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seyyes

Dünne Wände drucken macht Lücken

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Ich habe meinen Drucker mit einer extra dicken Düse versehen, weil ich oft vasenähnliche Objekte drucke, die groß sein müssen, wo es aber auf Genauigkeit nicht ankommt. Mein Ziel ist es die Wände mit maximaler Geschwindigkeit, also nur mit einer Spur und hoher Schichtdicke zu drucken (so wie Füllungen).

 

Es gibt ein Thema im Forum "Wandstärke von 0,4 mm", das nicht gelöst wurde. Sowohl in Cura  und Simplyfy3D fährt der Extruder auch über dünne Wände immer zwei mal, nur Wände von Füllungen werden mit einer Spur gezogen. Somit verdoppelt sich die Druckzeit unnötig. Das Thema blieb auch in Version 3.3.1 von Cura immer noch ungelöst. 

Meine Hoffnung lag nun in der Cura-Funktion "Drucken von dünnen Wänden". Zeichnet man die Vase im 3D-Programm mit Wandstärken in der halben Düsenbreite, dann wird ohne die Aktivierung dieser Funktion gar keine Wand gedruckt. Durch Anhaken sollte eine Wand in Düsenstärke entstehen. Das funktioniert tatsächlich, aber nur bei geraden Flächen in einfachen Winkeln. Vasen sind aber rund. Runde Flächen (z.B. ein Rohr) erscheinen voll von Aussetzern und Lücken. Sie werden aus Fragmenten von geraden Linien mit Löchern dazwischen zusammengesetzt. So erweist sich die Funktion "Drucken von dünnen Wänden" in Cura 3.3.1 als unbrauchbar!

Ich finde es unglaublich, dass scheinbar nicht nur in Cura, sondern auch in keinem anderen Slicing-Programm das Einfachste des Einfachsten zu erreichen ist, nämlich ein dünnwandiges Rohr, das der Drucker aus lauter einwandigen Schichten aufbaut, die er nur einmal abfährt!

 

Cura_walls.jpg

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Was seltsam ist: die Software weiß ja offensichtlich, dass die Lücken nicht gedruckt werden können. Und die Ebenen drucken abwechselnd an verschiedenen Stellen die Lücken, wobei seltsam ist, dass die vordere Kante anders abgebildet ist als die hinten.

 

Könnte das mit der Korrektur "Horizontale Erweiterung" zusammen hängen? Die bewirkt ja eine Dimensionsänderung des Modells. Ich kann leider nicht lesen, ob der Wert negativ gesetzt ist. Das bedeutet dann ja, dass das Objekt etwas kleiner gedruckt werden soll. Vielleicht ist das gerade an den Ecken zu klein. Probiere doch mal, den Wert auf 0 oder positiv zu setzen.

 

 

 

 

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Ich habs ausprobiert, bei mir entstehen solche Lücken, wenn ich "Horizontale Erweiterung" auf negative Werte setze. Vielleicht es es bei Dir die Ursache.

 

P.S. und wenn man den Wert zu schnell ändert, dann stürzt Cura ab ;-( Immer erst warten, bis nach jeder Ziffer Cura neu gesliced hat, dann stürzt es nicht ab.

 

 

Edited by JoergS5

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Hallo seyes,

 

vielleicht hilft dir die Einstellung " Spiralisieren der äußeren Konturen"

Müsste unter den Sonderunktionen zu finden sein.

Beschreibung von Cura:

Durch Spiralisieren wird die Z-Bewegung der äußeren Kante geglättet, Dies führt zu einem konstanten Z-Anstieg des gesamten Drucks.

 

Gruß

Bastler1508

 

 

 

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Hallo JoergS5,

 

13 hours ago, JoergS5 said:

P.S. und wenn man den Wert zu schnell ändert, dann stürzt Cura ab ;-( Immer erst warten, bis nach jeder Ziffer Cura neu gesliced hat, dann stürzt es nicht ab.

 

Die Eigenheit von Cura,  bei der kleinsten Änderung von Parametern oder beim Verschieben des Modells im Grafikfenster, das Modell neu zu slicen, war eine der ärgerlichsten überhaupt. Besonders bei großen und aufwendigen Modellen, die eine lange Berechnungszeit haben. Seit dem neuen Cura kann man diese Funktion deaktivieren und dies sollte man auch tun! Dann kommt es auch nicht zu dem, von Dir genannten Fehler. 

 

Einstellungen -> Cura konfigurieren... -> Allgemein -> Automatisch schneiden (deaktivieren!) 

 

Nun kann (und muss) man das Slicen selbst anstoßen über den Button "Vorbereiten" rechts unten.

 

Viele Grüße

 

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Hallo Mikar, danke für den Tipp! Das war gestern echt nervig.

