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Ultimaker Community of 3D Printing Experts
Edel

Neuen Drucker kaufen? UM3+ oder Raise3D N2 Plus oder besser gar nichts?

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Hallo,

so nahc 18 Monaten 3 D druck habe ich viel gelernt, viele tiefen und höhen gehabt.

Tiefen kommen immer wieder, dennoch habe ich sehr mein Wissen und meine Perfektion der Nacharbeitung verbessert.

Daher weiß ich auch, das ich gern PVA als Support nutzen möchte um eben hier Nachteile von mienen 2+ aus zu gleichen...

Andersherrum brauch ich mehr Größe, da ich allein grad 2 Requisten in Originalgröße Drucken will, die der Raise3D N2 kann, aber ein UM Extended auch nicht.

Bei meinen 2+ muss ich das Teil, 4 mal schneiden, druck je 28h, dann verkleben, spachteln und sitze abermals stunden daran die übergänge weg zu bekommen....

Unsere Dienstleister im Netz wollen nur für das Eine schon 1200€ haben... KRANK...

Somit kam der Gedanke, einen zweiten kaufen, lassen, ich bin ratlos....

Wenn man sich doch beide mal leihen könnte, testen und dann entscheidet, vom UM3 hört man viel mist, vom Raise3d weniger, außer das er das mit dem PVA nicht gut kann und nicht so fein ist wie ein UM....

Edited by Guest

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Du das sagt mir rein gar nichts was du meinst... musst du mir erklären :)

Mein Drucker läuft wie gesagt 1a, ich will da eigentlich nichts dran ändern und somit wieder schlechte Ergebnisse bekommen.

naja das viel mist ist, so wie ich lese :) und auch die Dimension unserer Bauplatte ist mir zu klein, das ist das Kernproblem...

Fraglich ebenso wann son Raise3d neukommt....

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Hi,

also ich hatte schon beide Drucker zum Testen, der Ultimaker 3 ist um Längen besser als der Raise3D Drucker.

Warum? Da sich bei dem Raise beide Druckdüsen auf einer Höhe befinden, ist das Druckergebnis bei einem Zweifarbdruck immer unterirdisch. Außerdem schafft es der Raise3D nicht mit PVA zu drucken.

Parallel dazu hatte das Display schon Streifen und der Feeder ist auch mist.

Warum? Ganz einfach: Die Motoren sitzen oben am Kopf und sind an einer Aluplatte befestigt. Die Wärme des Motors überträgt sich also auf die Aluplatte. Vor der Aluplatte läuft das Filament und wird dadurch weich. Bei längeren Drucken wird das weiche Filament also nicht mehr sauber gefördert und es kommt ständig zu Fehldrucken.

Der wirklich im Moment EINZIGE Vorteil des Raise3D ist die große Druckfläche,

ansonsten hatte ich mit dem Drucker nur Ärger.

Edited by Guest
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Wow das ist ja entäuschend...

Für mich war es bis jetzt ein Vorteil, wenn der Feeder am Druckkopf ist, da dann auhc das auch das restliche Filament benutzt wird und nicht immer ein Rest überbleibt.

Der UM 3 Extended ist einfach von der Breite und Länge zu klein, Höhe ist ja ok, das ist mein Riesenproblem, weswegen ich mir eigentlich etwas größeres wünsche.

Und zum Thema längere Drucke, genau das ist ja der Punkt für den ich den Raise3D wenn kaufen möchte, weil dieses eine Teil, was ich nun vierteln muss, dauert jetzt schon auf meinem 22 Stunden, d.h. bei gleicher Auflösung und Geschwindigkeit, wird das ganze Teil dann ca. 88 Stunden dauern…

Und 88 Stunden muss dann auch absolut verlässlich laufen, nicht dass dann ab der 60. Stunde Fehler wie Unterextrusion oder sonstiges auftreten, dann kann ich wieder alles in die Mülltonnen werfen.

Diese Teile die ich baue und diese Nachbildung der Requisiten, benötigen halt äußerste Präzision und ich habe lange gebraucht um diese Präzision zu erlangen und die Nachbearbeitung hinzu bekommen.

