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Drucker druckt schief...

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Guten Tag,

Ich habe ein Problem mit meinem Ultimaker 2.

Er druckt alles nach schief. Nach den ersten 2 Schichten verschiebt sich der Druck um ein paar Millimeter nach rechts und bei jeder Schicht weiter. Woran liegt das ?

Ich habe verschiedene Objekte versucht, sichergestellt, dass die Unterlage gerade ist und die Druckplatte neu kalibriert. Ich bin Ratlos. Bei google habe ich Sachen gefunden, wo ich gelesen habe, dass Objekte ohne ausreichend Stützen nicht ordentlich gedruckt werden können. Das schließe ich aber aus, weil sich auch Objekte, die nicht breiter als die Grundfläche werden, verschieben.

Ich hoffe ihr könnt mir helfen.

Danke

Tim

 

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Hallo Tim. Willkommen hier im Forum!

Wie gr5 schreibt: Ein Foto ist hilfreich.

Zusätzlich dazu bitte auch noch die Druck-Einstellungen posten (Temperatur, Geschwindigkeit, Layerhöhe, ....).

Ein erster Ansatz könnte sein, dass Du viel zu schnell gedruckt hast. Aber um mehr sagen zu können sind die oben erwähnten Infos notwendig.

 

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IMG_0669.jpg

Vielen Dank für die Antworten.

Hier sind meine bisherigen Objekte.

Hier die Einstellungen:

Speed 100%

Temperature 260 Grad <- Ich glaube das ist zu viel, also habe ich sie auf 225% gestellt

Build Plate Temperature 75 Grad

Fan Speed 0%

Retract lengh 4,5 mm

Retract Speed 25mm/sec

 

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Hi Tim,

Dein Bild hängt irgendwie - aber das ist auf jeden Fall zu heiss - fang mal mit 220 Grad an.

Build plate habe ich auf 65 Grad

Fan speed auf 100% ab 0,5mm

Ich würde Dir empfehlen erst mal alle Settings in Cura auf standard zurückzustellen, dann die Print speed etwas runter (ich drucke mit 30 mm / sec) und dann mit dem gleichen Testdruck die übrigen Einstellungen zu optimieren - aber am besten nie mehr als 1 oder 2 Dinge verändern :)

Viel Erfolg

 

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Ohne ein Bild ist es schwierig eine Aussage zu treffen.

Jedoch, wie telophar schon geschrieben hat, solltest Du die Print speed in Cura überprüfen. Dies ist nämlich die im gcode File verankerte Geschwindigkeit. Am UM2 kannst Du dann prozentual von diesem Wert aus regeln wie schnell du Drucken willst.

Erst mal langsam anfangen.

50 mm/sec (in Cura) sollte definitiv ohne Probleme funktionieren. Dann am UM2 auf 100% stellen, dann läuft der Ultimaker auch genau mit diesen 50 mm/sec.

 

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Wenn Du den Fan schrittweise hochfahren möchtest, dann einfach die 0.5mm in die Expert Config von Cura eintragen (bei 'fan full at'). Wenn Du bis zu den 0.5mm gar kein Fan und danach 100% haben möchtest, dann hilft Dir das TweakAtZ-Plugin.

 

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Hallo Community,

ich bin seit gestern Besitzer eines Ultimaker 2 und habe dasselbe Problem wie Tim. Nachdem ich den Drucker "vorschriftsmässig" (wie im Handbuch beschrieben) eingerichtet hatte, wurde der erste Probedruck direkt von der mitgelieferten SD-Karte gestartet. Das Ergebnis war leider nicht so toll:

IMG 001

 

Ich hatte dann die Idee, Cura anzuwerfen und es war ein Firmwareupdate verfügbar. Nach der Installation habe ich erneut den Roboter gedruckt und diesmal sah es besser aus.

IMG 002

 

"Problem gelöst" dachte ich, doch im nächsten Druck (wieder von der SD-Karte) kam dann die Ernüchterung, wieder schief...

IMG 003

 

Ich hatte alles mit den Standardeinstellungen gedruckt und die Roboter wurden ja mit den gleichen Einstellungen gedruckt.

 

Gruß

Hans-Peter

 

 

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Hallo brumbaer,

Danke für den Tipp, es hat sich zwar etwas verbessert, aber es ist immer noch nicht in Ordnung.

Für Präzisionsteile wird es noch nicht ausreichen :cry:. Laut Handbuch soll man ja nur einen Tropfen Öl auf die X und Y -Achsen geben, vielleicht war es ja doch zu wenig.

Dort steht auch, dass die Z-Achse alle halbe Stunde geschmiert werden muss ? Dies erscheint mir doch etwas häufig, wie macht ihr das ?

