Düsenöffnung wichtig, wo die optimale Raupenbreite raus kommt. Und die brauchst im Prinzip, damit die Raupe genau in die Ecken gepresst ist, ohne zu überpressen oder eben zu wenig presst und damit kleine Hohlräume läßt. Da kannst nur bedingt von deinem UM2+ auf den UM3 schließen - sind andere Düsen. Entsprechend ist das nicht unbedingt vergleichbar. Gruß, Digibike
  12. Mal eine Frage: Du hast eine 0,4er Düse. Welche Line Width hast du den in beim Slicen? Gruß, Digibike
  13. Ok, magst recht haben - beim RF1000 hab ich das so gemacht - allerdings würde ich dann auch Z nach X und Y - Bett ist ja normalerweise unten. Dann sind die Klammern am weitesten aus der Schußlinie... 😉 Aber ich denke mal, jetzt weiß er auf jedenfall, dass G28 auch in der Lage ist, die einzelnen Achsen zu steuern und wie die Syntax da dann aussieht. Sollte eigentlich kein Hexenwerk sein, den Befehl G28 im Startskript-Editor von Simplify zu finden und dort gegen eine entsprechende Abfolge auszutauschen. Ganz sicher kann er dann noch gehen - gehe mal davon aus, das die FW das unterstützt, de
  14. Hi, kenne jetzt den UM2+ nicht wirklich, aber du hast ja in der Startsequenz einen Homeing-Befehl. Dieser ist G28 vermutlich und ziemlich am Anfang deines Startskriptes. Er macht nichts anderes, als Stupide den Druckkopf auf alle 3 Achsen auf 0 zu setzen. Wenn bei dir aber etwas im Weg steht und er nicht direkt fahren kann, kannst du das auch "kontrollieren. Ersetze einfach erstmal G28 in deinem Startskript durch G28 Y0 ; Bringe Druckkopf an den hinteren Nullpunkt (Y) G28 X0 ; Bringe Druckkopf an den äußeren Nullpunkt (X) G28 Z0 ; Bringe Druckbett nun auf Höhe 0 (Z)
  15. Exakt, @UlrichC-DE! Sobald der Fokus 18 % Grau erspät, ist er glücklich - aber nicht immer der Fotograf, wenn sich der nicht auf der gewünschten/anvisierten Tiefenebene befindet (also das falsche "Scharf" stellt - gerade bei Potraitaufnahmen oder Hochzeitsfotos gaaaanz übel... 😉 ) Gruß, Digibike
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