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DirgDiggler

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  1. If i need to print somthing flexible, i´'m happy with DSM Arnitel ID 2045
  2. Was noch vergessen wurde zu erwähnen, Cura, also die Software zum Drucken, sagt dir vor dem Druck wie lang das Filament sein muss und wie lange der Druck insgesammt dauert. Von daher kann man vorher schon grob Einschätzen ob die Rolle reicht oder auch wann sie ungefähr leer sein wird. Wenn ich dann noch da bin pausier ich den Druck zum wechseln, wenn nicht wechsel ich sie halt vor dem Druck.
  3. Hallo Ich hab mitte Januar ein S5 mit Airmanager aber ohne Materialstation bekommen. Beim Einschalten lief die Ersteinrichtung durch bei dem ich das mitgelieferten Material auf dem normalen Rollenhalter auflegen musste (Anderes Material gab eine Fehlermeldung). Materialwechsel oder Abbruch ging nicht (oder hab ich nur nicht gesehen). Wenn ich mich richtig erinnere, konnte ich erst anschließend ins Menü des Druckers. Der Airmanager wurde dabei gar nicht erkannt. Drucken ging aber alles. Am nächsten Tag hab ich dann das Firmwareupdate gestartet und seit dem arbeitet auch der Lüfter des Airmanagers Meine Vermutung deshalb, erst die Ersteinrichtung des S5 durchlaufen lassen, dann Updaten und anschließend die Materialstation in Betreib nehmen.
  4. das PVA von Polymaker benutze ich auch lieber als das von Ultimaker. Die Stützstrucktur sieht meiner Meinung nach sauberer aus und ist stabiler als das von Ultimaker. Zusätzlich kann ich die grobe Struktur besser vom Bauteil trennen Bevor ich es ins Wasserbad lege. Was ich übrigens empfehlen kann ist Arnitel 2045 von DSM. Das ist ein TPC. Wirkt wie aus einer Gummimatte geschnitten. wirklich sehr flexible. Das Filiament sieht so aus, als wäre es mit einer Gleitschicht überzogen. Im Schlauch bleiben davon auch leichte Rückstände wenn man es wieder raussieht. Ich hatte aber beim anschließenden Druck mit anderen Materialien noch nie Probleme. Ein Druckprofil des Herstellers findet man auch im Marketplace.
  5. Haben letzte Woche den S5 mit Air-Manager aber ohne Material Station bekommen. Der Lüfter im Air Manager drehte sich erst nach einem Firmware Update. Aber ansonsten verrichtet der Drucker seit dem zuverlässig seinen Dienst. Aber wie gesagt, ich hab ihn auch erst seit letztem Montag und Drucke jetzt ca eine Woche Edit: Was komisch war, beim Air Manager war eine Tüte mit Schrauben beigelegt. In der Anleitung waren diese jedoch nicht vorgesehen. Hinter dem Lüfter sind jedoch Aussparungen wo diese perfekt reinpassen würden. Wahrscheinlich war hier ein Luftleitelement oder der Anschluss für eine Absaugung vorgesehen
  6. I use PolyDissolve from Polymaker in combination with the Polybox (Drybox) from Polymaker. In my opinion the support dissolve faster in water and it has a better "look" than the PVA from Ultimaker. But thats the only brands i used so far. But most of the time i use Breakaway from Ultimaker as the support material. It is easy to print and remove. But i dont know if their is anything like this with 1.75mm
  7. Hab auch schon zwei mal mein Druckkopf wegen fehlender Druckbetthaftung "Eingegossen". Muss aber auch sagen das zumindest das letzte mal der Fehler bei mir lag. Freitag kurz vor Feierabend noch schnell den Druck fürs Wochenende starten. Düse gewechselt und dann ohne das Druckbett zu kalibrieren losgelegt. Die Düse für die Stützstrucktur war nicht richtig eingerastet wie ich später rausgefunden hatte. Die hat dann wohl das Druckobjekt von der Platte gelöst, dieses ist dann mit dem Kopf mitgewandert und hat die Düsen Blockiert. Das Ergebnisswar, dass das ganze gedruckte Nylon nach oben in den Kopf geschoben wurde. Mit Heisluftföhn und Princore per hand aufheizen konnte ich dann schicht für schicht das Material abkratzen bis ich alles demontieren konnte. Da die Temperaturen beim Nylon recht hoch sein mussten, hatten sich auch beide Printcores verformt. den Kopf selber konnte ich jedoch retten. Wäre natürlich schön gewesen wenn der Drucker abgeschaltet hätte. Aber man muss auch ehrlich sein. Ich hab schlampig gearbeitet und musste so Lehrgeld bezahlen. Am Ende waren nur zwei gebrauchte Printcores kaputt.