Gruß

Hans-Peter

 

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Hi HPS

X und Y solltest Du je nach Nutzungshäufigkeit und Umgebungseinflüssen ab 35 und spätestens nach 70 Stunden mit Fein-Öl (KEIN WD40 oder ähnliche Kriech-Öle) benetzen. Die Z-Achse, diese macht die geringste Arbeit der gesamten Mechanik, kann also nach ca. einem halben Jahr der Nutzung mit dem regulär beiliegenden Tuben-Fett erstmalig nachgeschmiert werden. Mehr Aufwand muss eigentlich nicht betrieben werden.

Im Grunde hast Du (...ich, sowie vermutlich viele weitere Kunden) eine offensichtlich ungeprüfte Maschine gekauft. Bei einer vernünftigen Endkontrolle inklusive Testlauf wäre dieser Fehler garantiert entdeckt worden. Die X/Y-Führung ist falsch justiert und oder die Madenschrauben der Pulley´s haben sich gelöst, wurden bei der Montage nicht fest genug angezogen. Überprüfe alle Riemen bezüglich möglichst einheitlicher Spannung.

Natürlich ist ein eventueller Transportschaden nicht gänzlich unmöglich, aber wie auch immer: Gemessen am Maschinenpreis würde ich keine große Mühe zur Schadensbehebung investieren und eine sofortige Retoure erwägen. Für effektive Transportsicherungen und beim Anwender bestimmungsgemäß funktionierende Maschinen ist nunmal der Hersteller hauptverantwortlich.

Ich meine also:

Wenn sich dieser Fehler nicht mit zumutbarem Aufwand beheben lässt, dann sollte der Hersteller sich um die Problem-Beseitigung kümmern.

Markus

 

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Hi Markus,

das mit der Riemenspannung werde ich mal überprüfen. Ich glaube allerdings nicht, dass die Maschine ungeprüft war, denn es lag der Probedruck dabei, der absolut perfekt war, und es kam beim ersten Druck etwas graues Filament aus der Düse. Deshalb gehe ich mal davon aus, dass der Probedruck auch von der Maschine stammt, alles andere wäre Betrug. Das Schmieren der Z-Achse alle halbe Stunde ist offensichtlich ein Übersetzungsfehler des eingedeutschten Handbuchs von igo3d, im Original steht nämlich alle halbe Jahr.

Ich habe jetzt noch mal mit einem anderen Objekt (Bauer eines Schachspiels) getestet plus nochmals ein Tropfen Öl und es sieht jetzt von der Geradheit her gut aus. Diesmal habe ich allerdings mit den Einstellungen für Dummies die hohe Qualität ausgewählt. Mich stört aber die Qualität des Drucks am Kopf des Bauern, der Rest ist seht gut geworden. Kann mir jemand sagen, woran das liegen könnte ?

IMG 006IMG 005

Es gibt ja so viele Einstellungsmöglichkeiten, die ich so noch gar nicht richtig einordnen kann.

Hans-Peter

 

 

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Hi HPS

Erstaunlich, das Ölen hat also Besserung gebracht, dann hat da wohl etwas ganz schön geklemmt. Ich hätte jetzt nicht erwartet, das es die Lösung war, aber gut. Nicht dass den Jungs von UM am Ende das Öl ausgegangen ist. ;)

Entsprechend dem was man hier im Forum so lesen kann und konnte, ist eine schlampige Endkontrolle ganz bestimmt nicht gänzlich auszuschließen, aber belassen wir es dabei.

Dein Bauern-Problem:

Rein von der Formgebung sieht der Bauer ja schon mal gut aus. Es hilft beim Druck von Einzelobjekten generell sehr, wenn man den Überhängen mehr Zeit zum Herunterkühlen verschafft.

Du könntest zum Beispiel zwei Objekte simultan drucken, damit die Überhänge sauberer erscheinen. Die erforderliche Einstellung dafür: TOOLS > Print all at once. Dann lädst Du Dir zwei Bauern auf Deine Bauplattform, und notfalls opferst Du am Ende einen von Beiden. :lol: Ein kleiner Nachteil dieser Methode sind unterschiedlich stark ausgebildete Fadenbildungen zwischen den einzelnen Objekten, diese lassen sich aber meist leicht wieder von den fertigen Objekten entfernen.

Kühler und langsamer drucken hilft allgemein bei problematischen Objekten:

Probiere mal eine Drucktemperatur von 210 bis 215 Grad im Zusammenhang mit 30 bis 40mm/s Geschwindigkeit.

VG Markus

 

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Hi Markus,

da man für ein komplettes Schachfigurenset ja sowieso noch ein paar Bauern benötigt, dürften sich die Bauernopfer in Grenzen halten :) Jedenfalls stehen jetzt noch einige Test an bis das komplette Schachset fertig ist.

