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fwgdocs

Warum Utimaker 2 und nicht Replictor 2, Cube Pro, Renkforce RF1000, etc

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Moin,

ich bin am überlegen, welchen 3D Drucker ich mir für mein Hobby Modellbau zukünftig anschaffe. Aktuell lasse ich meine 3D Teile über Shapeways drucken.

Über Tests und Lesen im Netz bin ich auf den Ultimaker 2 aufmerksam geworden

Daher dachte ich, es ist ja vielleicht am besten die Ultimaker 2 Besitzer direkt zu fragen, weil die standen vor dem 3D Printer Neukauf vermutlich auch vor der selben Fragestellung

Warum soll ich mir einen Utimaker 2 und nicht Makerbot Replictor 2, oder einen neuen Cube Pro oder Renkforce RF1000 kaufen ?

Weil diese 3D Drucker spielen ja alle in der selben Preisklasse. Über ein paar Tipps von euch aus der Praxis würde ich sehr freuen. Danke im voraus :)

PS: Ab wann kann man mit einem Ultimaker 3 und weiteren Verbesserungen im Preis-Leistungsumfeld rechnen ?

 

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Sorry for my English I can't write German but I can read it...

If the price is a motivation you could also look at the UM original. Given the fact that you are doing Hobby Modelbau putting it together might not be a problem. The difference between UM original and UM 2 is not that large. The missing heated bed in UM original is a minus but there are lot options that to add that. I do warn about the lead times just check this forum. But if you can wait the Original is still a wonderful machine.

 

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Hi fwgdocs,

ich selber habe nur den Ultimaker 2 und hatte davor den Ultimaker 1 und kann daher nicht über die Leistungen der anderen Drucker urteilen.

Ich selber habe mir, als ich mir den UM² angeschafft habe, natürlich auch die Frage gestellt, warum wieder ein Ultimaker und nicht einen anderen Drucker.

Für mich waren genau dieselben Fragen und Anforderungen wichtig, weil ich hauptsächlich auch Modellbausachen gemacht habe und da war mir der UM² mit den 20 Micron, schon einmal sehr sympathisch :grin: .

Des weiteren kann ich dir aus meinen Erfahrungen heraus sagen, dass der Ultimaker 2 echt total zuverlässig ist und mich bisher nie im Stich gelassen hat. Egal wie lange er auch gedruckt hat (Zum Teil waren es schon über 70 Std. für ein Modellhaus). Natürlich muss jeder am Anfang seine eigenen Erfahrungen machen, gerade wenn man selbst noch nicht mit 3d Druckern gearbeitet hat. Aber wie gesagt ich kann dir den UM² nur empfehlen.

Zu deiner Frage wann wohl ein neuer Ultimaker rauskommt, kann man ja eigentlich nur Vermutungen aufstellen.

Meine Vermutung ist, dass es noch dauern wird, da sie ja schon mit dem UM1 und UM2 schon genug zu tun haben momentan.

Ich hoffe, dass ich dir ein wenig weiterhelfen konnte.

 

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Ja, soweit alles OK, aber:

Es sollte ungern verschwiegen werden, dass nicht jeder UM2-Nutzer vom Start weg zufrieden mit seiner Anschaffung ist. Es gab und gibt eine Reihe von Problemen, die teils immer noch nicht (seit Monaten) zufriedenstellend gelöst wurden.

Aktuell ist es sehr schwer eine absolute Empfehlung für diese Maschine auszusprechen. Ich hätte lieber mit dem Ultimaker angefangen und nicht mit dem Nachfolger, aber so etwas weiß man manchmal erst hinterher.

Es gibt neben den vielseits bekannten Lieferengpässen des UM2:

- manchmal Probleme mit der allgemeinen Fertigungs-Qualität, von kleinen und auch größeren optischen Mängeln bis hin zu wahnsinnig schlampiger Montage.

- Immer wieder werden Probleme im Zusammenhang mit dem Material-Transport-System (Feeder) der Maschine gepostet.

- Aufgrund des Bowden-Extruder-Prinzips gibt es Einschränkungen bei der Material-Wahl. Extrem flexible Materialien wie zum Beispiel NinjaFlex können eher nicht verwendet werden, denke ich.

- Materialien, welche nicht den empfohlenen durchschnittlichen Durchmesser von 2.85mm haben, also die allgemein üblicheren 3mm Materialien, bereiten häufig Probleme mit dem UM2.

- Aufgrund einer nicht so bequem wechselbaren Düse (Düse und HotEnd sind eine Einheit), gibt es oft allgemeine Wartungsprobleme und weitere Einschränkungen bei der Material-Wahl wegen des fixen Düsendurchmessers von 0.4mm.

