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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
Edel

Neuer Feeder gedruckt --- nun komisches Geräusch

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Hallo,

ich hatte mich ja eigentlich davor gesträubt, die Veränderung mit dem Robert FEEDER zu machen.

Da ich aber nun nur noch Unterextrusion hatte, habe ich es gemacht.

FEEDER gedruckt, montiert, alles OK, doch nun nach ca. 4Stunden betriebszeit, kommt dieses komische Geräusch hinten aus der Feeder Ecke.

Das Video ist nicht gut, ich habe extra immer ehr das Micro an die Quelle gehalten, als auf das Bild zu achten

https://www.youtube.com/watch?v=ZYjH6q_fA7A&feature=youtu.be

hast Ihr ne Ahnung?

Hat es was damit zu tun, das es zu stramm ist, das ist ehr meine sorge... ich hab den 38mm Yoke genommen, und es sitzt echt verdammt stramm und mit druck auf die Antriebsschraube, die das Filament nach vorne schiebt.... nicht das diese in der Zeit eine Unwucht entwickelt....

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Da vibriert eine Schraube würde ich sagen. Da gibt es doch beim Robert-Feeder eine Verbindung, die nur gesteckt ist, wenn ich mich richtig erinnere.

Ich verwende die allererste Länge des Joches; hatte nie Probleme damit und der Anpressdruck ist perfekt. Zudem habe ich Null Verbiegung nach 1.5 Jahren Spannung. Robert selbst hat vor ca. einem Monat in einem anderen Thema gemeint, dass die erste wohl die beste Version sei und am wenigsten Probleme mache.

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Kann ich normal nicht glauben, ich habe grade nochmal alle Schrauben nachgezogen und das Geräusch kommt wirklich erst wenn der Feeder Material nach vorne schiebt.

ich habe ja diesen

https://www.youmagine.com/designs/alternative-um2-feeder-version-two

und hier den Yoke mit 38mm gedruckt.... ich drucke grade nun die 35 un 36mm Variante... und wechselt morgen direkt, da mir der Druck evt als übeltäter vorkommt.

Dennoch kommt das Filament ohne Probleme, kein unterextrion oder sonst was...

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Hi Edel,

diesen Feeder hab ich auch benutzt, er funktionierte eigentlich ganz gut.

Wichtig ist, du mußt ihn als 100% Vollmaterial ausdrucken!

Ohne Vollmaterial hielt er meinen Belastungen nicht stand und es ist ärgerlich, wenn er nach 19 Stunden drucken bricht, wo er nur noch 5 Stunden zum Drucken gehabt hätte.

Bei Vollmaterial hielt er durch, da hatte ich keine Probleme mehr bei größeren Druckzeiten.

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50% habe ich auch, aber 100% hab ich nicht!

Gut, aber warum steht sowas nicht in der Beschreibung, kmisch

Ich hab nur angst, weil mein Gerät ja teuer war, etwas kaputt zu machen!!!

Daher hab ich nun den 35 und 36 gedruckt, werde ihn morgen wechseln und dann werde ich morgen prüfen, ob das Geräusch weg ist..

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So, wer suchet der findet. :)

Ich habe meinen alten Feeder wieder gefunden.

Ich hab den Yoke ausgedruckt ohne mm Angabe und als Schraube eine Imbusschraube mit 38mm Gewindelänge verwendet.

Mit der 38iger Länge des Gewindes hat der Feeder damals am besten funktioniert. ;)

Da fällt mir noch ein, wenn die Länge nicht passt, dann kann es sein, das die Schraube auf das Kugellager drückt bzw. es blockiert!

Die Schraube durch das Kugellager, darf auf der Rückseite nicht herausschauen!

Feeder-alt.thumb.jpg.181bd0868894fdfd230aeb1f1a9e10e4.jpg

Feeder-alt.thumb.jpg.181bd0868894fdfd230aeb1f1a9e10e4.jpg

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Hallo, ein kurzes Update von mir.

