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diskettenlocher

UM2 ABS und Heizbett

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Hallo und guten Tag,

Erstmal Moin aus dem Norden. So, ich habe mir einen UM2 bestellt und bin mal gespannt was da auf mich zukommt.

Nun interssiert mich brennend, ob schon jemand Erfahrungen mit ABS und dem UM2 hat. Wie klappt es mit dem Heizbett? Muß dieses mit Kaptonband abgedeckt sein oder kann man so drauf los drucken?

Ich interssiere mich deshalb besonders für ABS, da ich glaube das dieses temperaturstabiler als PLA ist. Z.B. im Sommer hinter der Autoscheibe.

Grüsse...

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Auch wenn der Thread schon ein paar Tage unbeantwortet auf dem Buckel hat...

Also ABS ist n. m. A. der gleiche extrem stabile Werkstoff, der manchem bereits in seiner Kindheit auch in Form von LEGO-Steinen begegnet ist und die Dinger sind/waren nahezu unverwüstlich. Auch ich kann mir da irgendwie nicht vorstellen das PLA überhaupt mithalten kann. Es gibt vereinzelt Berichte von auf Klötzen gelagerten länglichen PLA-Teilen, die sich im Laufe der Zeit von allein verbogen haben sollen. Aber das habe ich nur am Rande aufgeschnappt und bisher auch nicht hinterfragt.

Blue Tape oder Kapton scheint für den ABS-Druck zwingend erforderlich, da ansonsten meist keine ausreichende Haftung für den erfolgreichen Druck des ersten Layers direkt auf der Bauplattform vorhanden ist. Und zudem sind ohne diese Hilfsmittel auch noch Verzerrungen des Druckobjekts möglich.

VG Markus

 

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Hab keinen UM2, einen UM1 mit hinzugebauten Alu-Heizbett, aber ok.

Für hinter die Windschutzscheibe ist ABS ideal, auch für an das Lüftungsgitter. PLA wird früher oder später zu warm, zu weich. Saunazubehör oder Waschmaschinenersatzteile dito. Ich mag es auch weil es sich gut anfühlt, aussieht, und eine geringere Dichte als PLA hat. Für Teile in/an Modellflugzeugen die bessere Wahl.

Nachteile, neben der Haftung, ist der Gestank bei der Verabeitung. Ist halt ein Abkömmling von Polystyrol. PLA ist gesünder.

Tape oder Kapton brauche ich nicht. Gut funktioniert bei mir ein Anstrich mit Bier. Das Heizbett wird zwar etwas braun, ist aber billig und hab nebenbei was zu trinken.

Beste Resultate hab ich mit Aufheizen des Bettes auf 110°C für die ersten Schichten und dann unter 90°, zusammen mit dem Kühllüfter.

 

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Noch was: ich setze immer "Brim" ein, oder konstruiere gleich eine ca. 0.6mm dicke Grundplatte ans Teil. ABS lässt sich sehr gut mit Messer und Schere schneiden.

Alles warm halten und den Lüfter nicht einschalten hat für meine Zwecke nicht gut geklappt. Das führte zu Null Schwindung der ersten Schichten, und nach oben zu immer mehr. Ein Zylinder sieht dann aus wie ein Kühlturm.

 

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Ich habe auch einen originalen Ultimaker und drucke (bisher ausschließlich) das schwarze UM ABS auf ein beheiztes Glasdruckbett. Ich nutze dafür allerdings kein Kapton, sondern PET Band, bzw. Bögen. Bei germanreprap.com gibt es Bögen in verschiedenen Größen. Ist zwar etwas unhandlicher beim aufbringen, aber man hat anschließend eine ebene Fläche. Ist beim UM2 nicht so ein "Gluestick" enthalten?

Bisher hält sowohl PLA als auch ABS extrem gut auf dem Band. Und ich habe den Bogen erst jetzt, nach einigen Monaten Nutzung, gegen einen Neuen ersetzt. Und auch dies nicht, weil die Haftung nicht mehr gegeben war, sondern weil ich es wollte.