- In der ursprünglichen Produktpräsentation war damals die Rede von WiFi-Ready. Diese Drahtlos-Funktionalität wird es für die bestehenden Maschinen vermutlich niemals geben. Offensichtlich ist überhaupt keine entsprechende Hardware verbaut.

- Das Herumhantieren mit SD-Karten kann zu einer sehr nervigen Angelegenheit werden. Interner zusätzlicher Speicher zum Abarbeiten von Druckaufträgen ist hier absolute Fehlanzeige. Karte raus während der Druckzeit und schnell mal etwas für den nächsten Druckjob raufkopieren geht so bequem leider nicht. Eine zweite SD-Karte ist da schon fast ein Muss.

- Auch taugt der USB-Anschluss des UM2 offensichtlich leider nur zum aktualisieren der Geräte-Firmware. Speziellere Dinge, wie zum Beispiel das drucken über einen angeschlossenen Rechner funktioniert derzeit leider nicht.

- Optionale Dual-Extrusion wurde als eines der wesentlichsten Features vorweg angekündigt. Momentan, also von UM2-Erstveröffentlichung bis heute keine Spur davon. Es gibt offensichtlich massive thermische Probleme bei der Verwendung zweier HotEnds an diesem doch recht kleinen Druck-Kopf, welche vermutlich auch noch viele Monate lang ungelöst bleiben werden.

- Speziellere Ersatzteile sind momentan, nein seit Monaten, sehr schwer bis überhaupt nicht erhältlich.

- Support-Anfragen werden nur extrem schleppend beantwortet, schön das es dieses Forum gibt. Ansonsten wäre mancher Neukunde vermutlich längst verzweifelt.

Markus

 

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Vielen Dank für die positiven und auch für die kritischen Anmerkungen

Weil die gibt es doch bei jedem Produkt

Wichtig und da unterscheiden sich in Zukunft die Firmen

Nehmen Sie das Kundenfeedback und die Anregungen ernst und setzen diese positiv um

Ich werde jedenfalls mir auch noch den neuen Cube Pro Duo von 3D Systems mit konkreten Testteilen anschauen vergleichen

http://www.3dsystems.com/3d-printers/personal/cubepro

 

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:idea: Ich habe den vorherigen Post ein Wenig korrigiert und ergänzt.

Ich kann Dir ganz ehrlich nicht sagen wie es bei all den anderen Herstellern ausschaut. Aber es ist zwingend erforderlich vorweg möglichst viele Informationen zur Wunsch-Maschine einzuholen wie nur irgend möglich.

Aber genau das machst Du ja bereits. ;)

Markus

 

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Ich muss da dem Markus zu 100% zustimmen!

Ich warte schon seit einem Monat auf Ersatzteile, der Service beantwortet meine Anfragen nach 5-7 Tage mit einer Gegenfrage. Das kann noch ewig dauern, bis ich mal die Ersatzteile bekomme :-(

Mein erster UM2 war so etwas von schlampig verarbeitet, dass glaubt man kaum.

 

  • die komplette Bauplattform war nicht verschraubt. Alle Schrauben mussten fast 3mm nachgezogen werden.
  • Hotendlüfter war nicht angeschlossen
  • LED-Beleuchtung einseitig defekt
  • alle Achsen hatten Spiel und mussten nachjustiert werden
  • Gerät steht nicht plan - es wackelt auf dem Tisch
  • Druckkopfabdeckung ist einseitig gerissen
  • Aufkleber "Insert Material" fehlt komplett

Also jede Menge Nacharbeit, die bei einem 2299.- EURO teurem Gerät ganz einfach auf eine schlampige Montage und eine nicht vorhandene Endkontrolle hindeutet.

Ersatzteile? Wir warten mal ab ob es dieses Jahr noch etwas wird?!

 

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@3D-Printerstore24: Ich hätte da an deiner Stelle den Drucker austauschen lassen... Du hast vermutlich eines der ersten UM2 Drucker bekommen - da hatte Ultimaker noch einige Probleme mit der Qualitättssicherung.

Aber nochmal zurück zur ursprünglichen Frage. Ich habe den UM2 auch seit Monaten und obwohl es bereits zwei Mal ausgetauscht wurde (warte z.B. momentan auf den zweiten Austausch), würde ich trotzdem wieder einen UM2 kaufen. Nicht nur die Community ist extrem hilfreich, sondern auch das ganze Unternehmen macht einen sehr sympatischen Eindruck. Deren größtes Problem ist momentan der schnelle Wachstum und Personalmangel.

Aber wenn ich mir anschaue was z.B. Makerbot macht - dann bin ich froh den UM2 zu haben (Makerbot macht zwar schicke Geräte, aber deren Ausfallrate ist laut Userberichten sehr hoch. Auch die Aktion mit Patenten "klauen" von den Usern von thingiverse.com hat sie sehr in Verruf gebracht).