36mm Yoke ist gedruckt und montiert (das montieren ist wie immer der Horror weil die Feder zu stramm sitzt.... Nach dem zehnten Mal und fast einem Fingerbruch habe ich es endlich geschafft)

https://www.youtube.com/watch?v=kpQncuZhzTU&feature=em-upload_owner

Doch wie ihr seht an der Markierung, ein Vorschub kommt nicht bzw. nur sehr gering, erst wenn ich zusätzlichen Druck ausübe mit meinem Finger, dann kommt ein ordentlicher Vorschub...

Ich bin ratlos.... ich kann nun nur noch den 37mm Drucken, dann gehen mir die Ideen aus

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Hallo Edel, also, wenn mir das Startbild des Videos so ansehe - hast du unten das kleine Stück Filamentschlauch in den Ausdruck rein gesteck? Das sieht für mich so aus, als wenn das Filament an der Außenseite des Feedergehäuse schleift. Das würde wiederum zuviel Reibung bedeuten, was auch ein Robert Feeder nicht schaffen kann.

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Hi,

ehrlich, ich weiß grad nicht was du meinst!

Oben hab ich ja die Sicherung (BowdenTub ) reingedruckt und mit dem blauen "Federringding" verbunden, wo er es rausdrückt....

https://dl.dropboxusercontent.com/u/80240890/Foto%2016.01.16%2C%2013%2029%2018.jpg

Unten, ja, ist nichts! nur eben das normale Loch, wo ich das Filament durchgeführt habe ...

Edited by Guest

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OK danke für den Tipp, das habe ich nicht drin!!!

Und in der Version für grommed kommt dann der chromfarbene ring, der im orignal feeder ist?

Jedoch, wenn man den Snap ON verwendet, muss das Filament auch dadurch und dort ist auch Filament auf Filament dann....

Morgen / bzw möchte ich den LowFriktion Abroller bauen, hast du hier noch Tipps, bevor hier auch Probleme kommen? Die 2 Kugellager sind da, und eine 100mm M6 Schraube mit Muttern auch...

100% Infill auch?

Ich gehe diesen Schritt, weil schon 2 mal folgendes passiert ist:

https://dl.dropboxusercontent.com/u/80240890/Foto%2015.01.16%2C%2017%2059%2018.jpg

das die Filamentrolle blockt irgendwie, der Filamentdraht sprint dann über die Rollenkante und der Feeder zieht ihn dann immer strammer (doch rolle dreht ja nicht mehr) und es bricht ab....

Edited by Guest

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Ja druck dir mal den Low Friction Roller.

100% Infill braucht man nie. Das kostet nur Material und Druckzeit. Bei ~ 75% ist auch alles sehr eng ausgefüllt und die Stabilität ausreichend. Das große Handrad vorne kannst du sogar nur mit 20-30% drucken.

Die Schwachstelle beim Abroller ist die Verschraubung wo das Mittelteil mit seinem Innengewinde auf den hinteren Kegel aufgeschraubt wird. Das ist der schwächste Punkt der ganzen Konstrukton.

Wenn du die Rolle zu fest spannst, entstehen an diesen 2-3 mm was die Gewinde dort mit einander verbindet, Zugkräfte die das Gewinde auseinander reißen (PLA / 20% Infill).

Meinen erster Abroller hat es genau dort zerlegt. Erst ist das Gewinde am hinteren Kegel gerissen. Dann habe ich diesen mit 70% Infill neu gedruckt. Kurze Zeit später ist dann die Gewindeschraube die mit dem Kegel verschraubt wird, auch gerissen. Die habe ich dann auch mit 70% Infill neu gedruckt. Nun hälts. Für die Aufhängung am Gehäuse reichen auch 20-30%.

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Die "grommed" kenne ich nicht - hast du mal einen Link? Den Snap On habe ich seinerzeit bei mir weg gelassen weil der nur Probleme gemacht hat.

Mitlerweile setze aber auch ich einen Bondtech ein. Ist viel entspannter. Filament rein und los.

