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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

tinkergnome

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Posts posted by tinkergnome

  1. 14 hours ago, Gosman said:

    Nach Abbruch meiner Aktion ist ja der Druckkopf in die Schaltbox gefahren, um den Hubschalter umzuschalten. 

    Weil in dieser Aktion ist ja der Druckkopf gegen die Schaltbox gedonnert.  

    In diesem Moment war es mir nicht bewusst das er gegen die Schaltbox fährt.

    Hätte ich das umgehen können/müssen ?

     

    Das ist unbedenklich, die Schrittmotoren haben halt zwischendrin ein paar Schritte verloren, weil "jemand" ihnen mutwillig Steine Pinsel in den Weg gelegt hat... 🙂

     

    Das gleiche passiert, wenn irgendwo ein anderes Hinderniss im Weg liegt. Es rattert kurz - das Geräusch klingt nicht schön - es passiert aber nichts dramatisches. Maschinen, die mit Schrittmotoren angetrieben sind, machen das gerne mal... 🙂

    Nach dem nächsten "Homing" ist alles wieder gut!

     

    Du hast ja ganz normal über das Menü den Druck abgebrochen, dann muss jetzt auch nichts von Hand umgeschaltet werden. Spätestens, wenn Material gewechselt wird oder der nächste Druck gestartet wird, sollte der Umschalter auch wieder korrekt getroffen werden. Die Produktion kann weitergehen!

     

  2. 13 minutes ago, Gosman said:

    aber wieso ist der Druckkopf nach Abbruch vom Druck gegen die Schaltbox gefahren ?

     

    Aus dem gleichen Grund. Du hast den Motor während der Fahrt heimtückisch blockiert 🙂 und damit ist die Referenzposition verloren, solange bis das nächste Mal die Endschalter angefahren werden. Letzteres passiert beim Start von jedem neuen Druck.

    Etwas Arbeit macht es, wenn bei der Aktion ein oder mehr Zähne vom Zahnriemen "übergesprungen" sind. Dann stehen die X/Y-Achsen jetzt nicht mehr senkrecht zueinander. Das kann man aber gut sehen, z.B. wenn man den Druckkopf in ausgeschaltetem Zustand einfach mal von Hand in die vier Ecken schiebt.

    Wenn das der Fall ist, musst Du halt den Zahnriemen wieder zurück in die richtige Position "schnipsen" lassen, so dass alles wieder parallel (bzw. senkrecht) zueinander steht. Die Mechanik ist simpel und robust, es ist ziemlich unwahrscheinlich, das etwas kaputt gegangen ist.

    Und wie schon gesagt: die Zahnriemen bitte nicht ölen oder fetten, das zieht nur den Staub an und verkürzt die Lebensdauer.

     

  3. On 2/9/2021 at 12:55 PM, Falko said:

    Beide Drucker sind mit der aktuellen Tinker Firmware und Bondtech QR ausgestattet, sowie der UM2 mit Olssen Block.

     

    Eine Idee, die Du ausprobieren könntest:

    Reduziere mal den Wert für das Power-Budget am Drucker. Ich hab's nicht vor mir, "Advanced > Preferences -> Power Budget" oder so ähnlich...

    Ich glaube der Standard für "Budget" steht auf 175, ändere mal (nur) diesen Wert auf 160 (oder reduziere in 10er Schritten) und schau mal, ob das einen Unterschied macht.

     

  4. On 2/19/2021 at 5:17 AM, schafe said:

    I want to print an RC car body I designed in Blender - see pic.

     

    It looks like this are only (infinite thin) faces, so... that's an object that can't exist in the physical world.

    First step: be sure that you have a clean mesh topology (remove duplicate vertices with "Merge by distance").

    Take sure that all Normals are facing outwards and try (at least) the "Solidify" modifier in Blender to give the walls some "thickness".

    With other words... make it manifold! 🙂 That should do it.

     

  5. 1 hour ago, mikebravo said:

    Kann mir jemand sagen ob es sowas als PDF von Ultimaker gibt ?

     

    Ein gedrucktes Handbuch war beim UM2+ wahrscheinlich nicht mehr dabei (beim ersten UM2 von 2013 gab es das noch). Auf der Ultimaker-Seite sind schon länger keine PDF-Dateien mehr zu finden, offizieller Grund - "weil die so schnell veralten" - (stimmt ja auch). Also alles nur noch "online" und immer "hochaktuell" in der Cloud... 🙂

     

    Die PDF-Dateien sind aber zum Download noch in diversen Online-Archiven zu haben - auch in Deutsch. Hier z.B.:

    https://www.manualslib.de/manual/57213/Ultimaker-2Plus.html

     

  6. 1 hour ago, Fabiuz said:

    I don't get why the model on the right (0.5mm) doesn't get properly sliced. My line width is set to 0.4, so I don't think that "thin wall" matter.