Den Cube Pro würde ich schon alleine wegen den proprietären Filamentkartuschen nicht kaufen. Das ist nur Geldmacherei und hat m.E. keinen großen praktischen Wert (Makerbot macht übrigens das gleiche - scheint eine neuer Trend zu sein).

Die neuesten und interessantesten Entwicklungen werden mometan mit neuen Filament-Arten gemacht. Laywood, Bronzefill, PET usw. sind sehr cool Materialien auf die man erstmal verzichten müsste wenn man einen Drucker mit proprietären Filament kauft.

Der Reknforce sieht leider wie ein Stück Baugerüst aus. Wurde auch super schlecht getestet.

Ein weiterer Vorteil des UM2 - Hardware _und_ Software sind Opensource, werden aber von einem Unternehmen hauptsächlich entwickelt. Die Software Cura unterstützt nicht nur den Ultimaker und gehört zu den schnellsten Slicer die es gibt. Und das ist es was ich mit sympatischen Unternehmen meine. Statt auf closed source und nur schickes Aussehen zu setzen (wobei der UM2 keineswegs unschick aussieht), setzt Ultimaker auf Offenheit und langfristigen "commitment" für ihre Produkte. Versuch mal Ersatzteile oder Verbesserungen für ältere Makerbot Drucker zu erhalten...

Ich glaube in dieser Preisklasse ist der UM2 unschlagbar. Wenn du mehr Geld ausgeben möchtest, dann würde ich mir andere Druckverfahren anschauen.

 

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Bei den 3D-Druckern mit speziellen eventuell noch gegen Nachfüllung geschützten Filament-Behältern ist es vermutlich irgendwann so wie bei den Tintenstrahl- und Laser-Druckern mit ihrem Original-Verbrauchsmaterial. In gewöhnlich kürzester Zeit ist irgendein digitaler Nachfüllschutz umgangen. Dann können meist deutlich günstigere und trotzdem hochwertige Verbrauchs-Materialien verwendet werden.

It's a Little bit funny this Feeling inside.

Ich weiß nicht genau was hier eigentlich los ist. Die Gemeinschaft ist wirklich überragend, da gibt es von meiner Seite jedenfalls keine Zweifel. Aber, ist es wirklich nur der Open-Source-Gedanke, der manche dazu bringt dem Hersteller gegenüber so unglaublich loyal zu sein? Oder ist es so ähnlich wie der Hype um Dinge des Apple-Konzerns? Massenhaft offensichtliche Fehltritte eines Hardware-Anbieters werden hier scheinbar klein geredet und nahezu weg-gestreichelt. Warten wir halt bis die alles irgendwann vielleicht auf die Reihe bekommen haben, und eventuell klappt es ja mit dem Ultimaker3 später viel viel besser. Dies scheint hier die gängige Devise zu sein.

Die gebotene Hardware ist extrem fern von Open-Source, und kann damit auch nicht länger gerechtfertigt werden. Will man ein Gerät verkaufen, dass ganz offenkundig für Anfänger sowie Fortgeschrittene konzipiert wurde, dann ist das zunächst mal eine rein kommerzielle Angelegenheit. Eine Gewinnabsicht ist da ganz sicher nicht von der Hand zu weisen. Denn ich denke nicht, dass auch nur ein einziger UM2 aus reiner Nächstenliebe verkauft wurde, weil dann gäbe es vermutlich auch einen deutlich angemesseneren Preis dafür.

Folglich hat man sich zu aller Erst um die möglichst vollumfängliche Kundenzufriedenheit zu bemühen. Das ist der Grundstein eines langfristig erfolgreichen Geschäfts, denke ich.

Zudem sind gerade die ersten Kunden des UM2 auch noch bedingungslos für viele Wochen in Vorschussleistung gegangen, und jetzt kassieren wir den Dank dafür. Denn in der Zwischenzeit gab es ein paar kleinere verschwiegene Veränderungen am UM2-Design, die wohl überwiegend der verbesserten Ausfallsicherheit, nein der Beseitigung von existenten Funktionsschwächen geschuldet waren. Davon werden wir Erstkäufer vermutlich eh nicht mehr profitieren können. Und weiterhin gibt es Probleme mit dem alten sowie neuen Maschinen-Design.

Klar kann man lange nach dem Kauf eines Gerätes nicht erwarten die neueste Revision für lau auf den Tisch zu bekommen. Aber bei einer offensichtlich vom Start weg fehlkonstruierten Maschine sollte der Hersteller vielleicht von allein eine Rückruf-Aktion zur Nachbesserung Initiieren, oder zumindest einem betroffenen Kunden unaufgefordert funktionierende Teile gratis zur Verfügung stellen.

Und wer hier regelmäßig ins Forum schaut, der merkt auch dass es längst nicht mehr nur ein kleiner Prozentsatz bereits verkaufter Maschinen mit schwerwiegenden Problemen ist.