Jetzt habe ich eher mit verstopften Düsen und verschlissenen Couplern zu tun.

Selbst als ich den Robert Feeder hatte, musste ich da immer mal wieder Hand anlegen und an der Federspannug des Hebel rumspielen. Die Druckergebnisse waren mit dem Robert Feeder ähnlich Gut (zu 90%) wie jetzt mit dem Bondtech.

Wenn ich aber überlege wieviel Zeit und Fehldrucke ich verbraten habe, ist es mit dem Bondtech um 100% entspannter geworden.

Zu deiner Eingangsfrage: Das Geräusch kenne ich wenn auch. Hatte ich wenn ganz ganz wenig Material vorgeschoben wird. Dann ist das die Piep Frequenz des Stepp Motor.

Edited by Guest

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Aber Peter, das brauch ich auch nicht, wenn nun das + Update kommt....

nur brauch ich nun hilfe, ich will schliesslich nen paar sachen machen und die kiste steht heute nur in der ecke :(

 

Falsch Edel,

der Feeder von Ultimaker ist nur ein billiger Abklatsch vom BondTech. Auch bei der +Version wird nur 1 Transportrad angetrieben, wohingegen beim Bondtech immer beide Triebräder angesteuert werden. Man darf Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Wir haben uns über diese Drucker schon so sehr geärgert. Für diesen Preis ist es eine Frechheit von Ultimaker, so etwas zu verkaufen. Mag vielleicht für Privatanwender gehen, wir setzen diese Dinger professionell ein, zumindest war das die anfängliche Intention, doch dafür waren sie von Anfang an (von Ultimaker) nie konzipiert. Ultimaker sollte lieber Tomaten und Gurken anbauen. Die Idee ist gut, die Ausführung eine Schande für alle Ingenieure im Bereich Maschinenbau.

LG

Der Peter

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Aber Peter, das brauch ich auch nicht, wenn nun das + Update kommt....

nur brauch ich nun hilfe, ich will schliesslich nen paar sachen machen und die kiste steht heute nur in der ecke :(

 

Falsch Edel,

der Feeder von Ultimaker ist nur ein billiger Abklatsch vom BondTech. Auch bei der +Version wird nur 1 Transportrad angetrieben, wohingegen beim Bondtech immer beide Triebräder angesteuert werden. Man darf Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Wir haben uns über diese Drucker schon so sehr geärgert. Für diesen Preis ist es eine Frechheit von Ultimaker, so etwas zu verkaufen. Mag vielleicht für Privatanwender gehen, wir setzen diese Dinger professionell ein, zumindest war das die anfängliche Intention, doch dafür waren sie von Anfang an (von Ultimaker) nie konzipiert. Ultimaker sollte lieber Tomaten und Gurken anbauen. Die Idee ist gut, die Ausführung eine Schande für alle Ingenieure im Bereich Maschinenbau.

LG

Der Peter

 

Hallo Peter, du hast mir ja jetzt schon öfter mal nützliche Tipps gegeben und auch hier stimme ich dir zu. Ich bin auch sehr enttäuscht. Anstatt mich auf die Drucke zu konzentrieren und endlich mal das zu machen wofür der Drucker gekauft worden ist, muss ich mich hier mit anderen Problemen immer rumschlagen und Drucker momentan nur eigene Ersatzteile für den Drucker, ist doch eigentlich krank.

Bontech ist alles schön und gut, aber es muss auch bezahlt werden und wenn man gerade so viel Geld für ein Druck auf den Tisch gelegt hat, naja. Gibt es denn wenigstens einen deutschen Händler der das verkauft?

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Hallo Edel, mir ging es 100% ig so wie dir. Gleiche Beweggründe, gleicher Antrieb und relativ wenig Ahnung im Vorfeld.

Nun habe ich zwei Monate Hardcore "Studium" rund um den 3D Druck und dem UM2 hinter mir. Erst seit ich den Bondtech Feeder habe, kann ich endlich die Teile sorgenfrei drucken, für was der Drucker mal gedacht war.

