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ULTIMAKER2EXTEND

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  1. Drucke jetzt seit 4-Jahren und nach der Lernphase und dem Umbau auf + beim UM2 gab es keine Probleme mehr. Fehldrucke sind seit Jahren die Ausnahme. Bei 100% hatte ich allerdings von Anfang an keine Fehler, das läuft zuverlässig und liefert immer top Ergebnisse.
  2. Schöne Idee, nur leider in der Praxis bei unseren Mengen nicht umsetzbar. Druckvorgang endet überwiegend nachts oder am Wochenende.
  3. Korrigiere, auf dem Mac ist es offenbar seit Version 4x behoben. Bei der 3x Version gab es das Problem noch. Ist mir nicht aufgefallen, da ich es aus Gewohnheit immer umstelle. Was mein Anliegen aber immer noch nicht klärt. Wo ist die Einstellung für die automatische Anpassung?
  4. Kann ich so nicht bestätigen, Gitter, Dreiecke usw. haben Einfluss auf die 100% Füllung. Lass mal einen Druck mit Dreiecken und 100% laufen, Du wirst sehen, das ist nicht bei allen Formen 100% gefüllt. Bei Linien hingegen schon.
  5. Du hast es bereits erraten, Gewicht ist das Zauberwort. Ist bei gewissen Funktionsprototypen zwingend erforderlich.
  6. Hallo zusammen! Mir ist aufgefallen, dass sich das Füllmuster automatisch ändert wenn man die Fülldichte anpasst und wenn der UM2E+ ausgewählt ist. Wird der S5 ausgewählt ändert sich das Füllmuster nicht automatisch. Wo ist die Einstellung für dieses Verhalten versteckt? Beispiel UM2E+: Fülldichte 1-25% = Gitter Fülldichte 26-100% = Linien Beispiel UM S5: Fülldichte 1-100% = Immer gleich je nach dem was ausgewählt wurde. Da 100% bei Gitter nicht funktioniert und ich das in letzter Zeit häufiger verwenden muss, wäre es ganz praktisch wenn das Verhalten von Cura bei allen Druckern gleich ist.
  7. Das würde ich ja zu gerne mal sehen 😄 Ist mir mit Prototypen für den Kunden aber auch schon passiert, war zufällig auch blau von Inno.
  8. Innofil in pink bei 200°C und 40mm/s bricht man nicht auseinander, das ist so stabil wie bei 220°C. Nur das bei 200°C alles viel genauer gedruckt wird. Kommt immer auf den Hersteller und da nochmals auf die Farbe an. Innofil blau lässt sich erst ab 215°C stabil drucken.
  9. OK, 235°C ist zwar echt am Limit, man riecht es richtig, aber es funktioniert dann mit REC und 90mm/s. Alle vier Druckvorgänge sind fehlerfrei durchgelaufen. Während es bei anderen Herstellern zu besseren Ergebnissen führt, je kühler man es schafft. Verhält sich REC bei unseren Einstellungen genau umgekehrt.
  10. Habe die Temperatur jetzt erstmal auf 235°C erhöht, 240°C geht auch noch aber wäre nichts für den Dauerbetrieb. Mal sehen ob das bereits ausreicht, denn REC reagiert viel empfindlicher auf Temperaturen als das Filament anderer Hersteller. Bei meinem Test mit 70mm/s war unter 215°C nichts zu machen, brauchbar eigentlich erst ab 220°C. Aktuell läuft zum Test ein 13-Stunden Auftrag mit REC blau bei 235°C. Mal sehen ob das klappt.
  11. Ob es jetzt wirklich an den Einstellungen liegt wage ich zu bezweifeln, denn folgende PLA Filamente sind schon kiloweise ohne Probleme Durchgelaufen: Hiendl (gibt es leider nicht mehr) Material4Print Innofil3D ColorFabb Nur bei REC treten diese Probleme auf und auch nicht bei jeder Rolle. Durchmesser vom Filament ist aber zu dünn, schwankt zwischen 2,69mm und 2,71mm. Von 2,85mm weit entfernt, evtl. rutscht es im Feeder zu leicht durch.
  12. Oh, das erklärt evtl. warum es bei Euch relativ gut läuft. Das Normal Profil druckt mit einer Druckgeschwindigkeit von 60mm/s und 40mm/s Außenhülle. Bei unserem Standard Profil liegen die Werte bei 90 und 70mm/s
  13. Das lässt ja schon mal hoffen. Mit welchen Geschwindigkeiten und Temperaturen druckt Ihr? Habe bemerkt, dass REC mindestens 220°C braucht, darunter haben wir selbst bei langsamer Geschwindigkeit Fehler in den Schichten. Bei 230°C sind 70-90mm/s möglich, führen aber immer wieder zu besagten Problemen.
  14. Hallo zusammen! Da REC Filamente auffallend günstig sind im Vergleich zu den meisten anderen Anbietern, wollte ich kurz mal Eure Erfahrungen mit dem Hersteller erfragen. Ich habe bisher REC PLA in weiß und blau ausgiebig getestet und musste leider feststellen, dass immer wieder Rollen dabei sind, welche scheinbar Verunreinigungen enthalten und dadurch die Düse verstopfen. So geschehen in den letzten paar Tagen bei weiß und blau. Liegt also nicht nur an einer Farbe und ist bisher auch bei keinem anderen Filament, welches wir verwendet haben, passiert. Betroffen sind auch verschiedene Drucker, sodass es definitiv am Filament liegt. Die Düse ist derart verstopft, dass man nicht einmal bei 230 °C per Hand mit hohem Kraftaufwand Filament durchgeschoben bekommt. Hatten wir jetzt einfach nur mehrmals Pech oder könnt Ihr diese Erfahrung bestätigen?
  15. Alles fest, habe ich gleich als erstes geprüft. Bei den UM2 war immer einer bei der Lieferung locker oder nach den ersten paar Druckstunden. So habe ich den Drucker vorgefunden bzw. habe die Blöcke in die Nähe vom Kopf geschoben. Hat mit ner Fehlermeldung gestoppt. Die Achse ließ sich nicht mehr annähernd einrasten. Block war komplett ausgeschlagen und hat nicht mal mehr die Achse ohne Kopf tragen können. Bestimmt, spielt aber keine Rolle. Dazu müsste man den Drucker einsenden und die Ausfallzeit in Kauf nehmen. Das kommt uns viel teurer als die Reparatur in Eigenleistung. Ersatzteile habe ich am Freitag direkt bestellt, wurden heute geliefert. War jetzt knapp 30 Minuten damit beschäftigt und er läuft wieder. Blöcke lassen sich mit etwas Fummelei ohne jede weitere Demontage von Teilen ausbauen und ersetzen. Die Position von den Blöcken habe ich mit Klebeband markiert, damit diese nach dem Austausch auch wieder an er gleichen Position sitzen. Habe jeweils die Halterungen von den alten Blöcken aufgehebelt und abgebrochen. Block entfernt, Spannfeder im Riemen gelassen. Feder und Lager in die erste Hälfte vom neuen Block eingesetzt und die zweite Hälfte montiert. Vorne am LED Streifen war etwas Gewalt nötig, da die Aluminium Halterung für den LED Streifen im Weg ist. Die Achse hat aber genug Spiel bzw. lässt sich minimal biegen um den Block entfernen zu können.
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