 

Edit: leider gabs nach den mehreren Änderungen und einem abschließenden Slice wieder einen Absturz. Das liegt vermutlich an diesem einen Feld und vielleicht auch nur, wenn man den Wert negativ setzt. Aber trotzdem danke für den Tipp, er hilft mir bei den anderen Änderungen.

 

Edited by JoergS5

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Hallo seyyes,

 

15 hours ago, seyyes said:

Das Thema blieb auch in Version 3.3.1 von Cura immer noch ungelöst. 

Das Thema hat mit Deinem Problem eigentlich gar nichts zu tun.

 

15 hours ago, seyyes said:

So erweist sich die Funktion "Drucken von dünnen Wänden" in Cura 3.3.1 als unbrauchbar!

Klar, es ist auch für Dein Vorhaben die falsche Funktion.

 

15 hours ago, seyyes said:

Ich finde es unglaublich, dass scheinbar nicht nur in Cura, sondern auch in keinem anderen Slicing-Programm das Einfachste des Einfachsten zu erreichen ist, nämlich ein dünnwandiges Rohr, das der Drucker aus lauter einwandigen Schichten aufbaut, die er nur einmal abfährt!

Ich denke, die Entwickler von Cura besitzen ein ungeheurer großes Wissen in Sachen 3D-Druck. Und sie geben Dir ein sehr gutes Werkzeug kostenlos in die Hand. Unglaublich finde ich, wenn ein Anwender, der selbst auf diesem Gebiet noch nicht fit ist, derartig auf die Cura-Leute draufhaut und Ihnen vorwirft, sie könnten nicht die einfachsten Dinge.

Das Einfachste vom Einfachen wäre, Du würdest Dich einmal mit den Funktion von Cura beschäftigen und eventuell das Handbuch lesen oder einfach im Forum Deine Frage stellen (ohne anderen Unwissenheit vorzuwerfen). Die Cura-Leute können nämlich nicht nur das Einfachste sondern eine ganze Menge mehr.

 

Die Funktion, die Du benötigst, gab es schon im alten Cura (Außenhaut als Spirale drucken). Der Tipp von  Bastler1508 ist der richtige.

 

Viele Grüße

 

Edited by mikar

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Danke für all die Beiträge. Habe also weitere Stunden damit herumgespielt, aber das Problem ist noch immer ungelöst. Dünne Wände mit Lücken machen nunmal keinen Sinn. Zeichne ich die Wände dicker, so dass ich die "Drucken dünner Wände"-Funktion nicht einschalten muss, so fährt Cura jede Wand zwei mal ab und der Druck braucht die doppelte Zeit. 

Mikar, mir zu sagen ich sei Anfänger, aber keine Lösung anzubieten finde ich jetzt auch nicht hilfreich. 

 

 

 

 

Edited by seyyes

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1 hour ago, seyyes said:

Mikar, mir zu sagen ich sei Anfänger, aber keine Lösung anzubieten finde ich jetzt auch nicht hilfreich. 

 

Ich würde nie jemanden kritisieren, weil er Anfänger ist. An welcher Stelle habe ich das geschrieben? Im Gegenteil - wir versuchen uns gegenseitig zu helfen!

 

Und das der "Vasenmodus", genauer gesagt, die Funktion "Spiralisieren der äußeren Konturen", der Tipp den Dir "Bastler 1508" gegeben hat, die Lösung für Dein Problem sein kann, hatte ich auch geschreiben. Bei dieser Funktion ist es uninteressant wie dick die Wände konstruiert sind - es wird nur eine Bahn außen am Teil gefahren - eigentlich die Funktion, die Du willst.

 

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So erweist sich die Funktion "Drucken von dünnen Wänden" in Cura 3.3.1 als unbrauchbar!

Mikar schrieb: Klar, es ist auch für Dein Vorhaben die falsche Funktion.
 

Wofür ist die Funktion dann?
Nehmen wir an, ich will die Vase in unterschiedlichen Größen drucken, aber eben immer nur eine Wandstärke von 1 Düsendurchmesser haben. Dann zeichne ich sie mit ganz geringer Wandstärke und benutze die Funktion "dünne Wände drucken". Würde das funktionieren, hätte die Funktion Sinn. Ansonsten kann ich mir keinen Sinn vorstellen, denn wer braucht dünne Wände mit Lücken?

Übrigens scheint es in Simply3D ab Version 4 dem folgenden Forumsbeitrag nach so zu funktionieren: 

 

Edited by seyyes

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Hallo

 

3 hours ago, seyyes said:

Nehmen wir an, ich will die Vase in unterschiedlichen Größen drucken, aber eben immer nur eine Wandstärke von 1 Düsendurchmesser haben. Dann zeichne ich sie mit ganz geringer Wandstärke und benutze die Funktion "dünne Wände drucken". Würde das funktionieren, hätte die Funktion Sinn. Ansonsten kann ich mir keinen Sinn vorstellen, denn wer braucht dünne Wände mit Lücken?