Ich hab mein beh. Druckbett so aufgebaut, dass sich die Druckfläche innerhalb von 5 sek. tauschen lässt. So kann man zwischen Alu und Glas wechseln. Ich fahr mit meinem Glas aber mittlerweile recht gut. Das "nach innen ziehen" bei vertikalen ABS Druckbereichen kenn ich auch. Ich kann dabei halt auch nicht auf entsprechenden Infill verzichten. Vllt. teste ich nochmal MatEngi's Vorgehensweise, denn bisher lasse ich den Lüfter komplett weg.

Ich wiederhole mich bestimmt, aber: der Stratasys uPrint Drucker damals bei uns in der Uni hatte keinerlei beheiztes Druckbett, sondern war lediglich aufgebaut wie ein Backofen. Also komplett dicht. Gänzlich ohne Kühlung und hat ABS vollkommen verzugfrei gedruckt. Was wiederum für eine hermetische Abdichtung spricht.. und es gibt ja auch eine handvoll User hier, die damit sehr erfolgreich fahren. Mein UM ist bis auf oben auch verschlossen - aber 100% ist es noch nicht. Zusammen mit den versch. Filament-Qualitäten wird es wohl keine allgemeingültige Lösung geben..

 

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Ja Danke, das sind ja einige wertvolle Hinweise. Dann werde ich berichten, wie es mir mit ABS und dem UM2 ergeht. So wie es aussieht bekomme ich den UM in der Adventszeit.

Ich muss dann nur noch erklären warum Plastikgestank mit warmen Bier aus meinem Kämmerchen kommt :) Bier auf dem Heizbett, klingt für mich ein bisschen nach Alchemie… Aber warum nicht, wenn´s hilft.

ABS wird für mich schon das relevante Material sein, da es mit den Ergebnissen raus an die frische Luft geht. Multikopter etc. Aber ich werde dann mal mit PLA und ABS die gleichen Teile drucken und dann stressen. Mal sehen was passiert.

Dann doch noch zwei Fragen. UM verkauft das Filament mit 2,85 mm Durchmesser, sonst sind überall die 3mm die gängigen Größen. Sollte doch auch passen oder? Oder sind hier die 0,15mm Durchmesser ausschlaggebend?

@Matengi: Wenn Du den Zylinder druckst, welche Wandstärken hat dann dieser, wenn er sich verzieht? Kann man hier etwas über die Wandstärke korrigieren oder wird es dann eher schlimmer? Dies interessiert mich deshalb, weil ich das dann schon beim Entwurf berücksichtigen möchte. Also Wandstärke immer ein Vielfaches der Düse, also 0,4mm * X?

 

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In Cura wähle ich die Dicke der Aussenwand immer 0.4mm * X. Damit Cura überhaupt eine Wand rechnet, muss sie mind. 2xDüsendurchmesser sein.

Bei meinem früheren Job bei einem Kunststoffspritzgiesser galt: je dicker desto mehr Verzug. Beim schichtweisen Aufbau spielt das weniger eine Rolle.

Kunststoff schwindet aus zwei Gründen: einerseits die normale Kontraktion beim Abkühlen, andererseits durch Kristallisation. Die meisten Kunststoffe sind teilweise kristallin. Beim Kristallisieren packen sich die Moleküle enger zusammen als wenn sie als amorpher Spaghettihaufen vorliegen. Mehr Kristallisation = mehr Schwindung.

Die Kristallisation braucht aber Zeit, und passiert nur im weichen Zustand, über der Glastemperatur. Also kann man entweder alles warm halten und überall gleichmässig kristallieren lassen: überall schwindet es gleich, wenig Verzug (nicht ganz: in Extrusionsrichtung werden die Moleküle gestreckt und ziehen sich danach auch wieder mehr zusammen als quer). Also mehr Schwindung, aber wenig Verzug (Verzug ist das Resultat ungleichmässiger Schwindung). Oder man versucht so schnell wie möglich zu kühlen und die Kristallisation gering zu halten. Verzug ist nicht auszuschliessen, aber die Masshaltigkeit ist besser.