Danke

Hans-Peter

 

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Hallo Zusammen,

ich habe leider das selbe Problem. Ich bin nun schon ein Mensch mit sehr viel Geduld aber wenn es nach 2 Wochen immer noch nicht klappt gehe ich schon so langsam in Richtung Verzweiflung. Also mein Druck sieht genauso aus wie der Ultimaker-Robot von HPS. Leider ist das Problem dass es nicht immer so ist. Mein Ultimaker 2 druckt mal sehr gut und dann wieder so schief. Was ich gemacht habe:

1. Riemenräder an den Schrittmotoren weiter an den Motor heran gebracht.

2. Alle Schrauben der Riemenräder fest gezogen.

3. Die Stangen haben gewackelt und ich habe diese durch leichtes verschieben der Riemenräder fest gemacht.

4. Alles geölt.

Da ich noch ein zweites Problem mit dem Feeder hatte(dieser hat das Filament gefressen egal wie ich die Schraube eingestellt habe, Werkseinstellungen eingestellt habe oder Cura auf Standardeinstellungen gebracht habe) hatte ich mir einen Ersatzfeeder gedruckt und dachte gestern Abend dass ich alle meine Probleme beseitigt habe. Nach dem Testdruck wurde ich aber vom Gegenteil überzeugt.

Gibt es noch irgendetwas was ich übersehen habe? Ich bitte euch dringend um eure Hilfe.

Viele Grüße und einen erfolgreichen Wochenstart,

 

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Hi dune1989

Es scheint als gäbe es einen Bremsfaktor bei der Linearführung für X u. Y.

Prüfe, ob Du bei ausgeschalteter Maschine den Druckkopf über seinen gesamt möglichen Fahrweg mit annähernd gleichem Kraftaufwand bewegen kannst.

Überprüfe auch die Spannung aller Riemen, also inklusive der kurzen Riemen an der Gehäuserückwand. Die Riemenspannung eines einzelnen Riemens könnte zu hoch sein. Die langen Riemen werden automatisch durch einen Federmechanismus gespannt, hier kannst Du also sofort nicht viel ausrichten. Die kurzen Riemen werden durch die Motorpositionierung gespannt, Du kannst also die Motorenschrauben lösen und die Motoren für eine gleichmäßige Riemenspannung neu ausrichten.

Markus

 

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Hallo Markus,

da mein Problem wieder zurückgekommen ist werde ich das auch mal mit den kurzen Riemen versuchen. Es ist tatsächlich so, dass der Druckkopf hakelt, wenn ich ihn manuell bewege, Ich hoffe, dass ich nicht so viel schrauben muss.

Auseinanderbauen klappt bei mir im allgemeinen immer prima, aber der ungekehrte Weg... :sad:

Da ich den Drucker über Amazon gekauft habe, habe ich über Amazon eine e-Mail an den Verkäufer geschickt, mal schauen, wie der sich dazu äußert.

Hans-Peter

 

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Hallo Markus,

vielen Dank für deine Hilfe. Den Weg bin ich auch schon gegangen. Den Kopf kann ich mit gleichen Kraftaufwand von einer Position zur anderen bewegen. Gestern war es wieder der umgekehrte Fall. Den Ultimaker-Robot hat der Drucker ohne Probleme gedruckt, das nächste Teil war dann aber wieder für den Müll. Ich frage mich warum es so unregelmäßig vor kommt. Ich werde es dennoch heute nochmal mit einer Entspannung der Riemen probieren. Dennoch bin ich Momentan etwas enttäuscht. Man kauft ein Gerät für über 2000 € und bekommt so etwas geliefert.

Klar kann immer wieder mal etwas schief gehen aber was mir aufgefallen ist dass anscheinend alle Drei die dieses Problem haben den Drucker so ungefähr zur gleichen Zeit geliefert bekommen haben.

Ich melde mich sobald es Neuigkeiten gibt.

Vielen Dank erst einmal

Chris

 

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Hallo Leidensgenosse,

das sehe ich auch so, das Ganze scheint System zu haben. Wenn es jetzt ein Bausatz wäre, dann könnte man ja sich selbst die Schuld geben, aber ich hatte mich extra für ein fertig gebautes Produkt entschieden, um genau diesem Ärger aus dem Weg zu gehen und jetzt habe ich ihn trotzdem.

Na ja, die Hoffnung stirbt zuletzt...

Hans-Peter

 

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Hallo Zusammen,

@Hans-Peter: Da bin ich voll deiner Meinung. Beim Ultimaker 1-Bausatz könnte ich so etwas verstehen. Das Gerät ist aber auch mal so ca. 1000 € günstiger und ein Reprap bekomme ich sicherlich für 700 €.

Aber nun mal zurück zu dem Problem. Ich habe nun noch mal die Schrittmotoren etwas gelöst und leicht Handstark nach unten gedrückt. Den Druckkopf habe ich auf der ganzen Strecke einmal bewegt. Vorne links und vorne rechts ca. 4cm vor dem Ende gibt es einen größeren Wiederstand als auf der ganzen Strecke.(Auch wenn die Motoren gelockert wurden)

Ist das normal?

