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kaisudau

Ultimaker in Heidelberg und Umgebung

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Hallo Kai & Patrick,

ich bin gebuertiger Heidelberger und seit Juni letzten Jahres "mit von der Partie". Am besten wir vernetzten uns mal per Google+ oder aehnlichem.

Ich studiere in Bayreuth, bin aber schon oefters mal in der Umgebung. Vielleicht klappt's ja mal fuer eine kleine Hacksession. Derzeit bin ich in Geldermalsen bei den Ultimaker Jungs & Maedels.

@Kai: Woher genau kommst du?

Gruss,

Flo

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Hi Kai,

mit Heidelberg kann ich leider auch nicht dienen aber ich hab gesehen das pakoxda in Lubu Wohnt, das ist bei mir um die Ecke.

@ pakoxdaVielleicht könnten wir uns ja mal über den Weg laufen.

Hab meinen UM schon bald ein Jahr, komm aber recht selten dazu was zu Drucken, vorallem nicht wenns länger dauert.

Aber wenn man helfen kann, helf ich gerne mal.

Was für Slider verwendest du?

Und was möchtest du lernen über Ultimaker?

Grüße

Goodwell

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Bei wir geht es drunter und drueber... irgendwie wird die Zeit immer knapper um Wochenende rum :((

Von mir aus koennte man sich aber Sonntag Abend fuer 2-3 Stunden zusammensetzen. Falls also jemand konkrete Fragen / Diskussionsbedard / Bastellust / Bierdurst hat meldet euch halt mal. Am besten treffen wir uns dann vor einem eurer Ultimaker (ich habe ja meinen nicht dabei, dafuer aber etwas sehr cooles gedrucktes ;)).

Ansonsten machen wir es einfach wann ein anderes mal - vielleicht auch etwas groesser, regional.

Gruss

Flo

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Servus!

Wollte hier auch mal hallo sagen. Komme zwar nicht aus Heidelberg, aber Stuttgart ist ja auch nicht schlecht :-)

Sorry für mein "reinplatzen", aber ich würde noch gerne ein paar Kleinigkeiten loswerden:

Habe meinen Ultimaker letzte Woche bekommen (rev.3) und bin gerade am Zusammenbauen. Er ist fast fertig und ich kann wahrscheinlich dieses Wochenende meinen ersten Testdruck machen. Momentan bin ich noch unsicher, ob meine X/Y-Achsen (also der gesamte Druckkopf) nicht etwas zu schwer laufen - kann mich aber auch täuschen. Sie lassen sich zwar gut von Hand bewegen (Motoren ausgehängt!), aber es ist doch etwas viel Widerstand vorhanden. Das kommt vermutlich von den -ordentlich gespannten- Riemen, nehme ich an(?). Vielleicht kann da jemand was dazu sagen..

Dann würde ich noch gerne wissen, ob die X/Y-Achsen nicht etwas geölt werden sollten (WD-40 z.B.). In der Anleitung (Wiki) steht nur etwas davon, daß die Gewindestange der Z-Achse geschmiert wird.

Danke schonmal und Grüße

Udo

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Hallo Udo,

und herzlich Wilkommen.

Wir sind auchnicht alle aus Ludwigsburg, ich habs nach LuBu genausoweit wie nach Stuttgart.

Ich selber schmiere auch die XY Achsen, persönlich würd ich zum schmieren nicht WD 40 nehmen eher sowas wie Mehrzweckfett (bekommt man z.B. bei Conrad).

Kannst du viel Wiederstand etwas genauer definieren?

Wenn du mal Hilfe brauchst kannst dich ja melden, wie gesagt ich habs nicht weit nach Stuttgart und bin auch mal froh mich mit jemandem direkt austauschen zu können.

Grüße Goodwell

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Bzgl. Fett hier kurz die offizielle Variante von Martijn (einem der Mitbegruender):

NUR auf die Z-screw!!! Alles andere NICHT fetten (ich muss das in meinem eigenen Blog dringend aendern...). Die Gleitlager in den Slidingblocks sind selbstfettend (gesintert und in Oel gebadet, das setzt sich in den Poren fest!) und die Lagern am Druckkopf sowie dem Tisch sind vorgeoelt.

Falls Oel gebraucht wird soll man auf gar keinen Fall das Teflon-basierte Zeug nehmen das fuer die Z-screw gedacht ist, sondern "Naehmaschinenoel". Ist aber auch nach langer Nutzung nicht wirklich noetig.

Zur Bewegung an sich: Ueberpruefe, dass es keine Reibung an den hoelzernen "Endcaps" gibt. Sobald die Motoren dran sind hast du natuerlich ein bisschen mehr Reibung. Btw: Man sollte auch nach Aussage von Martijn den Druckkopf optimalerweise nur an den Slidingblocks schieben, da sonst im Extremfall die 6mm duennen Achsen biegen koennen. Macht Sinn!