Ein Unternehmen wie Apple kann es sich vielleicht langfristig erlauben Kunden unverblümt zu veräppeln, denn dessen Geräte sind (rein meiner Meinung nach) auch fast von jedem Säugling problemlos zu bedienen. Und die Produkte des Herstellers bereiten allgemein kaum Ärger, da sie nahezu ausgereift auf den Markt gekommen sind. Da kann dann auch mal ein Gerät für fast das Zehnfache der eigentlichen Produktions- und Vertriebs-kosten über die Laden-Theke rutschen. Bei mutmaßlichen Prestige-Objekten mag dies ja ganz gut funktionieren.

Ich jedenfalls habe leider nicht das nötige Kleingeld locker, mir gleich drei UM2´s auf einmal zu kaufen, um aus den brauchbaren Teilen dann wenigstens einen funktionierenden UM2 zusammenzubasteln. Auch kann ich nicht unendlich auf Ersatzteile hoffen, sowie mir ein defektes Gerät nach dem Anderen ins Haus holen.

Heute sieht es etwas anders aus: Mein großes Interesse am 3D-Druck allgemein, die anfängliche Unerfahrenheit, Ein paar Grundkenntnisse in manchen technischen Bereichen, und eine allgemein große Bastelfreude haben mich bisher davor abgehalten diesen Kasten postwendend zurückzuschicken. Naja, ist wohl eh zu spät dafür, denn laut Anleitung gibt es nur 3 Monate Gewährleistung, ob das wohl rechtens ist?

Markus

 

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Euch allen vielen Dank für die unterschiedlichen Feedbacks - das hilft sehr bei der Entscheidungsfindung :)

Eine letzte Frage hätte ich noch:

Warum wird ein sehr neuer Da Vinci 2.1 3D Drucker am Markt von XYZPrinting in Zukunft so kostengünstig angeboten - http://3druck.com/drucker-und-produkte/xyzprinting-stellt-auf-der-computex2014-zwei-neue-3d-drucker-vor-1619267/

 

Specifications of the da Vinci 2.1 AiO are as follows:

 

  • Technique: FFF (Fused Filament Fabrication)
  • Printer Size: 46.8 x 51 x 55.8 cm
  • Display: 5” FSTN LCM
  • Build Size: 15(X Axis) x 20 x 19(Z Axis)cm
  • Layer Thickness: 0.4/0.3/0.2/0.1mm
  • Dual Scan Engine: 2M Pixel
  • Scan Volume: 15x15x15cm scanning volume

http://3dprint.com/5048/da-vinci-1-0-aio-2-1-aio/

 

Der Anschaffungspreis liegt ja bei ca. 50 % des Ultimaker 2 3D Druckers (oder anderen)

http://www.amazon.com/gp/bestsellers/industrial/6066127011/ref=sr_bs_1

Meine Frage (die mich halt auch aktuell verunsichert)

Wird die Ergebnis Qualität der gedruckten Teile bei z.B einem Da Vinci 2.1 3D Drucker so schlecht sein oder die Geschwindigkeit bis zum Ergebnis so niedrig sein, dass es gerechtfertigt ist ca. 50 % mehr Geld für z.B. einen Ultimaker 2 oder Cube Pro auszugeben ?

 

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@mnis:

Deine Argument sind grösstenteils gut nachvollziehbar. Zum einen oder anderen Punkt erlaube ich mir eine kleine Bemerkung.

Kundentreue zu einem Hersteller ist ja an sich nichts schlechtes. Tatsächlich habe ich aber wie Du eine gewisse Tendenz hier im Forum in Richtung übertriebene Loyalität festgestellt. Ich sehe das aber nicht unbedingt als Kleinreden sondern als ehrlich gemeintes Angebot zur Hilfe; um die jeweilige Maschine schnell wieder flott zu bekommen. Zudem haben natürlich 'alteingefleischte' Reprapper die Tendenz, zur Selbsthilfe anzuleiten. Dieser Tendenz bin ich mehrmals in jüngerer Zeit im englischsprachigen Teil entgegen getreten und habe doch den Eindruck, dass die Botschaft des etwas anderen Kundensegments beim UM2 im Vergleich zum UM1 angekommen ist.

Die Bemerkung mit der Hardware, welche extrem weit von Open Source sei, habe ich nicht verstanden. Kannst Du bitte noch etwas genauer erklären, wie Du das meinst? Sowohl Hardware wie Software der beiden Produkte sind offen gelegt... open source bedeutet meiner Meinung nach nicht, dass man pfannenfertige 3D-Modelle und Fertigungsdaten frei geliefert bekommt.

Die ersten UM2-Kunden haben sicher eine schmerzvolle Erfahrung gemacht; alleine schon mit der langen Wartezeit. Diese wurde ja jetzt auf fast Null reduziert. Hier hat Ultimaker also reagiert und den Turnaround geschafft.