Allerdings würde ich mit dem Wissen von heute zum 1000€ günstigeren Craftbot+ greifen. Einfach mal bei Google eingeben und gucken was der alles zu bieten hat für den Preis.

Ich finde UM hat es Marketing mäßig sehr gut verstanden ein qualitativ eher Mittelmäßiges Gerät, völlig überteuert  vor allen Dingen an die unerfahrene Kundschaft zu verkaufen.

Darum war es für mich sicher der erste und letzte Ultimaker.

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Hallo, ich wollte euch mal im Rückmeldung geben.

Langsam stehe ich kurz vor dem aufgeben, es ist so frustrierend.

Der komplette neue Rahmen / Feeder wurde gedruckt, die richtigen Schrauben besorgt, und eingebaut.

Das komische Geräusch war dadurch fast weg und nur noch sehr leicht zu hören.

Allerdings hat dadurch der Materialfluss nicht mehr gestimmt, weil der Druck von dem Kugellager auf die Antriebsschraube zu gering war.

Ich dachte, ich hätte den Druck ordentlich eingestellt, da bei den Testdrucken Material kam und auch alles in Ordnung aussah.

Fehlanzeige nun habe ich gravierender Unterextrusion.

---> Lösung war die Schraube weiterhin fester zu drehen und somit den Druck zu erhöhen.

Jetzt ist das Knackgeräusch wieder,  da Unterextrusion tritt nun erst ab einer Höhe von 1,5 cm auf hierbei bin ich gerade noch am untersuchen, ob das immer in dieser Höhe weiterhin passiert.

Drucke ich momentan mit 50 mm /s zu schnell? Ich hatte doch vorher eine ganze Woche lang keine Probleme mit irgendwelcher Art von Unterextrusion.

Es ist so frustrierend, ich will doch endlich nur mal meine Bastelsachen machen und nicht dauernd irgendwelche Reparaturteile drucken oder mich um immer neue Lösung vom Problem zu bemühen

Welche generellen Lösung gibt es um das Problem Unterextrusion in den Griff zu bekommen?

Langsamer drucken?

Materialfluss erhöhen?

Heißer drucken, dass mehr Material fließt?

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Ich hatte irgendwann ähnliche Probleme mit dem selbst gedruckten Feeder. Dann kam der China Feeder (Bulldog Clone) aber auch der hatte für meinen Geschmack zu wenig Einstellmöglichkeiten.

Jetzt habe ich den Bondtech Feeder, welcher mir am Anfang auch nur Probleme gemacht hat. Das Problem war aber nicht der Feeder, sondern A) eine teilweise verstopfte Düse und B) ein Coupler in dem sich Filament fest gebrannt hatte (ich vermute durch zuviel Milimeter Retrac, oder zu weit zurück gezogen mit der MOVE Funktion), was wiederrum zu einer so hohen Reibung führte, das selbst der Bondtech skippte.

Wenn du PLA druckst, kannst du die Düse (0,4) am besten mit Toiletenreiniger und heißem Wasser auskochen. Toilettenreiniger (Granulat) löst PLA auf.

ACHTUNG DAS SPRITZ Schutzbrille und entsprechende Kleidung tragen. Danach die Düse mit Druckluft durchblasen, ggf. nochmal kurz mit einem Sturmfeuerzeug kurz anheizen und durchblasen.

Für das schnelle frei stechen der 0,4 Düse habe ich mir in der Apotheke Kanülen Nadeln in 0,4 mm Durchmesser geholt (DB Microlance - 3 - 0,4x 13 mm - 100er Pack - 8 € )

Seitdem ich das alles gereinigt (Düse) und getauscht habe (Coupler) habe, habe ich nur noch qualitativ hochwertige Drucke aus dem Drucker bekommen - mit Ausnahme dem selbst verschuldeten Murks weil die Slicer Einstellungen Grütze waren.

Edited by Guest

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