Sich treffen um zusammen Fine-tuning zu besprechen macht immer Sinn! Also auf gehts :)

Ich hoffe ich habe auch bald mal wieder Zeit fuer ein Treffen in groesserer Runde!

Gruss & herzlich willkommen! Flo

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Hi floush,

oha, das wusst ich jetzt auch nicht mit dem Lager, ok ich weiß ja nicht ob e sbei den alten Lagern auch so war, offensichtlich hab ich dann doch was falsch gelesen :oops: .

Aber man lernt ja nie aus :mrgreen:

Wäre schon toll wenns mal mit nem Treffen klappen würde.

Grüße

Goodwell

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Hallo wieder,

das ist ja ein netter Haufen hier - Da fragt man nach zwei oder drei Tipps und schon bietet sich jemand an, persönlich vorbeizukommen - phantastisch! Vielen Dank erstmal dafür!

Zuerst will ich aber soweit ich kann alleine kommen, so war mein Plan. Danach können wir gerne drüber reden. :-)

Achsen fetten/ölen:

Ja, in der Montageanleitung steht ja auch, daß nur die Gewindestange gefettet werden soll. Die Bronzehülsen (in den Schlitten) sind also selbstschmierend, gut zu wissen. Naja, aber schaden würde ein Leichtlauföl bestimmt nicht, wenn man das richtige nimmt. Vorerst lasse ichs aber dann wohl doch mal weg. Danke an "flouSH"

X/Y - Leichtlauf:

Da habe ich mir beim Zusammenbau echt Mühe gegeben und alles 5 mal kontrolliert. Die Schlitten alleine laufen super-leicht, die Riemenspannung passt ("Soundcheck" durchgeführt), die Achsen reiben nicht an den Endcaps. Vermutlich ist alles i.O. und es ist nur in meinem Kopf zu schwer ;-)

Vor allem: wie sollte ich beschreiben, wie schwer es geht? Es sind, denke ich, schon die gespannten Riemen, die die "Schwergängigkeit" verursachen und ist normal - würde auch sagen, es läuft eher "satt" und nicht "schwer"..

Wie auch immer, habe gestern die Maschine vollends fertig gebaut. (Hatte da übrigens noch ein Problem mit dem Radiallüfter für die Elektronik. Der war defekt. Habe ihn dann zerlegt und zum Glück reparieren können.)

Jedenfalls läuft alles einwandfrei. Die Motoren ziehen sauber, der Extrudern und die Heizung funktionieren, alle Befehle vom ReplicatorG werden sauber angenommen. Ausser die Extruder-Befehle (Forward - Stop..) kommen teilweise mit 10 Sekunden Verzögerung an, kann das jemand bestätigen?

Da lag im Paket übrigens noch ein Stück rote ABS-Schnur dabei, beschriftet mit "ABS-Fix-Kit", aber nirgends wird erwähnt, wozu das gut sein soll. Hab jetzt einfach meine ersten Extrudier-Versuche mit dieser Schnur gemacht. Weiß jemand genau, wozu die gut ist? Irgendwo wurde (von einem User) gemutmaßt, daß das zum Abdichten der Verbingung ist, da PLA dafür zu weich ist(?).

Dann mach ich mich jetzt mal an meinen allerersten Druckversuch, bin aufgeregt wie ein kleines Kind an Weihnachten :-)

Hab auch irgendwie Schiss, daß ich den Tisch in den Druckkopf fahre.. Oh mann. Vertraue diesen klapprigen Endschaltern nicht so 100%ig.

Grüße

Udo

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So jetzt hier noch schnell:

"Satter" X/Y Lauf klingt fuer mich nach "perfekt"! Lass das genau so und mach dir keine Gedanken mehr dazu. Gute Arbeit!

Du drehst ja bei festen Pullies und Riemen die Schrittmotoren mit, ist doch klar, dass du dann bei der Bewegung am Druckkopf (wie gesagt am besten nur an den Slidingblocks schieben!) das satte Gefuehl der Schrittreibung spuerst. Alles gut :)

Bzgl. ABS Fix: Ja, vollkommen korrekt. Am besten das Teil einlegen auf ca. mehr als 230 Grad erhitzen. Gerne auch 250, dass es schoen fluessig wird und sich ueberall in die Ritzen setzen kann. Was das macht (und das ist wieder die "offizielle Version", keine Gruechte vom Hoeren Sagen): Verhindert, dass dein Druckkopf leckt. Funktioniert aus meiner Erfahrung super. Wenn du trotzdem spaeter beim PLA Einsatz Leckagen hast einfach mit einem 12 (oder 13er?!) + einem 17er Schluessel den Aluminiumblock sowie die Nozzle minimal gegeneinander verdrehen und somit fester ziehen. NUR IM WARMEN ZUSTAND!!! Sonst Rissgefahr!