Viele Grüße

Chris

 

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Hi Ihr Beiden ;)

Schaut Euch auch einmal die Druckkopf-Konstruktion insgesamt etwas genauer an. In den drei schwarzen und rechteckigen ABS-Gehäuseteilen liegen zwei sich überkreuzende Linearlager für die beiden 6mm (X/Y) Wellen. Die Lager sollten mittig eingepasst sein. Die vier Langschrauben mit ihren gerändelten Hälsen sollten alles sicher zusammen halten, aber keinesfalls zu fest angezogen sein. Es ist auch nicht gänzlich unmöglich, dass ein Elektronik-/ Software-/ Firmware-Problem vorliegt. Bitte zeigt mehr Bilder von Euren nicht gelungenen Objekten und auch ein paar von gelungenen Objekten. Vielleicht kann Euch jemand mit hinreichender Selbstbauerfahrung den entscheidenden Tipp geben.

Einen Tipp habe ich auch noch:

Macht deutlich erkennbare farbliche Markierungen mit einem feinen Permanent-Marker an allen Pulleys / Wellen, so könnt Ihr sofort erkennen ob irgend etwas langfristig nicht fest genug sitzt.

Auch ich musste zuerst überlegen, ob ich an meinem UM2 selbst Hand anlegen möchte oder das Gerät wieder zurück schicke. Bezogen hatte ich das Teil vor fast einem Jahr direkt bei Ultimaker. Kurzum, ich ging den steinigen Weg und tüftelte an dem Teil herum bis es zu meiner Zufriedenheit funktionierte. Genau genommen war ich erst knapp drei Monate nach dem Kauf in der Lage konstant akzeptable Dinge zu drucken. Sehr viel Verbrauchsmaterial (>4 Rollen) ist bei der Experimentiererei draufgegangen und auch meine kleinen Modifizierungen hatten letztlich ein paar zusätzliche Euros verschlungen. Denn In Sachen 3D-Druck war ich ein absoluter Neuling, betrachtete die ganze Angelegenheit aber als persönliche (...wenn auch kostspielige) Herausforderung. Nur deshalb sah ich von einer Rückabwicklung ab.

Aktuell macht mein UM2 nahezu keinerlei Zicken mehr, er läuft seit ein paar Wochen mit meinem selbst konstruierten Material-Feeder, denn ganz nebenbei erlerne ich das Konstruieren von 3D-Objekten. :p Langsam bereitet es mir große Freude mit dem Ultimaker 2 Dinge zu erschaffen.

Ich kann aber sehr gut verstehen, wenn jemand eben nicht diesen Weg gehen möchte, denn für eine bestimmungsgemäß funktionierende Maschine ist der Hersteller hauptverantwortlich. Zögert also nicht zu lange und lasst Euch gegebenenfalls ein einwandfrei funktionierendes Ersatzgerät aushändigen.

Markus

 

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Hallo Markus,

vielen Dank für deine hilfreichen und aufbauenden Worte. Ich bin leidenschaftlich am basteln aber hier geht es mir einfach ums Prinzip. Wann sagt der Hersteller es ist keine Garantie mehr durch Selbstverschulden weil ich irgendwo geschraubt habe?

Einen Feeder habe ich mir auch schon gedruckt. Dieser sieht natürlich mehr schlecht als recht aus da er schief ist und der andere Feeder sehr viel hunger hatte. :-P

Ich habe das gefühl das 2 der 4 langen Riemen etwas lockerer sind als die anderen beiden. Aber woher weiß ich ob es auch wirklich zu locker ist?

Ich möchte euch natürlich auch noch ein paar Bilder zeigen. Einmal von schlechten und auch guten Drucks:

IMAG1295IMAG1296IMAG1297IMAG1298IMAG1299IMAG1300IMAG1301IMAG1302IMAG1303IMAG1304IMAG1305IMAG1306

 

 

Viele Grüße

Chris

 

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Hallo Zusammen,

also nachdem ich alle Zahnriemen nochmals fest gemacht macht(mit etwas Kraft) und die Rändelschrauben an dem Druckkopf handfest angedreht habe. (zwei von diesen schienen mir etwas zu fest) druckte mir nun der Drucker ein perfekt gerades Teil(dies hat er immer schief gedruckt). Ich hoffe nun es war kein IST-Zustand sondern BLEIBT der Zustand.

Ich werde heute Abend dann mal den nächsten Druck mit anderen Teilen anstoßen. Auf jeden fall vielen Dank schon einmal für die Hilfe.

Wie sieht es bei dir aus Hans-Peter?

Viele Grüße

Chris

 

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