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ingo46

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  1. Filtereinheit ist fertig und in Betrieb genommen: Ein Druck ist bei einer Umgebungstemperatur von ca 30 °C noch möglich.
  2. Durch die Umrandung ist der Aufbau der Lüftereinheit recht einfach. Auf einer Kunststoffplatte werden 4 120 mm Lüfter, sowie die Steuereinheit und die Stromversorgung montiert. Die Lüftereinheit wird durch 4 Klammern gehalten, ein Filterwechsel ist damit ohne Werkzeug möglich.
  3. Im ersten Schritt habe ich einen Durchbruch in Größe des Filtern in die obere Platte der Abdeckung gemacht (es muss kein Wabenmuster sein, aber es gefiel mir!!!) : Nun wurde eine Umrandung eingeklebt. Die Umrandung hat eine Höhe von 60 mm, damit auch noch genügend Platz für die Lüftereinheit vorhanden ist. Und schon kann der Filter eingelegt werden.
  4. UPDATE: Steigt die Umgebungstemperatur auf ca. 24 °C ist bei meine Abdeckung mit Filter die Wärmeableitung (je nach Filament) nicht mehr ausreichend. Deshalb habe ich einen neuen, großeren Filter bestellt. Jetzt ein Kombifilter mit Vorfilter, HEPA und Aktivkohle. Durch den Kombifilter kann die Bauhöhe für die Filtereinheit von 80 mm auf 60 mm reduziert werden. Größenvergleich der Filter: Nun kann der Umbau beginnen.
  5. ...gute Erklärung , d.h. da sowieso die Bauraumtemperatur überwacht wird, könnte man, wenn sie einen kritischen Bereich überschreitet, das komplette System über ein Relay von der Stromverorgung trennen. UM gibt eine max. Umgebungstemperatur von 32 °C an, dann wären vielleicht 60 °C ein abnormales Verhalten.
  6. Dank der Hilfe von "Mike" kann ich jetzt auch die API-Schnittstelle nutzen. (Fehler in der Abfrage, trotz guter Dokumentation von UM!) Über das lokale Netzwerk kann ich alle Parameter des Druckers auslesen und auch gezielt Steuerbefehle senden. Das ergibt völlig neue Möglichkeiten - die UM-B-Schnittstelle ist damit überflüssig geworden.
  7. Ich habe jetzt noch andere Baubeschreibungen gelesen. Jemand hat auch einen Flammsensor eingebaut. Ich war ein wenig erschrocken! Ist eigentlich bekannt, ob schon mal ein 3D-Drucker in Flammen aufgegangen ist - denn die Temperaturen liegen weit unter dem Flammpunkt.
  8. ...das ist ein Wunschtraum, solche Geräte gibt es nicht und wird es auch nicht geben!!! Bereits der erste Druck ist fehlgeschlagen! Ich habe ca. 10 Jahre Erfahrung mit dem 3D-Druck - nur deshalb konnte ich einordnen, wo das Problem lag! Auf Garantie musste ein Bauteil ausgetauscht werden! Der Drucker ist ca. 2 Monate alt. Über die teilweise "merkwürdige" deutsche Übersetzung habe ich schon geschrieben. ...dass er perfekt druckt! Ja, genau, deshalb habe ich diesen Drucker auch gekauft - das ist für mich eine Selbstverständlichkeit - ich wollte ihn mir nicht nur anschauen. Im anderen Fall, wäre er an den Händler zurück gegangen. Oder habe ich dich hier falsch verstanden?
  9. ...oder... Mit der Versetzung der Filtereinheit komme ich ein Stück weiter, aber es ist noch nicht die Lösung des Problems! Jeder kennt die Situation im Sommer: Es ist heiß, im Kaufhaus ist es kühl, die Türen sind weit offen, trotzdem strömt die warme Luft nicht in den Raum - es gibt eine Luftschleuse! Diesen Effekt möchte ich auch nutzen: Ich baue um den UM eine Art "Luftschleuse" auf! Hört sich noch ein wenig kompliziert an. Ich brauche eine intelligente Luftführung zum Drucker (woher kommt die Luft) und auf welchem Weg verlässt die Luft Luft den Drucker wieder. Dazu habe ich einige Ideen. (Realisierung erst, wenn es wieder wärmer wird) Im Augenblick sammele ich Ideen und mache Skizzen. Ich will ja keine Kopie des Air Managers - ist aber Ausgangspunkt für das, was ich ändern möchte.
  10. ...diese Befürchtung habe ich auch noch, denn bisher habe ich (jahreszeitlich bedingt) bei einer Umgebungstemperatur von ca. 22 °C getestestet. Aber ich habe da noch einen anderen Ansatz: Die Position der Filtereinheit wandert von hinten nach oben auf die Abdeckung. Dadurch würde sich der Luftauslass von ca. 110 cm2 auf ca 500 cm2 vergrößern. Die Strömungsgeschwindigkeit verringert sich bei gleichzeitigem höherem Luftdurchsatz. Ist bis jetzt nur eine Idee, aber meine Konstruktion wäre schon dafür vorbereitet. Kommt die Raumtemperatur so an die 30 °C, hilft dann nur noch eine aktive Kühlung. ...du kennst nicht meinen Messpark! 🥱 Da wird nichts dem Zufall überlassen....👽
  11. ...und der Air Manager hat nicht einmal einen Kohlefilter! Und der Feinstraubfilter ist nur ein EPA-Filter, also eine Filterklasse tiefer als der Staubsaugerfilter, den ich verwende!
  12. Das, was ich vorgestellt habe ist ein Prototyp aus Hardschaum PVC. Das Material wird zu Fräsen mit Malerkrepp aufgeklebt und ein Seitenteil ist in weniger als 2 Minuten fertig (es gibt 7 Seitenteile). Für einen Funktionstest (Zusammenbau, Größe, Wärmeableitung usw. reicht es, Änderungen kann man sogar mit dem Tepichmesser machen, wenn mal eine Aussparung fehlt!). Das eigentliche Gehäuse wird aus Acryl gefäst - gleiche Fräsdateien - nur damit die Kanten sauber sind, fräse im Wasserbad. Mit allem Drumrum habe ich dann fast der Zeitfaktor 10! Damit die Wärmeableitung ausreichend ist, betreibe ich den 12 Volt Lüfter jetzt mit 15 Volt - mal schauen, wie lange er hält. Aber bei 7 € und 4 Schrauben kein Kostenfaktor. Im Filtergehäuse würde auch ein 140 mm Lüfter passen!
  13. Damit ist mein Projekt abgeschlossen. Die Abdeckung ist Einsatzbereit. Kosten für die Filtereinheit: Elektronikteile 20 € Filter 15 € Lüfter 7 € 350 gr. Filament Wartungskosten: Filter 1x im Jahr (4 Schrauben lösen) 10 € (der Kohlefilter wird zugeschnitten und reicht für 3 Jahre) Lüfter alle 2 Jahre (4 Schrauben lösen) 7 €
  14. Die Software basiert auf einen Webserver, der auf dem ESP8266 läuft. Module für Webserver, HTTPClient und Temperaturauslesung hatte ich schon aus vorherigen Projekten. Es fehlte nur die Oberfläche zur Steuerung der Lüftersteuerung. Dazu habe ich eine HTML-Datei mit Javo-Script geschrieben. Vorteil ist, auf keinem Gerät muss eine App installiert werden. Hier Beispiel Smartphone - kann diekt in einem Browers aufgerufen werden:
  15. Ich habe die Reglung noch mal angepasst:
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