Ebenso hatte mich bei dem Raise die komplette Fernüberwachung und leichte Anbindung sehr angesprochen, ich habe jetzt bei meinem UM2+ Octorprint am laufen und bin überglücklich damit, allerdings schaffe ich es nicht von außen zugänglich zu machen um eben Fortschritt, Fehler oder sonstiges von außen zu überwachen und eingreifen zu können. Und hier hatte ich gehört, dass das auch sehr sehr einfach zu lösen ist.

Nun nochmal zu den Druckauflösungen

Wenn ich nun nur einmal von den Werten spreche, die wir in CURA eingeben.

So drucke ich ja oft in 0.06 und 0.04, selten und das ist dann schon die Ausnahme in 0,1!!

In welchen von diesen Auflösungen ist denn der Raise gut?

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Guten Morgen Edel,

was hier über den Raise3D geschrieben wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen.

Bei uns ist dieser Drucker im "Dauereinsatz" und liefert stets gleichbleibende Qualität. Dass PVA anscheinend nicht druckbar ist, mag an multiplen Problemchen liegen. Wir drucken unsterschiedliche Materialien stets auf einem Raft und haben somit problemlose Drucke. Auch die Layerhöhe können wir runterschrauben auf 0.01mm!! was jedoch für unsere Kundenbauteile nicht notwendig ist. Mit der neuen Version von Simplify3D kommt eine Funktion, welche es erlaubt, das auswaschbare Stützmaterial auf ein Minimum zu reduzieren. Warum? Ganz einfach um Kosten zu sparen.

Zum Thema auswaschbares Stützmaterial darf ich anmerken, man muss schon mal testen, wie sich die unterschiedlichen Materialien zueinander verhalten. Hier ist auch Materialkunde gefragt und nicht nur blindes "Drauflosdrucken" und am Ende ist immer der Drucker schuld. Gibt es Probleme mit den Extrudern, so besteht die Möglichkeit, diese von Anfang an gegen BondTech-Extruder auszutauschen. Wenn ich mir die Billigdinger von Ultimaker ansehe, dann kann man von diesen auch nicht viel erwarten. Die Qualität eines Ultimakers ist nicht mit der eines Raise3D zu vergleichen, nicht einmal ansatzweise. Druckt mal mit einem Ultimaker ABS in einem geschlossenen Bauraum mit einer Bauraumtemperatur von mehr als 40°C, dann beginnt sich der Ultimaker zu zerlegen. Die Gehäuseteile werden weich, das ist einfach Material bedingt.

Die Frage ist immer, um welche Version eines Raise3D es sich handelt. Die ersten Versionen haben noch ihre Kinderkrankheiten, wie bei jedem Drucker, so auch beim UM³ und diese Krankheiten halten bis heute an. Die aktuellsten Versionen des Raise3D laufen perfekt und die Anordnung der Druckdüsen erfodert Grundwissen über die Dualdrucktechnologie.

Das sind meine/unsere persönlichen Erfahrungen und Meinungen.

Happy Printing

Der Peter

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O.k., das klingt doch schon wieder mal ein wenig besser. Hast du denn einmal die Auflösungen dann auch verglichen, wenn du sie zum Beispiel auf 0,04 setzt mit der des UM ?

Ich hätte wenn die neueste Version gekauft, den großen der Ja seit April im Handel ist.

Trotzdem findet man sehr sehr wenig im Internet zu diesem Druckern und es wundert mich

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Hallo @Edel,

 

Trotzdem findet man sehr sehr wenig im Internet zu diesem Druckern und es wundert mich

 

Kennst du diese zwei Video?

