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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
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martin-hillenbrand

Transportrad und 1,75mm

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Hi Leute.

Habe den UM2 nun schon eine Weile und finde es echt schade das der Extruder anscheinend totaler Mist ist. Bei dem Preis erwartet man schon mehr. :???:

Aber egal ich mag meinen UM2 trotz alle dem. :mrgreen:

Habe nun den gedruckten Extruder umgestellt und bin eigentlich ziemlich glücklich, zumindest was 3mm Material betrifft.

Habe mal versucht 1,75mm zu drucken, da ich noch einiges da habe. Aber das Transportrad scheint nicht dafür geeignet zu sein.

Welches Transportrad nutzt Ihr so, habt Ihr gute alternativen gefunden um 1,75mm zu drucken?

 

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Ich denke das ist nicht nur eine Frage des Transportrades oder des ganzen Feeders, sondern des Aufbaus inkl. Druckkopf. Beim UM2 ist da gar nichts auf 1.75mm ausgelegt, also wird es wohl noch andere Problemstellen geben als nur beim Transport des Filaments.

 

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Es soll Leute geben die ohne Probleme mit 1.75mm drucken. Mit der düse sollte es trotzdem möglich sein. Ja optimal wäre das gesamte System stimmt. Mir geht es aber nun erstmal um den Transport des Filamentes mit 1.75mm da das meiner Meinung mit dem Original feeder nicht klappt, zumindest bei mir.

Also wer Vorschläge haf oder Tipps immer her damit.

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Es soll Leute geben die ohne Probleme mit 1.75mm drucken. Mit der düse sollte es trotzdem möglich sein. Ja optimal wäre das gesamte System stimmt. Mir geht es aber nun erstmal um den Transport des Filamentes mit 1.75mm da das meiner Meinung mit dem Original feeder nicht klappt, zumindest bei mir.

Also wer Vorschläge haf oder Tipps immer her damit.

 

Ohne Probleme? Das halte ich eher für ein Gerücht... :???:

Alleine schon die Retraction eines 1.75mm-Filaments in einem 3mm Bowden Schlauch ist ein Alptraum....das faltet sich ja nahezu...

edit: Um Missverständnisse auszuschliessen: Gemeint ist 1.75mm Filament in einem 3mm-Printer...

 

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Es soll Leute geben die ohne Probleme mit 1.75mm drucken. Mit der düse sollte es trotzdem möglich sein. Ja optimal wäre das gesamte System stimmt. Mir geht es aber nun erstmal um den Transport des Filamentes mit 1.75mm da das meiner Meinung mit dem Original feeder nicht klappt, zumindest bei mir.

Also wer Vorschläge haf oder Tipps immer her damit.

 

Hier ich!!!

mein drucker hab ich allerdings mit 1,75mm aufgebaut (kein UM, 100% eigenbau mendel).

 

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Ich kram das mal wieder hoch...

Zur Hintergrundinfo: Ich bin Dozent an der Fachhochschule Salzburg und habe an unserem Studiengang Design & Produktmanagement unter anderem den Fachbereich Modelling & Visualisierung über. Als studierter Industriedesigner hab ich natürlich auch eine hohe Affinität zum Modellbau. Wir haben auch einen Z510 Gips-3D-Drucker hier, aber den hab ich im Herbst zugunsten von vier Ultimaker 2 stillgelegt. Für die Studis sind die Druckkosten nun auf einen wirklichen Bruchteil gesunken und vor allem sollen sie die Geräte selbständig benutzen (natürlich nach einer ordentlichen Einweisung meinerseits).