Bezüglich Revision von Teilen: Hast Du bei Ultimaker angefragt, ob Du überarbeitete Teile nachbeziehen kannst? Von dem, was ich so auf dem Forum gelesen habe, scheint mir diese Variante nicht unmöglich zu sein.

Wer aber ein brandneues Produkt kauft, geht meiner Meinung nach immer das Risiko von Kinderkrankheiten ein. Dass es bei einer kleinen Firma wie Ultimaker entsprechend länger geht bis diese behoben sind ist für mich ebenfalls nachvollziehbar.

Tatsächlich sind aber einige Probleme noch ungelöst. Offizielle Redart von Ultimaker ist, dass sie die Probleme zuerst bei sich im Labor sauber lösen und dann eine ausgereifte Lösung präsentieren wollen. Keinesfalls will man eine vorschnelle Lösung präsentieren, die dann in der Praxis doch auch nicht taugt.

Zur Zahl der UM2, die Probleme machen: Wie hoch würdest Du diese Zahl schätzen? Vielleicht 30? Wenn man alle möglichen Transportschäden (die Verpackung wurde verbessert!) ausschliesst... Das wäre dann nicht mal ein ganzes Prozent aller verkauften UM2.

Mit der dreimonatigen Gewährleistungsfrist sprichst Du einen wichtigen Punkt an. Normalerweise gilt in der EU ja 2 Jahre Gewährleistung. Es entzieht sich meiner Kenntnis, wie weit durch andere Vereinbarung diese Frist verkürzt werden darf. Die Schweiz hat in diesem Bereich freiwillig EU-Recht übernommen und ebenfalls 2 Jahre als Gewährleistungsfrist vorgeschrieben. Allerdings darf in der Schweiz diese Frist nicht unter 2 Jahre verkürzt werden. Ev. spielt da in der EU auch noch das jeweilige Recht des EU-Mitgliedsstaates mit hinein.

Für mich je länger desto unverständlicher sind die langen Antwortzeiten des Supports. Ich hatte kürzlich eine Supportanfrage für meinen UM2 hängig. Ganze fünf Tage lang war die Anfrage nicht mal einem Mitarbeiter zugeteilt, also hat sich auch niemand darum gekümmert. Nachdem die Zuteilung erfolgt war, bekam ich eine Antwort innert 24h. Als ich dann antwortete, dass ich besagtes Problem inzwischen infolge Ungeduld selbst gelöst habe (Ersatzteil selbst beschafft) erhielt ich die Bemerkung, dass die Support-Person "wisse, was ich meine". Just in der gleichen Zeit wie meine Anfrage hat Sander übrigens im Forum geschrieben, dass man die Engpässe im Support beseitigt habe. Es scheint also zumindest die Erkenntnis und der Wille vorhanden zu sein, auch diesen Problembereich in den Griff zu bekommen.

Ansonsten geht es mir wie Dir: die Firma Ultimaker ist für mich eine Art Black Box. Mit Ausnahmen von wenigen Personen wie Daid oder Sander weiss man einfach nicht so recht, wer da bei Ultimaker an was arbeitet und wer schlussendlich verantwortlich ist. Gerade z.B. im Bereich Qualitätssicherung habe ich keine Ahnung, wie die Jungs und Mädels in Geldermalsen aufgestellt sind.

Zusammengefasst: Ich sehe gewisse Zustände mit Sorge, habe aber die Hoffnung noch nicht aufgegeben, dass Ultimaker auch die noch vorhandenen Baustellen sauber beenden kann.

 

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@Dim3nsioneer

Danke dass Du Dir die Zeit genommen hast, ein paar Scheite ins Feuer zuwerfen. ;)

Ich bin überwiegend lammfromm und pflegeleicht im Umgang, aber manchmal, da wird Energie entladen.

Aufgrund der Tatsache, dass ich immer noch einen Ultimaker2 besitze, nutze, und auch weiterhin das Forum besuche, fällt mir eine generell ablehnende Haltung zu Ultimaker eh sehr schwer. Ich kann eine gewisse Loyalität also ebenfalls nicht leugnen.

Ich glaube auch, die Leute von UM sind irgendwie schon darum bemüht uns nach Kräften zu Unterstützen, der generelle Wille ist wohl da.

Aber ich werde den Eindruck einfach nicht los, dass das Raushauen von Maschinen aktuell oberste Priorität hat.

Eine Support-Anfrage vom 6.3.14, bezüglich ein paar lächerlicher Ersatzteile ist scheinbar im Sande verlaufen, obgleich sich Sander auch um mein Anliegen kümmern wollte. Die Ersatzteile benötigte ich präventiv, halt zur Vermeidung von langen Standzeiten meines UM2´s.

