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Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab


zpm3atlantis

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Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab

Falls du noch nach Alternativen suchst, wäre dies hier noch einen Blick wert: http://fullcontrolgcode.com/

 

Hierbei wird der G-Code nicht über einen Slicer erzeugt, sondern über mathematische Definitionen für Modell und Code . Das ist ein recht interessanter Ansatz für Konstruktionen, bei denen übliche Slicer konzeptbedingt nicht funktionieren.

 

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Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab

Hallo,

 

ich hätte da mal eine Idee für einen neuen Ansatz:

 

- Konstruktion einer Vorrichtung, mit der ich ein Rohr einspannen, drehen und arretieren kann

- Konsrtuktion eines Gegenlagers

- Konstrukton eines Schlittens mit Führung für eine kleine Proxon

 

- Audruck der Teile mit einem 3D-Drucker

 

- damit wäre es dann händisch möglich ein Rohr präziere herzustellen (fräsen), min. Schlitzbreite 1 mm

 

- man könnte hier sogar noch weiter gehen: Nach dem Prinzip des EggBots (EierBemalRoboter) wäre durch den Einsatz von noch drei Schrittmotoren und eines Arduinos eine automatisierte Fertigung (nach Vektorzeichnung, mit Inkscape und eines AddOn) möglich (alle Bauteile zusammen unter 100 €)

 

- auch hier können alle mechanischen Teile mit dem 3D-Drucker hergestellt werden

 

(den EggBot habe ich selbst mit dem 3D-Drucker gebaut, Programm ist OpenSource)

 

Ingo

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    Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab

    HiHo 

     

    On 8/21/2021 at 3:55 PM, DivingDuck said:

    Falls du noch nach Alternativen suchst, wäre dies hier noch einen Blick wert: http://fullcontrolgcode.com/

    Ja das sieht wirklich cool aus. Für Mathematische Modelle recht gut machbar, da dann keine Fehler entstehen und nicht 2,5 Bahnen von der Düse gemacht werden. Sondern nur 2 wie man möchte. Nur leider kenne ich mich damit zu wenig aus um dass dann auf einen Ultimaker anzuwenden. 

    Ich kenne mich mit Gcode leider überhaupt nicht aus und bin dafür auch nicht wirklich geeignet. Sobald zu viel geschriebenes Zeugs vorkommt ist Feierabend in meinem Hirn. 

    Ist die Software gratis?

     

    Hi Ingo 

    4 hours ago, ingo46 said:

    (den EggBot habe ich selbst mit dem 3D-Drucker gebaut, Programm ist OpenSource)

    Sowas ist nichts für mich. Wie schon gesagt Programmieren ist nichts für mich und dabei würde Staub entstehen was auch nichts für mich ist. 

     

     

    Durch die Optimierungen von Gerd konnte ich einen Testdruck machen:

     

    image.thumb.png.c3b87aa424f3caf61ee45e3958cae39a.png

    Links überlappten sich die Löcher und ich habe Rundungen hinzugefügt gehabt. Rechts habe ich die Rundungen entfernt und die Überlappungen durch einen abstand von 1mm ersetzt. 

    Da Rechte müsste mir eigentlich schon reichen. 

    Wie ich das jetzt auf die Längere Version anwende, weiss ich auch schon. Bzw. ich habe eine Idee.

    Ich melde mich wieder 🙂

    Aber beim Drucken wurden meine Bondtech Motoren richtig warm und hatten viel zu tun. Ich würde sagen das die dafür sogen, dass der Druck einigermassen klappt. 

     

    Grüsse

    zpm3atlantis

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    Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab
    29 minutes ago, zpm3atlantis said:

    Aber beim Drucken wurden meine Bondtech Motoren richtig warm und hatten viel zu tun.

    Dafür wurden sie gebaut und müssen sie aushalten 🙂 

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    Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab
    On 8/23/2021 at 3:10 PM, zpm3atlantis said:

    Ist die Software gratis?

     

    Ja. Es ist letztlich "nur" ein Excel-Sheet, in dem die mathematische Beschreibung eingegeben werden. Dann erzeugen Macros einen fertigen GCODE. Wie das alles funktioniert, ist dokumentiert und in verschiedenen Videos erklärt.

    Das wissen um GCODE ist keine Voraussetzung aber doch sehr hilfreich um zu verstehen, was ein 3D Drucker macht und warum ein 3D-Druck aussieht, wie er sich einem präsentiert. (Ich weiß, diese Meinung teilt nicht jeder...)