 

 

Ich finde den Raise3D optisch richtig gut, vor allem der Touchscreen, (8Gb)interner speicher und der DirectDrive Extruder ist alles das was mir bei meinen fehlt :(

Aber beide Düsen auf gleicher höhe das kann nur optische Einbußen haben

  1. Das Material bei dir Inaktiven Düsen läuft immer immer etwas nach (siehe Video) und das wird dann über das Teil ab gestreift
  2. Die Düsen werden (bzw. können) nicht 100% auf der gleichen Höhe sein, so stelle ich mir das vor das immer eine der Düsen über das Teil streift

 

Zur Zeit bin ich mit meinen Dual UM2 umbau vollkommen zufrieden, bzw. mich spricht kein anderer Drucker auf den Markt (die ich gesehen habe) an wo ich sage waooooo den muss ich haben!8)

Gruß

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Hi Chef ;) schon lange nichts mehr gehört von dir.

Das Thema 2 Düse ist mir eigentlich egal, da ich es ja nicht nutzen würde beim Raise...

Schau für mich gibs folgende Optionen:

1. Nur meinen 2+ haben - kann nichts großes machen und muss wenn stückeln... schreckliche arbeit...

2. 2+ und Raise3D N2 Plus haben um großes zu machen

2. a) eventuell dann den 2+ auf dual umbauen um hier PVA perfekt nutzen zu können, Raise3D N2 Plus nur normal benutzen

3. UM3 Extended kaufen, um PVA zu nutzen und ein wenig höher zu gehen. Reicht mir ehrlich aber nicht viel das Volumen. UM2 so lassen wie er ist.

Optisch ist nicht wichtig, ich finde makerbot auch optisch cooler als UM, aber es geht er um leichte Einbindung und Fernzugriff, was ich mit dem Octoprint immer noch nicht hinbekommen habe....

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Moin zusammen,

also zum Raise3D N2plus.

Die Düsen sind und können nicht auf ein und derselben Höhe sein, das würde ja überhaupt keinen Sinn machen. Selbst wenn, würde die rechte Düse (Supportmaterial) nicht über das Objekt streifen, sofern die Einstellungen alle korrekt gewählt sind. Es sollte ja nicht mehr Material aus der Düse austreten, als eingestellt oder?

Der große Raise druckt wirklich sehr sauber, jedoch steht und fällt die Qualität der Drucke nicht einzig und allein mit dem Drucker. Wie wir alle wissen spielen hier multiple Faktoren eine wichtige Rolle. Ich drucke gerade mit dem mitgelieferten PLA. Gute Qualität, doch es gibt bessere Materialien. Das Raise PLA kühlt sehr schnell ab und wird dann eher wie Glass - sehr hart und "briddle". Die Festigkeit der Bauteile ist enorm, doch man muss mit den Einstellungen schon etwas feinfühlig sein. Was mich begeistert bei dem Drucker und das in dieser Größe, ist die Verarbeitung. Ich habe sofort auf BondTech Extruder (Dual) ümrüsten lassen, diese Investition lohnt auf jeden Fall. Die Drucktemperaturen der Filamenthersteller stimmen zu den Einstellungen am Raise 100%. 205°C empfohlene Drucktemperatur wird auch perfekt an der Druckdüse erreicht. Kaum Temperaturschwankungen, nicht wie beim Ultimaker oder anderen Druckern. Ich messe taktil, direkt an der Druckdüse.

Wer superfeine Details bei seinen Drucken benötigt, der sollte sich und das ist meine persönliche Meinung, generell vom FDM-Druckverfahren verabschieden und in die SLA-Technologie investieren. Wir haben auch SLA-Drucker und man kann eben Äpfel mit Birnen nicht vergleichen. Klar macht der Raise, also alle Raise Modelle übrigens, 10my Layerhöhe, doch wie lange soll der Drucker denn laufen? Da beißt sich die Katze sich doch in den eigenen Schwanz. Lange Laufzeit, gute Oberfläche, teures Modell am Ende. 3D Druck kann viel, doch nicht alles.

Es kommt immer auf die Erwartungen des Nutzers an.