Wie viel Sinn macht es da wohl nach Teilen zur Optimierung / Aktualisierung der Maschine zu fragen?

Weitere Einzelheiten der gesamten Kommunikation erspare ich Dir besser.

Bezüglich Open-Source

Ich finde es sehr löblich, wenn eine erdachte Maschine kaum später für den uneingeschränkten Nachbau freigegeben wird, das ist super und ich bin generell ebenfalls bereit exakt so zu handeln, wie Dir vielleicht schon aufgefallen sein könnte.

Aber UM betreibt auch ein Geschäft mit dem Verkauf fertig montierter UM2-Geräte, und das hat eben absolut nichts mit Open-Source zu tun. Für mich sind das zwei gänzlich unterschiedliche Paar Schuhe. Hier ist offensichtlich, es geht um kommerzielle Erträge. Wer das macht, der hat seinem Kunden gegenüber vielerlei Verpflichtungen zu erfüllen. Da hilft es nix wiederholt zum Ausdruck zu bringen: "Wir sind die Guten, wir machen in Open-Source. Dann legen wir jetzt mal die Hände in den Schoß, denn die uns anbetende Nutzergemeinschaft nimmt es eh nicht krumm". Das wollte ich halt anmerken, besser bekomme ich es leider nicht hin.

Ich denke mal die meisten Nutzer werden erst dann Mitglieder in einem Forum, wenn ein aktuelles Problem mit Ihrer Maschine besteht und unlösbar scheint, es gerade mal wieder Wochenende ist, usw. ;) Hier scheint es für viele vielleicht so, als handele es sich um einen geringen Prozentsatz Betroffener, dies wird denn gerne auch mal in den Raum geworfen, um manch unbequemer Aussage etwas Wirksames entgegenhalten zu können.

Gegenfragen:

Wie viele Nutzer werden bei auftretenden Problemen wohl umgehend den direkten Kontakt zum Hersteller gewählt haben? Wie viele Nutzer sind wohl beruflich überwiegend extrem ausgelastet und spielen vielleicht nur gelegentlich mit ihrem neuen Gadget? Sie wissen vielleicht noch überhaupt nichts von ihrem Glück / Unglück.

Wie viele UM2-Nutzer werden hier niemals in Erscheinung treten, da sie nach dem vielleicht fünften Problem Ihren UM weiterverkauft haben? Wie viele Käufer sind recht früh wieder von ihrem Kauf zurückgetreten?

Spekulieren kann man jedenfalls sehr viel. Ich glaube aber schon, es sind nicht nur 30, sondern insgesamt bereits eher ein paar Hundert Nutzer mit existenten Maschinenproblemen.

Für die allererste Filament-Rolle (Gratis-Rolle), welche wohl jedem UM beiliegt, benötigte ich aufgrund beruflicher Hochsaison damals mehr als einen Monat. Bis zum letzten Meter konnte ich problemlos damit Drucken. Erst mit der zweiten Rolle begann meine persönliche Odyssee. Gut etwas übertrieben vielleicht, denn nicht alle auftauchenden Probleme konnte ich gänzlich UM zuschreiben. Manch Fehler trat gewiss als Folge von Anfänger-Fehlverhalten in Erscheinung und hätte sicher mit etwas mehr Hintergrund-Wissen vermieden oder abgemildert werden können.

Bezüglich der Gewährleistungs-Angelegenheit sollte auf jeden Fall irgendwie nachgehakt werden, denn das ist sicher für alle UM-Kunden gleichermaßen interessant, denke ich.

So, dass hat jetzt erst mal etwas Luft gegeben :lol:

Markus

 

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Hi,

ich habe den Vergleich zwischen einen Leapfrog CREATR, einen Wanhao Dumplicator, einen CTC, einen Makerbot Repl.2 und dem UM2.

Mein persönlicher Vergleich kurz gefasst:

Der Leapfrog ist super solide. Der Support ist schnell und Ersatzteile kommen innerhalb 2-3 Tage an. Die Druckqualität bei 0,1mm Layerschichten ist hervorragend. Ich drucke meist mit einer Geschwindigkeit von 80mm/s.

Die beiden Chinakracher wurde von mir stark modifiziert und liefern ebenfalls erstklassige Ergebnisse. Ich druck dort meist mit 0,1mm Layerschichten und 120mm/s

Makerbot Replicator 2 = siehe Chinadrucker, da Qualität und Geschwindigkeit ähnlich.

Auf dem UM2 drucke ich ebenfalls meist in 0,1mm Schichten. Geschwindigkeit 50-60mm/s. Darüber wird mir, bedingt durch die schwingende Bauplattform, die Druckqualität zu schlecht. Hier fehlen dem Drucker 2 feste Aluminiumarme, die der Bauplattform mehr Stabilität verleihen würden. An einer Umbaulösung bin ich aber dran. Ebenfalls wird mir die Elektronik des UM2 viel zu heiß. Wenn der Drucker einige Zeit läuft, kann man die untere Platinenabdeckung kaum noch anfassen. Hier werde ich wohl noch einen Kühler installieren - und das sehr zügig bei den Temperaturen, die wir zur Zeit im Büro haben.