Letzlich gibt es kein Universalrezept, es kommt drauf an, was man zur Verfügung hat, aufwenden will, und wo die Prioritäten liegen.

 

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Danke, na ich werde es einfach ausprobieren, wie es mit 3mm klappt. Sonst würde ja der "spezielle" Durchmesser so was wie Tintenpatronen sein, die man auch nur vom Hersteller kaufen kann/soll...

@MatEngi: Klasse, Danke das hast Du ja wirklich einleuchtend erklärt. Jetzt habe ich ordentlich was zum nachdenken. Mir kommt es neben Stabilität eben auch auf eine gewisse Masshaltigkeit an.

Danke und Grüße

 

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Ich habe heute Morgen mal einen schnellen Test mit ABS gemacht.

Als ABS verwende ich 3mm ABS von iGo3D. Das Filament hat einen Durchmesser von 2,9mm.

Ich werde auch eher ABS drucken als PLA, hatte aber etwas Probleme mit dem "warping", also das die Ecken während dem Druck hochkommen.

Ich benutze momentan BlueTape, was ich mit Isopropanol reinige und bei ABS noch eine Schicht Klebestift drüber. Die Haftung war bis jetzt immer gut.

Hier mal das Foto von meinem Testergebnis:

ABS Warping

Links habe ich ohne Lüfter gedruckt, rechts mit Lüfter, das Ergebnis sieht man.

Ob das jetzt allerdings immer zutrifft weiß ich auch nicht, aber ich werde die nächsten ABS Teile erstmal ohne Lüfter probieren.

 

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Damit Cura überhaupt eine Wand rechnet, muss sie mind. 2xDüsendurchmesser sein.

 

Du kannst auch eine Aussenhülle / shell thickness von 0.4mm bzw. 1x Düsendurchmesser drucken. CURA macht das, was du ihm sagst. Die entsprechenden Wandstärken des Objekts legt man zuvor im CAD-Modell fest. Wenn man da bereits die Hardware seines Druckers im Hinterkopf hat, umso besser. ;)

Manfred:

Deckt sich mit meiner Erfahrung - wenngleich ich nicht auf dem blauen Malerkrepp drucke, allein schon wegen der endgültigen Oberfläche. Schnelle Kühlung führt beim ABS Druck zu relativ starkem warpen. Auch ziehen sich spitze Ecken schneller und stärker hoch. Abgerundete Ecken weniger.

Druck das ganze mal mit brim (ca. 20 Linien).

 

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Vielleicht hab ich was nicht richtig eingestellt, bei mir will Cura nicht so richtig, wie bei diesem Test mit 0.8, 0.6, 0.4 und 0.2:

 

Cura TestCura Test ModellCura Test Skizze

Noch zwei Ansichten meines aktuellen Teils für die Geschirrspülmaschine, mit ankonstruierter 0.6 mm Haftplatte. Praktisch ohne Verzug, abgesehen vom "Wobbeln" (Z-Achse nicht exakt?).

Geschirrspülerlager ABS vorneGeschirrspülerlager ABS SeiteHandgriff M6 ABSTowel Rack

 

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Also, ich habe mal mit Cura ein bisschen rumgespielt und den Parameter "Shell thickness" variiert. Wenn ich dann die verschiedenen Wandstärken versuche zu erkennen, kann ich keine Unterschiede sehen. Ich glaube aber fast, dass Cura selbst hier ein Darstellungsproblem hat. Denn je nachdem ob ich näher an das Modell heran zoome oder den Blick entferne erscheinen mal die roten Bereiche, die wohl die Wandstärke darstellen sollen oder verschwinden. Wenn ich dann noch mit Infill variiere habe ich das gleiche Phänomen. Das ganze habe ich mit der MAC Version gemacht.

Wie liest man dann hier die eigentliche Druckdatei, um zu erkennen welche Wandstärke genommen wird?

 

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Hast du die Möglichkeit, dein Testobjekt zu teilen? Würde es gern mal bei CURA / KISSlicer laden, um zu sehen, was passiert.