Allen ein schönes Wochenende und

Happy Printing

Der Peter

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Optisch ist nicht wichtig, ich finde makerbot auch optisch cooler als UM, aber es geht er um leichte Einbindung und Fernzugriff

Hast natürlich recht die Optik sagt nichts über der Qualität des Druckers aus! Aber ein Touchscreen macht die Bedienung bestimmt einfacher

Aber auch bei nicht benutzen der 2ten Düse ist sie vorhanden und könnte über das Teil rumpeln

 

Die Düsen sind und können nicht auf ein und derselben Höhe sein, das würde ja überhaupt keinen Sinn machen.

Das verstehe ich nicht?

Der Raise3D N2plus hat doch keinerlei Funktionen um die Düse zu heben oder sonstige Möglichkeiten die das gleiche bewirken.

 

Selbst wenn, würde die rechte Düse (Supportmaterial) nicht über das Objekt streifen, sofern die Einstellungen alle korrekt gewählt sind.

Also sind beide Düsen ca. auf gleicher höhe das heißt wenn z.B. die rechte Düse leicht höher ist (z.B. 0,05mm) wird die linke über das gedruckten Teil streifen.

Deshalb hat ja auch Ultimaker das Dual Drucken auf den UM2 nicht umgesetzt, weil es ihrer Qualitätsanforderung nicht gerecht geworden ist.

 

Es sollte ja nicht mehr Material aus der Düse austreten, als eingestellt oder?

Beim Düsen wechsel läuft bei meinen UM2 Dual umgebaut immer etwas Material nach (PLA ist nur minimal bei Colorfabb XT ist das schon 1mm) bis die Düsen Temperatur gefallen ist

Und das sieht man auch in diesen Video

siehe rechte Seite lauter Weiße Filamentreste zusehen Edited by Guest
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Wer superfeine Details bei seinen Drucken benötigt, der sollte sich und das ist meine persönliche Meinung, generell vom FDM-Druckverfahren verabschieden und in die SLA-Technologie investieren. Wir haben auch SLA-Drucker und man kann eben Äpfel mit Birnen nicht vergleichen. Klar macht der Raise, also alle Raise Modelle übrigens, 10my Layerhöhe, doch wie lange soll der Drucker denn laufen? Da beißt sich die Katze sich doch in den eigenen Schwanz. Lange Laufzeit, gute Oberfläche, teures Modell am Ende. 3D Druck kann viel, doch nicht alles.

Happy Printing

Der Peter

genau daher würde ich ja gern mal vorbei kommen ;) SLA ja find ich sehr sehr gut, aber das bringt mir nun bei der größe nix.

Zum material, gibs bei mir nur Inofill PLA, Colorfabb und neustens ICE Filament, was eben diesen bestimmten Bearbeitungs Process kann, damit mache sachen sauber und rein werden.

Ich bin wirklich, eigenlob stinkt, aber gut geworden....

Hier mal eine Requisite für einen Film...

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Frage ist immer noch, was soll ich machen?!?

Naja, diese Entscheidung kannst Du wohl nur selbst für dich treffen...

Für mich hört es sich so an, als solltest Du dich langsam vom Gedanken an einen Desktop-Drucker verabschieden, und dich auch mal in anderen Segmenten umsehen.

Das hier wäre mal ein Beispiel:

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Ein interessantes Video:

https://www.youtube.com/watch?v=MUp-Waih-do

.

Aber, die Entscheidung kann dir keiner abnehmen

Ich zweifel das da schon ein 3+ kommt, weil bis jetzt haben sie ja Nichtmal die ganzen Printcore mit unterschiedlichen Düsendurchmesser veröffentlicht, aber das ist nur meine persönliche einschätzung

Edited by Guest

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mmhh das video geht leider nicht

Wurde von Nutzer gelöscht?:O

Würde interessieren warum, zeigte schwächen von RAISE3D von den ich noch nichts gehört habe.

Es handelte sich um ein Video von igo3d von ihrer Modifizierten Version von RAISE3D.

https://www.igo3d.com/raise3d-n2

aber auch hier ist das Video nicht mehr vorhanden.

Gruß

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Ich beziehe mich hier (Zitate)  auf den Post von 3Dimension vom 24.07.2017 um 10:38:

-----

Also auch wenn das schon ne Weile her ist, muss ich da ob eigener Erfahrungen jetzt doch was zu sagen ...

