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Ultimaker Community of 3D Printing Experts

UlrichC-DE

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Everything posted by UlrichC-DE

  1. War, wie alles andere, nur ein Vorschlag. Was du daraus machst, ist komplett deine eigene Entscheidung. 👋
  2. Hallo gut, du hast geschrieben das du 24Volt messen kannst. Ein paar Ideen die vl. zu prüfen sind. Vl. ist nur das Display/board defekt. Beim einschalten mal lauschen ob die Motoren arbeiten. Trotz abgeschalteten Display mal am Rad klickern. Vl. Kabelbruch am Netzteil Das Kabel mal etwas bewegen und Knetten wenn es angeschlossen ist. Vl. hat der Drucker einen Kurzschluss. Die Verbraucher vom Board abziehen und schauen was davon nicht weiter mag. Mit den dicksten Kabeln würde ich anfangen. Würde nachschauen ob eine der Schraubklemmen verfärbt oder verformt ist. Vl. ist das Netzteil defekt Stromaufnahme messen. Wenn das Gerät mit einem Verbraucher dran (die 24V) Spannung verliert ist das ein sicheres Zeichen. Mehr Idee habe ich gerade auch nicht. Diese Totalausfälle sollen bekanntlich einfacher zu finden sein, als andere Defekte. Viele Grüße
  3. Ich schätze grob das es mit CF Filamanten doppelt so schnell geht. Die Stundenangabe von Ultimaker, wie sie @DirgDiggler geschrieben hat stimmt in meinem Fall praktisch überein. Bei ABS war der Filter nach 2000-3000 Stunden dicht. Genaue Zahle habe ich keine, weil der Counter am Drucker dafür nicht wirklich aussagekräftig ist. Der AM läuft auch wenn nicht gedruckt wird zur Abkühlung. Oder wenn der Drucker auf Grund eines Fehlers pausiert. Rollen habe ich keine gezählt. Tägliche Auslastung von durchschnittlich 6-10h und du wechselst sicher einmal im Jahr. Wenn CF dabei ist halbjährlich. Wenn du nur CF druckst (Schätzung, weil das mache ich nicht) jede zwei bis drei Monate. Genau richtig. Praktisch haben das alle HEPA Systeme die ich kenne so. Manchmal auch mit einem feinmaschigen Gitter davor. Problem kann aber bei UM AM sein, das dies zur Überlastung führt. Wenn der AM überlastet ist, werden sporadisch Fehler generiert. "Keine Verbindung zum Airmanager" oder "I2C Fehler". Die Lüftersteuerung des AM ist manchmal etwas arbeitsscheu. Wenn du ohnehin am basteln bist. Einen großen PC-Lüfter ein zus. Temperatursensor am Heizbett. Eine dieser Temperatursteuerungen mit Digitalanzeige Ein handelsüblicher HEPA-Filter. Ein 12-24V Netzteil Winterprojekt 🙂
  4. Die Filtergehäuse von UM2C und UMS5 scheinen ähnlich zu sein. 226744 Filter housing assembly Filter housing Ultimaker 2+ Connect Air Manager Nur ob das alles ist was du brauchst weiß ich natürlich auch nicht. Aber zumindest setht dabei (This part mounts onto the Ultimaker 2+ Connect and houses the filter. The fan and PCB are included) Hausnummer: https://www.dynamism.com/ultimaker/ultimaker-filter-housing-assembly-216103.html 266,70 $ USD* Es gibt auch eine deutsche Supportadresse für die Drucker. Glaube igo3d ist das derzeit. Praktisch haben die ggf. Möglichkeit jedes Teil zu beschaffen. Erfahrungsgemäß wirst du mit Teilen und Aufwand bei einem Preis rauskommen, der dann das komplette Cover günstig erscheinen lässt. Je nach Anspruch natürlich. Wünsche viel Erfolg und die richtige Entscheidung.