Ansonsten kann ich nicht leugnen, dass mit der UM2 (trotz der ganzen Fehler und dem schlechten Support) noch am besten gefällt, da er sehr leise ist und die Druckqualität für mich ausreicht. Der Leapfrog CREATR kommt an 2.Stelle, ganz knapp hinter dem UM2.

 

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Der Ultimaker 2 wird tatsächlich sehr heiß, besonders die Systemplatine.

Das offizielle Statement lautet: Alles ist für den Betrieb mit und in hohen Temperaturbereichen ausgelegt.

Der Ultimaker kann bei guter Justage eigentlich nicht weniger als der UM2, geht aber aufgrund seiner Holz-Konstruktionsweise insgesamt deutlich lauter zu Werke. Dafür bietet der Vorgänger viel mehr Spielraum für Erweiterungen / Verbesserungen.

Der Hauptunterschied, UM2 gegen all die nach dem selben Prinzip arbeitenden 3D-Drucker, ist eine sehr feine Auflösung der Z-Achse. In den meisten Hersteller-Angaben alternativer Drucker ist 0.1mm die feinst mögliche Auflösung. Ein paar Ausnahmen werben mit 0.05mm, aber niemand mit 0.02mm. Praxisrelevant ist alles unterhalb 0.05mm aber eh nicht, da dann der Zeitaufwand gemessen an der erzielbaren Qualität einfach nicht mehr vertretbar ist.

Bei guter Materialwahl und fein abgestimmter Maschine sind bereits mit 0.1mm vermutlich an fast allen Maschinen erstaunlich gute Ergebnisse erzielbar. Es sind detaillierte Objekte mit glatt erscheinenden Oberflächen möglich, bei denen es schon schwer wird überhaupt eine Struktur zu erkennen. Bei feineren Auflösungen werden Oberflächen häufig wieder etwas rauer.

Vergleiche ich manche mit 0.1mm Layer-Dicke erzeugte Objekte von anderen Maschinen direkt mit denen eines UM2´s, dann würde ich ganz klar sagen wollen dass UM in dieser Kategorie der Sieger ist.

Geht es Dir eigentlich um eine möglichst platzsparende, eventuell sogar Wohnzimmertaugliche Maschine, oder spielt dies eher keine Rolle?

Markus

 

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Markus hat das schon sehr gut beschrieben. Noch eine Anmerkung zur Oberfläche. Durch "wet sanding" lässt sich eine ziemlich geniale Oberfläche erzielen. Ich hatte das auch total aus dem Blick verloren und erst vor kurzem wieder entdeckt.

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Ja, und viele UM-Alternativen haben oft insgesamt täuschend groß erscheinende Bauräume. Aber fast alle Drucker mit dem Extruder-Direkt-Antrieb sind in ihrer Bauraum-Höhe stark eingeschränkt. Häufig ist bei knapp 15 Zentimeter in der Z-Achse Schluss. Ein ganz klarer Vorteil für Drucker mit Bowden-Extruder.

Markus

 

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Hallo,

ich habe einen Ulti2, Makerbot Rep2 und einen Deltatower.

Ich bin mit allen Geräten zufrieden.

Allerdings ist der Ulti2 das leisere Gerät.

Makerbot hat allerdings den einfachsten Slicer ever!

Und der Delta ist in einer anderen Preisklasse allerdings druckt dieser auch hervorragend!

Auch der Cobot ist ein sehr geiles Gerät!

Letztendlich liegt die Entscheidung bei dir, Ultimaker und Makerbot liegen fast gleich auf. Nur das die neusten Makerbots mit Internetanbindung ausgestattet sind z.B. zur überwachung des Drucks per eingebauter Kamera.

@ Nicolinux: Makerbot hat kein gechiptes Filament (auch nicht in den neusten Versionen) man kann also von allen Herstellern Filament verwenden.

 

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Ok, aber wirklich support gibt es nur für "Makerbot Filament". So sieht es zumindest auf deren Produktseiten aus.

Aber apropos - mich würde der direkte Vergleich zwischen den UM2 und den Replicator 2 interessieren. Welches Model hast du? Dieses hier? (link)

Wenn der Slicer so einfach ist, fehlen dir da nicht einige Features? Als ich das letzte Mal auf den Produktseiten und im Forum von Makerbot geschaut hab, liess sich z.B. beim Replicator Mini gar nicht das Profil umstellen. Demnach kann dieser nur mit einer Druckeinstellung drucken (was ich mir aber kaum vorstellen kann...).