     

    Cura does not generate "single line walls" - it never has. If you look closely on the bars on the left, you'll see two wall lines. Cura automatically reduces the linewidth, but only to a certain degree (max. 3/4 of the configured linewidth). That's why 0.6mm works even with a 0.4mm nozzle (two 0.3mm lines), but 0.5mm not anymore.

     

  7. 14 hours ago, zerspaner_gerd said:

    Macht das die smartavionics Cura Version nicht schon lange?

    https://github.com/smartavionics/Cura/releases

     

    Jein... 🙂

    Wenn ich das richtig in Erinnerung  habe, ist das Ziel identisch (das "Stottern" verhindern). Aber Mark hat eine andere Methode/Algorithmus gewählt, um es erreichen. Ich benutze Cura nicht so oft, aber ich glaube das funktioniert ganz gut.

     

    Auf der anderen Seite: Ultimaker baut die CuraEngine grad um auf eine neue (hauseigene) Methode mit automatisch variabler Linienbreite (oder so ähnlich...). Vermutlich ist so ein größerer Umbau auf lange Sicht die bessere Wahl, es dauert aber eine Weile, bis alles wieder so funktioniert wie vorher... 🙂

     

    https://support.ultimaker.com/hc/en-us/articles/360018439500-Ultimaker-Cura-Arachne-engine-alpha-version

     

    Ich lasse mal Google übersetzen, das hier ist die Grundidee:

     

    Quote

    Angenommen, Sie haben eine 1-mm-Düse, aber Ihre Geometrie ist ein langes, dünnes Stück mit einer Breite von ungefähr 4,4 mm. Wenn Sie dieses dünne Stück nur mit 1-mm-Linien von außen nach innen füllen, entsteht in der Mitte ein Abstand von 0,4 mm, während es sehr schwierig ist, eine 0,4-mm-Linie mit einer 1-mm-Düse zu drucken. Was wäre, wenn wir die Breite aller Linien anpassen könnten, um die Lücke überhaupt zu vermeiden? Wir könnten nur 4 Wandlinien von 1,1 mm machen. Auf diese Weise haben wir 4 Linien, die einer "normalen" Wandlinie sehr nahe kommen, anstatt 1, die sehr weit vom Normalen entfernt ist.

     

  8. 44 minutes ago, Gosman said:

    Aber er nimmt die blauen Bewegungen beim Drucken während der Konturen an.

     

    Die gelben Linien sind "Gap Fill", soweit ich weiß. Das die je nach Winkel so "gestückelt" sind, lässt sich mit der aktuellen Cura-Version (<= 4.8) nicht ändern. Es wird aber daran gearbeitet, das in zukünftigen Cura-Versionen zu verändern/verbessern. Ich glaube, es gibt dazu auch schon eine Beta-Version oder so...

     

    Ich würde für diesen Modell aber "Fill Gaps Between Walls" ganz abschalten (dann sind die gelben Linien weg)) und dann ggf. mit der Linienbreite "spielen", so dass alles normale Wandlinien werden und trotzdem in der Mitte keine Lücken entstehen.

     

  9. To answer the first question:

    An Ultimaker print core is a consumable as a whole. It's not designed to repair single parts of it.

     

    It is - technically - possible of course, if you have the right tools and the patience. But not common, not at all.

    If the nozzle is worn out - replace the print core (as a whole) and you're done. That's the intended way.

     

  10. 1 hour ago, Druckermanne said:

    Jetzt meine Frage: bringts das, oder ist dann nur von allem ein bisschen und nichts dabei das gescheit funktioniert?

     

    Höchstwahrscheinlich letzteres... Ich hab damit keine praktische Erfahrung, aber eine (total subjektive) Meinung 🙂:

     

    Drucker und Fräse haben komplett gegensätzliche Anforderungen bezüglich Gewicht und Stabilität der Mechanik.

    Fräsen produziert auch immer eine Menge Lärm, Späne und Staub - will ich das in meinem Drucker haben....?

    Auch ein Kriterium: Lärm und Staub mag in der eigenen Werkstatt akzeptabel sein, im Wohnzimmer sieht's wieder anders aus. Das Stabilitätsproblem bleibt aber.