  5. Boxed Filter Assembly S5 AM SPUM-1013 45,89 € - ohne Lüfter, ohne Steuerung. Den Filter tausche ich ab und an. Der setzt sich schnell zu (jedenfalls wenn gedruckt wird). Wenn man die Sache ein bisschen ernst nimmt, rechnet sich das schon. Im Vergleich zu den normalen Preisen für andere Luftreinigungs und Frischluft-Systeme wird es regelrecht billig. z.B. Raum-Luftreiniger 1-2k€ Schweißhelm mit Frischluftzuführung 3k€ Absaugung 300-500€ Ich habe heute einen Drucker mit AM innen gereingt. Der sah eigentlich strahlend weiß aus. Hinterher war aber der Putzlumpen schwarz. Habe seit der letzten Reinigung nur eine Rollen CF damit gedruckt. Btw. HEPA ist damit auch nach ein paar Rollen vorzeitig dicht. Je nach Filamant ist er dann schon oberflächlich gelb bis braun verfärbt. Bei CF auch braun bis schwarz. Das zeigt mir das es doch einen Grund haben kann sowas zu installieren. Passend dazu: "Chuck Norris hat nur Krebs, weil er Tiere mag"
  6. Hallo es ist schon etwas versteckt.. In diesem Menue auf Glass tippen. Dann auf die drei senkrechten Punkte oben Rechts im Bildschirm. "Set temperatur" bzw. "Temperatur setzen" Viele Grüße
  7. Auf den Bildern sah das ähnlich aus. https://www.dimensions.com/element/ultimaker-s3-3d-printer 3S Breite 39,4cm Tiefe 38cm https://www.dimensions.com/element/ultimaker-2-plus-3d-printer 2+C Breite 34,2cm Tiefe 35,7cm Stimmt, der S3 ist in den Außenabmessungen etwas Größer Breit 5,2cm Tiefe 2,3cm Es könnte knapp passen. Bzw. eine Reduzierung / Adapterplatte könnte erforderlich sein. Schade eigentlich. Jedenfalls danke für die Info.
  8. Passt die UM2+ Connect haube auf den S3? Mechanisch hat er ja die selben Abmessungen, Es fehlt theoretisch nur die Aussparung für den zweiten Bowden am Feeder B.
  9. Ich mache auch mal einen Versuch. Top und Bottom sind sehr dick. Das Phänomen ist normales warping des Materials. An den engeren Stellen ist es vl. Vollmaterial. Wenn die Schichthöhe nicht so hoch wäre, würde es nicht so extrem ausfallen. (Ist vielleicht "Schnelldruck"-Modus) Aber stimmt schon, der Drucker hat ein paar techn. Probleme. Die Ecken sehen nach unstabilen Achsen aus. Die Lücken in den Bohrungen können einem zu weiten Retract geschuldet sein. Nur ein Versuch 😇
  10. Die Glasplatten haben zwei Seiten. Erkennbar an dem Aufdruck. Die Oberseite ist geätzt, die Unterseite ist unbehandelt. Das ist stark von den Materialien abhängig die die Leute verdrucken. Ich habe selbst manchmal Probleme gehabt. Zum überwiegenden Teil lag es am Filamant.
  11. Hier zwei Bilder die Aufzeigen was ich mein(t)e. Es liegt das BASF Fusion PLA und das Polyflex TPU95-HF in der Station. Das geht bei ähnlichen Materialien gut, sofern es etwas vergleichbares von UM gibt. Viele Grüße
  12. I also print the material. I use the Generic TPU profile for this. I recommend a 0.8 nozzle for TPU. Many greetings
  13. Hallo Eine weitere originale Glassplatte. Viele Grüße
  14. Hallo von Maertz habe ich Schränke. Die Qualität ist gut. Nur mit der Abdeckung wirst du nicht drucken können. Ich dachte du wolltest Drucken.. jetzt sowas 🙂 Viele Grüße
  15. Ultimaker S6? Aktuell kenne ich pers. keine Filamente von anderen Herstellern ferner Ultimaker mit NFC Chip. Es gibt aber verschiedene Ansätze (Hacks), selbst solche NFCs zu erstellen. Eines von verschiedenen Beispielen: Ich selbst bin etwas pragmatischer bei den NFC-Tags. Ich nutze die Tags von UM auch bei Rollen von anderen Herstellern. Ich würde also in deinem Fall den NFC-Tag einer Ultimaker ABS-Rolle in einer Farbe die ohnehin nicht drucke, zu diesem Filamant in die Materialstation stecken. Das ist insofern praktisch, weil meine Materialstation vergesslich ist. Sobald ich den Drucker neu starte vergisst diese gerne mal was geladen war. Auch hatte ich mit den vergangenen Releases der Firmware feststellen dürfen, das Prime und Deprime bei den UM-Detektierten Filamanten besser funktioniert. Viele Grüße