Das es beim 0,2mm nicht funktioniert, ist ja nachvollziehbar. Ggf. will er bei 0,4mm nicht, weil es der gleiche Fahrweg wäre.

Ich hatte bei meiner Bemerkung auch eher an "richtige" Objekte gedacht. Z.B. den UM Robot. Solche Objekte, wo der Druckkopf Schleifen als Außenhülle abfährt, sind in 1x Düsendurchmesser kein Thema. :)

Das "wobbling" bei deinen beiden ersten ABS Bildern sieht wirklich ziemlich stark aus - vllt. verstärkt der Lichteinfall den Eindruck aber auch. Welche Schichtdicke ist das? Eine flexible Kupplung (flex shaft coupler) von 5mm auf 8mm mit einem richtigen Klemmsystem statt der einen Schraube pro Seite hilft da schonmal: http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath=880_2612_3376_3377&products_id=240968

 

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Also, ich habe mal mit Cura ein bisschen rumgespielt und den Parameter "Shell thickness" variiert. Wenn ich dann die verschiedenen Wandstärken versuche zu erkennen, kann ich keine Unterschiede sehen. Ich glaube aber fast, dass Cura selbst hier ein Darstellungsproblem hat. Denn je nachdem ob ich näher an das Modell heran zoome oder den Blick entferne erscheinen mal die roten Bereiche, die wohl die Wandstärke darstellen sollen oder verschwinden. Wenn ich dann noch mit Infill variiere habe ich das gleiche Phänomen. Das ganze habe ich mit der MAC Version gemacht.

Wie liest man dann hier die eigentliche Druckdatei, um zu erkennen welche Wandstärke genommen wird?

 

Das muss dann tatsächlich an der MAC-Version liegen oder (nur als reine Eventualität) deine Hardware kommt mit der Software nicht zurecht - Ersteres ist aber wohl wahrscheinlicher. Keine Ahnung ob Daid das bereits weiß oder ob es schon mal besprochen wurde!?

Bei meiner 13.10er ML Version unter Windows, gibt es keine Probleme. Die Außenhülle ist rot, innere Schleifen grün. Top/Bottom & Infill bräunlich.

Welche Version von CURA nutzt du?

Die GCODE-Datei kannst du mit einem Editor öffnen, mit dem du z.B. auch HTML / PHP öffnen könntest. Im Falle von Windows wäre das z.B. der Editor oder Notepad++. Die siebte Zeile sieht wie folgt aus:

 


;Basic settings: Layer height: 0.1 Walls: 0.4 Fill: 0

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Hast du die Möglichkeit, dein Testobjekt zu teilen? Würde es gern mal bei CURA / KISSlicer laden, um zu sehen, was passiert.

...

Das "wobbling" bei deinen beiden ersten ABS Bildern sieht wirklich ziemlich stark aus - vllt. verstärkt der Lichteinfall den Eindruck aber auch. Welche Schichtdicke ist das? Eine flexible Kupplung (flex shaft coupler) von 5mm auf 8mm mit einem richtigen Klemmsystem statt der einen Schraube pro Seite hilft da schonmal: http://www.lipoly.de/index.php?main_page=product_info&cPath=880_2612_3376_3377&products_id=240968

 

Gerne, hier das Modell für den Wandstärkentest: https://dl.dropboxusercontent.com/u/67984555/Dickentest.stl

Ja, der Fotoblitz lässt es stärker erscheinen als es ist. Trotzdem hab ich nun eine flexible Kupplung bestellt. Und Schichtdicke war 0.2mm.

 

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Wenn ich deine Datei bei mir lade, habe ich das selbe Ergebnis wie du. Alles, was kleiner ist als 0.4mm (inkl. 0.4mm selbst) wird von CURA einfach ignoriert. Auch KISSlicer macht das nicht.