     

    Ein kleiner Laser mag mechanisch gehen. Die sind aber wirklich nur für Beschriftungen bzw. Gravuren geeignet, zum Schneiden braucht es sehr viel mehr Power.

    Man will sich auch nicht die Augen verblitzen, also braucht das Gerät eine "laser-sichere" Abdeckung (es gibt bestimmt auch einen technischen Namen dafür...). Oder man hat einen abgeschlossenen Raum, der ausschließlich mit Laser-Schutzbrille betreten wird.

    Je nach Material entstehen beim Laser durch die hohen Temperaturen immer giftige Gase - sogar bei Holz, soweit ich weiß. "Richtige" Lasercutter sind deshalb komplett geschlossen und haben eine Absaugung mit Filter - also alles, was so ein Drucker normalerweise nicht hat...

     

    Weiter hab ich bzgl. Kombi-Geräten nicht recherchiert, mir reichte das zur Entscheidungsfindung.

     

  11. 29 minutes ago, gr5 said:

    Anyway, often these parts that were in inches are too small to print so it appears that cura just scales them up.

     

    BTW: automatic scaling is an option and can be disabled

     

    From memory:

    "Preferences" -> "Opening and saving files" -> "Scale extremely small models"

     

    • Like 1
  12. 55 minutes ago, Jch said:

    Ich habe nur einen Ausschnitt von meinem Teil gescreenshotet, damit Ihr mein Problem besser sehen könnt.

     

    Alles klar, dann nützt Dir "Spiralize" auch nix.

     

    Wenn Du die Geometrie von der Seite betrachtest, werden die "Wände" immer aus 2 Flächen gebildet (Innen- und Außenseite vom "Topf"). Cura generiert deshalb immer mindestens zwei Linien für die Wand.

    Beide Seiten vom Topf nur mit einer Linie zu drucken ist mit Cura nicht möglich (soweit ich weiß).

     

    Die modellierte Wandstärke muss also immer ungefähr so groß sein, wie 2 mal die Linienbreite. Es gibt eine gewisse Toleranzgrenze nach unten, dann werden die (Innen- und Außen-) Linien mit reduziertem "Flow" gedruckt. Aber das Prinzip von "mindestens eine Linie pro Fläche" bleibt. Sinkt der so berechnete Flow unter einen bestimmten Prozentwert, wird die Wand nicht mehr gedruckt.

     

    Deine Optionen sind also: entweder Linienbreite reduzieren oder Wandstärke erhöhen, bis in der Vorschau alle Wände wieder vollständig sind.

    So ungefähr 1,2mm Wandstärke wird mit der großen Düse noch klappen, für dünnere Wände muss wieder eine kleinere Düse dran. Es gibt ja auch 0.5 oder 0.6mm Düsen (je nach Drucker) - dann hast du ggf. einen Mittelweg.

     

    Eine andere Idee wäre noch (ungetestet):

    Wenn Du den "Topf" (als geschlossenes Objekt) und den "Deckel" als separate Objekte modellierst, beide in Cura importierst.... und dann wieder zusammenführst (merge).


    Dann müssten sich doch eigentlich für beide Teile die passenden Wandstärken und Infill getrennt einstellen lassen...?

    So ähnlich wie mit einem "modifier mesh":

     

    https://support.ultimaker.com/hc/en-us/articles/360013370140-How-to-adjust-print-settings-of-a-part-of-my-model-in-Ultimaker-Cura

     

    Das könnte klappen.

     

    Viel Erfolg!

     

  13. Die Geometrie sieht relativ einfach aus. Wenn das einfach nur ein rohrförmiges Dings ist:

     

    Mach ein komplett geschlossenes Objekt draus (also Deckel drauf). Dann wähle in Cura 0% "Infill Density", null "Top Layers" und "Wall Line Count" auf 1. "Spiralize" optional.

    Schon wird es traumhaft!

     

    (Abbildung ähnlich...) 🙂

     

    grafik.thumb.png.f479c3ca2c657892480e231f5733dd72.png

     

    grafik.thumb.png.1379553930db16e554d11f5efb27be93.png

  14. "Retract-Party" stimmt aber nicht....  nach aktueller Übersetzung wäre es eine....: "Einzugs-Feier" 🙂

    Das ist ein Fortschritt - vor ein oder zwei Jahren wäre es noch eine "Rückzugs-Feier" gewesen.