  16. Wusste nicht das 3D-Drucken nur was für "ganz Harte" ist. 😂 Tja, die einen Informieren sich selbst und die Anderen machen das was alle anderen auch tun. Schätze das ist so ein urzeitliches Herden-Ding. Da muss nicht jeder mitmachen. Wenn das so ist, sollte das @Smithy oder jemand von Ultimaker das beantworten können. Der hat beide Durcher und einen Airmanager. Techn. steht zumindest nicht dagegen. Nur passen muss es deswegen noch nicht. Stimmt, wenn du auch eine CNC im selben Raum hast, ist der gesundheitliche Aspekt nicht so entscheidend. Wenn du Holz fräßt, würde ich vom HEPA-Filer abraten. Eine normale Abdeckung genügt dann. Viele Grüße
  17. Hallo die Ultimaker Airmanager (Abdeckung) gibt es bis dato nur für den UM2C und den UMS5. Die Airmanager werden meines wissens digital über einen I2C Bus gesteuert. Das bedeutet dass der Drucker den Airmanager aktiv adressiert und einschaltet. Deswegen ist es, zumindest vom Werk aus, ausgeschlossen das der Airmanager an einem UM3 oder UMS3 funktioniert. Für die anderen Typen gibt es die Abdeckungen der verschiedenen anderen Hersteller. Ich habe selbst solche Abdeckungen an UM2+ Druckern. Mein Hauptzweck ist dabei: - Staub aus dem Druckraum zu halten -Die Temperatur auch bei kühlen Temperaturen zu halten. Ich drucke mit meinen UM2 noch bei knackigen 10° Celsius. -Beim ABS Drucken keine Zugluft zu haben. Ob die HEPA-Filter haben oder nicht halte ich, nach der Schilderung von RaphaelOst, für überbewertet. Beim Ultimaker Airmanager wird ein großer Teil der Luft durch den Filter geleitet. Also wird einiges aus der Luft gefiltert. Wie ein umgekehrtes Frischluftsystem. Bei den anderen scheint es so eine Art Umluftfilterung zu sein. (Das Prinzip hat sich vermutlich jemand aus der Aquaristik entliehen. Dort funktioniert das auch. Weil Wasser und Dicht). Eine normale Abdeckung kaufen und eine Luftreinigungsanlage im Stil einer "Weller ZS EL" oä. wäre eine Option und wieder neuer Krach. Ich habe Kollegen, die sich eine eigene HEPA-Filterung im Serverschrank für 3D-Drucker gebaut haben. Der Lüfter muss genug Durchfluß haben, um die undichtigkeit des Systems zu kompensieren. Im Fall des S5 ist das ein 150mm Lüfter. Denke das muss auch bei einem S3 so sein, weil die Baugröße des Druckers nicht das entscheidende Kriterium ist. Schwierig das hier. Viele Grüße
  18. Hallo, ich habe meine Drucker, trotz HEPA Filter in andere Räume verfrachtet. Das geht eigentlich gut, weil ich die ja nicht zu jeder Minute beobachten will. Wenn es eilig ist, stelle ich mir einen Wecker. Aber meistens höre ich es wenn der Drucker Aufmerksamkeit benötigt. Schon alleine wegen der Lüftergeräusche würde ich das nicht in meiner Nähe haben wollen. Bei PLA hat so ein Drucker mit Airmanager bei mir 3 bis 5dBA Lüftergeräusche mehr. @RaphaelOst Klingt so, als ob der Luftdurchsatz des Covers klein ist. Vl. einen dickeren Lüfter mit entsprechendem Filter nutzen. Bei den Druckern mit den UM Airmanager's, kann der Deckel oben geschlossen bleiben. Der Lüfter dreht dann in einer entsprechend höheren Drehzahl bei PLA. Ich mache dann meist noch die Türen (bei UM2-3 die Frontabdeckung) auf, aber die Abdeckung lasse ich in Position. Viele Grüße
  19. Hallo, im Grunde sind alle Filamente bzw. der Druckprozess FDM ansich Gesundheitsschädlich. Die Händler sind daher auch verpflichtet(?) ein EG Sicherheitsdatenblatt zu den Filamenten herauszugeben. In dem Handblatt sind dann alle Informationen bezüglich Arbeitsschutz enthalten. Beim schmelzen von Kunststoffen, auch von PLA, entsehen teilweise sogar toxische Dämpfe. Der Grundsatz ist: Die Dosis macht das Gift. Im Grunde kann ich dir das deswegen nur andersrum beantworten. ASA ist vermutlich das giftigste in deiner Liste. Zudem enthalten die Filamante noch Zusatzstoffe (zT. Säuren) die im einzelnen auch nicht auf ihre gesundheitliche Verträglichkeit beium Verdampfen untersucht sind. Jeder Hersteller kocht seine eigene Suppe. PVA ist bedingt dadurch das viele Benutzer es bedenkenlos in den Abfluß gießen vermutlich das Umweltschädlichste in der Liste. Wenn so eine HPA Filteranlage da ist, kann die praktisch bei jedem Druck genutzt werden. Ansonsten bleibt genau genommen eigentlich nur der Betrieb der Drucker in einem gesonderten Raum. Oder der Einsatz in großen Räumen oder der Betrieb von Luftreinigungen/Klimageräten usw. . Viele Grüße