 

Für deinen Teil soll der Vasenmodus funktionieren, habe gerade den Achtkant aus den anderen Thread versucht und außer den ersten 2,3 Layer werden alle anderen Layer nur einmal gefahren.

Die stärke wurde mit 0,41mm gezeichnet. Wet testen will hier ist das Teil.

 

Zu der Funktion "Drucken von dünnen Wänden" ist für Wände gedacht die kleiner als der Düsen Durchmesser ist.

Und eine klein Anmerkung, die Layeransichten können die Spirale nicht immer richtig darstellen, aber von gcode schaut das gut aus.

 

Kanst du mal dein Teil teilen?

Die Wandstärke bitte mit 0,41 oder halt 0,81 je nachdem welche Nozzle

 

Gruß

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Danke an Bastler. Das einzige, das bisher funktioniert ist der Spiral-Modus bei exakt eine Düsendurchmesser dicken Wänden. Aber er hat den Nachteil, dass damit bestimmte Formen nicht klappen. 
Konkret geht es mir nicht um den Zylinder, den ich oben zeige. Auch nicht um Vasen. Es geht darum, dass ich mit einer 1.2 mm Düse drucke und da muss einfach alles stimmen, weil jeder Fehler sofort ins Gewicht fällt. Automatische Füllmuster oder doppelt abgefahrene Wände führen bei dieser Düsenstärke zu unschönen Ergebnissen. Ich muss also Füllwände selbst zeichnen und sinnvoller aufstellen als es die Automatik täte. Der Aufwand und die große Düse zahlen sich nur aus, weil ich damit sehr schnell Kleinstserien herstellen kann, wenn nicht alle Wände doppelt abgefahren werden. Beim zeichnen der Füllwände bin ich auf dieses "Dünne-Wände-Problem" gestoßen, von dem ich glaube, dass es auch für Leute, die mit normalen 0,4er Düsen drucken unbrauchbar gelöst ist. 

Zerspanner_gerd, 
Das "Dünne Wände Problem" von Cura ergibt sich auch im Spiralmodus, allerdings eben nur an ganz bestimmten Winkeln einer dünnen (unter Düsendurchmesser) Wand. Das bedeutet ein Achteck funktioniert (wenn es normal positioniert ist), aber ein Kreis reißt an ganz bestimmten Ausrichtungen Lücken. Scheinbar hat Simply3D mit der 4er Version das dünne Wände drucken besser gelöst und es ist zu hoffen, dass Cura da nun nachzieht. 
image.thumb.png.676a7db134cfa5de2d8c7245a986776a.png

Edited by seyyes

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Hier ein Beispiel, das zeigt, dass "Dünne Wände drucken" je nach Ausrichtung einer Wand unterschiedlich reagiert. Die Wände haben 1mm Stärke, die Düse 1,2mm. Ein ähnliches Ergebnis kann man mit 0,3mm Wänden bei 0,4mm Düse erhalten. Natürlich dürfte die Funktion "Dünne Wände drucken" nicht von der Ausrichtung der Wand abhängig sein. Es wäre auch wünschenswert, dass man einstellen könnte, wie dünne Wände sein dürfen, um noch gedruckt zu werden (wie in Simply3D Version 4). Wenn man das nicht einstellen kann, wäre es sinnvoll, dass einfach alle dünnen Wände im Ausdruck auf Düsenstärke gebracht werden. Aber auch das ist nicht der Fall. Cura 3.3.1 entscheidet darüber und lässt noch dünnere Wände erst wieder weg und dazwischen erlaubt es sich (wie die Abbildung zeigt) Wände zu durchlöchern. Die Funktion "Dünne Wände drucken" macht so keinen Sinn.
image.thumb.png.8c68ad911b2799b76397366656a907cd.png

 

 

Edited by seyyes

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Noch besser wäre es, wenn Flächen erst gar keine Wandstärke bräuchten um gedruckt zu werden, sondern unabhängig von der Skalierung des Objektes immer in der Düsenstärke des Druckers geruckt werden könnten. Aber leider speichert das stl-Format keine Flächen sondern nur Volumen. 
Das soll nun nicht als Kritik verstanden werden, sondern einfach als Idee einer Funktion, die es in Zukunft geben könnte. 

Edited by seyyes

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Es gibt ja außer stl noch andere 3D Formate, die nach G-Code umgewandelt werden können. Vielleicht gibt es ein Format, das für Dein Vorhaben besser geeignet ist. Das Transformationsprogramm wäre dann auch ein anderes als Cura oder S3D.

 

Da wäre Slic3r, der kann auch SMF oder OBJ zu G-Code umwandeln.