Das ABS Teil drehst du also einfach per Hand (am Rad drehen) durch den Drucker (komplett oder zu einem Teil - wie du denkst) und schiebst dann PLA hinterher. PLA ist wirklich das bessere Material zum starten! Wenn du das grau/silber von Ultimaker hast nehm das. Fliesst sehr gut und ist gut erkennbar auf dem Tisch. Vermeide transparente Farben die es dir am Anfang schwer machen die Schichten klar zu erkennen.

Wegen den Endstops hatte ich ja schon gesagt: Einfach mal mit der einen Hand eine Bewegung ausloesen und mit der anderen Hand ganz schnell einen entsprechenden Endstop ausloesen, dann siehst du direkt ob die Maschine anhaelt. Bzw. in Printrun (kommt zusammen mit Cura und ersetzt RepG komplett!) einfach die Homingfunktion im kalten Zustand testen und gucken ob alles funktioniert. Wenn etwas in einen Endstop reinlaeuft ohne anzuhalten einfach Stromstecker ziehen und Fehler beheben (Endstops tauschen bei Verwechselung).

VIEL SPASS! WIr wollen dann Fotos vom _allerersten_ Druck sehen!

PS: Stell deine Nozzle auf Kontakt zum Druckbett ein. Diese ganze "da muss ein Papier drunter passen" Geschichte ist eigentlich Quatsch. Die erste Schicht wird ja beim Slicing automatisch auf den entsprechenden Abstand eingestellt. Falls du Probleme hast mit der ersten Schichthaftung einfach per Hand unten and die Aluminiumkupplung fassen und IM DRUCK schnell durch Linksdrehen den Tisch naeher, bzw. durch Rechtsdrehen runter bringen - nur ein "paar Klicks" (du weisst was ich meine, wenn du es machst). Temperatur zum Anfang: 220 °C und du machst nichts verkehrt. Spaeter gerne in 5°C "runtertasten" zu min. ca. 195°C, bevor es zu Problemen kommen wird. Temperaturen sind sehr abhaengig vom Material.

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Wow, danke erstmal für den vielen Text :-)

Aaalso los:

Die Motoren hatte ich beim von-Hand-probeschieben natürlich ausgehängt! Klar läuft es mit den Motoren noch etwas schwerer. Ich bezog mich also nur auf die Schlitten inklusive Riemen und Achsen. Jetzt im Betrieb kommt mir alles perfekt vor...

ABS-Fix-Kit:

Ah gut, hatte ich gleich als erstes eingelegt und einige Zentimeter kräftig durch den Extruder gedrückt. Jetzt benutze ich weißes PLA und bin eigentlich sehr zufrieden. Mir kommen nur die 220° noch etwas viel vor - etwas weniger wäre vermutlich perfekt (210°?). Bis jetzt ist alles absolut dicht.

Endstops:

Die funktionieren alle einwandfrei. Es geht mir eher um das Dauer-Vertrauen. Diese kleinen "wackeligen" Blechschalthebel...ach ich weiß auch nicht :-) Wenn der von der Z-Achse mal nicht auslöst, fährt der Tisch voll in den Druckkopf, was so meine schlimmste Horrorvorstellung ist momentan.

Erster Druck:

Kann ein Foto machen, ist aber recht unspektakulär. War nur diese "calibration-box", also einfach 4 dünne Wände. Danach habe ich den Ultimaker-Robot gedruckt. Dafür daß noch nix optimiert ist, finde ich es gelungen. Kleine Fehler sind natürlich noch drin, außerdem habe ich nur die halbe "Auflösung" zwecks Beschleunigung benutzt (0,2mm statt 0,1mm Schichtdicke).

Aber klar, wenn ihr wollt, poste ich Bilder!

PS:

Ja, Düsenspitze ist auf Tisch-Kontakt eingestellt. Mir ist schon klar, daß er automatisch den korrekten Abstand vor der ersten Schicht einstellt. Allerdings ist das mit dem Papier ganz nützlich: DIN-Papier hat genau 0.1mm Stärke. Also kann man so lange den Tisch hochfahren, bis sich das Papier reibt. Dann weiß man, daß es noch genau 0,1mm ist und fährt entsprechend noch genau einen Schritt weiter.

Grüße

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Material: Wie gesagt einfach auf das Druckbild gucken und nach Gefuehl die optimale Temperatur finden. Glaenzend heisst meistens ein bisschen zuviel Temperatur, kleine Blaeschen: Viel zu viel.