  8. Aber nicht verwundern wenn du ein Minus eingeben willst, in den Einstellungen aber nur ein Leerzeichen angezeigt wird. Ist bei einigen, unter anderen auch bei mir(Cura4.4), wohl ein Problem
  9. Der original Spulenhalter ist halt eher für die Original Ultimaker Spulen gebaut. Das sind dann ja 750g spulen. ich benutze für meine 2,5 KG Spulen auch was selbstgebasteltes was dann unter dem Tisch steht. Die Polybox steht bei mit auch unter dem Tisch. Sie ist eigentlich aber eher für zwei ein Kg spulen gebaut. Eine größere Passt da halt nur rein wenn die Spule in die Breite größer wird. Vom Durchmesser passen meine größeren Spulen da jedenfalls nicht rein. Generell kann man sagen die Polybox ist dafür gemacht Material zu drucken was sehr empfindlich gegen Luftfeuchtigkeit ist. PVA oder Nylon zum Beispiel. Bei anderen Materialien braucht man sie eigentlich nicht.
  10. Da wäre ich bei den Printcores vom Ultimaker 3 oder 5 aber ganz vorsichtig. Theoretisch kannst du da die Düse zwar auch abschrauben. Praktisch bricht da aber sehr leicht was ab
  11. @zungara Bei uns steht gerade die Überlegung neben dem seit einem Jahr vorhandenen Ultimaker 3 noch den S5 zu kaufen. Hier hätte ich als Benutzer dann auch darauf gedrängt den Airmanager wegen dem Feinstaubfilter zum Drucker dazu zu bestellen. Jetzt frag ich mich was es da für Softwareprobleme geben kann? Ich bin davon ausgegangen, dass wäre einfach ein Lüfter des sich langsam dreht und die Luft im Drucker austauscht. Oder wird dieser Lüfter über die Software gesteuert? Zum Beispiel in der Drehzahl oder das Ein und Ausschalten je nach Temperatur?
  12. Für den S5 sollte es eine Alu Druckplatte geben. Die hat aber wohl nicht zuverlässig genug funktioniert und die Entwicklung wurde dann eingestampft. In Cura wurde aber, im nachhinein etwas vorschnell, die Funktion eingebaut die Aluplatte zu verwenden.
  13. Ich hab das so in Erinnerung das der Drucker hier öfter die ganze Struktur umgeworfen oder verschoben hat. Wahrscheinlich weil das PVA nicht so gut haftete und sich so etwas verschoben / verkeilt hatte. Ober weil es einfach unsauberer gedruckt wurde. Weiß ich nicht mehr so genau. Vielleicht hätte man das noch in den Griff bekommen können wenn ich mit verschiedenen Einstellungen gespielt hätte. Ich hab aber mit Breakaway einen für mich einfacheren Weg gefunden und das nicht weiter probiert. Jedenfalls nutze ich PVA jetzt eh nur noch wenn ich die Stützen per Hand nicht entfernen kann. Und da komm ich dann ja auch nicht hin um wenn es nur um die mittlere Struktur geht.
  14. Also im Deutschen ist das die Stützstruktur-Schnittstelle. Ist die aktiviert setzt der Drucker ein Stützdach auf die normale Struktur. In Cura kannst du dann einstellen wie dick, welche Füllstärke oder mit welchem Print Core der gedruckt werden soll. Ich mach das immer mit Breakaway. Die Eigentliche Stützstruktur ist z.B ein Zick-Zack-Muster aus PLA und oben drauf dann eine ein mm dicke Trennschicht aus Breakaway. Dann kannst du auch den Abstand zwischen Stützstruktur und Bauteil auf 0,0mm einstellen und bekommst eine saubere Oberfläche. Brauch ich aber eine Wasserlösliche Stützstruktur drucke ich diese komplett aus PVA. Da ich hier öfter Probleme hatte.
  15. Ich hab nach etwa 250 Tagen Druckdauer und 3500 Metern Material gemerkt das der Druck mit einem neuen Core etwas genauer aussah und den alten dann aussortiert. Extrusionsprobleme hatte ich aber bis dahin nicht. Hatte aber auch fast nur PLA gedruckt. (Ultimaker 3 Extended Printcore AA 0.4)
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