     

    Wichtig dabei ist aber auch: es muss auf jeden Fall ein Frisör (m/w/d) beteiligt sein, der/die/das auf die richtige "Kammentfernung" achtet.

     

    Ich finde das toll - der Tag hat Struktur!

    😛

  15. 9 hours ago, Tenaja said:

    Is there no way to reduce file size by eliminating this feature?

     

    Dunno... i never heard of such a feature and i guess i'm not alone...

    I'm pretty sure, Cura does not add this gcode anywhere - at least not by default.

     

    Do you use a special (non-Ultimaker) cura version? Or non-default plugins?

    Which kind of printers are using this gcode, and for which purpose?  🤷‍♂️

     

    Can you enlighten us?

     

     

  16. 2 hours ago, zews said:

    From your answer I read that the BQ(M25) setting is correct for my Ultimaker 2 printer.

     

    Why do you use the script for BQ printers (your screenshots)? M25 stops the print on Ultimaker printers.

    The default method should be "Marlin (M0)"  - which is the correct choice for UM2.

    • Like 1
  17. My recommendation is:

    1. Cura runs in compatibility mode and uses the on-board Intel graphics card. I would try to select the NVIDIA driver instead. The procedure depends on your operating system and/or graphics driver version. For example:
      https://answers.microsoft.com/en-us/windows/forum/windows_10-hardware/select-gpu-to-use-by-specific-applications/eb671f52-5c24-428d-a7a0-02a36e91ee2f
       
    2. Start Cura one more time with disabled network, open the preferences window and disable "Check for updates on start" and "Send (anonymous) print information" (at the bottom of the dialog).
      Disable "Restore window position on start", if you use more than one monitor.
    3. Disable bundled plugins that you do not use (in "Marketplace") e.g.:
      - Firmware Update Checker
      - UM3 Network Printing
      - USB Printing
      - Update Checker
    4. Restart Cura, enable the network connection and check if it makes a difference.
      ("start as Administrator" should not be necessary)

     

    Or better do one step at a time to find the root cause.

    Good luck!

  18. 2 hours ago, Howie1954 said:

    The prepare view looks OK I think. It says its not manifold though.

     

    It looks you are using Windows 10. Load each stl-file once in "3D Builder", confirm the repair operation and save the repaired file. That's the easiest way to repair such models.
    (I think, 3D Builder is pre-installed or is at least available for free in the Microsoft Store)

     

    Is it this model?

    card_preview_Lancaster_Rendering.png

    https://www.thingiverse.com/thing:4431312

     

     

     

    Lancaster_repaired.stl

    Lancaster_props_repaired.stl

     

     

     

    • Like 1
  19. 12 minutes ago, Torgeir said:

    If the fastest way of turning the steppers, might be to just swap pin one and pin two.

     

    I assume, installing the correct firmware for the specific printer model would be a better choice in the long term...

    I'm just saying... 🙂

     

    These boards are the same for several printer models and each of them needs a different firmware...

    Who knows which variant is installed right now?

     

    This should "fix" the stepper motor rotation problem (be sure that the correct printer model is activated in Cura):

     

    https://support.ultimaker.com/hc/en-us/articles/360011800840-Updating-the-Ultimaker-2-firmware

     

     

    • Like 1
  20. 14 hours ago, Otsuka said:

    I've designed a plant pot in Blender. and added a smaller ring on top of the pot as a handle which "floats" inside the pot.

     

    Now i'm even more confused... 🙂

    It looks like the ring is not connected to the pot at all....? How can it work as a handle?

     

    If it is meant to be a separate object - simply print it separate.

    If not - join the parts in blender (to a single mesh) and use "Support Placement"="Everywhere" in Cura.

     

  21. 13 hours ago, gebbi said:

    Kann man in Cura einstellen, dass der Drucker auch innerhalb eines (geschlossenen) Bauteils innerhalb einer Schicht den Rückzug benutzt?

     

    Vielleicht geht es nur mir so, aber das "deutsche" Cura klingt immer irgendwie schräg... 🙄

    Egal..., ich glaube es gibt zwei Möglichkeiten:

     

    Plan-A: Setze eine (kurze) Distanz für "Max. Kammentfernung ohne Einziehen". Bewährt hat sich ein Wert zwischen 2 und 10mm, je nachdem, wie groß das Modell ist.

    Plan-B: Oder schalte den "Combing-Modus" gleich komplett aus, dann sind allerdings alle Bewegungen mit "Einzug".

     

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