 

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Geht es Dir eigentlich um eine möglichst platzsparende, eventuell sogar Wohnzimmertaugliche Maschine, oder spielt dies eher keine Rolle?

 

Nein, der 3D Drucker würde nicht in der Wohnung stehen, sondern im Hobbyraum. Platz wäre nicht das Problem

 

Häufig ist bei knapp 15 Zentimeter in der Z-Achse Schluss. Ein ganz klarer Vorteil für Drucker mit Bowden-Extruder.

 

Ich suche möglichst einen grossen Bauraum um entsprechende Teile für das Modellbau Hobby fertigen zu können

 

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Jetzt habe ich mir den nachfolgenden Beitrag komplett durchgeschaut

Post your latest print! - http://umforum.ultimaker.com/index.php?/topic/467-post-your-latest-print/

Dabei ist bei mir der Eindruck entstanden, dass zur Zeit

 

  • noch verhältnismässig wenige im täglichen Leben brauchbare Dinge gedruckt werden
  • der Schwerpunkt liegt wohl im Experimentieren von Figuren (die von Shapeways, Thingiverse, etc. als fertiges STL File kommen)
  • somit vermutlich noch wenige selbst im 3D CAD konstruieren
  • die Flächenqualität der 3D Drucker immer noch sehr vom Aufwand und ensprechendem Feintuning in der Slicer Software und den anderen Rahmenbedingungen variiert
  • und die Ausdruck Geschwindigkeit bei einigermassen brauchbarer Qualität noch sehr zu wünschen übrig lässt

Das läßt mich zu dem Schluss kommen, dass ich mich zuerst mehr mit dem 3D-Desin beschäftige und meine Teile auf Shapeways, etc. drucken lasse und dann in 2015 noch einmal das Thema Kauf eines 3D Druckers in die Überlegung nehme

Nochmals vielen Dank für eure vielen Tipps und Kommentare - echt gute Community hier bei Ultimaker :)

 

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Hi,

der Anscheint mag vielleicht trügen. Bedenke dass sich im Forum nur ein Bruchteil der Nutzer wiederfindet. Und davon wird auch nur ein kleiner Teil sich die Mühe machen seine Ausdrucke zu fotografieren und zu posten. Es ist also vermutlich gar nicht undenkbar das viele User einfach zu Hause in aller Ruhe großartige Drucke haben. Und es kann auch sein dass manche Teile für die Arbeit auch gar nicht gezeigt werden dürfen.

Es kommt natürlich darauf an was du mit dem Drucker vor hast. Beim Modellbau werden hergestellte Teile oft bemalt oder unsichtbar irgendwo verbaut. Somit wäre die Oberflächenqualität gar nicht so entscheidend. Vor allem lässt sich die Oberfläche aber auch behandeln. Wenn du mit PLA druckst, ist das "wet sanding" eine Möglichkeit sehr glatte Oberflächen zu erhalten. Gerade heute habe ich bestelltes Schleifpapier in der Körnung 240-1000 bekommen.

Wenn du mit ABS druckst, lässt sich die Oberfläche mit Aceton behandeln so das spiegelglatte Flächen entstehen.

Wenn du Teile in Serie erstellen möchtest, dann ist Zeit natürlich ein wichtiger Faktor. Aber wenn du für deinen Hobby Teile erstellst, dann ist die Zeit vielleicht gar nicht so wichtig (schonmal gar nicht wenn man versucht das in Geld umzurechnen was man da an Zeit investiert).

Mein workflow für den Druck ist wie folgt. Ich erstelle Modelle bzw. suche mir welche aus zum drucken. Oft sind es Geschenke für Freunde und Familie. Das slicen ist aufwändig weil ich möglichst wenig Fehldrucke haben möchte, aber mir macht es Spass die richtigen Optionen zu finden. Wobei mit der Zeit sich auch eine gewisse Erfarung einstellt. Danach schiebe ich den generierten .gcode auf die SD-Karte in einen "print queue" Ordner. Ich versuche die Dateien so zu benennen dass ich weiss in welcher Farbe ich das drucken wollte. Dadurch dass der UM2 die Filamentprofile in der Firmware speichert, könnte ich aber jedes Modell auch in einer anderen Farbe drucken ohne jedes Mal neu zu slicen.

Danach starte ich einfach über den Tag die Druckaufträge und lasse den Drucker nebenbei laufen. Ich habe OctoPrint auf einen Raspberry Pi eingerichtet und kann so über die Weboberfläche und Webcam nachschauen wie weit der Drucker ist.

Ich würde sagen die meiste Zeit wird sowieso mit dem Erstellen von Modellen verbracht. Diese Zeit kann man aber gut nutzen um den Drucker die Druckwarteschlange abarbeiten zu lassen :)

 

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