Endstop: Mach dir keine Sorgen, das passt schon. Selbst wenn du mal einen Crash hast: Auf lange Sicht wird sowieso irgendwann das beheizte Druckbett kommen, da macht es auch nichts wenn das alte dann bis dahin ein paar Kratzer und Brandloecher hat.

Fuer Paranoide gibts dann das hier noch:

http://www.thingiverse.com/thing:11033

Der Papiertrick ist gut. Kannst auch immer vor Druckbeginn liegen lassen und erst im allerletzten Moment wegziehen. Dann haste du keinen Muell auf dem Druckbett.

Gruss & geniess den Drucker - ist ein Bastelgeraet, du weisst wie es funktioniert und kannst alles reparieren. Also keine falsche Scheu :)

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Material: Wie gesagt einfach auf das Druckbild gucken und nach Gefuehl die optimale Temperatur finden. Glaenzend heisst meistens ein bisschen zuviel Temperatur, kleine Blaeschen: Viel zu viel.

 

Ich fahre momentan eher wieder mit erhöhter Temp (225°) und hab dafür den Lüfter mitlaufen trotz PLA (ist ja eigentlich eher für ABS gedacht, oder?). Aber auch mit 215 und 210° hatte ich kaum Probleme. Ich bin da mitten in der Probierphase.

 

Endstop: Mach dir keine Sorgen, das passt schon. Selbst wenn du mal einen Crash hast: Auf lange Sicht wird sowieso irgendwann das beheizte Druckbett kommen, da macht es auch nichts wenn das alte dann bis dahin ein paar Kratzer und Brandloecher hat.

 

Ähh meine Sorge bezog sich nicht auf die Plexiglasplatte, sondern eher auf den Druckkopf, die Düse und alles, was da sonst noch dranhängt :-)

 

Fuer Paranoide gibts dann das hier noch:

http://www.thingiverse.com/thing:11033

 

Coole Tipps, danke! Find ich ja schon irgendwie super, daß sich der Drucker selbst verbessern kann. Meine Kollegen meinten schon, daß er sich dann irgendwann von selbst upgraded, laufen und sprechen kann und mich aus der Wohnung wirft...

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Ich fahre momentan eher wieder mit erhöhter Temp (225°) und hab dafür den Lüfter mitlaufen trotz PLA (ist ja eigentlich eher für ABS gedacht, oder?). Aber auch mit 215 und 210° hatte ich kaum Probleme. Ich bin da mitten in der Probierphase.

 

Der Lüfter ist auf jeden Fall für PLA und eher nicht fuer ABS!!! ABS reagiert sehr schlecht (Schrumpfen, hohe Spannungen im Material) auf zu schnelle Kühlung (das ist auch der Grund warum ABS viel einfacher auf ein beheiztes Druckbett gedruckt werden kann!).

 

Ähh meine Sorge bezog sich nicht auf die Plexiglasplatte, sondern eher auf den Druckkopf, die Düse und alles, was da sonst noch dranhängt :-)

 

Das passt schon ;) Also durch "Drueberkratzen" wird sich die Nozzle aus meiner Sicht nicht abnutzen. Aber kannst dir ja echt eines der besagten Upgrades zur Sicherheit drucken. Und mal ehrlich: Meistens ist man ja ganz am Anfang sowieso direkt beim Drucker und koennte schnell das Kabel ziehen. Wobei... Cura's Project Planner macht diese Aussage ja schon wieder hinfaellig... schon probiert? So geil!

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Der Lüfter ist auf jeden Fall für PLA und eher nicht fuer ABS!!! .....

Ach stimmt ja, hatte das verwechselt! Dann ist ja alles gut :-)

Verzieht sich ABS echt so sehr? Also ich meine sichtbar.. Habe bisher nicht damit gedruckt.

 

Das passt schon ;) Also durch "Drueberkratzen" wird sich die Nozzle aus meiner Sicht nicht abnutzen.

 

Ich meinte doch, daß ich mir sorgen mache, daß der Schalter mal -gar nicht- funktioniert. Der würde dann nicht kratzen, sondern mit mit ziemlicher Kraft den Druckkopf zerstören/zerdrücken/verbiegen. So ein Spindeltrieb hat ganz schön Kraft!

Naja ist jetzt ja auch egal. Meinte ja, daß das halt so eine "Angst" ist, dagegen kommst mit Argumenten nicht an ;-)

 

.... das Kabel ziehen. Wobei... Cura's Project Planner macht diese Aussage ja schon wieder hinfaellig... schon probiert? So geil!

Nein noch nicht. Hab nur mal ein Screenshot davon gesehen - da kann man glaub ich mehrere Objekte automatisch nacheinander drucken lassen, oder?

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