 

"was hier über den Raise3D geschrieben wird, kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen."

 

Was hier über den Raise3D geschrieben wird, kann ich absolut nachvollziehen!

 

Abgesehen von diversen Qualitätsproblemen/-schwankungen ist das Handling von Produktdefekten bei Raise3D einfach nur unbefriedigend.

Am Ende haben sie zu mir gesagt, sie könnten die Probleme leider nicht lösen - und ich darf das Teil gegen Rückerstattung retournieren.

Ein Ersatzgerät hat Raise3D leider nicht liefern wollen - vielleicht haben sie keine fehlerfreien Geräte mehr?

Und ich habe (noch) die letzte Version davon, einen N2 von Oktober 2017 (V2 Hotend). 

 

Worst buy of the year 2017 for me. Nothing but trouble.

 

"Dass PVA anscheinend nicht druckbar ist, mag an multiplen Problemchen liegen. "

 

Die "diversen Problemchen" sind im Wesentlichen im starren Design des Feeders begründet.

Ohne Bondtech-Upgrade sollte man Themen wie PVA oder gar Flex-Materialien von vorneherein gleich mal vergessen.

Doof nur, dass Raise3D bei installiertem Bondtech-Upgrade gern mal davon spricht, dass dies "3rd Party" sei und man daher keine Support leisten könne...

 

 

Probleme bei MEINEM Raise3D N2 waren:

- (Defekt) sichtbarer Verschleiss an den Führungsstäben der X- und Y-Achse

- (Defekt) knacken/Sprünge bei Abwärtsbewegung der Z-Achse

- (Defekt) intermittierend Versatz auf der Y-Achse (Problem Motioncontroller-Board)

- (Defekt) Thermal-Runaway-Error -> komplett-Ausfall Drucker/Stop

- (Defekt) intermittierend "black-screen" Bedientablett (komplett-Ausfall, schwarzer Bildschirm, aus-/einschalten Drucker erforderlich)

- (Design) Die Einstellung der Höhe der beiden Nozzles ist 100% manuell und erfordert Schrauberei - bei eher weichen Gewinden eine Zeitfrage,
               bis das nicht mehr klappt. Zudem verändert sich die Z-Höhe der Nozzles über die Zeit gern mal "von allein" 

               -> diese Einstellung ist extrem kritisch! Nozzle-Hits sind etwas, dass der Raise3D-Kunde mögen muss...

- (Design) Justierung Druckbett: extrem aufwändig und keinesfalls optional

- (Design) Justierung Z-Gap: verändert sich bei geheiztem Druckbett, manuell, fummelig, nicht verstellsicher (zumindest nicht ohne Hack)

- (Design) wegreissen der Druckplatten-Klammern bei Druckstart möglich

- (Design) beworbene Druckfläche X/Y 305x305 auch bei Verwendung von nur einer Düse nicht nutzbar! (again, die Klammern...)

- (Design) Druckstart-Gcode vom Raise3D-Slicer IdeaMaker ist ein Witz - fast immer bleibt ein Filament-Faden hängen und killt u.U. den ersten Layer

- (DruckQualität) Überhänge kann der Raise3D N2 / konnte mein N2 eher schlecht. Eigentlich konnte der das überhaupt nicht richtig. Sah immer sch...lecht aus.

- (DruckQualität) Immer wieder schlechte Layer, lose Filamentstränge im Druck -> wahrscheinlich (Vermutung) Schwankungen der Nozzle-Temperatur

 

So sehr mir auch der "Build-Factor" des Raise3D N2 gefällt - das Teil ist ein teures Möbelstück mit Frustfaktor - zumindest für mich.

Für den Preis erwarte ich mehr - egal, ob 3D-Druck eine junge Technik ist oder nicht.

 

Und die Handhabung von Gewährleistungsansprüchen durch diese Firma ist unerträglich. 

 

Für mich gilt:

Raise3D - Never Ever Again!

 

P.S.: Ob Ultimaker besser ist, versuche ich gerade herauszufinden...

 

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