  20. Hallo Theoretisch hat man dann Fehler bei der Kalibrierung. Wenn der Kalibrierungspunkt durch SW Update etc. nicht stimmt versucht der Drucker das im Eilgang rauszufinden. Bei mir hatte das damals dazu geführt, dass er den Y-Referenzschalter rasiert hat und an der hinteren Wand entlang geschrammt ist. Denke das Problem hier ist nicht ähnlich. Ich wage ja nicht zu Fragen. Aber wenn der neue Druckkopf keiner von UM war, sondern einer dieser Chargen von den Drittanbietern, kann alles passieren. Ist bedenklich das er Fehler auf allen Achsen meldet. Viele Grüße
  21. Hallo, wenn du manuell den Tisch absenkst, müsstest du es Klicken vernehmen, sobald der Tisch den Z-Referenzschalter betätigt. Der ist unter dem Tisch auf der Bodenplatte in der hinteren Ecke. Falls zwischen den Schalterblech und dem Gehäuse etwas steckt, hat du den Fehler gefunden. Habe ich gerde überlesen. X Y und Z. 🤔 . Würde behaupten das ist dann ein Fall für den Support. Einzig würde ich zuvor noch versuchen den vorherigen Druckerkern wieder einzulegen. Wenn der aktuelle einen Kurzschluss hat kann praktisch alles passieren. Viele Grüße
  22. Hallo wollte mit dem Absatz eigentlich nur anregen, dass die Motoren theoretisch ewig halten. Auch die Motorentreiber halten theoretisch lange. Die Motorentreiber sind fest auf dem Mainboard verlötet. Das dann Tauschen, komplettes Board oder den Chiptreiber, ist eine größere Baustelle. Im Vergleich dazu, ist das Umbauen der Motoren und das dafür notwendige Umstecken am Board, nur der Vorlauf. Würde auch so vorgehen, wie die Kollegen hier angedeutet haben. Bzw. auch mal versuchen Testwürfel auf PLA-Basis drucken gut 30-40% langsamer zu drucken. Dannach Schritt für Schritt umbauen und zwischendurch testen was passiert. Viele Grüße
  23. Hallo wenn die Düse während des Druckens regelmäßig nach Minuten verstopft liegt es oft am Feeder. Der erste Feeder könnte bis zu viel Spannung haben. Dann schießt das Material beim Rückzug zu weit aus dem Druckkopf in den kühlen Bereich und bildet einen Korken. Bei der Feederspannung ist -mehr- nicht gleichbedeutend mit -besser-. Mit TPU ist das so eine Sache. Wenn der Drucker nicht anständig läuft, würde ich erst einmal mit PLA und ABS arbeiten. Den TPU verstärkt diese Probleme noch. TPU mit PVA auf 0.4er Düssen zu drucken klingt für mich nach einem Experiment das Glücksfee auf den Plan ruft. Es kann funktionieren, muss aber nicht. 🙂 Wenn der zweite Feeder gut funktioniert, würde ich fürs Erste nur dessen Feeder-Rad klauen. Theoretisch müsste das R und L das selbe sein. Denn der erste Feeder wird naturgemäß häufiger ab/genutzt. Eigentlich hält das lange. Aber die berüchtigten Experimente mit Kohlenfaser und Metall Filamenten setzen den Feedern sehr zu. Auch PA ist so ein Kanidat. Optisch macht das dann fast keinen unterschied aber solche Filamente im Einsatz waren. Tatsächlich können aber die Zähne rund geschliffen sein. Die Bowdenzüge kannst du auch mal durchtauschen. Wobei ich das im aktuellen Fall eher vernachlässigen würde. Ich denke aber nicht das es die Motoren sind. Denn das wäre eindeutiger. Das Board könnte einen Schaden haben. Motortreiber verschleissen leider. Bzw. wenn es dennen zu Warm wird, verlieren die Leistung und werden noch wärmer. Dadurch erhalten die dann einen Knacks und sind von da an weniger Leistungfähig usw. . Mehr Ideen habe ich gerade nicht. Viele Grüße
  24. Hallo, sobald das Ultimaker Natural PVA an der Luft ist, fängt es an Feuchtigkeit zu ziehen. Je nach Umgebung mehr oder weniger. Das Material kann, solange es neu ist, gut verarbeitet werden. Wenn der Drucker mit der Rolle PVA jetzt ein Jahr ungenutzt verweilt hat, kann es sein das das PVA unbrauchbar geworden ist. In einem Backofen oder Filamenttrockner kann das theoretisch wieder getrocknet werden. Praktisch kann es dann aber auch brüchig werden. Wenn nicht ständig mit PVA gedruckt wird, ist Beakaway die bessere/pflegeleichtere Wahl. Viele Grüße
  25. Hallo nunja, eine Maden- aka. Stiftschraube festknallen, bis der Sechskantschlüssel Funken schlägt ist leider DIY Style. Du kannst es theoretisch etwas besser machen. Die Riemenräder sollten nach Möglichkeit zwei Stiftschrauben (eine in 90° versetzt haben.) Die Schraubensicheung wäre Loctite 243. Die Wellen Nabensicherung dann Loctite 638. Viele Grüße
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