Ich habe mir daraufhin selber zwei schnelle Testobjekte erstellt. Beide mit identischen Abständen und gleicher Dicke des Verbindungsstegs (0.4mm). Einziger Unterschied, die Abstufungen:

Objekt 1: 0.1 - 0.2 - 0.3 - 0.4 - 0.5 mm (http://www.file-upload.net/download-8294515/01_02_03_04_05.stl.html):

 

 

Obejkt 2: 0.2 - 0.4 - 0.6 - 0.8 - 1.0 mm (http://www.file-upload.net/download-8294514/02_04_06_08_10.stl.html):

 

Ergebnis: Bei Objekt 1 realisiert CURA den 0.4mm-Steg. Beim Objekt 2 nicht. Warum? Keine Ahnung.. Wäre eine Frage fürs CURA-Forum.

 

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Das muss dann tatsächlich an der MAC-Version liegen oder (nur als reine Eventualität) deine Hardware kommt mit der Software nicht zurecht - Ersteres ist aber wohl wahrscheinlicher. Keine Ahnung ob Daid das bereits weiß oder ob es schon mal besprochen wurde!?

Bei meiner 13.10er ML Version unter Windows, gibt es keine Probleme. Die Außenhülle ist rot, innere Schleifen grün. Top/Bottom & Infill bräunlich.

Welche Version von CURA nutzt du?

Die GCODE-Datei kannst du mit einem Editor öffnen, mit dem du z.B. auch HTML / PHP öffnen könntest. Im Falle von Windows wäre das z.B. der Editor oder Notepad++. Die siebte Zeile sieht wie folgt aus:

 


;Basic settings: Layer height: 0.1 Walls: 0.4 Fill: 0

 

Also wenn ich in die GCOde-Datei schaue kann ich diese aufschlussreiche Zeile, die Du nennst nicht entdecken. GCOde für UM2 von MatEngi´s Testdatei:

;Generated with Cura_SteamEngine 13.10

;FLAVOR:UltiGCode

;TIME:522

;MATERIAL:290

 

;total_layers=100

;LAYER:0

M107

G0 F3600 X102.71 Y105.77 Z0.10

;TYPE:SKIRT

G11

G1 F1200 X107.28 Y101.20 E0.25846

G1 X122.71 ……………………. etc.

 

Ich mache mich mal auf die Suche in den einschlägigen Bereichen des Forums...

 

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Ich habe gerade die neue Cura-Version installiert und siehe da, jetzt kann ich alles so erkennen (die roten Bereiche, etc.) wie es sein soll.

Allerdings das Testobjekt von Matengi funktioniert (auch in der neuen Version) bei allen Werten nur mit 2 Stegen, außer bei Wandstärke 1.2 mm - da sind es 3...

 

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Hallo Zusammen,

so nun ist einige Zeit ins Land gegangen und endlich habe ich auch seit knapp 3 Wochen meinen Ultimaten 2. Naja, das mit der Adventszeit und Teile drucken hat dann nicht so geklappt, aber das ist eine andere Geschichte.

Inzwischen läuft die Kiste fast im Dauerbetrieb und ich bin richtig zufrieden. Insbesondere die Drucke mit ABS klappen besser, als gedacht. Inzwischen drucke ich fast nur noch mit ABS. Die Teile sind doch deutlich stabiler. Die Geruchsbelästigung hält sich in Grenzen.

In den ersten Tagen hatte ich die Glasplatte nach jedem Durchgang ordentlich geputzt, aber das ist eigentlich unnötig. Alles haftet prima wenn ordentlich "Klebestift" aufgetragen ist, am Besten sollte er noch richtig angetrocknet sein.

Mit einer sauberen Platte und nur wenig Klebestift hatte ich dann doch Probleme mit Verzug und Ablösungen. Also je "dreckiger" die Platte aussieht, umso besser....

Die andere wichtige Erfahrung hatte mit dem Ausrichten des Druckbetts zu tun. Also 1mm und dann noch mal mit Blatt Papier und so. Inzwischen habe ich eine halbwegs genauer Ausrichtung, aber ich justiere einfach über die Schrauben nach, wenn er angefangen hat zu drucken. Während der "BRIM" gedruckt wird, kann man prima nachjustieren.

So, das dazu... Teile stelle ich dann die Tage an geeigneter Stelle vor...

Grüsse...

 

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