 

Ich kenne mich aber mit den 3D Formaten zu wenig aus, um abzuschätzen, ob ein anderes Format für Wanddruck besser geeignet ist.

Edited by JoergS5

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Das ist wahr, STL speichert Vertexe, Dreiecke, die in bestimmter Weise miteinander verbunden sein müssen (immer nur die Ecken miteinander).

 

Ich meinte eher, das 3D Modell, der Ausgang, sollte vielleicht ein anderes Modell als STL sein, weil die Wände dann  besser abgebildet werden, hier also die Rundungen wirklich als Kreis statt angenähert als Dreiecke. Bei Erstellen sollte dann OBJ, 3MF etc. erzeugt werden und daraus ohne Zwischenschritt über STL der G-Code. Die meisten Programme werden aber mogeln und zunächst STL erzeugen.

 

Eigentlich könnte G-Code ja direkt Kreise Code ausführen, G02 und G03. Man sollte mal in den G-Code reinschauen, der in den Beispielen oben erzeugt wurde. In den Layerdarstellungen, die ich ausprobiert hatte, sah es eher aus, als ob kurze gerade Stücke gedruckt werden würden.

 

Edited by JoergS5

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Mir ist gerade aufgefallen, dass wir in diesem Zusammenhang die Eigenschaft der STL Datei noch gar nicht betrachtet haben: ein Kreis ist ja in STL nie ein Kreis, sondern immer aus Linien aufgebaut (den Dreiecken). Vermutlich hat die Auflösung der STL Datei (Anzahl der Vertexe) auch Einfluss darauf, ob der Kreis komplett gedruckt wird. In OpenSCAD ist das ja der Parameter $fn, der dann möglichst hoch sein sollte.

 

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Ja, wie in Onshape auch möglichst feine Auflösung, wobei ab einem gewissen Punkt allerdings nur die Datenmenge

ansteigt, aber keine Signifikante Verbesserung im Druck erzielt werden kann - so hoch löst der Drucker nicht auf...

 

Gruß, Digibike

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Mit Volumen meinte ich folgendes: Wenn ich in meinem 3D Programm eine Konstruktion als Ganzes markiere, in der auch noch lose Flächen oder einfache Linien existieren, dann ist all das nicht mehr vorhanden wenn ich das ganze im stl-Format exportiere. Es bleiben nur Flächen über, die sich zu Volumen schließen. 

Ich kenne keine Möglichkeit in Cura eine Fläche zu importieren und in Düsenbreite zu drucken. Cura akzeptiert meines Wissens nach kein Format, das lose Flächen (die sich nicht zu einem Volumen verbinden) transportieren könnte, noch könnte Cura mit der Fläche etwas anfangen. 

Was die Idee von Joerg betrifft, dass wir die Auflösung von Kurven in Dreiecke nicht berücksichtigt haben, so will ich auf mein letztes Bild mit den geraden Flächen verweisen, die ebenso bei bestimmten Ausrichtungen mit dem "Dünne Wände drucken" Modus Lücken aufweisen. Die Ausrichtung von geraden Flächen sind (auch wenn hier rechteckig) exakt durch Dreiecke darstellbar. Damit ist der Einfluss dieses Aspekts auszuschließen. Ich habe auch mit höheren stl-Auflösungen experimentiert, ohne Unterschiede feststellen zu können. 

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Zu meinem Kommentar zu G02/03 habe ich gefunden:

https://community.ultimaker.com/topic/2901-stepfiles-and-g02g03-arc-gcodes/

Nach diesem Blog kann Cura kein G02/03, aber das war 2013.

Dort wird auch das STEP Format erwähnt, das Radien enthalten kann.

 

Repsnapper kann wohl G02/G03 erzeugen.

 

Im Cura G-Code war bei mir nur G1 Code enthalten, vielleicht wäre explizit Kreise zu drucken eine Option.

 

Bei S3D gibt es wohl eine Option für G2/G3:

https://forum.simplify3d.com/viewtopic.php?t=110

Ich habe kein S3D und kann es leider nicht bewerten.

Die Firmware muß es aber unterstützen.

 

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Cura wird auf keinen Fall eine lose Fläche drucken, denn es druckt nicht einmal eine sehr dünne Wand. Die Wände müssen scheinbar selbst bei eingeschaltetem "dünne Wände drucken"-Modus mindestens halbe Düsenstärke haben um gedruckt zu werden und ich finde keine Option diesen Wert zu verändern. 

 

 

Edited by seyyes

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Ganz kurz es gibt eine Einstellung unter Sonderfunktionen "Oberflächenmodells" aller dings hatte ich damit auch probiert (vor meinen Post von gestern) aber ich habe damit keine Ergebnis erzielt die ich mir vorgestellt habe.

Wenn´st du aber nur eine Fläche hast könnte es andere Ergebnis liefern.

 

Gruß

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