Und jetzt komm ich auch schon zum Kern: Ich möchte versuchen, unsere Ulti-Armada so idiotensicher und robust wie möglich zu modden. Ich habe nun schon diverse Berichte gelesen, daß der Druck mit 1,75er Material deutlich unkomplizierter und verlässlicher sein soll als mit dem 2,85er. Habe mir nun ein Stück 2mm-Bowden und eine Rolle 1,75er PLA besorgt und heute mal getestet, zuerst mit dem Originalfeeder und dann mit meinem eigenen (siehe Feederthread). Prinzipiell würde der Materialvorschub von Seiten des Alternativfeeders wohl ganz gut klappen, aber trotzdem kommt zuwenig Material aus der Düse. Habe auch schon den Flow auf 200% oder mehr gesetzt, hat nichts genützt. Abgesehen davon bildet sich natürlich dann beim Materialwechsel der bekannte Pfropfen am Ende des Bowdenzugs, weil ja der PTFE-Coupler und das Hotend auf den größeren Materialfaden ausgelegt sind. Jetzt stellen sich folgende Fragen:

1) Haben wir irgendjemanden hier, der bereits am UM2 mit 1,75er drucken kann?

2) Welche alternativen Hotends könnte man denn dranbasteln? Hab schon den Link zur englischen Sektion gefunden, wo ein Forenmitglied selber die Dinger herstellt, um die Düsen tauschen zu können. Allerdings wäre es interessant, ob da auch dann die Düsen mit dem kleineren Innendurchmesser kompatibel sind bzw. auch Düsen mit z.B. 0,8mm Auslassöffnung verwendbar wären? Dann könnte ich einen der vier Drucker als Speedmodell für große Teile umrüsten...

Grüße, Marcus

 

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Hi ja, ich drucke mit 1,75er. Allerdings würde ich sagen das mein UM2 etwas Übergemoddet ist. :mrgreen:

Für das Umstellen auf 1,75er Material taugt der Originalfeeders wirklich nix. Ein Umbau auf den einen Alternativfeeder mit Materialzuführung über den PTFE bis zum Transportrad.

Das Transportrad vom UM2 ist nicht schlecht aber das Zortrax ist besser. Bekommt man aber nur mit Motor.

http://www.3d-drucker-experte.de/weitere-3d-drucker/zubehoer/zortrax/473/extrudermotor-set-fuer-zortrax-m200?c=121

Ich weis nicht welche Düsen die auf der Englischen Seite verwenden. Ich würde die E3D-online.com Düsen nehmen die gibt es in allen größen.

 

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Hallo Designo!

Sorry, ich muss auch meinen Senf dazu geben, wenn ich auch nicht zum 1,75-Umbau beitragen kann.

Ich verstehe nur zu gut, wenn was "studentensicher" gemacht werden muss, weil es unsere zukünftigen Top-Leute nicht schaffen einen einfache Anleitung zu lesen, Anweisungen zu befolgen bzw. umzusetzen (bin selbst nebenbei an einer FH in Graz tätig und kann deinen Ansatz verstehen).

Trotzdem würd ich von dem Umbau besonders bei Geräten an der FH absehen - privat - ja klar, machen, aber nicht wenn´s ein "Unternehmensgerät" ist.

Sobald du da dran rumfummelst ist die Garantie flöten und du kannst dich schlimmstenfalls mit Fragen und Rechtfertigungen rumschlagen...

Bei anderen Bildungseinrichtungen und FabLabs funktioniert das ja auch, dass die Studies an Fläsplotter, Drucker, Styroschneider etc. kommen.

Wie gesagt, ich kann dich verstehn, aber ich würde dir raten, dich vor dem Modd bestmöglich abzusichern.

Anyway, sorry just posting my 2 cents...

 

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Jo, das ist halt immer so ein Für und Wider... das Grundproblem bei den Studs besteht immer darin, daß sie erwarten, daß alles auf Anhieb perfekt funktioniert. Das kann man eventuell von einem xxx.xxx € Objet erwarten, aber nicht vom UM2. Je näher sich der eine oder andere der Studierenden mit dem Gerät befasst und rumprobiert, desto sicherer wird er auch im Umgang damit werden. Das machen aber leider nur zehn Prozent der Betroffenen. Der Rest fängt im besten Fall zu jammern an, im schlimmsten Fall wird das Gerät durch Herumprobieren oder Herumreissen beschädigt. Das gilt es zu verhindern. Inwieweit das mit einem Umbau auf 1,75 die Situation verbessert, kann ich (noch) nicht sagen. Das müsste man mal auf einem der Geräte testen und eine Zeit lang beobachten. Zurückrüsten kann man aber immer noch ;)

 

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