     

    Es ist jedenfalls keine Variante, die mit einigen Klicks eine Lösung erzeugt. Für Leute, die sich in das Tool einarbeiten können, schafft es Lösungsansätze für Probleme, die heute mit keinem CAD System und/oder Slicer realisierbar sind. (Hm, fast keinem System, denke ich...)

     

    Aber wenn ich mir deinen Ausdruck ansehe, hast du ja schon eine brauchbare Lösung für dein Problem gefunden, oder stehst zumindest kurz davor. 👍

     

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    Posted · Ideen Suche für Besseres Design für Pumpen Ansaugstab

    HiHO 

     

    On 8/25/2021 at 6:20 PM, DivingDuck said:

    Das wissen um GCODE ist keine Voraussetzung aber doch sehr hilfreich um zu verstehen, was ein 3D Drucker macht und warum ein 3D-Druck aussieht, wie er sich einem präsentiert. (Ich weiß, diese Meinung teilt nicht jeder...)

    Ich bin da auch deiner Meinung. Das ist wie ein 3D Drucker haben, aber keine Ahnung von 3D Moddeling haben.

    Nur bin ich für so grosse daten Mengen in geschriebenen Text nicht geeignet. Ich weiss was ein gcode macht und was der Drucker bei welchem Befehl macht, aber ich editiere nicht. Denn die Gefahr das ich einen Fehler mache ist viel zu gross. 

     

    Ich habe mal den Ersten Prototypen des Stabes gemacht:

    Da er ja viel Zu lang ist und ich keine Stützstruktur möchte, habe ich in in Teile zerlegt.

    image.thumb.png.0cdbba632baaac034633904969d9f472.png

    Denn der Filter von Oase besteht aus 5 bzw. 6 Modulen. So kann man einfach die Anzahl Stücke drucken mit der Anzahl Module die man hat. Dazu gehört noch ein Start- und Endstück. 

    Dann kann man das Ganze zusammenkleben. Ich habe Kontaktsekundenkleber benutzt. Echt ein cooles Zeug, der Kleber härtet erst wen ein Gegenstück mit Druck draufgedrückt würd. Ohne druck bleibt er fast unbegrenzt flüssig. 

    image.thumb.png.1711b7264ef19ad7bfb8abc4e24e9764.pngimage.thumb.png.e35ca76a9d8aaa3892c8f8c29fa40a7b.png

    Auf dem zweiten Bild ist original und Gedruckt nebeneinander. Mein gedrucktes hat wesentlich mehr Löcher und das obwohl ich in das Original schon zusätzliche Löcher gebohrt hatte. Dann habe ich noch eine Endplattform hinzugefügt, weil mir die Filter immer runtergerutscht sind. 

    image.thumb.png.9402d14a90cb477b9ae9244e6a456e45.png

    Filter passen wunderbar und die Oberfläche ist auch glatter als bei dem Original mit den zusätzlichen Löchern, da werden die Filter nicht mehr aufgeschlitzt. 

    Aber beim Zusammenstecken musste ich dann feststellen, dass es 1.5cm zu lang ist 😞

    Der Fehler kam daher, dass ich als Vorlage ein Filter mit 6 Schwämmen genommen habe und dies ist einer mit 5.

    Bei dem mit 5 werden die Schwämme nach oben in den Deckel rein gedrückt damit es passt und bei dem mit 6 nicht. So ein Mist. 

    Beim auseinanderbauen ist mir dann mein Stab auch noch zerbrochen. Ich muss wohl etwas weniger löcher machen, oder die Wanddicke erhöhen. 

     

    Aber zum wichtigen Drucken lässt es sich sehr gut, jedes Segment druckt 30min, ausser das Endstück, das Braucht 50min wegen der Bodenplatte. Ich nutzte eine 0.4mm Düse und PLA. 

    Ist natürlich die Frage wie lange PLA in einem Biologisch aktiven Filter durchhält. Aber zum testen ist es gut und ich könnte ehrlicht gesagt mit PETG nicht sowas feines Stabil drucken. Dafür habe ich nicht die Passenden Einstellungen. 

    Ich werde jetzt das Startstück um 1.5cm verkürzen. Denn ich finde es sehr gut, dass die Kelbefugen immer bei den Fugen der Filter sind. Dadurch wird dort kein Wasser gezogen und es kann kein Dreck durch die Ritze schlüpfen. 

     

    Für weitere Ideen bin und Verbesserungsvorschläge bin ich wie immer offen und froh drum.

     

    Grüsse

    zpm3atlantis

     

     

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